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Auto & Motor

Der ganz neue Mercedes-Benz GLA in Rot – Fahrvideo

Mit einer Reichweite von bis zu 657 Kilometern (WLTP) setzt der neue elektrische GLA neue Maßstäbe für Alltagstauglichkeit und Langstreckenkomfort im Segment der Premium-SUVs. Er fährt zum Beispiel ohne Zwischenstopp von Berlin nach München, von Paris nach Bordeaux oder von Madrid nach Barcelona. Und wenn es noch weiter gehen soll: Dank 800-Volt-Technologie lässt sich in nur zehn Minuten Reichweite für bis zu 270 Kilometer (WLTP) nachladen. So werden selbst lange Fahrten zu einem mühelosen und zeiteffizienten Fahrerlebnis. Schnelles DC-Laden ist an 800-Volt-Ladestationen mit einer Ladeleistung von bis zu 320 kW möglich. Mit dem optionalen DC-Wandler kann der GLA auch 400-Volt-Ladestationen nutzen. Die AC-Ladeleistung beträgt bis zu 22 kW.

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Weltpremiere für den Effizienzchampion - Volkswagen ID.7 mit bis zu 700 km (WLTP) Reichweite

Volkswagen präsentiert den neuen ID.7 und damit das erste globale Elektromodell der Marke für die gehobene Mittelklasse. Mit der Kombination aus Reichweiten von bis zu 700 Kilometern (WLTP), souveränem Antrieb, großzügigem Innenraum und Premiumtechnologien wird der ID.7 zur komfortablen Reiselimousine und erschließt ein neues Segment für die ID. Familie. Zusätzlich prägen ein kundenorientiert weiterentwickeltes Bedienkonzept und eine hochwertige Qualitätsanmutung das fast fünf Meter lange Modell. Die Markteinführung des ID.7 soll noch dieses Jahr in Europa und China starten, in Nordamerika ab 2024. Der ID.7 ist das erste MEB-Modell (Modularer E-Antriebsbaukasten) mit einer völlig neuen, hocheffizienten Antriebsgeneration. Es ist mit 210 kW (286 PS) die bislang leistungs- und drehmomentstärkste E-Maschine eines Volkswagen ID. Modells. Diese Leistungsvariante kommt im ID.7 unabhängig von der gewählten Batteriegröße zum Einsatz. Das Aggregat mit der internen Bezeichnung APP550 wurde zusammen mit Volkswagen Group Components in Kassel entwickelt und wird dort auch produziert. Der neue E-Antrieb konnte vor allem hinsichtlich des Energieverbrauchs optimiert werden: Abhängig von der Batteriegröße werden WLTP-Reichweiten von bis zu 700 Kilometern und Ladeleistungen von bis zu rund 200 kW prognostiziert. Damit unterstreicht der ID.7 seine Langstreckentauglichkeit insbesondere für Vielfahrerinnen und -fahrer sowie für Flottenkunden. Der ID.7 ist fast fünf Meter lang und wurde aerodynamisch entworfen. Sein elegant abfallendes Dach im Coupé-Stil trägt dazu bei, einen hervorragenden ausstattungsabhängigen Luftwiderstandsbeiwert von etwa 0,23 zu erreichen. Der lange Radstand und die kurzen Überhänge sorgen im Innenraum für ein üppiges Raumangebot für alle fünf Insassinnen und Insassen.

Der Toyota bZ4X Touring - Überzeugendes Raumangebot

Ab der C-Säule ist er im Vergleich zum bZ4X um 140 Millimeter länger – Platz, der bewusst dafür genutzt wurde, mehr Raum für Gepäck, Sportausrüstung, Campingzubehör oder Kinderwagen zu bieten. Gegenüber dem bZ4X sind auch die maximale Breite und Höhe des Laderaums um 21 beziehungsweise 23 Millimeter gewachsen. Bei aufgestellten Rücksitzen stehen 669 Liter zur Verfügung (fensterhohe Beladung) – das sind 48 Prozent mehr Ladevolumen als beim bZ4X (452 Liter) und damit eines der größten in diesem Fahrzeugsegment. Bei umgeklappten Sitzen der im Verhältnis 60:40 teilbaren Rückbank steigt das Ladevolumen sogar auf 1718 Liter. Dank der elektrisch bedienbaren Heckklappe ist der Zugang zum Laderaum besonders leicht. Die Rücksitze lassen sich über Entriegelungshebel im Kofferraum umklappen. Dort befinden sich zudem mehrere Gepäckhaken, Laderaumhaken sowie eine praktische Beleuchtung. Die ausziehbare Laderaumabdeckung lässt sich bei Nichtgebrauch unter dem Laderaumboden verstauen. Trotz unveränderter Innenraumhöhe genießen die Passagiere im Fond mehr Komfort und Kopffreiheit, da die Linienführung des Dachs gleichmäßig verläuft und nicht wie beim bZ4X nach hinten über den Laderaum abfällt. Die robuste Dachreling ist mit einer Vielzahl von Dachträgern und Stauboxen aus dem Toyota Zubehörprogramm kompatibel, zudem ist auch die Nutzung eines Dachzeltes möglich.

Der Lamborghini Fenomeno Roadster - Aerodynamik und Design

Der Fenomeno Roadster verfügt im Vergleich zum Coupé über ein vollständig neues Aerodynamik‑Paket, das darauf ausgelegt ist, auch ohne Dach maximale Performance zu gewährleisten. Lamborghini hat die oberen Karosserieflächen komplett neugestaltet. Dank neuer aerodynamischer Elemente erreicht der Fenomeno Roadster nahezu identische Werte bei Abtrieb, Stabilität und Balance wie das Fenomeno Coupé und sorgt gleichzeitig für eine optimale Kühlung des Antriebsstrangs und der Bremsen. Ein zusätzlicher Spoiler auf der Windschutzscheibe lenkt den Luftstrom über das Cockpit hinweg und führt ihn in den neuen Motorraum. Auf diese Weise wird der V12 unter allen Fahrbedingungen effizient mit Kühlluft versorgt – selbst ohne den beim Fenomeno Coupé genutzten Lufteinlass. Gleichzeitig werden Turbulenzen und Vibrationen reduziert. Eine besondere Herausforderung liegt in der Entwicklung der Überrollbügel. Während ihr Hauptzweck darin besteht, die Sicherheit der Insassen zu gewährleisten, müssen sie auch aerodynamisch effizient sein, um Windgeräusche und Turbulenzen selbst bei Höchstgeschwindigkeit zu minimieren. Lamborghini hat die Überrollschutzstrukturen aus Carbon so flach und elegant wie möglich hinter den Sportsitzen integriert, in die Designsprache des Fahrzeugs eingebunden und nahtlos in die Speedster-Höcker – die Verkleidungen hinter den Sitzen – übergehen lassen.

Audi A2 e-tron – Batterietechnologie und bidirektionales Laden – Animation

Diese technische Animation zeigt die Funktionsweise des bidirektionalen Ladens im neuen Audi A2 e-tron. Dabei kann das Fahrzeug als Stromspeicher für die Hausversorgung und zum Laden angeschlossener Geräte eingesetzt werden.

Der neue Kia Sportage - High-Tech im Cockpit - Das neue ccNC-Infotainmentsystem

Die Benutzerschnittstelle des ccNC-Infotainmentsystems ist ein 12,3-cm-Touchscreen (31,2 cm), der zusammen mit dem gleichgroßen volldigitalen Kombiinstrument in ein Panoramadisplay integriert ist. Das preisgekrönte System, das sich intuitiv bedienen lässt und in das Smartphones kabellos eingebunden werden können, ist mit den Online-Diensten Kia Connect kombiniert. Sie umfassen „Standard“- und „Premium“-Pakete sowie Upgrades, die im Kia Connect Store kostenpflichtig erhältlich sind, großenteils mit kostenlosen Testzeiträumen. Die Dienste bieten je nach gewähltem Paket bzw. Upgrade zahlreiche On-Board-Funktionen wie KI-Assistent, Online-Navigation, In-Car-Payment, Musik- und Videostreaming oder WiFi-Hotspot sowie vielfältige App-Funktionen zum Datenaustausch mit dem Fahrzeug und zur Fernbedienung von Fahrzeugfunktionen. Over-the-Air-Updates (OTA) der Fahrzeug- und Infotainmentsoftware, mit denen sich der Sportage bequem auf dem neuesten Stand halten lässt, sind Bestandteil des Basispakets Kia Connect „Standard“, das für sieben Jahre kostenlos genutzt werden kann.

Die neue Mercedes-Benz S-Klasse - Einführung der 4. MBUX-Generation - Außergewöhnlich intuitiv und personalisiert mit künstlicher Intelligenz

Unterstützt von MB.OS kommt die vierte Generation des MBUX Infotainmentsystems in die S-Klasse. Sie integriert Künstliche Intelligenz (KI) von ChatGPT-4o und Microsoft Bing sowie Google Gemini und kombiniert zum ersten Mal mehrere KI-Agenten in einem System. Mit generativer KI revolutioniert der neue MBUX Virtual Assistant „Hey Mercedes“ die Beziehung zwischen Fahrzeug und Passagieren auf jedem Sitzplatz. Kundinnen und Kunden erleben einen intuitiveren, persönlicheren digitalen Begleiter mit generativer KI. Dazu gehören mehrstufige Dialoge, die man auch mit einem Freund führen könnte, und das Kurzzeitgedächtnis. Der MBUX Virtual Assistant erscheint als lebender Avatar auf der MBUX Zero Layer Benutzeroberfläche, mit dynamischen Farben und Animationen sowie zwei neuen Avatar-Designs: einer menschenähnlichen Figur und „LittleBenz“ für eine verstärkte emotionale Bindung.

Vielseitigkeit neu definiert - Der neue Audi Q7 setzt neue Maßstäbe

Mit dem neuen Q7 knüpft Audi an eine überaus erfolgreiche Geschichte im SUV-Segment an. Die dritte Generation des Erfolgsmodells erweist sich als vielseitiger Begleiter – sowohl im durchgetakteten Geschäftsalltag als auch bei entspannten Wochenendausflügen oder langen Reisen. Bei Raumgefühl, Fahrdynamik, Komfort und Technologie ist der Q7 richtungsweisend. Gleiches gilt für das unverwechselbare Exterieurdesign mit kraftvoller Silhouette und ausdrucksstarker digitaler Lichttechnologie. Als wahlweise fünf-, sechs- oder siebensitzige Konfiguration bietet der Q7 maximale Variabilität und Alltagstauglichkeit. Mit seinem großzügigen Innenraum inklusive Panorama-Schiebedach mit schaltbarer Transparenz und Lichtinszenierung begeistert der Q7 seine Passagiere. Angetrieben wird das Modell von einem 3,0-Liter-V6-Dieselmotor mit wahlweise 220 kW (299 PS) oder 180 kW (245 PS) mit MHEV plus-Technologie inklusive Triebstranggenerator, der den Antrieb temporär mit bis zu 18 kW (24 PS) zusätzlicher Leistung unterstützt. Ein elektrisch angetriebener Verdichter sorgt zudem für eine starke Anfahrperformance. Die Preise für den Q7 in Deutschland beginnen bei 87.900 Euro.

Über das Mercedes-Benz Werk Bremen

Mit rund 10.500 Mitarbeitenden ist das Mercedes-Benz Werk Bremen der größte private Arbeitgeber der Region. Am Standort werden aktuell elf Modelle gefertigt: der EQE, die C-Klasse Limousine und das T-Modell, das CLE Coupé und Cabriolet, das Midsize-SUV GLC, das GLC Coupé, der GLC mit EQ Technologie, die Mercedes-AMG Modelle SL und GT sowie der Mercedes-Maybach SL. Sieben davon laufen exklusiv in Bremen vom Band.

Mercedes-Maybach EQS SUV - Ressourcenschonender Luxus - Mercedes-Maybach führt vegetabil gegerbtes Nappaleder ein

Der Mercedes-Maybach EQS SUV ist das erste Modell der Mercedes-Benz AG, das mit vegetabil gegerbtem Leder ausgestattet ist. Als Gerbstoff dienen unter anderem Kaffeebohnenschalen. Das für die Gerbung verwendete Wasser wird in einem geschlossenen Kreislauf geführt und fließt nach der Wiederaufbereitung zurück in natürliche Gewässer. Die Fettungsmittel in der Gerbung sind ebenfalls ausschließlich auf pflanzlicher Basis. Auf eine Konservierung des nachhaltig verarbeiteten Leders mit Salz wird verzichtet. Dadurch werden pro Fahrzeug mit Ledersitzen rund 45 Kilogramm Salz eingespart. Aus den „By-Products“ der Gerbung entstehen neue Upcycling-Produkte wie kompostierbare Blumentöpfe, Isolierungsschäume oder Terrassendielen. Das nachhaltig verarbeitete Leder ist somit ressourcenschonend. Auch die Kaffeebauern profitieren. Sie erhalten durch den Verkauf der Kaffeebohnenschalen ein zweites Einkommen. Mercedes-Benz hat verbindliche Kriterien für nachhaltig verarbeitetes Echtleder definiert. So ist eine wichtige Vergabeanforderung an Lieferanten, dass die Lederlieferkette frei von jeglicher Form der illegalen Entwaldung sein muss. Die Weideflächen dürfen nicht zur Gefährdung oder zum Verlust natürlicher Wälder beitragen. In diesem Kontext müssen die Partner ihre gesamte Lieferkette von der Farmregion bis zum Endprodukt offenlegen. Die Lederhäute dürfen zudem nur von Tieren aus artgerechter Haltung stammen. Für die Gerbung dürfen ausschließlich vegetabile oder alternativ nachhaltige Gerbstoffe eingesetzt werden, die vollständig chromfrei sind. Für das veredelte Leder fordert Mercedes-Benz von seinen Partnern eine Ökobilanz über alle Stufen des Wertschöpfungsprozesses (Life Cycle Assessment).

Der Kia EV9 - Außendesign - Wegbereiter für die Gestaltung zukünftiger Elektro-SUVs

Geleitet von der auf verschiedenen Säulen basierenden „Opposites United“-Philosophie streben die Kia-Designer danach, Fahrzeuge mit einer beispiellosen visuellen Anziehungs­kraft zu schaffen. Von zentraler Bedeutung war beim Außendesign des EV9 die Säule „Bold for Nature“ (Mut zur Natur), die dazu anregt, Elemente aus der natürlichen Welt und aus der Welt des Materials zu kombinieren. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das sowohl eine unbestreitbare Robustheit und damit eine Eignung für alle Fahrbedingungen als auch die souveräne Gelassenheit eines hochentwickelten Elektrofahrzeugs vermittelt. Damit ebnet der EV9 neue Wege für das Design zukünftiger Elektro-SUVs. Die Front des EV9 zeichnet sich durch einfache, scharf konturierte Linien und Karosserie­flächen aus, die gleichermaßen Vertrauen, Klarheit und Ruhe ausstrahlen. Die jüngste Weiterentwicklung des Kia-typischen „Tigergesichts“ lässt keinen Zweifel an der Herkunft des EV9 aufkommen. Markante vertikale Scheinwerfer und schlanke Tagfahrlichter, die horizontal oberhalb der vorderen Kotflügel verlaufen, verstärken die optische Breite des SUVs. Minimale, schwarz glänzende Lufteinlässe und der robuste Unterfahrschutz unterstreichen die Zielstrebigkeit des EV9 und signalisieren, dass er allen Straßen- und Witterungsverhältnissen gewachsen ist. Das Seitenprofil des EV9 entstammt einer polygonalen Designsprache. Es kombiniert eine eindeutige, kraftvolle SUV-Identität mit außergewöhnlicher aerodynamischer Effizienz. Dynamische, dreieckige Kotflügelstrukturen und stark ausgeprägte, geometrische Rad­häuser verbinden sich mit der Rumpfkarosserie und vereinen die polygonalen Elemente zu einer kohärenten Struktur, die einen entschlossenen Eindruck vermittelt. Die bündig eingelassenen Türgriffe und die sich nach hinten verjüngende Fenstergrafik erzeugen ein Gefühl von geschmeidiger und effizienter Bewegung.

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