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Auto & Motor

Audi SQ8 – Adaptive air suspension plus, eAWS, Sportdifferenzial und Allradlenkung

Für ein optimales Fahrerlebnis braucht es nicht nur erstklassige Motoren, sondern auch herausragende Fahrwerkskomponenten: Beim SQ8 gehören dazu die elektromechanische aktive Wankstabilisierung (eAWS), die elektronisch geregelte Luftfederung mit stufenlos adaptivem Dämpfungssystem sowie die Allradlenkung. Im optionalen Fahrwerkspaket advanced erhalten die Kunden ergänzend das Sportdifferenzial.

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Alfa Romeo präsentiert „Tributo Italiano“ - Sondermodelle der Baureihen Tonale, Giulia und Stelvio

Alfa Romeo präsentiert die Sonderserie „Tributo Italiano“ für die Baureihen Giulia, Stelvio und Tonale. Alle drei Sondermodelle sind eine Hommage an die Wurzeln und die Sportlichkeit von Alfa Romeo sowie die italienische Kunst des Automobilbaus. Zu den wichtigsten optischen Merkmalen zählen die Außenspiegelkappen mit italienischer Flagge sowie der aufgewertete Innenraum mit „Tributo Italiano“ Logo auf der Kopfstütze und roten Akzentnähten. Zur Wahl stehen die Farben Rosso Alfa, Verde Montreal und Bianco Banchise zur Wahl – symbolisch für die italienischen Nationalfarben – die immer mit schwarzem Dach kombiniert sind. Der Alfa Romeo Tonale „Tributo Italiano“ ist auch mit Schiebedach lieferbar. Zu den Erkennungszeichen der Sonderserie zählt außerdem der Kühlergrill in Schwarz bei Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio beziehungsweise in der Farbe Anthrazit beim Alfa Romeo Tonale. Serie sind Leichtmetallfelgen in der Größe 21 Zoll für den Alfa Romeo Stelvio, 20 Zoll beim Alfa Romeo Tonale und 19 Zoll für die Alfa Romeo Giulia sowie rot lackierte Bremssättel von Brembo© bei allen drei Modellen. Dieser sportliche Look wird ergänzt durch eine Portion Eleganz, hervorgerufen durch in Wagenfarbe lackierte Einsätze an vorderem und hinterem Stoßfänger sowie an Radläufen und Seitenschwellern. Der Alfa Romeo Tonale Plug-in-Hybrid Q4 bietet darüber hinaus einen Unterfahrschutz sowie Karosseriedetails in der Farbe Anthrazit Matt, adaptive Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer und verchromte Doppelendrohre.

Porsche Panamera Turbo „Sonderwunsch“ debütiert in Shanghai

Die dritte Generation des Panamera stellt sich in einmaliger Form vor: Neben dem komplett neu entwickelten Modell präsentiert Porsche in Shanghai ein eigens kreiertes Einzelstück. Der Panamera Turbo „Sonderwunsch“ zeigt, wie detailreich und umfassend die Porsche Exclusive Manufaktur das Sonderwunsch Programm umsetzt. Das hochexklusive Unikat visualisiert, wie der ganz persönliche Traumsportwagen eines Sonderwunsch-Kunden aussehen könnte. Individualität ist eine besondere Form von modernem Luxus. Deshalb steht beim neuen Panamera bereits ab Werk ein breites Portfolio an Farben, Bezügen, Dekoren und Akzenten zur Wahl. Für noch individuellere und hochexklusive Ansprüche an das persönliche Traumfahrzeug bietet Porsche seinen Kunden zusätzlich das Sonderwunsch Programm an. Es beinhaltet Beratung, Planung und die fachgerechte Ausführung kundenindividueller Farb- sowie Materialwünsche bis hin zum Aufbau von Einzelstücken. Die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten des Sonderwunsch Programms demonstriert Porsche während der Weltpremiere des neuen Panamera in Shanghai. Der Klarlack des Panamera Turbo „Sonderwunsch“ enthält mit Echtgold bedampfte Flakes, die einen hochwertigen Effekt mit Tiefenwirkung erzeugen. Zusätzlich trägt das Exterieur Pinstripes in der ebenfalls neu entwickelten Farbe „Aviummetallic“ mit integriertem „Sonderwunsch“-Schriftzug. Die Stirnflächen der 21-Zoll-Zentralverschlussfelgen und die Rahmen der Seitenfenster sind in „Aviummetallic“ lasiert. Handwerkskunst und Liebe zum Detail zeigen sich an den aufwändig mehrfarbig lackierten Schriftzügen am Fahrzeugheck.

Der Škoda Epiq - Exterieur - das erste Škoda Serienmodell, das die Designsprache ‚Modern Solid‘ vollständig umsetzt

Der neue Epiq ist das erste Škoda Modell, das die neue Designsprache ‚Modern Solid‘ vollständig umsetzt. Sein unverwechselbarer Look zeichnet sich durch klare Linien aus, die Funktionalität und Authentizität vermitteln. Die T-förmige Lichtsignatur des Epiq, die erstmals in einem Škoda Serienmodell zum Einsatz kommt, wird neben dem glänzend schwarzen Tech-Deck-Face zu einem weiteren prägenden visuellen Element der Designsprache des tschechischen Automobilherstellers. Dank seiner zahlreichen aerodynamischen Merkmale erreicht der Epiq einen beeindruckenden Luftwiderstandsbeiwert von lediglich cw 0,275. Das Exterieur des neuen Škoda Epiq orientiert sich vollständig an der neuen Designsprache ‚Modern Solid‘. Minimalistisches Design und klare Linien sorgen für ein unverwechselbares und funktionales Erscheinungsbild. Zum ersten Mal bei einem Škoda Serienmodell wird die Frontpartie von schlanken, T-förmigen Scheinwerfern geprägt, die das charakteristische, glänzend schwarze Tech-Deck-Face einrahmen. Dieses markante Element wird schrittweise bei allen zukünftigen SUV-Modellen von Škoda zum Einsatz kommen. Vertikale Lufteinlässe, die in die Frontschürze integriert sind und erstmals beim Konzeptfahrzeug Vision 7S vorgestellt wurden, sind Teil des neuen Frontdesigns.

Die neue Mercedes-Benz C-Klasse bleibt sich treu – MBUX Virtual Assistant - Ein Begleiter, der mitdenkt und kontinuierlich dazulernt

Basierend auf dem Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) verfügt die neue C‑Klasse über die vierte MBUX Generation. Sie kombiniert künstliche Intelligenz (KI) von ChatGPT, Microsoft Bing und Google Gemini im Infotainmentsystem des Fahrzeugs. Dadurch können die Stärken der unterschiedlichen Modelle je nach Situation optimal genutzt werden. Mit diesem einzigartigen „Multi Agent Approach“ revolutioniert der MBUX Virtual Assistant die Beziehung zwischen Fahrzeug und Fahrerin oder Fahrer. Er ist außergewöhnlich intuitiv und persönlich. Wie ein Freund oder eine Freundin kann der virtuelle Assistent komplexe, mehrteilige Gespräche führen und verfügt über ein Kurzzeitgedächtnis. Mercedes‑Benz arbeitet kontinuierlich daran, die Konversationsfähigkeiten des MBUX Virtual Assistant auszubauen. Dieser kennt sich nicht nur bestens bei Allgemeinwissen und Fragen rund um Navigation oder Sehenswürdigkeiten aus. Der MBUX Virtual Assistant informiert jetzt auch zu aktuellen Aktienkursen, hilft bei der Währungsumrechnung und kennt neben dem Wetter sogar die Pistenbedingungen für den Skiurlaub. Er nutzt neueste Stimmtechnologie und ist als „lebendiger“ Avatar auf dem MBUX Zero Layer präsent. Aktuell stehen drei Avatare zur Auswahl, was eine noch persönlichere Interaktion ermöglicht. Noch individueller wird es auch im Entertainment-Bereich: Wem ein Songtitel oder Interpret nicht einfällt, dem hilft der MBUX Virtual Assistant bei der Suche – und startet den Song.

Adaptive Luftfederung und Allradlenkung - Die Fahrwerksarchitektur des Audi Q7

Der neue Q7 überzeugt mit ausgezeichnetem Fahrkomfort und spielt seine Stärken auf jedem Untergrund souverän aus. Damit verkörpert er die Audi DNA auf besonders eindrucksvolle Weise. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet die optionale adaptive Luftfederung. In Verbindung mit der Allradlenkung, die bei geringen Geschwindigkeiten die Manövrierbarkeit des Fahrzeugs signifikant verbessert, sorgt sie bei hohen Geschwindigkeiten für spürbar mehr Präzision und Stabilität. Kundinnen und Kunden können aus drei verfügbaren Fahrwerken für den Q7 wählen. Das Standardfahrwerk mit Stahlfedern federt noch komfortabler als das des Vorgängers. Das adaptive Luftfederfahrwerk adaptive air suspension mit geregelter Dämpfung verleiht dem Q7 ein großes Spektrum zwischen hohem Abrollkomfort und sportlichem Handling. Noch sportlicher fährt der Q7 mit der adaptive air suspension sport, mit der das Modell im Grundniveau 30 Millimeter tiefer steht. Beide Luftfederfahrwerke gleichen die Beladung des Fahrzeugs durch die Luftfeder automatisch aus. Mit aktivierter Liftfunktion erfolgt zusätzlich der Abgleich der Route mithilfe von Geodaten. Befindet sich beispielsweise ein Bahnübergang auf der Route, passt der Q7 das Fahrwerk für eine komfortable Überquerung entsprechend an. Für gesteigerten Komfort der adaptive air suspension sorgt die neue Ausstiegsfunktion, die den Q7 im Fahrmodus balanced um 62 Millimeter absenkt, um Passagieren den Ein- und Ausstieg zu erleichtern.

Der neue Lexus ES - Fahrwerk

An der Vorderachse kommt eine neu entwickelte MacPherson-Aufhängung zum Einsatz, während an der Hinterachse ein Mehrlenkersystem verbaut wird. Ziel dieser Konfiguration ist eine verbesserte Kraftübertragung auf die Straße sowie eine kontrollierte Fahrzeugbewegung. Im Fokus der Entwicklung standen eine hohe Fahrstabilität bei Geradeausfahrt, ein komfortables Abrollverhalten mit präzisem, verzögerungsfreiem Ansprechverhalten der Lenkung sowie ein stabiles und natürliches Fahrverhalten in Kurven und im Grenzbereich. Die Position des vorderen Federbeindoms wurde abgesenkt, während Lenker, Lager und Stoßdämpfer gezielt optimiert wurden, um Stöße und Vibrationen auf unebener Fahrbahn zu reduzieren. Die serienmäßigen Stoßdämpfer (ohne AVS) reagieren bereits auf kleinste Bewegungen der ungefederten Massen, etwa beim Anfahren oder auf der Autobahn, und tragen so zu einem besonders ruhigen Fahrverhalten bei. Weitere konstruktive Maßnahmen umfassen einen hochsteifen, geschmiedeten Aluminium-Achsschenkel, der Gewicht reduziert und gleichzeitig zur präzisen Lenkcharakteristik beiträgt. Der Stabilisator ist als dünnwandiges Hohlprofil ausgeführt, wodurch Gewicht eingespart und gleichzeitig die Wanksteifigkeit verbessert wird.

Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE - Perfekt für Familien

Der VLE ist der ideale Begleiter für Familien und erleichtert ihren Alltag. In nur 15 Minuten kann die Grand Limousine Energie für eine Reichweite von bis zu 355 Kilometer (WLTP) nachladen. Bei einer knapp 1.100 Kilometer langen Fahrt von Stuttgart nach Rom benötigte der VLE nur zwei kurze Ladestopps von jeweils 15 Minuten. Dank MB.OS verfügt die Grand Limousine zudem über modernste Fahrassistenzsysteme. Der VLE hat auf jeder Seite eine elektrische Schiebetür, auf Wunsch mit HANDS-FREE ACCESS. Dies ist besonders hilfreich in engen Gassen. Die Schiebetüren verfügen über vollständig versenkbare Fenster für ausreichend frische Luft. Ebenso praktisch wie die Türen ist die separat zu öffnende Heckscheibe. Sie macht das Be- und Entladen besonders komfortabel. Und je nach gewählter Mittelkonsole besteht freier Zugang vom Cockpit in den Fond.

Der Audi Q4 e-tron - Bidirektionales Laden - zukunftssicher in beide Richtungen

Der Audi Q4 e-tron ist der erste Audi mit bidirektionalem Laden. Mit Vehicle-to-Load (V2L) versorgt das Fahrzeug elektrische Verbraucher direkt. Dies geschieht über eine Haushaltssteckdose im Kofferraum mit einer Dauerleistung von 2,3 kW bei 230 V Wechselstrom, über einen optionalen Adapter an der seitlichen Ladebuchse mit Haushaltssteckdose (2,3 kW) oder über eine Camping-Steckdose (3,6 kW). Zusätzlich ist der Q4 e-tron in den Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz für Vehicle-to-Home (V2H) geeignet. In diesem Szenario dient die Hochvoltbatterie als zusätzlicher Stromspeicher für ein Haus, beispielsweise in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Im Rahmen der bidirektionalen Ladefunktion V2H ist eine Übertragung von Energie aus der Hochvoltbatterie des Q4 e-tron über eine kompatible DC-Wallbox in den Haushalt möglich. Der Ladestand (SoC), bei dem das Auto Energie zur Verfügung stellen kann, liegt zwischen 20 und 80 Prozent. Entladevorgänge durch V2H und V2L werden im Fahrzeug in ein Laufleistungsäquivalent umgerechnet und als virtueller Kilometerzähler angezeigt. Über die Funktion „Sofortladen“ist es möglich, die Batterie auf 100 Prozent SoC zu laden. Die DC-Ladeleistung der 82 kWh Batterie im Audi Q4 SUV3 und Sportback e-tron quattro performance4 steigt von 175 kW auf bis zu 185 kW. Damit ist die Batterie an einer Schnellladesäule in 27 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen. In zehn Minuten lassen sich bis zu 185 km Reichweite nachladen. Neu in Serie ist außerdem Plug & Charge: An kompatiblen Ladesäulen autorisiert sich das Fahrzeug mit einem Audi Charging Vertrag automatisch beim Einstecken des Kabels, startet den Ladevorgang und rechnet mit Audi anschließend automatisch ab.

Der neue 2027 Jeep® Avenger - Neuer Turbo-100-Benzinmotor mit Schaltgetriebe

Der neue Turbo-100-Benzinmotor ist ein 3-Zylinder-Aggregat mit 1.199 cm Hubraum, das bei 5.500 U/min eine maximale Leistung von 101 PS (74 kW) und ab 1.750 U/min ein maximales Drehmoment von 205 Nm liefert. In Kombination mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe sorgt er für ein traditionelles Fahrerlebnis. Der neue Turbolader mit variabler Geometrie optimiert das Ansprechverhalten des Motors im unteren Drehzahlbereich, erleichtert das Fahren im Stadtverkehr und bei Überholmanövern und sorgt für Fahrspaß unter allen Bedingungen. Optimierte Effizienz Kraftstoffverbrauch und Emissionskontrolle werden durch ein neues Hochdruck-Direkteinspritzsystem (350 bar), neue Kolbenköpfe, ein neues Ventilsteuerungssystem, das die innere Reibung reduziert, sowie den Miller-Zyklus mit hohem Verdichtungsverhältnis zur Verbesserung des thermischen Wirkungsgrads gewährleistet. Verbesserte Zuverlässigkeit Der Turbo-100-Benzinmotor ist mit einer Steuerkette ausgestattet, die eine hohe Lebensdauer gewährleistet. Der neue Motorblock, die Kolben und die Kolbenringe sind auf allgemeine Robustheit und einen kontrollierten Ölverbrauch ausgelegt. Während seiner Entwicklung wurde der Motor besonders anspruchsvollen Dauerlauftests unter extremen Bedingungen unterzogen, mit mehr als 30.000 Stunden auf Prüfständen, die alle Fahrbedingungen nachgebildet haben. Reduzierter Wartungsaufwand Modelle, die mit dem neuen Benzinmotor Turbo 100 ausgestattet sind, profitieren von einem optimierten Wartungsplan mit einer einzigen Wartung alle zwei Jahre/25.000 km (bisher jedes Jahr/alle 20.000 km) und einer jährlichen Zwischenkontrolle.

Das neue Mercedes-AMG GT Coupé - der Karosserierohbau

Die AMG Sportwagen-Architektur besteht aus einem Aluminium-Spaceframe, kombiniert mit einer selbsttragenden Struktur. Sie entstand auf einem weißen Blatt Papier: Kein einziges Bauteil wurde vom Vorgänger-Modell übernommen. Die Anforderungen an die Rohbauarchitektur des neuen AMG GT Coupé waren hoch: Das Lastenheft verlangte einen deutlich umfangreicheren Leistungsumfang als bei den Vorgängerbaureihen. Insbesondere das Grundlayout mit 2+2 Sitzen und die Ausrichtung auf eine große Antriebsvielfalt stellten in der Komplexität die Entwickler vor völlig neue Herausforderungen. Denn Ziel war es, die markentypische Driving Performance von Mercedes-AMG ebenso darzustellen, wie dem hohen Anspruch an Komfort sowie Sicherheit eines Mercedes-Benz gerecht zu werden. Der intelligente Materialmix aus Aluminium, Stahl, Magnesium und Faserverbundwerkstoffen ermöglicht höchstmögliche Steifigkeit bei niedrigem Gewicht. Optimierte Materialquerschnitte und ausgefeilte Bauteil-Formgebungen schaffen Platz für die geforderten Komfort- und Sicherheitsausstattungen sowie die anspruchsvolle Technik. Zu den gezielt eingesetzten weiteren Maßnahmen zählen unter anderem Aluminium-Schubfelder am Unterboden sowie funktionsintegrierte Streben an Vorder- und Hinterwagen. Der Instrumententräger aus Magnesium und die Schlossbrücke aus einem Faserverbundwerkstoff mit einer Mischung aus Glasfasern und Carbon beweisen ebenfalls das Streben der Ingenieure nach bestmöglichem Materialmix.

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