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Abnehmen mit Kaffee? So nützlich kann das Genussgetränk sein

Für die meisten von uns ist Kaffee aus dem Alltag nicht wegzudenken. Dass das beliebte Getränk sogar nützlich in der Diät sein kann, wissen jedoch die wenigsten. Erfahre hier, wie das Abnehmen mit Kaffee funktioniert.

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Was Ist Der Unterschied Zwischen Zöliakie Und Glutenunverträglichkeit?

Gluten ist ein Protein, das in Weizen, Roggen und Gerste vorkommt. Manche Menschen verspüren nach dem Verzehr unangenehme Symptome – jedoch nicht immer aus demselben Grund. Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung. Wenn Menschen mit Zöliakie Gluten zu sich nehmen, schädigt ihr Immunsystem die Dünndarmschleimhaut und verhindert so die Nährstoffaufnahme. Symptome sind Blähungen, Durchfall, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Konzentrationsprobleme und Hautausschläge. Unbehandelt kann Zöliakie langfristig zu Mangelernährung, Osteoporose und schweren Komplikationen führen. Glutenunverträglichkeit, auch Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität genannt, verursacht ähnliche Symptome wie Blähungen, Müdigkeit oder Bauchschmerzen, schädigt aber nicht den Darm und löst keine Immunreaktion aus. Bei der Diagnose schließen Ärzte zunächst Zöliakie und eine Weizenallergie aus. Anschließend kann ein*e Ernährungsberater*in einen glutenfreien Ernährungsversuch begleiten, um zu sehen, ob sich die Symptome bessern. Manche Menschen meiden Gluten ohne Diagnose, was jedoch unbehandelt zu Nährstoffmängeln führen kann. Zöliakie ist deutlich schwerwiegender. Schon 50mg Gluten, etwa ein Hundertstel einer Brotscheibe, können schädlich sein. Menschen mit Glutenunverträglichkeit fühlen sich nach dem Verzehr kleiner Mengen zwar unwohl, erleiden aber keine Darmschäden wie Menschen mit Zöliakie. Für eine genaue Diagnose und Beratung wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder eine qualifizierte Ernährungsfachkraft. Selbstdiagnosen können mehr schaden als nutzen.

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Nutztiere in Deutschland: So viel Fleisch essen die Deutschen

Die Landwirtschaft nutzt nach Angaben des Bundesumweltministeriums die Hälfte der gesamten Landesfläche, um einen Großteil unserer Lebensmittel zu produzieren. Davon werden jedoch wiederum 70 Prozent für die Viehzucht genutzt – und genau da liegt das Problem. Rund 52 kg Fleisch isst ein Mensch in Deutschland durchschnittlich pro Jahr. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einem Erwachsenen Menschen jedoch nur knapp die Hälfte (31,3 Kg) pro Jahr. Das wären 600 Gramm Fleisch pro Woche. Nur knapp 1 % der Schweine in Deutschland werden in ökologischer Wirtschaftsweise gehalten. Dabei ist Schweinefleisch in Deutschland mit am beliebtesten. Doch auch andere tierische Produkte wie Milch und Eier werden in Deutschland massenweise produziert. Zurzeit leben 2,5 Mal so viele Nutztiere wie Menschen in Deutschland (211,8 Millionen). Im Jahr 2022 wurden 752,5 Millionen Tiere geschlachtet. Das entspricht etwa zwei Millionen Tieren pro Tag. Im 1. Halbjahr 2022 waren es in den Schlachtbetrieben allein 25,8 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 353,2 Millionen Hühner, Puten und Enten. In Supermärkten und Restaurants werden aber auch immer mehr vegetarische und vegane Gerichte und Ersatzprodukte angeboten. Deutschland ist sogar der größte Milch-Erzeuger der EU. 32 Mio. Tonnen Kuhmilch wurden 2021 erzeugt.

Vegetarische Ernährung: Das müssen Sie wissen

Laut dem Verbraucherzentrale Bundesverband ernähren sich hierzulande aktuell rund acht Millionen Menschen fleischlos. Diverse Aussagen sind dazu im Umlauf und wir zeigen, was stimmt und was nicht stimmt. Behauptung: Vegetarische Ernährung ist besser für Klima und Tiere. Bewertung: Richtig. „Es ist tatsächlich so, dass vegetarische Ernährung besser ist für das Klima und auch für viele andere Umweltkategorien, wie zum Beispiel die Nitratbelastung in Gewässern“, erklärt Hyewon Seo vom Umweltbundesamt (UBA). Laut dem WWF kann ein rein vegetarischer Lebensmittelkonsum den Klimafußabdruck Deutschlands um 47 Prozent reduzieren. Nach Angaben der Welternährungsorganisation (FAO) werden weltweit mehr als 33 Milliarden Hühner, 1,6 Milliarden Rinder und jeweils knapp eine Milliarde Schweine und Schafe gehalten. Die Haltung trägt stark zum Treibhausgasausstoß bei. Behauptung: Durch Fleischersatzprodukte wie Soja schaden Vegetarier dem Planeten genauso. Bewertung: Irreführend. Fakten: Millionen Hektar einmaliger Lebensräume sind durch den Sojaanbau in den letzten Jahren vernichtet worden, wie der WWF angibt. 70 Prozent des weltweit angebauten Sojas gehen demnach auf den Fleischverzehr zurück, weil das Soja anstatt für den direkten menschlichen Verzehr für Tierfutter eingesetzt wird. Behauptung: Vegetarische Ernährung schützt Tiere. Bewertung: Stimmt zum Teil. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden 2022 in Deutschland mehr als 750 Millionen Nutztiere geschlachtet. Im Vergleich zu 2021 ging die Fleischproduktion um 8,1 Prozent zurück. Da die Tierhaltung zur Fleischproduktion und zur Milch- und Eiproduktion ausbaufähig ist, ist für den Tierschutzbund der Veganismus besser für das Wohl der Tiere. Behauptung: Vegetarische Ernährung ist gesünder und hilft beim Abnehmen. Bewertung: Grundsätzlich richtig. Den Verbraucherzentralen zufolge hat eine vegetarische Ernährung „nachweislich gesundheitliche Vorteile“. Deutsche essen im Durchschnitt rund ein Kilo Fleisch pro Woche, empfohlen werden 300 bis 600 Gramm, so das Umweltbundesamt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft verarbeitetes Fleisch als „krebserregend“ und unverarbeitetes rotes Fleisch als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Behauptung: Kinder können sich ohne Fleisch nicht gesund entwickeln. Bewertung: Falsch. „Eine gut zusammengesetzte, gemischt vegetarische Ernährung mit Verzehr von Milchprodukten und Eiern kann gesundes kindliches Wachstum und Entwicklung auch ohne Fleischverzehr ermöglichen“, sagt Berthold Koletzko, Vorsitzender der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. Wichtig sind pflanzliche Proteinquellen wie Hülsenfrüchte und Nüsse und tierisches Protein aus Milchprodukten.

Die größte Food-Messe im Check

Profikoch Semi Hassine testet Deftiges, Süßes und völlig Abgefahrenes auf der größten Food-Messe der Welt: schräge Chipssorten, Protein-Würste, Brot-Snacks, Eis-Burger, Schweineohren, Cheese-Hot-Dog und sogar Insekten. Top oder totaler Flop?

Immer weniger Eier aus NRW

Heimische Eier aus Nordrhein-Westfalen werden zunehmend von Produkten aus anderen Regionen verdrängt. Peter Huber, Betreiber des Hühnerhofs Gut Aue in Düsseldorf, äußert seine Bedenken über die sinkende Produktion in NRW. Politische Ideologien und strenge Auflagen für Legehennenbetriebe behindern die heimische Eierproduktion, was zu weniger Betrieben und einer steigenden Nachfrage führt. Die Situation ist alarmierend: Huber hat 22.000 Hühner und sieht sich mit der Kennziffer 05 für NRW konfrontiert, während Niedersachsen mit Kennziffer 03 größere Legehennenbetriebe hat. Die Folgen sind gravierend: Weniger Eier aus NRW stehen einer wachsenden Nachfrage gegenüber. Huber fordert Maßnahmen, um die heimische Produktion zu unterstützen und die Verdrängung zu stoppen.

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Der Verzehr fermentierter Lebensmittel und Getränke könnte die Herzgesundheit fördern.

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XXL-Rückruf: Großer Lebensmittelhersteller ruft mehrere Produkte zurück - das sollten Sie beachten

Einer der bekanntesten deutschen Lebensmittelhersteller ruft aktuell gleich mehrere seiner Produkte zurück, die in europäischen Ländern verkauft wurden. Alles, was Sie über den Rückruf wissen sollten, lesen Sie hier.

Gelingt immer: Topfennockerln mit Dampf

Gewälzt in Nussbröseln, sind die luftigen Topfennockerln von Tanja ein Traum am Gaumen. Dampfgar-Expertin Angelika Patak hat die besten Tipps für uns, wie die Nockerln immer gelingen. Dazu gibt es ein Apfelmus und ein schnelles Beeren-Eis, das perfekt zu Topfennote passt.

Döner mal anders: Nürnberger Metzgerei setzt auf Bratwurst im Fladenbrot

Ist der Döner nun deutsch, türkisch – oder vielleicht beides? Erstmals in den 1970er-Jahren in Berlin verkauft, ist er heute aus vielen Innenstädten nicht mehr wegzudenken. Für die meisten ist der Döner die erste Wahl, wenn es schnell gehen muss. Über Jahre hinweg blieb das Grundrezept nahezu unverändert: Fleisch, Zwiebeln, Salat und Knoblauchsoße im Fladenbrot. Doch eine Metzgerei aus Nürnberg denkt den Klassiker neu.

Bratwurst-Döner in Nürnberg

Döner oder Bratwurst-Brötchen? Warum nicht beides kombinieren, dachte man sich in einer Nürnberger Metzgerei und erfand: den Bratwurstdöner. Immer mittwochs ab halb elf wird die Kreation in der Metzgerei Pfettner im Stadtteil Rennweg jetzt verkauft. Am ersten Tag sind bis Mittag schon 28 Bratwurstdöner über die Verkaufstheke gegangen. Der fränkische Döner besteht aus Krautsalat, Tomaten, Senf und einer Spezialsoße – statt gebratenem Fleisch ist gebratene Wurst darin, die wie Kebab in dünne Scheiben geschnitten ist. Die Idee dazu hatte eine Angestellte der Metzgerei, Rosi Zenger, die durch das Internet dazu inspiriert wurde. Wir haben das Ganze getestet.

Dieses Superfood Stärkt Das Immunsystem Und Hat Eine Anti-Aging-Wirkung

Kürbis ist ein Superfood, reich an Vitaminen, Antioxidantien und Ballaststoffen, und bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Er stärkt das Immunsystem und schützt die Haut vor den Zeichen der Hautalterung. Da Kürbisfleisch kalorienarm und reich an Mineralstoffen und Beta-Carotin ist, beugt es altersbedingten Erkrankungen wie der Makuladegeneration vor. Der Verzehr von Kürbis wird dank des enthaltenen Beta-Carotins auch mit einem geringeren Risiko für bestimmte Krebsarten in Verbindung gebracht. Zusätzlich helfen die Polysaccharide im Kürbis, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, was ihn zu einem wertvollen Bestandteil der Ernährung von Diabetikern macht. Außerdem sind Kürbiskerne reich an pflanzlichem Eiweiß, Antioxidantien und Mineralstoffen wie Zink und Magnesium. Sie fördern die Gesundheit von Prostata und Darm und tragen zur Regulierung von Blutdruck und Blutzucker bei. Um Kürbis in Ihre Ernährung zu integrieren, probieren Sie ihn als Püree, Suppe, Smoothie oder gebacken. Zum Frühstück passt er hervorragend zu Haferflocken.

Mythen der Fastenzeit: Warum radikale Diäten scheitern

Im Interview spricht Ernährungswissenschaftlerin Holly Wilkinson über die richtige Motivation fürs Fasten und warnt vor radikalen Diäten.

Rückruf: Hersteller warnt vor Zutaten in Knabberzeug

Wegen eines fehlenden Allergenhinweises ruft ein Hersteller einen Snack bundesweit zurück. Verbraucher können die Ware im Handel zurückgeben.

Küchengräte im Check: Staubfänger oder Alltagshelfer?

Mixer, Sandwichmaker, Airfryer - die Liste der Küchengeräte in deutschen Haushalten ist lang. Aber welche Geräte machen eigentlich wirklich Sinn und welche eignen sich eher als Staubfänger?

Prosecco, Sekt und Champagner: Das ist der Unterschied

Prosecco kommt aus Nordostitalien und wird hauptsächlich aus der Rebsorte Glera hergestellt. Er ist meist ein Schaumwein (Spumante) oder ein leicht perlender Wein (Frizzante). Die Gärung erfolgt meist in Stahltanks. Sekt ist der beliebteste deutsche Schaumwein, oft aus mehreren Rebsorten gemischt. Günstiger Sekt gärt in Tanks, hochwertiger Sekt reift in Flaschen und ist als „traditionelle Flaschengärung“ gekennzeichnet. Champagner stammt aus der französischen Region Champagne und wird aus Chardonnay, Pinot Noir oder Pinot Meunier hergestellt. Er reift mindestens 15 Monate und gärt immer in der Flasche. Qualitätsschaumwein wird zweimal vergoren und hat mindestens 3,5 Bar Druck. Das Prickeln kommt von der Kohlensäure der Gärung. Der Name „Champagner“ ist geschützt und darf nur für Schaumweine aus der französischen Region Champagne verwendet werden. Trauben für Sekt können hingegen aus verschiedenen Regionen stammen. Beim Rebsortensekt müssen 85 % der Weine aus der angegebenen Rebsorte, z. B. Riesling, stammen. Wenn ein bestimmtes Anbaugebiet angegeben ist, kommen alle Trauben von dort. Rebsortensekt kostet oft so viel wie Champagner. Der Zuckergehalt entscheidet über die Bezeichnung „Brut“, „trocken“ oder „halbtrocken“ . Sekt, Prosecco oder Champagner mit der Bezeichnung „trocken“ enthält bis zu 32 Gramm Zucker pro Liter. „Extra trocken“ hat bis zu 17 Gramm, während „brut“ maximal 12 Gramm Zucker enthalten darf. Trockener Wein hat im Vergleich höchstens 9 Gramm. Die genauen Werte können je nach Hersteller und Art des Schaumweins leicht abweichen.

Frühstücken in Düsseldorf: Das sind unsere liebsten Cafés

Ein gutes Frühstück liefert genug Energie für den Tag. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, die erste Mahlzeit des Tages sollte ein Getreideprodukt, ein Milchprodukt, Obst oder Rohkost sein. Das Frühstuck soll auch ein Getränk enthalten, um auf die empfohlene Menge von 1,5 Litern am Tag zu kommen. Auch andere nicht ganz so gesunde Frühstücks-Formen - etwa Toast mit Marmelade - sind für die DGE-Experten nicht grundsätzlich tabu. Solange man es nicht übertreibt, ist demnach auch ein süßes Frühstück okay. Diejenigen die morgens nicht Frühstucken, sollten wenigstens versuchen, etwas zu trinken, raten Experten. Wir stellen Ihnen unsere Favoriten unter den Frühstücks-Cafés in Düsseldorf vor:

Beliebte Fasten-Methoden: Diese Wirkung haben sie auf den Körper

Am Aschermittwoch beginnt traditionell wieder die 40-tägige Fastenzeit. Das nutzen viele, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun und machen eine Fastenkur. Welche Methoden am beliebtesten sind und wie sich diese auf den Körper auswirken, erfahren Sie in diesem Video.

Nüchtern bis Ostern: So klappt's mit dem Alkohol-Fasten

Die Fastenzeit lädt dazu ein, an seine Gewohnheiten zu ändern. Was hilft dabei, die Alkohol-Pause durchzuziehen?

Inflation: Lebensmittel werden teurer

Die Verbraucherpreise stiegen im Januar um 2,1 Prozent im Vorjahresvergleich. Besonders Lebensmittel treiben die Ausgaben in Haushalten.

10er Menü: Langos

Christoph Held kocht Fisch-Langos

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Fasching vs. Halloween: Was wird lieber gefeiert?

Kostüme und süße Leckereien - das haben Halloween und Fasching gemeinsam. Welches Fest ist aber lukrativer und was wird lieber gefeiert?

Frisch zubereitet statt aus der Tüte – Koch aus Kaufbeuren setzt sich für gesunde Ernährung ein

<strong>Du bist, was du isst – sagte bereits der Philosoph Ludwig Feuerbach in 1850. Damit wollte er verdeutlichen, dass die Nahrung den Körper und Geist formt. Heutzutage besteht unsere Ernährung oft immer mehr aus Fertigprodukten. Das zeigt sich auch an den steigenden Produktionszahlen der Fertiggerichte. Innerhalb den fünf Jahren bis 2024 ist die Produktion laut dem statistischen Bundesamt um 25,6 Prozent angestiegen. Woran das liegt und was das für die Gesundheit der Menschen bedeutet, haben wir den Kaufbeurer Koch Adrien Hurnungee gefragt. </strong>

So war „das perfekte Dinner“ für Gewinnerin Martina

Die Nürnbergerin Martina Beckmann hat die Vox-Kochshow „das perfekte Dinner“ gewonnen.

10er Menü: Zartweizen-Risotto

Christoph Held kocht Zartweizen-Risotto mit Ziegenkäse.

Diese Lebensmittel machen laut Wissenschaft am meisten süchtig

Esssucht funktioniert über das sogenannte Belohnungssystem. Das Gehirn schüttet Dopamin aus, wenn wir etwas Nützliches tun, wie zum Beispiel essen. Eine Studie unter der Leitung von Professorin Ashley Gearhardt von der University of Michigan ergab, dass die meisten hoch verarbeiteten Lebensmittel dieses Belohnungssystem manipulieren – ähnlich wie Nikotin und Kokain. Die Studie identifizierte folgende Lebensmittel als besonders suchterzeugend: Schokolade Schokolade enthält Theobromin, das direkt auf das Belohnungssystem des Gehirns wirkt, die Stimmung hebt und die Suchtneigung verstärkt. Kartoffelchips Die Kombination aus Stärke und Öl in Kartoffelchips stimuliert das Belohnungssystem und führt zu einem Dopaminrausch, der Lust auf mehr macht. Cheeseburger Die raffinierten Kohlenhydrate, Fette und das Salz in einem Cheeseburger machen stark süchtig, da sie das Belohnungssystem des Gehirns überstimulieren und ständiges Verlangen auslösen. Käse Die im Käse enthaltenen Casomorphine binden an Opioidrezeptoren im Gehirn und lösen so ein Gefühl von Belohnung und Wohlbefinden aus, wodurch Käse chemisch abhängig macht.

Macht Schokolade süchtig? Mythen und Wahrheiten über die Süßigkeit

Schokolade kann aufgrund ihres Zucker-, Fett- und Theobromin- und Phenylethylamin-Gehalts Genuss bereiten, macht jedoch nicht wie Drogen chemisch abhängig. Ihr Einfluss auf das Gewicht hängt von der Menge, der Schokoladensorte und der allgemeinen Ernährung ab; dunkle Schokolade ist kalorienärmer und gesünder. Der Konsum von Schokolade verursacht keine Pickel, da Akne eher hormonell und genetisch bedingt ist. Dunkle Schokolade ist zudem gut fürs Herz, da sie Flavonoide enthält, die die Herz-Kreislauf-Gesundheit und die Durchblutung fördern. Sie kann außerdem die Stimmung verbessern, indem sie die Produktion von Serotonin und Dopamin anregt. Weiße Schokolade ist dagegen ungesund, da sie keinen Kakao enthält und nur aus Kakaobutter, Zucker und Milch besteht.  Durch den Zuckergehalt besteht ein Kariesrisiko, das sich jedoch durch gute Mundhygiene minimieren lässt. Während der Schwangerschaft kann Schokolade in Maßen genossen werden, insbesondere dunkle Schokolade, die Antioxidantien liefert und das Wohlbefinden steigert. Schokolade gilt auch als partielles Aphrodisiakum, da sie das Wohlbefinden und die Gefühle von Freude steigert, ihre direkte Wirkung auf die Libido ist jedoch begrenzt.

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Alkoholfreier Wein war lange eine Nische – jetzt erobert er die Messebühnen. Auf der "Wine Paris" zeigt sich, wie stark der Markt wächst und warum sich die Branche neu erfinden muss.

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Heringssalat statt Marmelade: Berliner-Kreation

In der Metzgerei Lemken in Xanten wird eine ungewöhnliche Berliner-Variante angeboten: Statt Marmelade gibt es Heringssalat. Metzger Ludger Lemken ist bekannt für seine kreativen Ideen zur Karnevalszeit und überrascht mit diesem fischigen Alaaf. Die Idee entstand im letzten Jahr, als er ungefüllte Berliner bestellte und diese mit Heringssalat füllte. Bereits seit vier Jahren gibt es in seiner Metzgerei auch den „Mett-Berliner“. Ob sich der Herings-Berliner durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.

Gesunde Schokolade selbst gemacht

Wie ihr gesunde Schokolade selbst herstellt, zeigen euch Ernährungswissenschaftler Achim Sam und Profi-Köchin Antonia Müller. Vorteile einer mind. 70 % Schokolade: sie ist durchblutungsfördernd und hat sogar Vorteile fürs Liebesleben. So geht’s:

Chris kocht: Schnitzerl aus Schwammerln

Die Wrenkh-Brüder aus Wien zählen in der österreichischen Gastro-Branche zu den wichtigsten vegetarisches Köchen. Also die perfekte Herausforderung für Chris Stephan. Seine Mission: Ein vegetarisches Sonntags-Schnitzerl.

Bäcker-Brauch im Waldviertel

Beim Gai-Fahren fahren Bäcker zu abgelegenen Bauernhöfen, Privathäusern oder Betrieben und beliefern sie mit Gebäck und Waren des täglichen Bedarfs. Reporter Patrick Schwanzer hat eine Bäckerei im Waldviertel in Niederösterreich begleitet.

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Einmal im Monat trifft sich ein Geheimbund der Gaumenfreuden. Eine Geschichte über Löffelführer, Vorbiss, Schwägerinnen, Fleischeslust und darüber, wer die Küche putzt.

Österreicher greifen öfter zu Bio-Lebensmitteln mit starken Anstieg in 2025

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Brot richtig lagern: So bleibt es länger frisch

Frisches Brot ist herrlich lecker, doch sein Zustand währt nicht lange. Bis zu neun Tage sind möglich. Dabei kommt es stark auf die jeweilige Sorte an: Je höher der Anteil von Roggen, Schrot und Vollkorn, desto länger bleibt das Brot genießbar. Wie schnell der Alterungsprozess abläuft, hängt zudem von den Lagerungsbedingungen ab. Verpacktes Brot hält sich in der Originalverpackung am besten. Brot vom Bäcker sollte dicht, aber nicht hermetisch dicht verschlossen bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden. Laut Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) eignen sich dafür folgende Utensilien: • Steingut- und Tontöpfe • emaillierte Stahlboxen • Edelstahlboxen • Brotbeutel mit Wachsbeschichtung • sogenannte Bäckertüten Bei den Bäckertüten gibt es jedoch Unterschiede: „Oft sind sie so dünn, dass ein Austrocknen von zum Beispiel Brötchen bis zum nächsten Tag fast schon vorprogrammiert ist“, sagt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim BZfE. Vor allem schnell alternde Produkte mit hohem Weizenanteil sollten samt Tüte in einer Brotbox gelagert werden. Wichtig sei, dass die Brotkästen nicht luftdicht abschließen und eine Luftzirkulation zulassen. Zudem sollten sie sich gut reinigen lassen – einmal die Woche mit Essigwasser. Ein weiterer Tipp gegen das Austrocknen: das Brot auf die Schnittfläche stellen. Damit wird es durch seine Kruste geschützt. In Plastikbeuteln verderben Brote besonders schnell, da Feuchtigkeit an der Brotoberfläche verdunstet. Auch der Kühlschrank ist nicht der richtige Ort: Hier trocknet Brot besonders schnell aus. Lediglich bei schwülwarmem Wetter kann der Kühlschrank die bessere Alternative sein, um Schimmel vorzubeugen. Ist Brot von Schimmel befallen, sollte das ganze Brot entsorgt werden. Seitz vom BZfE erklärt, dass sich auch nicht sichtbare Schimmelfäden verteilen. Am längsten hält sich Brot, wenn es eingefroren wird. Bei minus 18 Grad hält es viele Wochen, je nach Brotsorte bis zu drei Monate. Bei Zimmertemperatur taut es etwas fünf Stunden auf, in der Mikrowelle schneller. Einzelne Scheiben können im Toaster geröstet werden.

Fisch auf dem Tisch: Diese 12 Fische empfiehlt die Verbraucherzentrale

Die Verbraucherzentrale Berlin hat in Zusammenarbeit mit dem WWF, der Deutschen Umwelthilfe und dem Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung eine „Guter Fisch“-Liste herausgebracht. Die Liste ist nach aktuellen Umweltdaten, Bestandsgrößen und Fangmethoden zusammengestellt. Diese soll zur Orientierung beim Verzehr von Fisch dienen. Welche Fische dürfen auf den Tisch? Flundern aus der westlichen Ostsee und dem Nordatlantik, die mit Reusen oder Fallen gefangen werden. Der Riga Hering aus der Ostsee, dem Golf von Riga und Nordatlantik, gefangen mit Fallen und Schleppnetzen ohne Bodenberührung. Nördlicher Irland Hering aus der Irischen See und dem Nordatlantik, welche mit Schleppnetzen ohne Bodenberührung gefangen werden. Die Kliesche aus der Ostsee und dem Nordostatlantik, gefangen mit Reusen und Fallen. Keta Lachs aus Alaska und dem Nordostatlantik, die mit Umschlingungsnetzen und Schleppangeln gefangen werden. Der Rotlachs aus Alaska und dem Nordostatlantik mit Kiemennetzen ohne Bodenberührung. Die Miesmuscheln aus dem Nordostatlantik durch das Absammeln von natürlichem Aufwuchs auf ausgebrachten Leinen. Schollen aus dem Nordostatlantik und der Ostsee, welche mit Reusen oder Fallen gefangen werden. Barentsee Seelachs der mit Umschließungs- und Ringwadennetzen gefangen wird. Der Stöcker aus iberischen Gewässern mit Umschließungs- und Ringwadennetzen. Der Bonito Thunfisch aus dem östlichen und westlichen Indischen Ozean der durch Angelfischerei gefangen wird. Der Weiße Thun aus dem Nordatlantik und mittleren West- und Ostatlantik. Bedingt empfehlenswert sind der Bottnischer Hering aus der Ostsee und dem Nordostatlantik, die mit Schleppnetzen ohne Bodenberührung gefangen werden. Auch der Nordsee Hering aus der Nordsee und dem Nordostatlantik sowie die Makrele aus dem Nordostatlantik, die durch Schleppnetze ohne Bodenberührung und Umschließungs- und Ringwadennetze gefangen wird. Die Ostsee Sprotte aus dem Nordostatlantik und der Ostsee, die mit Schleppnetzen ohne Bodenberührung gefangen wird.

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