For 60 years, Automobili Lamborghini has been synonymous with cutting-edge innovation. Just a few weeks ahead of launching the first hybrid plug-in V12 High Performance Electrified Vehicle (HPEV), the Sant’Agata Bolognese brand unveils a technical solution that is unique in today’s automotive landscape. The LB744 is based on a new aeronautics-inspired chassis, the ‘monofuselage’. As well as a monocoque made entirely of multi-technology carbon fiber, it features a front structure in Forged Composites; a special material made of short carbon fibers soaked in resin. This technology was patented and used by Lamborghini in its first structural applications as far back as 2008. The monofuselage represents a significant step forward from the Aventador in terms of torsional stiffness, lightweight qualities and driving dynamics. What’s more, the LB744 is the first super sports car to be fitted with a 100% carbon fiber front structure: carbon fiber is also used for the front cone structures to ensure a level of energy absorption that is significantly higher when compared to a traditional metal structure – double that of the Aventador Ultimae’s aluminium front frame - combined with a substantial reduction in weight.
Exklusive Tribute Edition des Kia Stinger
Kia beendet in diesem Frühjahr die Produktion des Stinger, dessen Rolle als sportliches Flaggschiff der Marke inzwischen der neue Elektro-Crossover EV6 GT übernommen hat. Zum Abschied gibt die selbstbewusste Sportlimousine jetzt emotional noch mal Vollgas: mit dem Sondermodell „Stinger Tribute Edition“. Es beinhaltet exklusive Styling- und Interieurelemente und erscheint weltweit in einer Auflage von nur 1.000 nummerierten Exemplaren. Von den 150 für Europa bestimmten Fahrzeugen stehen 145 in Deutschland zur Verfügung. Die „Stinger Tribute Edition“ basiert auf der GT-Version mit Vollausstattung, Allradantrieb und einem 269 kW (366 PS) starken 3,3-Liter-V6-Twin-Turbobenziner, durch den der Stinger in nur 5,4 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt (Spitze 270 km/h), schneller als jeder andere Kia mit Verbrennungsmotor auf dem europäischen Markt. Für das Sondermodell stehen zwei Lackierungen zur Wahl, Ascot Green Metallic und der neue, vom EV6 GT bekannte Farbton Moonscape Matt. Es kann ab sofort zum Preis von 64.990 Euro bestellt werden. Die ersten Auslieferungen erfolgen im April. Wie für alle Kia-Modelle gilt für die „Stinger Tribute Edition“ die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie und das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update.
Jury Von “Women's World Car Of The Year” Kürt Den Neuen Ford Ranger Zum „Best 4x4 & Pick-Up“
Die „Women's World Car of the Year“-Jury hat die neue Ford Ranger-Generation zum „Best 4x4 & Pick-up“ gewählt. Die 63 Motorjournalistinnen aus 45 Ländern – darunter zwei Journalistinnen aus Deutschland – bewerteten Fahrzeuge aus sechs Kategorien nach Kriterien wie Sicherheit, Fahrverhalten, Komfort, Technologie, Design, Effizienz, Auswirkungen auf die Umwelt sowie Preis-Leistungs-Verhältnis. Die einzige ausschließlich weibliche Jury der Automobilindustrie war nach eigenen Angaben beeindruckt von den Fähigkeiten des neuen Ford Ranger: „Dies ist ein zuverlässiger, stilvoller und charismatischer Pick-up. Er bewegt sich unangestrengt durch jedes Gelände. Er ist so effektiv wie ein Offroader, aber dank seiner Ladefläche noch praktischer“. Das Line-up des Ford Ranger reicht von der XL-Basisausstattung für den harten Arbeitseinsatz bis zum Ford Ranger Raptor für ultimative Off-Road-Performance. Neue Features und Technologien wie zu Beispiel ein digitales Hightech-Interieur, praktische Lösungen zur Ladungssicherung oder auch ein in die Heckklappe integrierter Zollstock, der die Heckklappe in eine mobile Werkbank verwandelt, sind direkte Ergebnisse von über 5.000 Interviews mit Anwendern und Dutzenden von Kundenworkshops. Der Ford Ranger hat sich durch seinen Segment-Sieg automatisch für die Gesamtausscheidung qualifiziert.
Neuer Toyota Corolla - Hybridantriebe der fünften Generation
Das Herzstück des Kompaktwagens bilden die Vollhybrid-Antriebe der fünften Generation. Technische und bauartbedingte Änderungen sorgen für ein besseres Fahrerlebnis, mehr Leistung und eine höhere Effizienz. Toyota hat unter anderem Steuergerät und Getriebe modifiziert und eine leistungsstärkere Lithium-Ionen-Batterie eingesetzt. Antrieb und Beschleunigung reagieren nun direkter auf die Betätigung des Gaspedals, was zu mehr Fahrspaß und einem höheren Komfort führt. Kunden können weiterhin zwischen zwei effizienten Hybridantrieben wählen: dem 1,8-Liter- und dem 2,0-Liter-Motor. Die Einstiegsvariante profitiert von einer Leistungssteigerung um 15 Prozent auf 103 kW/140 PS. Damit beschleunigt der Corolla innerhalb von 9,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Der CO2-Ausstoß beträgt 100 bis 106 g/km (WLTP kombiniert). Auch der größere 2,0-Liter-Hybridantrieb erhält eine Kraftspritze: Die Systemleistung klettert um acht Prozent auf 144 kW/196 PS, womit sich der Sprint zur 100er Marke auf 7,5 Sekunden verkürzt. Die CO2-Emissionen liegen zwischen 100 und 105 g/km (WLTP kombiniert). Um mehr Fahrspaß zu bieten, hat sich Toyota nicht allein auf reine Leistungswerte konzentriert. Die direktere Reaktion auf Gaspedalbewegungen sorgt für ein gleichmäßiges, berechenbares und leicht zu kontrollierendes Fahrverhalten. Der Fahrer merkt dies vor allem in alltäglichen Fahrsituationen wie dem Stop-and-Go-Verkehr und in städtischen Gebieten mit häufigen Geschwindigkeitsänderungen. Auch die Beschleunigung bergauf und bergab ist natürlicher und besser an die Motordrehzahl angepasst, während das Hybridsystem bei Autobahnfahrten zugunsten eines ruhigeren und entspannteren Fahrverhaltens mit niedrigerer Drehzahl arbeitet.
Härtetest bei -26 Grad - Die neueste Generation der Bremsregelsysteme für künftige Elektro Plattformen von Mercedes-Benz in der Wintererprobung am Polarkreis
Mercedes-Benz testete während der Fahrten im schwedischen Arjeplog nahe dem Polarkreis Bremsregelsysteme der neuesten Generation. Seit über 20 Jahren gibt es hier eine offizielle Außenstelle des Werks Sindelfingen: ein eigenes Testzentrum für die Erprobung unter extremsten Bedingungen. Neben EQE, EQS, EQS SUV und EQE SUV kamen auch Modelle künftiger Fahrzeuggenerationen bei den Fahrten über einen zugefrorenen See und auf den höchsten Berg der Region zum Einsatz, die auf künftigen Plattformen basieren. Auf dem Weg in eine vollelektrische Zukunft arbeitet das Team an einer neuen Generation von Stabilitätskontrollsystemen. Diese machen sich die Eigenschaften des Elektroantriebs zunutze, um das Drehmoment an den Rädern präzise regulieren zu können. Die meisten Fahrerinnen und Fahrer werden wahrscheinlich nie bemerken, wie hart ihre Mercedes-Benz Fahrzeuge arbeiten, um sie vor gefährlichen Situationen zu bewahren – für Böhm und sein Team ist dies die Definition eines gut gemachten Jobs.
Škoda Peaq - Ein erster Ausblick auf das neue Elektro-Flaggschiff von Škoda
Škoda Auto wird sein Portfolio Mitte 2026 um das vollelektrische SUV Peaq erweitern, das auf der Konzeptstudie Vision 7S basiert. Das auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) basierende und in Mladá Boleslav produzierte Modell wird zum neuen Elektro-Flaggschiff des tschechischen Automobilherstellers. Es erweitert das Elektroportfolio im oberen Segment und wird eine Schlüsselrolle bei der Verdopplung der elektrischen Modellpalette von Škoda im Jahr 2026 spielen – und den Kunden damit noch mehr Auswahl bieten. Das größte und geräumigste Modell im Škoda Portfolio hat eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern, ist fast 4,9 Meter lang und bietet je nach Konfiguration Platz für fünf oder sieben Personen. Mit fünf Sitzen bietet er bis zu 1.010 Liter Kofferraumvolumen – so viel wie kein anderes Škoda Modell. Neben vielen anderen Neuheiten verfügt der Peaq optional über ein Relax-Paket (Relax-Paket in Deutschland nicht im Angebot. Alle Bestandteile des Relax-Pakets werden auf dem deutschen Markt aber in anderen Paketstrukturen mit anderen Paketnamen verfügbar sein.) mit ergonomischen Sitzen mit Massagefunktion, Beinstützen, Premium-Sound von Sonos und einer integrierten Wellness-App, die den Innenraum in eine Lounge auf Rädern verwandelt.
Der Volkswagen ID. Cross im Detail - Das Design
Das Design der im September 2025 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in München präsentierten Studie ID. CROSS CONCEPT wurde mit Ausnahme von wenigen veränderten Nuancen auf die Serienversion des ID. Cross übertragen. Möglich wurde das frühe „Design Freeze“ – das Einfrieren einer Design-Entwicklungsstufe als Serienstand – durch die Tatsache, dass bereits die vom Volkswagen Chefdesigner Andreas Mindt und dessen Team entworfene Studie eine visuelle Punktladung war. Wie die Studie, folgt deshalb auch die Serienversion der von Mindt entwickelten Designsprache „Pure Positive“. Sie basiert auf den drei Ecksäulen des Volkswagen Designs: Stabilität, Sympathie und Secret Sauce. Die Volkswagen Designsprache „Pure Positive“ beeinflusst auch die Gestaltung des Interieurs. Es ist die große Klarheit, die Perfektion im Detail, und die Güte der eingesetzten Materialien, durch die ein Innenraum entsteht, der jede Minute an Bord – ganz gleich ob in der Hektik der Großstadt oder auf Reisen – zu einem Wohlfühlerlebnis macht. Diesen Anspruch lösten bislang eher größere und teurere Fahrzeuge ein.
Der neue Ferrari Amalfi Spider - Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI - Human-Machine Interface)
Das Nutzerlebnis des neuen Amalfi Spider wurde, wie das des Ferrari Amalfi, so konzipiert, dass es eine intuitive, einbindende und technologisch fortschrittliche Interaktion bietet - erreicht durch eine umfassend weiterentwickelte Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI - Human-Machine Interface) und eine Reihe von Lösungen zur Steigerung von Komfort und Aufenthaltsqualität an Bord. Das neugestaltete Lenkrad mit physischen Tasten markiert die Rückkehr zu taktilen Bedienelementen. Das Layout ist auf maximale Ergonomie und einfache Erkennbarkeit in jeder Fahrsituation ausgelegt. Auf der linken Seite stellt der ikonische Startknopf aus eloxiertem Aluminium ab dem Moment der Zündung eine unmittelbare Verbindung zwischen Pilot und Fahrzeug her. Die Bedienelemente wurden am Lenkrad funktional sinnvoll verteilt: Links befinden sich die Steuerung der Fahrassistenzsysteme sowie die Bedieneinheiten für adaptive Geschwindigkeitsregelung, Telefon und Sprachsteuerung, während rechts die Auswahltasten für Displayansichten angeordnet sind. Auf der Rückseite steuern zwei Drehregler Lautstärke und Senderauswahl, während eine separate Taste zum Wechsel der Audioquellen dient.
Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE - So überraschend, wie das Leben selbst- der VLE ist ein echter Verwandlungskünstler
Die neue Grand Limousine passt sich mühelos an vielfältige Bedürfnisse und Lebensstile an. Design, Ausstattung, Funktionalität und Fahrkomfort lassen sich nach individuellen Bedürfnissen maßschneidern. Der VLE verkörpert eine breite Produktpalette für unterschiedliche Kundenbedürfnisse – zum Beispiel von flexiblen Fahrzeugen für Familien und freizeitaktive Kundinnen und Kunden bis hin zu exklusiven Shuttles. Der VLE ist der ideale Begleiter für Familien und erleichtert ihren Alltag. In nur 15 Minuten kann die Grand Limousine Energie für eine Reichweite von bis zu 355 Kilometer (WLTP) nachladen. Bei einer knapp 1.100 Kilometer langen Fahrt von Stuttgart nach Rom benötigte der VLE nur zwei kurze Ladestopps von jeweils 15 Minuten. Dank MB.OS verfügt die Grand Limousine zudem über modernste Fahrassistenzsysteme. Der VLE hat auf jeder Seite eine elektrische Schiebetür, auf Wunsch mit HANDS-FREE ACCESS. Dies ist besonders hilfreich in engen Gassen. Die Schiebetüren verfügen über vollständig versenkbare Fenster für ausreichend frische Luft. Ebenso praktisch wie die Türen ist die separat zu öffnende Heckscheibe. Sie macht das Be- und Entladen besonders komfortabel. Und je nach gewählter Mittelkonsole besteht freier Zugang vom Cockpit in den Fond.
Der neue Audi RS 5 - E-Maschine - 130 kW (177 PS) und 460 Nm Drehmoment
Im neuen RS 5 und 600 Nm Drehmoment Hand in Hand mit einer leistungsstarken E-Maschine. Sie steuert 130 kW (177 PS) und 460 Nm Drehmoment zur beeindruckenden Systemleistung von maximal 470 kW (639 PS) und 825 Nm Drehmoment bei. Damit setzt der RS 5 in der Kombination von Leistungs- und Verbrauchswerten Maßstäbe in seiner Klasse – kompromisslos sportlich und hocheffizient. Zugleich sorgt die E-Maschine für noch spontaneres Ansprechverhalten und kraftvolleres Anfahren. Der Motorstart erfolgt rein elektrisch – ein klassischer 12-Volt-Anlasser wird nicht mehr benötigt. Die E-Maschine und das 400-Volt-System mit einer Hochvoltbatterie mit 25,9 kWh (netto 22 kWh) Energieinhalt bilden das Fundament für die elektrische Leistungsentfaltung des RS 5. Sie liefern nicht nur den elektrischen Schub für beeindruckende 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h Beschleunigung, sondern sind bei quattro mit Dynamic Torque Control auch zentrale Elemente für die präzise Momentenverteilung des elektromechanischen Torque Vectoring. Zudem bietet der Audi RS 5 eine rein elektrische Reichweite von bis zu 84 Kilometer (EAER) und bis zu 87 Kilometer (EAER City).
Das neue Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé - Im Interieur treffen Sportwagen-Gene auf Grand-Turismo-Attribute - Das Beste aus zwei Welten
Das Interieur des Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupés ist konsequent auf das Fahrerlebnis ausgerichtet. Die sportwagentypisch tiefe, perfekt ins Gesamtfahrzeug integrierte Sitzposition vermittelt sofort ein konzentriert-emotionales Fahrgefühl, das aus Modellen wie dem zweitürigen Mercedes‑AMG GT bekannt ist. Die gesamte Bedienphilosophie ist dabei auf eine intuitive Steuerung aller fahrrelevanten Funktionen ausgelegt. So bleibt der Fokus dort, wo er hingehört: auf dem Fahrerlebnis.