Bereits die aktuelle Generation des Yaris verfügt über eine umfangreiche aktive und passive Sicherheitsausstattung. Nun führt Toyota zusätzliche und verbesserte Sicherheitsmerkmale ein, die die führende Position des Yaris in Sachen Sicherheit weiter ausbauen. Unter dem Oberbegriff Toyota T-Mate werden die fortschrittlichen Assistenzsysteme gebündelt, die das Autofahren sicherer und einfacher machen und das Parken erleichtern – allen voran die neueste Generation von Toyota Safety Sense, die häufige Unfallrisiken erkennt, davor warnt und dem Fahrer bei Bedarf mit gezielter Brems- und Lenkunterstützung hilft. Lassen sich Unfälle nicht vollständig vermeiden, wird zumindest deren Schwere abgeschwächt. Dabei bietet Toyota im Yaris serienmäßig fortschrittliche Technologien an, die in anderen Modellen des B-Segments häufig nur gegen Aufpreis oder gar nicht erhältlich sind. Dank des neuen Datenkommunikationsmoduls (DCM) sind auch Over-the-Air-Software-Updates möglich. Dadurch können Toyota Safety Sense und das neue Multimediasystem des Yaris aktualisiert und erweitert werden, ohne dass das Fahrzeug in eine Werkstatt gebracht werden muss. Die Software kann während der Fahrt heruntergeladen und zu einem für den Fahrer passenden Zeitpunkt installiert werden.
Kevin Giek erklärt den neuen Porsche Taycan
Porsche bringt den umfangreich aktualisierten Taycan auf den Weg. Die neuen Modellvarianten bieten mehr Reichweite, sowie kürzere und robustere Ladevorgänge. Bei einem ersten Reichweitentest von Los Angeles nach San Diego und zurück haben Vorserienmodelle ihre weiter verbesserte Effizienz demonstriert. Die vollelektrischen Sportwagen legten im öffentlichen Straßenverkehr bis zu 587 Kilometer mit einer Batterieladung zurück. Der Reichweitentest erfolgte unter Alltagsbedingungen: Zwölf internationale Medienvertreter waren mit vier Taycan an drei Tagen auf den Interstate Highways 405 und 5 zwischen den südkalifornischen Metropolen Los Angeles und San Diego unterwegs. Die Teams fuhren dabei die auf Interstates zulässige Höchstgeschwindigkeit von 75 mph. Das entspricht rund 120 km/h. Alle vier Testwagen waren mit der größeren Performance Batterie Plus ausgestattet. Geladen wurde bei Electrify America in Torrence/Los Angeles. Hier zeigte der Taycan über mehrere Minuten mehr als 300 kW Ladeleistung und konnte wiederholt in unter 20 Minuten von zehn auf 80 Prozent State of Charge geladen werden. Auch die Ladeleistung, die Ladezeit sowie die Zeit, die bis zum Ladestart vergeht, zeigten sich bei diesem Test stark verbessert.
Das neue BMW 4er Coupé und das neue BMW 4er Cabrio - Weltweite Marktführer im Segment schärfen das sportliche Profil der Marke BMW
Die Weiterentwicklung der Modelle der BMW 4er Reihe fußt auf einer hochwertigen Produktsubstanz, die ihnen auf allen relevanten Automobilmärkten zu herausragender Popularität verholfen hat. In einem von deutschen Premium-Automobilherstellern dominierten Wettbewerbsumfeld rangieren Coupé und Cabrio sowohl weltweit als auch auf den wichtigsten Einzelmärkten mit deutlichem Abstand an der Spitze ihres jeweiligen Segments. Die bedeutendsten Absatzmärkte für das neue BMW 4er Coupé und das neue BMW 4er Cabrio sind die USA, Deutschland und China. Seit der Markteinführung der aktuellen Modellgeneration wurde die stärkste Nachfrage nach dem BMW 4er Coupé auf dem US-amerikanischen Automobilmarkt registriert. Auch das BMW 4er Cabrio stieß bislang in den USA auf den größten Zuspruch. Begleitet wird der Absatzerfolg von einer außergewöhnlich hohen Kundenzufriedenheit. In entsprechenden Verbraucherbefragungen erzielen sowohl das BMW 4er Coupé als auch das BMW 4er Cabrio hervorragende Zustimmungsraten. Dabei heben die Kunden insbesondere die dynamischen Fahreigenschaften und das emotionsstarke Design der beiden Modelle sowie die von hochwertiger Material- und Verarbeitungsqualität geprägte Premium-Charakteristik hervor. Mit dieser positiven Kundenresonanz tragen die Modelle der BMW 4er Reihe maßgeblich dazu bei, das Profil der Marke als Anbieter besonders dynamischer und sportlich-eleganter Premium-Automobile zu schärfen.
Fünf Konzeptfahrzeuge auf neuer globaler Plattform - FIAT gewährt Blick in die Zukunft seiner Modellpalette
FIAT bereitet sich weiter zielstrebig auf eine noch nachhaltigere und verantwortungsvollere Zukunft vor. Im Mittelpunkt stehen völlig neu entwickelte Fahrzeuge. Das erste wird im Juli 2024 präsentiert, danach folgt bis einschließlich 2027 jeweils ein neues Modell pro Jahr. Dank der Einbindung in die Stellantis Gruppe hat FIAT Zugang zu einer neuen globalen Fahrzeugplattform, auf der die Marke ihre unverwechselbare italienische Kreativität einbringen kann. FIAT begegnet der Herausforderung, nachhaltigere und erschwinglichere Automobile zu bauen, mit dem Ansatz „Weniger ist mehr“. Das bedeutet: Die Ingenieure verzichten auf überflüssige Komponenten am Fahrzeug und reduzieren die Verwendung von unter Umweltgesichtspunkten kritischen Materialien wie beispielsweise Chrom, Leichtmetall, Leder und Schaumstoff. FIAT setzt außerdem stark auf modulare Bauweise, die durch die neue Plattform in großem Umfang ermöglicht wird. So teilen sich die neuen Fahrzeugmodelle bis zu 80 Prozent aller Komponenten, insbesondere bei der Innenausstattung. Diese Strategie ist nicht nur die Grundlage für eine noch effizientere Produktion. Sie führt auch zu deutlichen Preisvorteilen für die Kunden.
Der neue Fiat 500 Collezione 1957 - Drei Generationen eines Bestsellers
Dem Fiat 500 des Jahres 1957 folgte 2007 die zweite Modellgeneration. Von dieser hat FIAT bis heute weltweit mehr als 3,2 Millionen Stück verkauft, davon 2,7 Millionen in Europa. Mit diesen Zahlen behauptet sich der Fiat 500 zusammen mit dem Fiat Panda europaweit seit 17 Jahren als eines der meistverkauften Stadtautos. Im Jahr 2023 belegte der Fiat 500 mit 109.000 verkauften Einheiten und einem Marktanteil von 20 Prozent in Europa nach dem Fiat Panda den zweiten Rang in der Verkaufsstatistik. Im Segment A wurde der Fiat 500 im zurückliegenden Jahr in neun Ländern auf einem Platz unter den Top-3 gelistet. In Deutschland, Spanien, Österreich, Belgien und Portugal führte das Modell die Bestsellerliste an, erreichte in Italien und Polen den zweiten Rang sowie in Frankreich und Großbritannien den dritten Platz. Der „Nuova Cinquecento“ machte 1957 den Anfang. 2007 folgte die zweite Generation des Fiat 500, die im Jahr 2020 durch den Fiat 500 Elektro ergänzt wurde. Der Fiat 500 entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer weltweiten Mode- und Stilikone, die Dutzende von internationalen Auszeichnungen erhielt, darunter die zum „Auto des Jahres 2008“. Aktuell wird der Fiat 500 in 80 Ländern verkauft.
Der neue Audi RS 6 Avant GT - Manufakturarbeit auf höchstem Niveau
Eine Besonderheit des neuen RS 6 Avant GT: Er wird nicht wie der reguläre RS 6 Avant komplett auf der Produktionslinie in Neckarsulm montiert. Nach dem Karosseriebau und der Lackierung geht es für die 660 Modelle in die Böllinger Höfe. Hier findet bereits heute die Kleinserienfertigung des Audi R8, Audi e-tron GT quattro und Audi RS e-tron GT statt. Unweit des Audi-Stammsitzes Neckarsulm ist diese Produktionsstätte hochflexibel, einzigartig im Konzern und bietet damit beste Voraussetzungen für die Komplettierung des Audi RS 6 Avant GT. An drei eigens für dieses exklusive Sondermodell eingerichteten Montageplätzen erfolgt innerhalb eines Tages die Endmontage durch sieben erfahrene Mitarbeiter_innen. An jedem einzelnen der weltweit 660 RS 6 Avant GT bringen die Beschäftigten alle GT-spezifischen Umfänge von Hand an. Das umfasst die Motorhaube, die Kotflügel, die Schweller, den Doppelflügel, die Front- und Heckschürze sowie das Gewindefahrwerk. Die Fertigung in den Böllinger Höfen erfolgt schon heute bilanziell CO₂-neutral. Dafür bezieht Audi Ökostrom sowie Wärme aus regenerativen Quellen – ein wichtiger Meilenstein für die Marke und den Standort Neckarsulm. CO2-Emissionen, die sich derzeit noch nicht durch erneuerbare Energieträger vermeiden lassen, gleicht Audi mit sogenannten Carbon Credits aus zertifizierten Klimaschutzprojekten aus. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Mission:Zero – dem Umweltprogramm des Premium-Herstellers für eine konsequent nachhaltige Produktion.
Der neue Porsche Taycan - Umfangreiche Effizienzmaßnahmen
Für die gleichzeitige Verbesserung von Performance und Effizienz sind mehrere Faktoren verantwortlich: ein weiterentwickelter Antriebsstrang mit neuem, bis zu 80 kW stärkerem Hinterachsmotor bei allen Modellen, ein modifizierter Pulswechselrichter mit optimierter Software, leistungsfähigere Batterien, ein überarbeitetes Thermokonzept, eine Wärmepumpe der nächsten Generation und eine geänderte Rekuperations- und Allradstrategie. Die maximale Rekuperationsleistung bei Verzögerungen aus hohen Geschwindigkeiten erhöht sich um mehr als 30 Prozent von 290 auf bis zu 400 kW. Alle Derivate besitzen nun serienmäßig aerodynamisch optimierte Räder und rollwiderstandsreduzierte Reifen. In der Dimension 21 Zoll wurden dafür eigens neue Räder und Reifen entwickelt.
Abarth 595 und Abarth 695 erneut als „BEST CARS“ ausgezeichnet
Die Marke mit dem Skorpion startet stark in die Saison 2024: Das Duo Abarth 595 und Abarth 695 siegte beim Wettbewerb „BEST CARS 2024“ von „auto motor und sport“. Knapp 93.000 Leser des Fachmagazins gaben ihre Stimmen ab. Unter den 18 Kandidaten in der Kategorie „Mini Cars“ wählten sie Abarth 595/Abarth 695 zum Gesamtsieger – zum insgesamt achten Mal innerhalb der zurückliegenden zehn Jahre. Die agilen Sportwagen aus Italien setzten sich erneut gegen starke Konkurrenz unter anderem aus Deutschland, Japan, Südkorea und Frankreich durch. Abarth 595 und Abarth 695 sind technisch eng miteinander verwandt. Beide Modelle werden von einem T-Jet-Turbobenziner mit 1,4 Litern Hubraum angetrieben, der 121 kW (165 PS) beim Abarth 595 beziehungsweise 132 kW (180 PS) beim Abarth 695 leistet. Beide Modelle stehen als Limousine und als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Stoffverdeck zur Verfügung. Zur Serienausstattung des Abarth 595 zählen unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und Koni-Sportfahrwerk sowie in der Version Competizione außerdem von Sabelt® gefertigte Rennsport-Schalensitze mit Kohlefaser-Schale. Der Abarth 695 bietet darüber hinaus unter anderem den Sportauspuff „Record Monza“ sowie die Hochleistungsbremsanlage von Brembo®. Der handgeschaltete Abarth 695 beschleunigt in 6,7 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h.
Der neue Ford Kuga - Hochmoderne Technologie von der Produktion bis zu den Assistenzsystemen
Mit seinen hochmodernen Komfort- und Sicherheitsassistenzsystemen macht der neue Ford Kuga das Fahren unter allen Bedingungen noch leichter und einfacher. Die aktuellste Version der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage etwa kann das Tempo jetzt auch vor Kurven oder Abzweigen per Bremseingriff automatisch anpassen. Die virtuelle 360-Grad-Kamera bildet beim Einparken einen Blick aus der Vogelperspektive auf dem Onboard-Monitor ab. Er macht bei Geschwindigkeiten von bis zu zehn km/h verdeckte Hindernisse sichtbar und selbst das Anhängen eines Trailers zum Kinderspiel. Die neueste Version der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage mit Stopp&Go-Funktion umfasst jetzt auch den vorausschauenden Geschwindigkeitsassistenten. Bei Bedarf passt er die Fahrgeschwindigkeit vor Kurven und Kreisverkehren sowie auf Verzögerungs- und Beschleunigungsstreifen den jeweiligen Gegebenheiten an. Der in seiner Funktionalität erweiterte Kreuzungsassistent beobachtet beim Linksabbiegen den entgegenkommenden Verkehr und erfasst jetzt auch Motorräder und Fahrräder sowie Fußgänger, die eine Fahrspur überqueren, in die der Kuga-Fahrer gerade abbiegen möchte. Mit dem Rückfahr-Notbremsassistenten und Querverkehrserkennung erhält der neue Kuga zwei Systeme, die die Funktion des Cross Traffic Alert beim Reversieren übernehmen. Erkennen sie Objekte im Fahrweg, warnen sie den Fahrer vor einer möglichen Kollision und bremsen notfalls. Hochentwickelte Lichttechnologie weist dem Kuga-Fahrer auch bei Dunkelheit und schwierigen Sichtverhältnissen sicher den Weg. Ab Werk verfügt das neue SUV-Modell über LED-Hauptscheinwerfer mit Fernlicht-Assistent. Optional stehen LED-Matrix-Scheinwerfer mit Dynamic-Pixel-Funktion zur Verfügung. Sie nutzen Daten des Navigationssystems und der Frontkamera, um zum Beispiel vorausliegende Kurven, Kreuzungen und Kreisverkehre oder Verkehrsschilder hell auszuleuchten. Hierdurch lassen sich auch Fußgänger und Radfahrer am Straßenrand besser erkennen.
Der Ruf des Winters - Lamborghini Kleine Flucht nach Courchevel
Ein Wintermärchen in Courchevel machte den Urus S und den Huracán Sterrato, den ersten geländegängigen Supersportwagen mit V10, zu Stars des französischen Luxusresorts. Die Flotte aus mehreren Fahrzeugen der beiden Modelle legte in Les Trois Vallées, dem größten miteinander verbundenen Skigebiet der Welt, mehr als 200 Kilometer zurück. Die Serpentinen, die schneebedeckten Bergpanoramas, die hohe Kunst des Uhrmacherhandwerks sowie die Gastfreundschaft mit echtem VIP-Gefühl in Kombination mit dem Leistungserlebnis der Fahrzeuge und dem enormen Fahrspaß machten diese Reise für alle Teilnehmer zu einer unvergesslichen Reise. Dieses besondere Rendezvous ließ die Gäste in die Welt der italienischen Supersportwagenmarke eintauchen und erlaubte einen tiefen Einblick in das Wesen der Meisterwerke aus Sant'Agata Bolognese. Eine Begegnung mit Roger Dubuis, dem Partner der Lamborghini Squadra Corse, zeigte, was es bedeutet, uhrmacherische Meisterwerke zu bauen, und stellte die neue Excalibur Spider Monobalancier Huracán vor. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stand jedoch das Dröhnen der V8- und V10-Motoren bei der Fahrt durchs Tarentaise-Tal: kurvenreiche Bergstraßen, Postkartenlandschaften und die exzellente Gastfreundschaft des berühmten Skigebiets in den französischen Alpen. Das Lamborghini-Markenversprechen das Beste und das Unerwartete zog sich durch alle Erlebnisse, um lebenslange Erinnerungen zu schaffen; nicht nur beim Fahren der Supersportwagen, sondern auch bei einer kulinarischen Reise mit Michelin-Sterneköchen, beim Eintauchen in das zeitgenössische und ausdrucksstarke Design der Genfer Uhrenmanufaktur Roger Dubuis und beim einmaligen Luxus und der authentischen Raffinesse der Unterkünfte.
Der neue Nissan Interstar-e - Bessere Funktionalität für ein besseres Leben
Der vollelektrische Nissan Interstar-e ermöglicht einen nachhaltigeren Arbeitsalltag, ohne dabei Kompromisse beim Thema Leistung einzugehen. Die 87-kWh-Batterie sorgt je nach Ausstattungsvariante für eine Reichweite von bis zu 460 Kilometern. Dadurch ist eine Vielzahl von Kundenbesuchen möglich, ohne dass sich Nutzerinnen und Nutzer Gedanken über die Reichweite machen müssen. Über die Gleichstrom-Schnellladefunktion kann die Batterie des Transporters in nur 30 Minuten so weit aufgeladen werden, dass es für bis zu 252 Kilometern reicht; mit der kleineren 40-kWh-Batterie kommt man mit einer 30-minütigen Ladeeinheit auf bis zu 200 Kilometer Reichweite. Eine Ladung mit Wechselstrom von zehn auf 100 Prozent ist in weniger als vier Stunden möglich. Der neue Nissan Interstar wurde in erster Linie für den Stadtverkehr konzipiert und erfüllt alle aktuellen Emissionsvorschriften. Die Aerodynamik des neuen Nissan Interstar wurde im Vergleich zur Vorgängergeneration nochmals optimiert, was unabhängig von der Antriebsart den Luftwiderstand um 20 Prozent reduziert und damit für eine hervorragende Energieeffizienz sorgt. Darüber hinaus verfügt der Transporter über eine 40 Millimeter breitere Seitentür und eine 100 Millimeter längere Ladefläche. Mit einer Nutzlast von bis zu 1,6 Tonnen bei der Elektrovariante und fast zwei Tonnen beim Diesel eignet sich der neue Nissan Interstar besonders für Unternehmen, die häufig schwere Lasten transportieren müssen. Der um 1,5 Meter kleinere Wendekreis verbessert die Manövrierfähigkeit im Stadtverkehr deutlich gegenüber dem Vorgänger.