Käse und seine wohltuenden Wirkungen. Welcher Käse besonders gesund ist und in der Ernährung sinnvoll ist...
Aldi, Lidl und Co.: Wer steckt hinter dem günstigen Kaffee?
No-Name-Kaffee von Aldi, Lidl und Co. kann deutlich günstiger sein als bekannte Marken. Doch hinter den günstigen Eigenmarken stecken teilweise überraschend bekannte Hersteller. Mehr dazu verraten wir Ihnen im Video.
Backpulver und Natron sind nicht dasselbe: Das sind die Unterschiede
Beide Pulver sind weiß, beide stehen im Küchenschrank, doch wer sie einfach gegeneinander austauscht, erlebt beim Backen oder Putzen schnell eine Überraschung. Worin der entscheidende Unterschied liegt, erfahren Sie hier.
Plötzlich wollen alle diese Lebensmittel: Der Wiesn-Effekt im Supermarkt
Das Oktoberfest verändert nicht nur das Leben in München, sondern offenbar auch die Einkaufslisten in ganz Deutschland. Bestimmte bayerische Klassiker erleben während der Wiesn einen überraschenden Nachfrageboom. Mehr dazu verraten wir Ihnen im Video.
Fakt oder Fake: So werden Chicken Nuggets wirklich hergestellt
Wie werden Chicken Nuggets gemacht? Betrugsmasche mit stornierten Reisen.
Schnäppchen mit Risiko
TEMU: Was auf den ersten Blick verlockend wirkt, kann aber schnell zur Gefahr werden. Warentester warnen, dass zwei Drittel der Produkte die EU-Standards nicht erfüllen. Einige sind sogar giftig und damit brandgefährlich.
10-er Menü vom 01.10.2026
Klemens Gold kocht Malve
Alu schlägt Papier! Nespresso nimmt Papierkapseln vom Markt
Erst als nachhaltige Alternative beworben, jetzt wieder aus dem Sortiment: Nespresso nimmt die Papierkapseln vom Markt und kehrt zum Aluminium zurück. Warum das Unternehmen diesen Schritt geht, erfahren Sie hier.
Innsbrucker Bar wird jetzt zuckerfrei
Europaweit einzigartig: Das Liquid Diary in Innsbruck streicht Industriezucker und Zitrusfrüchte komplett von der Karte.
Zuckersteuer: So teuer werden Cola & Co.
Aus dem Finanzministerium sind Details zur geplanten Zuckersteuer durchgesickert. Sie soll ab dem 1. Juli 2027 gelten
Schnitzel kommt aus Deutschland?
Österreich muss jetzt ganz, ganz stark sein. Schnitzel soll aus DEUTSCHLAND kommen?!
"Ein absolutes Meisterwerk!": Wird Bianca zur Ballkönigin?
Bianca setzt auf florale Eleganz: Pistazie-Himbeere mit Rosen-Creme trifft auf Heidelbeer-Lavendel mit Zitronen-Baiser. Trotz leicht absackender Buttercreme bezaubert die raffinierte Deko und der köstliche Baiser-Crunch. Kann sie den Torten-Thron erobern?
Warum Es „Breakfast“ Heißt (Obwohl Es Das Den Großteil Der Geschichte Über Gar Nicht Gab)
Das moderne Wort „breakfast“ (Frühstück) bedeutet wörtlich, das nächtliche Fasten zu brechen. Der Begriff entstand im 15. Jahrhundert und löste das altenglische Wort „morgenmete“ ab, das „Morgenmahlzeit“ bedeutete. Obwohl die Bezeichnung sehr logisch ist, gab es während des Großteils der Menschheitsgeschichte eigentlich keine formelle Morgenmahlzeit. Die alten Römer vermieden es bewusst, früh am Tag zu essen, da sie den Verzehr mehrerer Mahlzeiten für ungesund hielten. Im Mittelalter wurde ein regelmäßiges Frühstück in ganz Europa weitgehend gemieden. Religiöse Autoritäten betrachteten das Essen am frühen Morgen oft als Zeichen von Völlerei und geistiger Schwäche. Nur Arbeiter, Reisende und Kranke aßen früh, um ihre körperliche Kraft zu erhalten. Dies änderte sich während der Industriellen Revolution, als die harten Arbeitszeiten in Fabriken die Menschen dazu zwangen, vor langen Schichten zu essen. Schließlich machten Marketingkampagnen des 19. Jahrhunderts und der Aufstieg verarbeiteter Cerealien das Frühstück zu einem festen Bestandteil unseres Alltags.
Die Zuckeralternativen, Die Tatsächlich Gesund Sind (Und Wie Sie Funktionieren)
Ob warmes Gebäck oder cremiges Eis – die meisten Menschen gönnen sich hin und wieder gerne süße Leckereien. Ein übermäßiger Verzehr von raffiniertem Zucker wird jedoch mit chronischen Erkrankungen wie Adipositas, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Problemen in Verbindung gebracht. Die gute Nachricht ist, dass es verschiedene natürliche Alternativen gibt, die das Verlangen nach Süßem stillen und gleichzeitig eine gesündere Blutzuckerregulierung unterstützen. Mönchsfruchtextrakt ist ein kalorienfreies Süßungsmittel, das aus einer kleinen asiatischen Melone gewonnen wird und den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen lässt. Seine Süße verdankt es speziellen antioxidativen Verbindungen, den sogenannten Mogrosiden; diese stillen das Verlangen nach Süßem, ohne die Insulinausschüttung anzuregen oder den Blutzuckerspiegel zu erhöhen. Eine weitere hervorragende Option ist Allulose – ein seltener Zucker, der natürlicherweise in Feigen vorkommt und geschmacklich verblüffend stark an Haushaltszucker erinnert. Allulose gilt als eines der gesündesten natürlichen Süßungsmittel; sie hemmt wichtige Verdauungsenzyme und trägt so dazu bei, Blutzuckerspitzen bei kohlenhydratreichen Mahlzeiten zu dämpfen. Im Gegensatz zu künstlichen Ersatzstoffen verursachen diese natürlichen Süßungsmittel bei maßvollem Verzehr meist keine oder nur geringfügige Verdauungsprobleme. Wenn Sie sich für diese pflanzlichen Alternativen entscheiden, können Sie Ihre Lieblingsgeschmacksrichtungen genießen und gleichzeitig aktiv etwas für Ihre Stoffwechselgesundheit tun.
Kann Der Verzehr Roher Nüsse Gesundheitsgefährdend Sein?
Nüsse sind ein köstlicher und allgemein als gesund geltender Snack – doch wussten Sie, dass der Verzehr einiger Sorten im Rohzustand Ihre Gesundheit gefährden kann? Rohe Cashewkerne enthalten in ihrer Schale Urushiol, jene gefährliche chemische Substanz, die auch im Giftefeu vorkommt. Der Kontakt mit unbehandelten Cashewkernen kann schwere Hautentzündungen, schmerzhafte Ausschläge und gefährliche allergische Reaktionen auslösen. Ebenso enthalten rohe Bittermandeln große Mengen an Amygdalin; dieser Stoff spaltet sich bei der Verdauung in tödliches Cyanwasserstoff (Blausäure) auf. Schon der Verzehr geringer Mengen unbehandelter Bittermandeln kann zu einer Blausäurevergiftung, Schwindel und Atemnot führen. Auch rohe Esskastanien sollten aufgrund ihres hohen Tanningehalts gemieden werden, da dieser schwere Verdauungsbeschwerden und Magenschmerzen verursachen kann. Demgegenüber sind Süßmandeln, Walnüsse, Pekannüsse, Haselnüsse, Pistazien und Pinienkerne völlig unbedenklich und können bedenkenlos roh verzehrt werden. Im Handel erhältliche Cashewkerne und Mandeln durchlaufen gründliche Wärmebehandlungen – etwa Dämpfen oder Rösten –, durch die alle gefährlichen Giftstoffe neutralisiert werden. Wenn Sie Ihre Snacks stets von vertrauenswürdigen Marken kaufen, ist sichergestellt, dass alle gefährlichen chemischen Stoffe zuverlässig entfernt wurden.
Exoten im Fischbetrieb: Wo in der Oberpfalz Garnelen gezüchtet werden
Salzwasser-Garnelen aus der Oberpfalz? Klingt erstmal ungewöhnlich – ist aber genau das, was hier in Bärnau im Landkreis Tirschenreuth produziert wird. Tausende Garnelen wachsen hier in warmem Salzwasser heran – und das mitten in der Oberpfalz. Wir haben uns die Anlage genauer angeschaut.
Sterneköche verraten: Fünf einfache Tricks für besseres Kochen
Oft schmeckt selbst gekochtes Essen fade und die Zubereitung dauert gefühlt eine Ewigkeit. Dabei reichen schon fünf einfache Tricks aus der Sterneküche, um jedes Gericht spürbar aufzuwerten.
Wer steckt hinter der Aldi-Butter? Die Antwort überrascht viele
Die Eigenmarken-Butter bei Aldi kostet deutlich weniger als bekannte Markenprodukte – produziert wird sie trotzdem nicht irgendwo. Wer wirklich dahintersteckt und woran Sie den Hersteller selbst erkennen können, erfahren Sie hier.
Warum Köche Alles Mit Einem Löffel Probieren (Und Niemals Mit Dem Finger)
Profiköche nutzen niemals ihre Finger, um Speisen zu probieren, da dies gegen die strengen Hygienestandards in Großküchen verstößt. Stattdessen setzen sie auf eine professionelle Methode – die sogenannte Zwei-Löffel-Technik –, um Gerichte sicher zu verkosten. Zunächst taucht der Koch einen dafür vorgesehenen Löffel in den Topf, um eine kleine Menge des Essens zu entnehmen. Anschließend gibt er diese Probe vorsichtig auf einen zweiten, sauberen Probierlöffel, der tatsächlich mit dem Mund in Berührung kommt. Dieses präzise Vorgehen verhindert, dass menschlicher Speichel oder gefährliche Bakterien in den Kochtopf gelangen. Über ungeschützte Finger können leicht unerwünschter Schmutz, Keime und natürliche Hautfette in ein empfindliches Gericht gelangen. Die Verwendung von Metalllöffeln ermöglicht es Köchen zudem, die genaue Temperatur und Konsistenz eines Gerichts sofort zu beurteilen. Darüber hinaus nimmt ein Löffel eine ausgewogene Portion auf, sodass der Koch alle geschmacksgebenden Zutaten gemeinsam wahrnehmen kann. Dieses einfache Hilfsmittel gewährleistet absolute Hygiene in der modernen Küche und sichert gleichzeitig die gleichbleibende Qualität des Geschmacks.
Warum Wein Luft Braucht, Um Besser Zu Schmecken (Es Liegt Nicht Nur Am Sauerstoff)
Wenn man eine Weinflasche öffnet, bewirkt das „Atmenlassen“ weit mehr, als nur Sauerstoff zuzuführen. Während die Oxidation dazu beiträgt, mit der Zeit aggressive Tannine abzumildern, liegt der unmittelbare Vorteil der Belüftung eigentlich in der Verdunstung. Das Umfüllen des Weins in eine Karaffe oder das Schwenken im Glas setzt rasch leicht flüchtige Verbindungen frei. Zu diesen Verbindungen gehört Schwefeldioxid, das Winzer zur Konservierung und zur Vermeidung von Verderb zusetzen. In der verschlossenen Flasche können diese Stoffe unangenehme Gerüche erzeugen, die an abgebrannte Streichhölzer oder faule Eier erinnern. Durch die Belüftung verflüchtigen sich diese unerwünschten Gase schnell, sodass die eigentlichen Fruchtnoten und Aromen des Weins zur Geltung kommen. Zudem verdunstet bei Kontakt mit der Luft eine geringe Menge Ethanol, was das stechende Alkoholgefühl in der Nase reduziert. Dieses Zusammenspiel – das Entweichen unangenehmer Gerüche bei gleichzeitiger Milderung der Textur – verbessert das Geschmackserlebnis unmittelbar. Beim Belüften des Weins geht es also weniger um eine chemische Veränderung als vielmehr darum, eingeschlossene Dämpfe entweichen zu lassen.
Warum Milchprodukte jetzt teurer werden könnten
Milch, Joghurt und Quark könnten bald teurer werden. Grund dafür sind steigende Kosten – aber auch ein überraschender Trend, der die Nachfrage nach Milchprodukten zusätzlich antreibt. Was dahintersteckt.
Geschmacksexplosion: Currysauce von Peter Lehner | REZEPT DER WOCHE
Die grüne Currysauce sorgt für eine Geschmacksexplosion am Gaumen. Chefkoch Peter Lehner kommt aus Baden bei Wien, hat aber naturgemäß auch eine starke Verbindung zur asiatischen Küche. Die Aromen und die Tiefe der Sauce, passen exzellent zu seinem gebratenen Kabeljau. Ein perfekt gegarter Jasminreis rundet dieses köstliche Gericht ab. Dazu gibt es wie immer „Profitipps“, damit die Zubereitung auch daheim gelingt.
Von Leitungswasser bis Mineralwasser: So gesund ist Wasser trinken
Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel, denn es versorgt den Körper mit Flüssigkeit und reguliert die Körpertemperatur. Wasser hat wichtige Aufgaben im Körper: Als Baustoff ist es Bestandteil aller Körperzellen und Flüssigkeiten. Als Lösungsmittel hilft es bei Stoffwechselabläufen und Transportvorgängen. Als Reaktionspartner nimmt es an biochemischen Reaktionen teil. Als Kühlmittel hilft es die Körpertemperatur zu regulieren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät zu folgenden Trinkgewohnheiten: Trinken Sie über den Tag verteilt immer wieder ein Glas Wasser. Die besten Durstlöscher sind Mineralwasser, ungesüßte Kräutertees und Früchtetees. Mischen Sie Saft mit Wasser. Schorlen mit drei Teilen Wasser und einem Teil Saft eignen sich als gesunde Flüssigkeitslieferanten. Genussmittel wie Kaffee oder schwarzer Tee sollten Sie nur in moderaten Mengen trinken, etwa drei bis vier Tassen pro Tag. Reicht es Leitungswasser zu trinken? Laut Experte Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hat Leitungswasser eine sehr gute Qualität in Deutschland. Es sei das am besten überwachte Lebensmittel durch die Trinkwasserverordnung. Die Stiftung Warentest sieht klare Pluspunkte für das Leitungswasser und merkt an, dass es zum Teil mehr Minerale beinhalte als Mineralwasser. Wer kein stilles Wasser mag, kann das Leitungswasser auch mit einem Gerät aufsprudeln. Welche Arten von Wasser gibt es? Leitungswasser – Es stammt in Deutschland zu zwei Dritteln aus Grundwasser und zu einem Drittel aus Oberflächenwasser. Mineralwasser – Das Wasser stammt aus einem unterirdischen, vor Verunreinigungen gut geschützten Wasservorkommen. Es muss direkt am Quellort abgefüllt werden und ist durch eine Verordnung stark reglementiert. Heilwasser – Dieses unterliegt zusätzlich dem Arzneimittelgesetz und ein Nutzen muss wissenschaftlich nachgewiesen werden. Tafelwasser – Das Wasser kann eine Mischung aus verschiedenen Wasserarten und anderen Zutaten sein. Erlaubt sind Mischungen von Trinkwasser, Mineralwasser, Natursole, Meerwasser und die Zugabe von Mineralstoffen und Kohlensäure. Die Bezeichnung Sprudel darf nur verwendet werden, wenn das Mineralwasser im Wesentlichen unter natürlichem Kohlensäuredruck aus der Quelle hervorsprudelt, so das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Knapp 200 deutsche Mineralbrunnen bieten nach Angaben des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM) mehr als 500 verschiedene Mineralwässer und 35 Heilwässer an. Laut dem Branchenbericht des VDM verkauften die Unternehmen im Jahr 2020 rund 13.088 Millionen Liter Wasser
Drei Zutaten, kein Mehl: So gelingen knusprige Taler aus der Pfanne
Ein schnelles Abendessen mit nur drei Hauptzutaten und trotzdem außen goldbraun und innen weich. Auf Mehl oder einen aufwendigen Teig können Sie dabei komplett verzichten. Entscheidend ist ein einfacher Schritt bei der Vorbereitung, den viele übersehen.
Augsburg ist die heimliche Döner-Hauptstadt Bayerns
Döner-Hauptstadt Bayerns: Augsburg hat laut einer Auswertung des Online-Portals Listflix die höchste Dönerdichte in ganz Bayern. Knuspriges Brot, würziges Fleisch, Knoblauchsauce und frischer Salat – kaum ein Gericht ist in Deutschland so beliebt wie der Döner und ausgerechnet die Fuggerstadt ist sein bayernweites Zentrum. Reporter Raphael Kremer hat sich mitten ins Döner-Paradies begeben und die Meile der Dönerbuden angesehen. Er macht den Härtetest und fragt die Augsburgerinnen und Augsburger, warum der Döner hier so beliebt ist, was die Gründe für die hohe Dönerdichte sind und ob die Fuggerstadt damit ihren Titel als Döner-Hauptstadt Bayerns verdient hat.
Rezept für Reformationsbrötchen
An Allerheiligen gibt es vielerorts Allerheiligen-Spitzel, aber was gibt es am evangelischen Reformationstag am Tag davor? Na Reformationsbrötchen! Wer sie noch nicht kennt sollte sie unbedingt einmal probieren. Das Brötchen soll dabei die Lutherrose nachstellen (nur der Einfachheit halber mit 4 statt mit 5 Blüten). Der rote Kleks in der Mitte steht für das Herz in der Lutherrose.
Pastinake oder Wurzelpetersilie? Kennst du den Unterschied?
Pastinake oder Wurzelpetersilie – kannst du die beiden auseinanderhalten? In der Gemüseauslage im Supermarkt sehen sich die zwei Gemüse zum Verwechseln ähnlich. So erkennst du den Unterschied!
Schockfund in Kochbuch - Machen Deutsche uns jetzt das Schnitzel streitig?
Das Wiener Schnitzel gilt als kulinarisches Wahrzeichen Österreichs. Doch eine neue historische Spur sorgt nun für Aufregung: Die Wurzeln der panierten Spezialität könnten deutlich weiter nördlich liegen – in Deutschland.
Selbstgemachter Joghurt: So geht's mit nur zwei Zutaten
Naturjoghurt lässt sich zuhause aus frischer Vollmilch und etwas Joghurt herstellen. Zuerst einen Liter Vollmilch im Topf erhitzen. Wenn sich erste Bläschen bilden, den Topf vom Herd nehmen, auf etwa 50 Grad abkühlen lassen und zwei Esslöffel Joghurt einrühren. Nun den Topf in Tücher einpacken und an einem warmen Ort mindestens acht Stunden fermentieren lassen. Wer es säuerlicher mag, kann bis zu 24 Stunden warten. Anschließend kühlt der Joghurt mindestens sechs Stunden im Kühlschrank. Danach hält er rund ein bis zwei Wochen.
Ist Die Aufbewahrung Von Lebensmitteln In Plastiktüten Gesundheitsschädlich?
Das Einfrieren und Aufbewahren von Lebensmitteln in Plastikbeuteln ist für die meisten Menschen alltäglich, doch ist dies wirklich gesundheitlich unbedenklich? Ein wesentliches Bedenken bei der Aufbewahrung in Kunststoffbehältern betrifft die Migration von Chemikalien – insbesondere von Phthalaten und Bisphenol A (BPA) –, die den Hormonhaushalt langfristig stören können. Die Verwendung von Kunststoffen, die nicht für Lebensmittel geeignet sind – wie etwa herkömmliche Einkaufstüten oder Müllbeutel –, birgt Gesundheitsrisiken durch bedenkliche chemische Zusatzstoffe. Zudem können minderwertige Kunststoffe bei niedrigen Temperaturen Risse bekommen; dadurch gelangt Luft an das Gefriergut, was zu Gefrierbrand führen kann. Für Lebensmittel zugelassene Kunststoffbeutel, wie beispielsweise handelsübliche Gefrierbeutel, bestehen hingegen aus ungiftigen Materialien wie Polyethylen, die keine schädlichen Chemikalien an das Lebensmittel abgeben. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Verbraucher stets auf Kennzeichnungen achten, die bestätigen, dass die Beutel BPA-frei und für Lebensmittel zertifiziert sind. Lässt man heiße Speisen vor dem Umfüllen in Plastikbeutel vollständig abkühlen, verringert dies zusätzlich das Risiko einer möglichen Chemikalienübertragung. Alternativ bieten sich Glasbehälter und Aufbewahrungsbeutel aus Silikon als langlebige und chemikalienfreie Optionen für die langfristige Lagerung von Lebensmitteln an. Durch die Einhaltung sachgemäßer Lagerungsmethoden bleibt die Sicherheit und Nährstoffqualität der eingefrorenen Mahlzeiten gewahrt, und eine unerwünschte Belastung durch Chemikalien wird vermieden.
Unter 10 Euro: Rezept für Welsfilet mit Gemüsebolognese
Klemens Gold zeigt im Koch-Format "10er Menü" die Zubereitung eines Gerichts für unter 10 Euro.