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CUPRA Terramar erhält Bestbewertung beim Euro-NCAP-Sicherheitstest

CUPRA gehört weiterhin zu einer der Marken, die die sichersten Fahrzeuge produzieren. Aktuellstes Beispiel dafür ist der CUPRA Terramar: Der sportliche SUV erhielt nun im Rahmen des anspruchsvollen Euro-NCAP-Sicherheitstests die Bestbewertung von fünf Sternen. Damit gesellt sich das neueste Modell der Challenger-Brand zum CUPRA Tavascan, CUPRA Born, CUPRA Formentor und CUPRA Leon – denn sie alle wurden in den vergangenen Jahren ebenfalls mit der maximalen Anzahl an Sternen ausgezeichnet. Die Grundlage für den Erfolg des CUPRA Terramar im Euro-NCAP-Test ist eine Vielzahl integrierter Sicherheits- und Komfortfunktionen, die der Person am Steuer sowie allen weiteren Insass*innen Sicherheit und praktische Vorteile bietet. Zu den integrierten Technologien gehören unter anderem sieben Airbags als Serienausstattung, adaptive Sicherheitsgurte, Geschwindigkeitsbegrenzer, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung, automatischer Notbremsassistent (Front Assist), Abbiege- und Ausweichassistent sowie Aufmerksamkeits- und Müdigkeitsassistent.

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Die Enthüllung der neuen Audi A6 Limousine

Audi erweitert die A6-Modellreihe um eine Business-Limousine. Sie setzt Maßstäbe in Design und Aerodynamik, macht Innovation und Komfort in der Premium-Oberklasse in jedem Detail erlebbar. Ihr cw-Wert von 0,23 ist der beste eines Serienmodells mit Verbrennungsmotor in der Geschichte von Audi.

Welche Batterieoptionen sind für den Kia EV4 erhältlich und wie weit reicht eine Aufladung

Beide Varianten des Kia EV4 basieren auf der eigens entwickelten 400V Electric Global Modular Platform (E-GMP) von Kia und bieten eine Auswahl an Batteriekonfigurationen für eine normale (58,3 kWh) oder besonders lange Reichweite (81,4 kWh). Diese versorgen einen im Frontbereich montierten 150-kW-Motor, der für beide Varianten eine Beschleuni-gung von 0 auf 100 km/h in 7,4 bzw. 7,7 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h ermöglicht. Wie bei allen EV-Modellen von Kia ist die Leistung sorgfältig mit der Effizienz abgestimmt, um eine maximale Reichweite zu gewährleisten. Eine Reihe von aerodynamischen Verbesserungen, darunter die vollständige Unterbodenverkleidung, sorgen für einen gleichmässigen Luftstrom unter dem Fahrzeug und einen äusserst niedrigen Strömungs-widerstandskoeffizienten von nur 0,23 Cd. Dies ermöglicht der EV4-Limousine eine erstklassige Reichweite von 430 kmi bei der Standardausführung und 630 km beim Long-Range-Modell. Als Hatchback-Modell erreicht der EV4 gemäss WLTP-Standards eine Reichweite von 590 km, wenn er voll aufgeladen ist. In nur 31 Minuten kann das Fahrzeug zu 10 bis 80 Prozent aufgeladen werden. Der EV4 verfügt über ein 11-kW-Bordladegerät, das sowohl mit einphasigen als auch dreiphasigen Eingängen kompatibel ist. Die einzigartige Batteriekapazität des EV4 kann dank der 3,6-kVA-V2L-Funktion (Vehicle-to-Load) für den Innen- und Aussenbereich sowie der 10-kVA-V2G-Funktion (Vehicle-to-Grid) auch für andere Zwecke genutzt werden. Ob beim Camping zum Betrieb elektronischer Geräte oder zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung wichtiger Haushaltsgeräte bei einem Stromausfall – die praktische Anwendbarkeit und Flexibilität des EV4 kann den Nutzern sowohl inner- als auch ausserhalb des Fahrzeugs von Nutzen sein. Die Ladeklappe befindet sich am vorderen Kotflügel, wodurch Zugänglichkeit und Ladeflexibilität verbessert werden. Eine neu gestaltete, sichtbare Ladestatusanzeige bietet zusätzlichen Komfort.

Lancia bei der Rally Regione Piemonte 2025 – Das Rennen

Im Mittelpunkt des zweiten Laufs zur Italienischen Rallye-Meisterschaft stand der erste Einsatz des Lancia Ypsilon Rally4 HF. Sieben der speziell für den Nachwuchs im Rallyesport entwickelten und von privaten Teams eingesetzten Fahrzeuge waren am Start. Gianandrea Pisani und Beifahrerin Nicola Biagi belegten im Lancia Ypsilon Rally4 HF von RO Racing den hervorragenden dritten Platz in der Wertung für Fahrzeuge mit Zweiradantrieb. Das finnische Nachwuchsteam Tuukka Kauppinen/Veli-Pekka Kartunen gewann mit dem Lancia Ypsilon Rally4 HF des Teams MS Munaretto eine Wertungsprüfung in der Klasse. Das Fahrzeug, entwickelt mit Unterstützung des zweimaligen Rallye-Weltmeisters Miki Biasion, ist mit einem 82kW (212 PS) starken Turbomotor, einem SADEV-5-Gang-Getriebe und einstellbaren Öhlins-Stoßdämpfern ausgestattet – perfekt für junge Talente, die sich im Wettbewerb beweisen wollen. Kein Wunder also, dass die Trofeo Lancia bereits mit 40 Teams – darunter 25 Fahrer unter 35 Jahren – komplett ausgebucht ist. Der von Lancia ausgerichtet Markenpokal startet erstmals am 8. Mai 2025 bei der Rally Targa Florio auf Sizilien, dem dritten Lauf zum italienischen Championat. Mit einem Preisgeld von 360.000 Euro und der Chance für den Sieger, 2026 in das offizielle Lancia Corse HF-Team für die Rallye-Europameisterschaft aufgenommen zu werden, zählt die Trofeo Lancia schon jetzt zu den spannendsten Wettbewerben der Saison.

Der neue Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 - Umfangreiche Serienausstattung

Der Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 ist besonders umfangreich ausgestattet. Serie sind unter anderem Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer und -Rückleuchten sowie 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Petali. Das Interieur ist in der Variante Spiga ausgeführt und bietet zahlreiche mit hochwertigem Kunstleder bezogene Flächen im Innenraum. Das Lederlenkrad ist mit Schaltwippen versehen. Der Fahrersitz ist elektrisch verstellbar und weist eine Massagefunktion auf. Pedale und Einstiegsleisten sind aus Aluminium gefertigt. Infotainment, Konnektivität, Navigation und verschiedene Fahrzeugeinstellungen werden über das System AlfaTM Connect NAV mit einem 10,25-Zoll-Display (Bildschirmdiagonale 26 Zentimeter) in der Mitte der Armaturentafel gesteuert. Sechs Lautsprecher sorgen für kräftigen Sound. Die Liebe zum Detail der Alfa Romeo Designer zeigt sich auch in der eleganten Ambientebeleuchtung mit acht wählbaren Farben, die unter anderem die Lüftungsdüsen, den Mitteltunnel und die zentrale Instrumentenanzeige im „Cannocchiale“-Design hervorhebt. Ebenfalls serienmäßig sind die 180-Grad-Rückfahrkamera, die elektrisch betätigte Heckklappe mit Gestensteuerung sowie das Keyless-System, das die Türverriegelungen bei Annäherung beziehungsweise Entfernung betätigt (Keyless Entry). Der neue Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 ist darüber hinaus fähig zum Autonomen Fahren auf Stufe 2.

Der Mercedes-Benz Vision V - Erstklassige digitale Erlebnisse in der immersiven „Private Lounge“_de

Ein Highlight der „Private Lounge“ ist der ausfahrbare, 65 Zoll große Cinema-Screen mit Split-Screen-Funktion, der sich unter dem Fußboden befindet. Sobald die Passagiere eingestiegen und die Türen geschlossen sind, gleitet er wie von Zauberhand aus einer mit Wurzelholz und Leder Nappa gestalteten Konsole nach oben. Durch die transparenten Lamellen im Boden können die Passagiere dabei zuschauen, wie das Display ausfährt und die „Private Lounge“ vom Cockpit trennt. Gleichzeitig fahren die Sitze zurück. Der Cinema-Screen erwacht zum Leben und verwandelt den Innenraum in eine immersive Erlebniswelt, die es in dieser Form bislang in keinem Automobil gibt. Der Cinema-Screen zeigt mit seiner 4K-Auflösung Videos oder Spiele mit einer außergewöhnlichen Klarheit und Detailgenauigkeit. Das Surround-Soundsystem mit Dolby Atmos sorgt für den perfekten räumlichen Klanggenuss. Es bietet insgesamt 42 Lautsprecher inklusive Exciter in den Sitzen, die Musik auch haptisch erlebbar machen. Sieben Projektoren in Dachhimmel und Boden erweitern das Sichtfeld. Die Seitenscheiben werden zu zusätzlichen „Leinwänden“ – und erzeugen ein digitales 360-Grad-Erlebnis. Dieser einzigartige Cocooning-Effekt wird beim Musikhören zusätzlich durch die Einbindung der Ambientebeleuchtung verstärkt. Sie passt ihre Farbwelten im Takt der Musik an. Der 65-Zoll-Cinema-Screen wird über das Touchpad in der Mittelkonsole bedient sowie aus dem Boden aus- und wieder eingefahren.

Das Design des neuen BMW X5 - Monolithische Optik und die Sprache der Neuen Klasse

Auch beim Design macht der neue BMW X5 einen Sprung nach vorn. Mit einer klaren, monolithischen und kraftvollen Optik verkörpert er aus jedem Blickwinkel jene selbstbewusste Präsenz, die ihn zum Segmentführer und zu einem wichtigen Gesicht der Marke gemacht hat. Bedeutenden Anteil an seinem neuen, inspirierenden Look hat die Tatsache, dass er mühelos klassische SAV-Proportionen mit der zukunftsweisenden BMW Designsprache der Neuen Klasse zu einem harmonischen und eigenständigen Ganzen vereint. Die nächste Generation des X-typischen Exterieurs kennzeichnen unter anderem ihr aufrechtes Frontdesign, die vertikal ausgerichtete BMW Niere Iconic Glow sowie die neuen Doppel-X-Lichtikonen, die erstmals bei BMW zum Einsatz kommen. Besonders beeindruckend wirkt die überaus klar strukturierte Seitenansicht des BMW X5. Dies ist nicht zuletzt auf die innovativen Türgriffe, die neuen BMW Winglets, zurückzuführen. Sie verbinden progressives Design mit komfortabler Funktionalität: Ein leichtes Antippen der Griffmulde genügt, und die Tür öffnet bequem mit elektrischer Unterstützung.

Der neue Volkswagen ID. Tiguan - Neue „Retro-Anzeigen“

Bei aller Funktionalität kommt der Spaß nicht zu kurz. Beispiel „Retro-Anzeigen“: Sie wurden für den ID. Tiguan komplett neu entwickelt. Aktiviert der Fahrer über die „View“-Taste im Lenkrad die „Retro-Anzeige“, tauchen im „Digital Cockpit“ die ikonischen, blauroten Instrumente eines Golf IV auf. Links gibt es in diesem Fall einen klassischen Tacho, rechts einen stilisierten Drehzahlmesser. Der zeigt allerdings keine Motordrehzahlen an, sondern als Powermeter den Energiefluss des E-Antriebs. Die korrespondierende „Retro-Ansicht“ im zentralen Infotainmentscreen ist erstmals individualisierbar. Hier kann der Fahrer sechs verschiedene Volkswagen Modelle auswählen, die ihm in einer virtuellen Garage angezeigt werden: Golf I, Golf II Country, Golf IV, Tiguan I, Race Touareg und Käfer.

Mercedes‑Benz Wegweisender Power Converter - 800-Volt-fähige Technologie mit bis zu 3 kW Leistung

Der Mercedes‑Benz Power Converter ist eine Technologie für zukünftige Elektrofahrzeuge, der mithilfe programmierbarer Mikrowandler die Energieflüsse einzelner Batteriezellen steuern und eine konstante Hochvolt-Spannung von bis zu 800 Volt bereitstellen kann, unabhängig vom Lade- oder Alterungszustand der Zellen. Dadurch könnten Batterien und Leistungselektronik künftig deutlich flexibler, effizienter und kompakter ausgelegt werden, während gleichzeitig Funktionen wie AC- und DC-Wandlung sowie bidirektionales Laden (z. B. Vehicle-to-Home oder Vehicle-to-Grid) unterstützt werden könnten. Die aktuelle Generation erreicht bereits bis zu 3 kW Leistung und unterstützt AC- und DC-Anwendungen. Der Power Converter eröffnet so neue Möglichkeiten für die Auslegung elektrischer Antriebssysteme und Ladefunktionen in Elektrofahrzeugen. Die Technologie ermöglicht es, die Bereitstellung der benötigten Hochvolt-Spannung weitgehend von der Batteriearchitektur zu entkoppeln und stattdessen über softwaregesteuerte Leistungselektronik zu realisieren.

Mercedes‑Benz - Vollelektrisch oder mit Verbrennungsmotor - modulare Antriebssysteme – skalierbar über Segmente hinweg

Alle Antriebssysteme von Mercedes‑Benz folgen einem modularen Prinzip mit hoher Bauteilgleichheit. Das ermöglicht technologische Vielfalt, beschleunigt die Weiterentwicklung und unterstützt eine wirtschaftliche Entwicklung und Produktion. Bei den Antrieben mit Verbrennungsmotoren setzt Mercedes‑Benz auf modulares Design und hohe Skalierbarkeit. Die Benzin- und Dieselhybride der FAME-Palette (Family of Modular Engines) kombinieren durch das ISG 2.0 geringeren Verbrauch mit gesteigerter Leistung für eine Vielzahl von Fahrzeugen – vom GLA bis zur S‑Klasse. Gemeinsame Merkmale sind unter anderem ein Vollaluminium-Kurbelgehäuse mit NANOSLIDE® Technologie, ein Zylinderkopf mit teilintegriertem Krümmer, ein Turbolader mit Segmentturbine und schaltbarer Flutenverbindung, eine kompakte Ladeluftstrecke und die motornahe Abgasanlage. Eine einheitliche MB.OS-Architektur schafft Synergien bei der Antriebssoftware.

Der Škoda Epiq - das neue vollelektrische Einstiegsmodell vereint Erschwinglichkeit, kompakte Abmessungen und Alltagstauglichkeit

Kompakt, clever, souverän: Der neue Škoda Epiq erweitert das erfolgreiche Elektroportfolio von Škoda Auto in das Einstiegssegment und verbindet kompakte Abmessungen mit einem geräumigen Innenraum und hoher Alltagstauglichkeit. In seiner Basisvariante erreicht der Epiq in vielen Märkten Preisparität mit seinem Verbrennungsmotor-Pendant, dem Kamiq. Der Einstiegspreis für den neuen Škoda Epiq wird in Deutschland 25.900 Euro betragen. Dieses Einstiegsmodell Škoda Epiq Essence 35 wird zum Marktstart Ende September 2026 bestellbar sein. Damit ist er das günstigste vollelektrische Škoda Modell, das macht die Elektrofahrzeuge der Marke für eine noch breitere Kundengruppe erschwinglich. Das City-SUV-Crossover spielt eine Schlüsselrollenim Elektroportfolio von Škoda und wird zusammen mit dem Peaq die vollelektrische Modellpalette der Marke verdoppeln. Der im Rahmen der Brand Group Core entwickelte Epiq unterstützt die Wettbewerbspositionierung des Volkswagen Konzerns im wichtigen Segment der kompakten, volumenstarken Elektrofahrzeuge.

BMW Group treibt mit Figure-03-Projekt in Spartanburg den Einsatz von Physical AI in der Produktion voran

Die BMW Group intensiviert den Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produktion. Mit der sogenannten „Physical AI“, die digitale KI mit realen Maschinen und Robotern verbindet, können intelligente Systeme wie humanoide Roboter in reale Produktionsprozesse eingebunden werden. Nach einem erfolgreichen Einsatz des humanoiden Roboters Figure 02 im BMW Group Werk Spartanburg, USA, wird nun der weiterentwickelte Nachfolger Figure 03 in Spartanburg an den Start gehen und komplexe Sequenzierungs-Anwendungen in der Logistik durchführen. Die BMW Group sammelte bereits 2025 im Werk Spartanburg wichtige Erfahrungen mit humanoider Robotik. In Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen Figure AI unterstützte der Roboter Figure 02 über einen Zeitraum von zehn Monaten die Produktion von mehr als 30.000 BMW X3 Fahrzeugen. Im Karosseriebau positionierte der Roboter Blechteile für den Schweißprozess – eine Aufgabe, die hohe Anforderungen an Geschwindigkeit sowie Genauigkeit stellt und körperlich belastend sein kann. Die Zusammenarbeit zeigte, dass humanoide Roboter präzise und wiederholbare Arbeitsschritte unter realen Produktionsbedingungen sicher ausführen können.

Neuer Audi Q7 - Die Fahrassistenz - vorausschauend und entlastend

Ein Feature des Audi Q7, das besonders im Stadtverkehr mit verschiedenen Verkehrsteilnehmenden die Sicherheit erhöhen kann, ist die Ausstiegswarnung. Heckradare im hinteren Stoßfänger beobachten das Umfeld des stehenden Q7 und erkennen sich nähernde Fahrzeuge, Radfahrende und Fußgänger. Erkennt das System eine potenzielle Kollision, verhindert es das Öffnen der Türen oder stoppt eine bereits öffnende Tür und zeigt Warnungen an der Türinnenseite an. Diese Funktion dient auch dem Schutz der Passagiere auf den Rücksitzen – insbesondere Kindern –, die keine Möglichkeit haben, einen Rückspiegel zu nutzen. Erstmalig kommt im Q7 eine neue Funktion des Notfallassistenten zum Einsatz: der Standstreifenwechsel. Der Notfallassistent erkennt innerhalb der Systemgrenzen eine Inaktivität der Person am Steuer. Die Fahrerin oder der Fahrer wird durch optische, akustische und haptische Maßnahmen zur Fahrzeugübernahme aufgefordert. Reagiert die Person am Steuer weiterhin nicht, übernimmt das System die Führung des Fahrzeugs. Dies kann durch Spurführung und stufenweise Verringerung der Fahrzeuggeschwindigkeit erfolgen. Weitere Maßnahmen wie unter anderem die Aktivierung der Warnblinkanlage oder Gurt- und Bremsrucke können ebenfalls eingeleitet werden. Auf der Autobahn kann der Notfallassistent den Q7 in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 50 und 30 km/h auf den freien Standstreifen lenken und dort zum Stillstand bringen – vorausgesetzt der Standstreifen grenzt an die eigene Fahrspur. Dies wird der Fahrerin oder dem Fahrer über einen Hinweis im Audi virtual cockpit und über den Richtungsblinker angezeigt. Das System leitet im nächsten Schritt den Wechsel auf den Standstreifen ein. Sofern kein Wechsel auf den Standstreifen möglich ist, kommt der Q7 in der jeweiligen Fahrspur kontrolliert zum Stillstand. Nach einigen Sekunden im Stillstand wird der Notruf ausgelöst.

Der Toyota Urban Cruiser - Markantes SUV-Design

Der Urban Cruiser überzeugt mit einem kraftvollen Auftritt. Entwickelt unter dem Motto „Urban Tech“, strahlt sein Design aus jeder Perspektive Reife und Selbstbewusstsein aus. Die SUV-DNA zeigt sich in robusten Seitenschwellern, ausgeformten Radläufen und massiven Stoßfängerelementen. Die markante „Hammerhead“-Front – ein typisches Toyota-Merkmal – wird durch eine schmale Konturlinie betont. Schlanke LED-Scheinwerfereinheiten mit horizontalen Lichtleitern für das Tagfahrlicht und integrierten Blinkern flankieren eine Bi-LED-Leuchteinheit. Am Heck zieht sich eine auffällig gestaltete Lichtsignatur über die gesamte Fahrzeugbreite. Die in parallelen Linien angeordneten LED-Rückleuchten unterstreichen die muskulöse Anmutung.

Toyota Gazoo Racing präsentiert „GR LH2 Racing Concept”

Toyota Gazoo Racing ebnet den Weg für den emissionsfreien Rennsport: Mit dem „GR LH2 Racing Concept“ präsentiert die Motorsport-Tochter nun einen mit Flüssigwasserstoff betriebenen Rennwagen. Im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans (14. und 15. Juni) wird der Prototyp im „H2 Village“ des Automobile Club de l‘Ouest ausgestellt. Das leistungsstarke Konzeptfahrzeug basiert auf dem Hypercar Toyota GR010 Hybrid, mit dem das Team am Langstreckenklassiker und an der kompletten FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) teilnimmt. Mit Test- und Demonstrationsfahrten des GR LH2 Racing Concept auf verschiedenen Rennstrecken will Toyota zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Wasserstofftechnologie und -infrastruktur beitragen – und so die Möglichkeiten von Wasserstoff im Motorsport aufzeigen.

Der neue Skoda Enyaq RS und das neue Enyaq Coupé RS - Škoda Markenzeichen - zahlreiche Simply Clever-Details

Der neue Enyaq RS und das neue Enyaq Coupé RS punkten serienmäßig mit vielen markentypischen Simply Clever-Merkmalen. Dazu zählen etwa vier USB-C-Schnellladeanschlüsse mit bis zu 45 Watt. Die Phonebox lädt Smartphones kabellos mit bis zu 15 Watt auf und kühlt sie dabei. Ebenfalls zur Serie gehört die elektrische Komfortöffnung für den Kofferraum. Der dort auf der rechten Seite abgebildete QR-Code führt nach dem Einscannen via Smartphone oder Tablet zu einer Seite mit Anleitungen und Videos rund um die Funktionen und die Ausstattung des Kofferraums. Das serienmäßige KESSY verfügt über die Funktion Open-On-Approach: Es entriegelt Türen und Heckklappe, sobald der Fahrzeugnutzer mitsamt Schlüssel sich dem Wagen weniger als 1,5 Meter nähert. Umgekehrt verriegelt das Walk-Away Locking die Enyaq RS-Modelle automatisch, wenn sich der Nutzer mit dem Schlüssel mehr als 2,5 Meter vom Auto entfernt. Das Navigationssystem liefert online und in Echtzeit Warnhinweise bei Unfällen, Pannen und rutschiger Fahrbahn in der unmittelbaren Umgebung. Die Vorbereitung für eine Anhängerzugvorrichtung inklusive Gespannstabilisierung ist Serie. Wie bei den anderen Enyaq-Modellen bietet Škoda optional eine schwenkbare Variante an. Die Anhängelast beträgt bis zu 1.400 Kilogramm (bei 8 % Steigung).

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