Was auf den ersten Blick auffällt, ist das markante Design des neuen Opel Frontera. Als erstes Serienmodell trägt der Frontera stolz den neuen Opel-Blitz im Zentrum des Opel Vizor-Markengesichts, und das standardmäßig in jeder Variante. Prominente Radkästen und Schweller sowie die prominente C‑Säule unterstreichen den robusten Charakter. Der klare Look mit dem Fokus auf das Wesentliche setzt sich im Interieur nahtlos fort. Fahrer und Passagiere blicken auf ein Cockpit mit neu designtem Lenkrad und zwei 10 Zoll großen Widescreens. Dazu bietet der Frontera viele praktische Features bis hin zur serienmäßigen, innovativen Smartphone-Station. Die Reisetauglichkeit wird beim neuen Frontera großgeschrieben: Vorne nehmen Fahrer und Beifahrer auf Wunsch auf den neuen patentierten Intelli-Seats mit mittig verlaufender Vertiefung Platz. Im Heck können mehr als 450 Liter an Gepäck untergebracht werden; bei umgeklappten Sitzen sogar bis zu 1.600 Liter. Und wer einmal „outdoor“ übernachten möchte, ordert den neuen Frontera künftig einfach mit optionaler Dachreling sowie mit speziell für das SUV designtem Dachzelt samt Leiter. So kann der Frontera am Zielort angekommen bis zu 240 Kilogramm an Dachlast schultern.
Der neue Audi RS 6 Avant GT - Ein bis dato einzigartiger Auftritt
Der neue Audi RS 6 Avant GT hebt sich durch seinen noch imposanteren Auftritt in Anlehnung an das RS 6 GTO concept gegenüber dem RS 6 Avant und der performance-Variante des RS 6 Avant deutlich von seinen Brüdern ab. Die markante Front orientiert sich erkennbar am RS 6 GTO concept. Der Singleframe sowie die Lufteinlässe werden vollständig in schwarz Hochglanz lackiert. Dadurch wirkt der Wagen noch tiefer und breiter. Vertikale Blades in der Frontschürze, ein neues Lufteinlassgitter und ein mächtiger im Stoßfänger integrierter Frontsplitter unterstützen die geschärfte Optik. Zum ersten Mal nutzt die Audi Sport GmbH nicht nur eine gänzlich neue Motorhaube, sondern verwendet auch erstmals Carbon für die Fertigung dieses Bauteils. Im Zuge einer abseits der Norm durchgeführten Lackierung wird das Carbon dieser neugestalteten Motorhaube optisch ansprechend hervorgehoben und von der Wagenfarbe eindrucksvoll eingerahmt. Dank integrierter Luftauslässe hinter den großen 22-Zoll-Rädern wird der Staudruck im Radkasten reduziert und für eine bessere Bremsenkühlung gesorgt. Die Kotflügel, die die großen Räder behausen, sind wie die Motorhaube erstmals vollständig aus Carbon gefertigt – ein Highlight, nicht nur für das Fahrzeug, sondern auch für die Produktion.
Der neue Volkswagen ID.7 GTX und ID.7 GTX Tourer
Sie sind die zwei neuen Topmodelle der ID.7 Baureihe und der Volkswagen ID. Familie: die Limousine ID.7 GTX und der Kombi ID.7 GTX Tourer. Beide Elektroautos eint ihre hochdynamische Antriebsperformance. Jeweils eine E-Maschine an der Vorder- und Hinterachse verschmelzen an Bord des ID.7 GTX und ID.7 GTX Tourer zum elektrischen 4MOTION-Allradantrieb. Systemleistung: 250 kW (340 PS). Keine andere Limousine und kein anderer Kombi von Volkswagen bietet aktuell eine höhere Leistung. Für den ID.7 GTX Tourer gilt zudem, dass er der stärkste aller jemals gebauten Volkswagen Kombis ist. In nur 5,5 Sekunden lässt er die 100-km/h-Marke hinter sich. Noch einen Hauch schneller erledigt die Limousine den Sprintklassiker: 5,4 Sekunden. Den faszinierenden Charakter beider GTX-Modelle prägt besonders der spürbare Punch, mit dem die volle Leistung von einer Sekunde auf die andere zur Verfügung steht. GTX-Details wie eigenständige Stoßfänger und Sitze kennzeichnen indes das Ex- und Interieur. Deutlich erweitert wurde die Serienausstattung: Zu den GTX-Umfängen gehören neue 20-Zoll-Aluräder des Typs „Skagen“, „IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfer“, 3D-LED-Rückleuchten sowie illuminierte VW-Zeichen an der Front- und Heckpartie.
Die neuen Audi A5 Modelle - Fortschrittliches Hybridsystem MHEV plus
Das neue MHEV plus-System auf Basis eines 48-Volt-Bordnetzes unterstützt den Verbrennungsmotor und steigert gleichzeitig die Performance. Der neue Triebstranggenerator (TSG) ermöglicht elektrische Fahranteile, die zu einer Verbrauchsreduzierung beitragen. Das MHEV plus-System ermöglicht in der Audi A5 Baureihe im Vergleich zu einem MHEV-System deutliche Vorteile bei den CO2-Emissionen und dem Kraftstoffverbrauch. Die Einsparungen betragen im 2.0 TDI (150 kW Front/quattro) bis zu 10 g/km bzw. 0,38 l/100 km und im 3.0 TFSI mit V6-Motor (270 kW quattro) bis zu 17 g/km bzw. 0,74 l/100 km (im Normfahrzyklus WLTP). Der TSG hat zudem eine Funktion, die kurzzeitig bis zu 18 kW (24 PS) elektrische Zusatzleistung zum Verbrennungsmotor beisteuern kann. Beim Verzögern speist der TSG – mit bis zu 25 kW Leistung – Energie zurück in die Batterie (Rekuperation). Rein elektrisches Rangieren und Parken sind somit im begrenzten Rahmen möglich. Durch die Einsatzmöglichkeit eines rein elektrischen Klimakompressors kann die Klimaanlage auch bei Ampelstopps und ausgeschaltetem Verbrennungsmotor betrieben werden.
Der neue Mercedes-Maybach SL Monogram Series - Interieur mit Maybach-spezifischer Ausstattung und in strahlend kristallweißem Leder
Im Innenraum sorgt nachhaltig gegerbtes, kristallweißes Leder Nappa für ein besonders edles Ambiente. Es findet sich an den Türpanelen, der Mittelkonsole und auf den markentypischen Komfortsitzen. Die Sitzbezüge präsentieren sich in einem neuen, floralen Design. Auch der Raum hinter den Sitzen ist mit weißem Leder veredelt. Einen glanzvollen Kontrast bieten die galvanisierten Rücklehnen der Sitze und Zierteile in Silberchrom. Das volldigitale Instrumentendisplay und das elektrisch in der Neigung verstellbare Zentraldisplay präsentieren die Maybach-spezifischen Start-up-Animationen und -Anzeigestile. Ebenfalls markentypisch sind das Lenkrad, die Edelstahl-Pedalanlage und die Edelstahl-Einstiegsleisten.
Der Porsche Macan - Neue Farbe, neue Räder, neues Offroad Design-Paket
Für alle Macan-Modelle steht ab sofort mit schiefergrau neo eine neue Exterieurfarbe zur Wahl. Das Macan S-Rad im 20-Zoll-Format ergänzt das Räder-Portfolio. Darüber hinaus ist für alle Modelle optional ein neues Offroad Design-Paket erhältlich. Damit wird der Macan noch alltagstauglicher: Unwegsame Feldwege, aber auch besonders steile Auf- oder Abfahrten lassen sich souveräner bewältigen. Ein Bugunterteil mit veränderter Geometrie vergrößert den Böschungswinkel je nach Fahrwerk auf bis zu 17,4 Grad (Luftfederung im Sonder-Geländeniveau). In Verbindung mit der adaptiven Luftfederung erhöht sich durch das Offroad Design-Paket zudem die Bodenfreiheit im Normalniveau um zehn Millimeter auf 195 Millimeter. Porsche bietet das Paket in zwei Farbvarianten an: in Vesuvgrau und in Exterieurfarbe. Das Bugunterteil, der Seitenschweller, die Diffusorblende und die Dachreling sind dann entsprechend lackiert. Passend dazu werden in Vesuvgrau lackierte Offroad Design-Räder im 21-Zoll-Format angeboten. Bei der Ausführung Offroad Design-Paket lackiert in Exterieurfarbe sind zudem die Sideblades im jeweiligen Farbton lackiert. Die Dachreling kann wahlweise in schwarz, silber oder turbonit (nur Turbo) bestellt werden. Für Macan, Macan 4 und Macan 4S ist das Offroad-Bugunterteil mit vesuvgrauem Einleger auch separat erhältlich. Der Böschungswinkel vergrößert sich analog zum Offroad Design-Paket."
Der neue Hyundai SANTA FE - Echter Hingucker - Ausstattung Blackline
Besonderen Eindruck hinterlässt der Hyundai SANTA FE in der neuen Ausstattungslinie Blackline (ab 61.850 Euro). 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, Front- und Heckschürze sowie Seitenschweller sind in Schwarz gehalten, dazu passen entsprechende Applikationen im Innenraum. Die Komfort- und Technikausstattung erweitern das Head-up-Display, die duale Smartphone-Ladeschale, eine elektrische Lenkradverstellung, ein digitaler Innenspiegel, ein UV-C-Sterilisationsfach, Nappaledersitze, Fahrer- und Beifahrersitz mit Relax-Funktion, Fahrersitz mit Memory-Funktion sowie elektrisch einstellbare Komfort-Einzelsitze mit Relax-Funktion in der zweiten Sitzreihe. Optional sind auch für die Version Blackline der digitale Fahrzeugschlüssel und das Glas-Schiebedach erhältlich. Das Farbprogramm für den neuen SANTA FE umfasst insgesamt neun Lackierungen, darunter Metallic-, Mineraleffekt- und Mattfarben. Innen gibt es je nach Ausstattungslinie bis zu drei Farben. Beim Antrieb haben Kunden die Wahl zwischen zwei elektrifizierten Motorisierungen. Den Einstieg bildet ein Vollhybrid aus 1,6-Liter T-GDI-Benzinmotor und Elektromotor, der eine Systemleistung von 158 kW (215 PS) entwickelt, mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe gekoppelt ist und sich wahlweise mit Front- oder Allradantrieb kombinieren lässt. Topmodell ist ein 186 kW (253 PS) starker Plug-in-Hybrid in Verbindung mit Sechsgang-Automatik und Allradantrieb, der eine elektrische Reichweite von 54 Kilometern bietet.
Der Alfa Romeo Junior Veloce - Höhere Effizienz für mehr Freude im Alltag
Der neue Alfa Romeo Junior Veloce ist mit einer Länge von etwas mehr als vier Metern und einen Wendekreis von 10,5 Metern auch in beengten urbanen Verkehrssituationen in seinem Element. Trotz der kompakten Abmessungen ist der Innenraum geräumig und bietet vier Erwachsenen und Gepäck bequem Platz. Mit 400 Litern Fassungsvermögen gehört der Kofferraum des Alfa Romeo Junior Veloce zu den größten im Segment. Lithium-Ionen-Batteriepakte tragen dazu bei, das Gewicht des neuen Alfa Romeo Junior Veloce auf nur 1.590 Kilogramm zu reduzieren. Das steil abfallende Heck im ikonischen Coda-Tronca-Stil von Alfa Romeo und die asymmetrischen vorderen Lufteinlässe sind aerodynamische Details, die den Luftwiderstand und den Energieverbrauch reduzieren. Besonders praktisch sind auch ein spezielles Fach unter der vorderen Haube (Frunk), in dem das Ladekabel sicher verstaut wird, und eine 12-Volt-Steckdose im Kofferraum. Das Navigationssystem berücksichtigt bei der Routenplanung die Anforderungen eines elektrisch angetriebenen Fahrzeuges, zum Beispiel Ladepausen. Zum emotionalen Fahrerlebnis mit dem neuen Alfa Romeo Junior trägt auch ein elektronisch erzeugtes Fahrgeräusch bei, das nur im Innenraum zu hören ist.
Der neue Audi RS 6 Avant GT - Performance der nächsten Stufe
Die Leistung des neuen RS 6 Avant GT liegt bei 463 kW (630 PS), sein maximales Drehmoment beträgt 850 Newtonmeter. Das entspricht einem Plus von 22 kW (30 PS) und 50 Newtonmeter im Vergleich zum Basismodell des RS 6 Avant. Von 0 auf 100 km/h sprintet der Primus der Baureihe in 3,3 Sekunden, eine Verbesserung im Vergleich zum RS 6 Avant um 0,3 Sekunden. Auf 200 km/h beschleunigt der RS 6 Avant GT aus dem Stand in nur 11,5 Sekunden und somit 0,5 Sekunden schneller als der RS 6 Avant. Die Höchstgeschwindigkeit endet bei 305 km/h, für die Negativbeschleunigung sorgt serienmäßig die RS-Keramikbremsanlage. Die Kräfte des 4.0 TFSI gelangen über die serienmäßige Achtstufen-tiptronic mit optimierten Schaltzeiten an den permanenten Allradantrieb quattro. Der RS 6 Avant GT, wie der RS 6 Avant performance, setzt auf die neueste Ausbaustufe des selbstsperrenden Mittendifferenzials. Dieses baut besonders leicht und kompakt und verteilt die Antriebskräfte im Verhältnis 40:60 auf Vorder- und Hinterachse. Tritt Schlupf auf, gelangt automatisch mehr Antriebsmoment an die Achse mit der besseren Traktion – bis zu 70 Prozent fließen nach vorn und bis zu 85 Prozent nach hinten. Das überarbeitete Mittendifferenzial verbessert die Fahrdynamik, sorgt für ein spürbar präziseres Kurvenverhalten und lässt das Auto insbesondere im Grenzbereich weniger untersteuern. Um das Sondermodell nochmals von anderen RS-Modellen hervorzuheben, erhält das quattro Sportdifferenzial an der Hinterachse eine speziell auf den RS 6 Avant GT ausgelegte Abstimmung. Neue Parameter legen den Fokus auf mehr Agilität und Heckbetonung im Fahrmodus „dynamic“. Kund_innen profitieren davon durch ein sportlich-neutrales und sehr präzises Fahrverhalten. Erstmals und einzig für den RS 6 Avant GT kommt ein Gewindefahrwerk serienmäßig zum Einsatz. Es legt die Trimmlage um zehn Millimeter tiefer als beim RS 6 Avant, ist manuell verstellbar und bietet eine optimale Spreizung zwischen Dynamik und Komfort.
Upgrade für den Audi RS 3 - Neue Licht-Elemente, Effektlack und Carbon
Das serienmäßige Kontur- und Ambientelicht illuminiert die neuen Design-Elemente: das Ablagefach vor dem flacher gestalteten Shifter, die Mittelkonsole inklusive Cupholdern und die Türen. Highlight mit besonderer Wirkung bei Nacht erzielt das sogenannte Flächenlicht. Eine Lichtquelle in der Türverkleidung hinterleuchtet hier hunderte gelaserte Rauten in unterschiedlicher Größe, die beim Entriegeln und Verriegeln des RS 3 dynamisch aufleuchten. Somit wird das sportlich-emotionale Design unterstrichen. Türöffner, Luftausströmer sowie Lenkradspange und Schaltpaddels sind in einem anthrazitfarbenen Effektlack vollendet, der je nach Lichtverhältnissen changiert. Als Dekoreinlagen gibt es neben der serienmäßigen zweiteiligen Version in Palladium-Grau mit Carbon-Einleger auch eine einteilige RS-spezifische Applikationsleiste in Carbon matt und eine neue Variante in schwarzem Dinamica. Darüber hinaus lässt sich das Mikrofasermaterial auf Wunsch für die Türarmauflagen und die Mittelarmlehne ordern. Farbige Akzente setzen die Designpakete in Rot und Grün, die Gurtbänder, Sitzschultern und Luftausströmer umfassen. Auch die Kontrastnähte an Sitzen, Mittelarmlehne, Türarmauflagen, Lenkrad und die 12-Uhr-Markierung sind dann in der jeweiligen Farbe ausgeführt. Gleiches gilt für die Fußmatten in schwarzem Velours, die zusätzlich ein RS‑Schriftzug ziert.