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Essen & Trinken

Nächstes Gericht verbietet Dubai-Schokolade

Die Debatte um die sogenannte Dubai-Schokolade geht in die nächste Runde – diesmal mit einem Verkaufsverbot.

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So schmeckt die Erinnerung an die DDR

Soljanka, Würzfleisch und Jagdwurstgulasch: In Berlin wecken DDR-Gerichte ganz persönliche Erinnerungen.

Apfelernte unter schwierigen Bedingungen

Die Apfelernte läuft. Doch Hitze, Trockenheit und Hagel haben Spuren hinterlassen – mit Folgen für die Obstbauern.

Bunte Garten Focaccia mit Gemüse und Kräutern - Einfaches Brot-Rezept, Grillbrot, italienisches Brot

Das beliebte, dünne Brot aus dem Backofen lässt sich mit Gemüse wie Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Kräutern zu einem kulinarischen Meisterwerk machen. Die Blumen-Foccacia ist einfach und schnell zubereitet und ein willkommenes Geschenk auf jeder Gartenfeier. Werbung: Ausgewählte Bio-Lebensmittel in meinem Onlineshop Borago.de Samenfestes Bio-Saatgut für euer eigenes Gemüse und Kräuter: Zutaten für das Brot aus dem Video: 250g Weizenmehl 30g Dinkel Vollkornmehl 15g Frischhefe 180ml lauwarmes Wasser 3g Salz 30ml Olivenöl

Geröstete Dicke Bohnen Rezept - einfach selber kochen - Rezept - Alternative zu Nüssen und Chips

Was kann man aus Bohnen machen? Wie wäre es einmal die Kerne von Saubohnen zu frittieren - ein Snack den ihr lieben werdet und der so einfach zubereitet ist - frisch aus dem Garten, mit wenigen Zutaten. Mein Shop für Gartenbedarf, Biosaatgut, Lebensmittel, Bücher uvm. (Werbung)

Apfelernte in Egling: Aus 400 Kilo Obst werden 300 Liter Saft

Vom eigenen Apfelbaum direkt in die Flasche: In der Obstpresserei in Egling an der Paar wird die Ernte aus der Region zu Saft verarbeitet. Johannes aus Dünzelbach brachte 400 Kilo Äpfel vorbei – rund 300 Liter Saft für die kommenden zwei Jahre.

Verstecktes Mikroplastik: Die Alltäglichen Gewohnheiten, Die Sie Wahrscheinlich Übersehen

Mikroplastik ist zu einem unvermeidlichen Bestandteil des modernen Lebens geworden, doch bestimmte, oft übersehene Alltagsgewohnheiten erhöhen die Belastung erheblich. Das Erhitzen von Speisen oder heißen Flüssigkeiten in Kunststoffbehältern sowie die Verwendung von kunststoffbeschichteten Kaffeebechern setzen Milliarden mikroskopisch kleiner Partikel direkt in die Nahrung und Getränke frei. Auch der Konsum von Flaschenwasser stellt einen wesentlichen Aufnahmeweg dar, da dieses pro Liter deutlich mehr Mikroplastikpartikel enthält als herkömmliches Leitungswasser. Beim Waschen synthetischer Kleidung aus Polyester oder Nylon gelangen Tausende von Kunststoff-Mikrofasern in die Raumluft und in die lokalen Wassersysteme. Die Verwendung von Kunststoff-Schneidebrettern bei der Essenszubereitung erzeugt winzige Kunststoffspäne, die sich direkt mit den frischen Zutaten vermengen. Das Ziehenlassen von Teebeuteln aus synthetischem Polymergewebe setzt Millionen von Kunststofffragmenten direkt in das heiße Wasser frei. Auch die Raumluft weist hohe Konzentrationen an Mikroplastik auf, das größtenteils von synthetischen Teppichen, Kleidungsstücken und Polstermöbeln stammt. Diese Mikropartikel setzen sich auf Oberflächen im Haushalt ab und werden regelmäßig eingeatmet oder verschluckt. Um dem entgegenzuwirken, empfehlen Experten regelmäßiges Lüften, das Abwischen von Oberflächen mit feuchten Tüchern sowie den Einsatz von Luftreinigern mit HEPA-Filtern. Einfache Maßnahmen – wie der Umstieg auf Behälter aus Glas oder Edelstahl, die Wahl von Kleidung aus Naturfasern und das Filtern von Leitungswasser – können die tägliche Belastung drastisch reduzieren.

Eigene Äpfel zu Saft machen: Mobile Apfelmosterei aus Mölln beliebt

Es gibt Mostereien in Schleswig-Holstein, wo man seine eigenen Äpfel zum Auspressen hinbringen kann. Eine davon betreibt Richard Rau aus Mölln (Schleswig-Holstein). Tausende Apfelfans kommen jedes Jahr mit ihrer Ernte zu ihm.

Jamie Oliver in Hamburg: Starkoch zeigt 20-Minuten-Rezepte für den Alltag

Wer im Alltag wenig Zeit hat, muss trotzdem nicht auf leckeres Essen verzichten, findet Star-Koch Jamie Oliver. In seinem neuesten Kochbuch zeigt er Rezepte, die in 20 Minuten fertig sind. Eines davon hat er uns bei seiner Tour in Hamburg gezeigt.

Wiener Schnitzel – so gelingt der österreichische Klassiker!

Wiener Schnitzel – so gelingt der österreichische Klassiker! Schritt für Schritt zum traditionellen Rezept mit goldbrauner Panier und feinen Beilagen.

Könnte Der Vermehrte Verzehr Von Vollkornprodukten Tatsächlich Ihrem Herzen Helfen?

Wir alle wissen, dass eine gesunde Ernährung wichtig ist – doch können bestimmte Lebensmittel auch die Herzgesundheit fördern? Eine im European Heart Journal veröffentlichte Studie deutet darauf hin, dass eine erhöhte Aufnahme von Vollkornprodukten der allgemeinen Herzgesundheit zugutekommen kann. Vollkornprodukte wie Hafer oder Naturreis zählen zu den besten Nährstoffquellen, die sich direkt positiv auf das Herz auswirken. Daten aus 87 klinischen Studien legen nahe, dass der Verzehr von vier bis sechs Portionen Vollkornprodukten einen signifikanten Einfluss auf das Herz haben kann. Dies kann sich positiv auf Körpergewicht, Blutdruck und Cholesterinspiegel auswirken – Faktoren, die für die Herz-Kreislauf-Gesundheit eine wichtige Rolle spielen. Insbesondere wurde ein höherer Verzehr von Vollkornprodukten mit niedrigeren Werten des sogenannten „schlechten“ Cholesterins (LDL – Low-Density Lipoprotein) in Verbindung gebracht. Positive Effekte lassen sich bereits bei einer Menge von 30 bis 40 Gramm Vollkornprodukten feststellen. Für den größtmöglichen Nutzen empfehlen Forscher jedoch eine tägliche Menge von 60 bis 100 Gramm.

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Klemens Gold kocht Beiried

Kürbis leichter schneiden dank Mikrowelle?

Lifehacks im Netz versprechen für fast jedes Problem eine simple Lösung. Ob dieser Tipp für herbstliche Härtefälle hält, was er verspricht, testen wir mit unserem Hack-Check.

Wo täglich 100 Brote und 400 Brötchen über den Tresen gehen

Die Bäckerei Baumann in Albernau erhält bei der Brotprüfung der Innung Bestnoten. Daniel Baumann sieht das als wertvolles Feedback zur Sicherung der Qualität seiner Produkte. Neue Trends beobachtet er bewusst.

Klein und gesund – Kürbiskernernte in Genderkingen

Schon 14 Tage früher als im Vorjahr hat die Kürbiskernernte begonnen. Landwirt Michael Böck aus Genderkingen hat in diesen Tagen viel zu tun. Über einen Zeitraum von etwa 5 Wochen geht es nicht nur um die Ernte der Kerne, sondern auch darum, sie richtig zu trocknen und aufzubereiten. Auf Backwaren, wie Kürbiskernsemmeln, kann man das fertige Produkt dann genießen.

Sind Antinährstoffe Eigentlich „Supernährstoffe“? Was Die Wissenschaft Dazu Sagt

Pflanzliche Verbindungen, die als Antinährstoffe bekannt sind, stehen seit Langem in der Kritik, da sie die Aufnahme essenzieller Mineralstoffe wie Eisen, Zink und Kalzium hemmen. Substanzen wie Phytate, Lektine und Tannine kommen natürlicherweise in nährstoffreichen Lebensmitteln wie Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen und Vollkornprodukten vor. Während hohe Konzentrationen die Mineralstoffaufnahme vorübergehend verringern können, heben neuere wissenschaftliche Studien ihre überraschenden, langfristigen gesundheitlichen Vorteile hervor. Viele Antinährstoffe wirken als starke Antioxidantien, die Entzündungen reduzieren, oxidativen Stress bekämpfen und die Zellen vor Schäden schützen. Es wurde nachgewiesen, dass Phytate und Polyphenole dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, den Cholesterinspiegel zu senken und die allgemeine Herz-Kreislauf-Gesundheit zu verbessern. Bestimmte Lektine und Saponine zeigen krebshemmende Eigenschaften, indem sie das Tumorwachstum hemmen und die Regulierung des Immunsystems unterstützen. Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung wirken diese Verbindungen eher wie schützende Nährstoffe als wie schädliche Hindernisse. Ernährungsexperten sind sich einig, dass die gesundheitlichen Vorteile des Verzehrs antinährstoffreicher, naturbelassener Lebensmittel die geringfügige Beeinträchtigung der Mineralstoffaufnahme bei Weitem überwiegen.

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Warum Es „Breakfast“ Heißt (Obwohl Es Das Den Großteil Der Geschichte Über Gar Nicht Gab)

Das moderne Wort „breakfast“ (Frühstück) bedeutet wörtlich, das nächtliche Fasten zu brechen. Der Begriff entstand im 15. Jahrhundert und löste das altenglische Wort „morgenmete“ ab, das „Morgenmahlzeit“ bedeutete. Obwohl die Bezeichnung sehr logisch ist, gab es während des Großteils der Menschheitsgeschichte eigentlich keine formelle Morgenmahlzeit. Die alten Römer vermieden es bewusst, früh am Tag zu essen, da sie den Verzehr mehrerer Mahlzeiten für ungesund hielten. Im Mittelalter wurde ein regelmäßiges Frühstück in ganz Europa weitgehend gemieden. Religiöse Autoritäten betrachteten das Essen am frühen Morgen oft als Zeichen von Völlerei und geistiger Schwäche. Nur Arbeiter, Reisende und Kranke aßen früh, um ihre körperliche Kraft zu erhalten. Dies änderte sich während der Industriellen Revolution, als die harten Arbeitszeiten in Fabriken die Menschen dazu zwangen, vor langen Schichten zu essen. Schließlich machten Marketingkampagnen des 19. Jahrhunderts und der Aufstieg verarbeiteter Cerealien das Frühstück zu einem festen Bestandteil unseres Alltags.

Die Zuckeralternativen, Die Tatsächlich Gesund Sind (Und Wie Sie Funktionieren)

Ob warmes Gebäck oder cremiges Eis – die meisten Menschen gönnen sich hin und wieder gerne süße Leckereien. Ein übermäßiger Verzehr von raffiniertem Zucker wird jedoch mit chronischen Erkrankungen wie Adipositas, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Problemen in Verbindung gebracht. Die gute Nachricht ist, dass es verschiedene natürliche Alternativen gibt, die das Verlangen nach Süßem stillen und gleichzeitig eine gesündere Blutzuckerregulierung unterstützen. Mönchsfruchtextrakt ist ein kalorienfreies Süßungsmittel, das aus einer kleinen asiatischen Melone gewonnen wird und den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen lässt. Seine Süße verdankt es speziellen antioxidativen Verbindungen, den sogenannten Mogrosiden; diese stillen das Verlangen nach Süßem, ohne die Insulinausschüttung anzuregen oder den Blutzuckerspiegel zu erhöhen. Eine weitere hervorragende Option ist Allulose – ein seltener Zucker, der natürlicherweise in Feigen vorkommt und geschmacklich verblüffend stark an Haushaltszucker erinnert. Allulose gilt als eines der gesündesten natürlichen Süßungsmittel; sie hemmt wichtige Verdauungsenzyme und trägt so dazu bei, Blutzuckerspitzen bei kohlenhydratreichen Mahlzeiten zu dämpfen. Im Gegensatz zu künstlichen Ersatzstoffen verursachen diese natürlichen Süßungsmittel bei maßvollem Verzehr meist keine oder nur geringfügige Verdauungsprobleme. Wenn Sie sich für diese pflanzlichen Alternativen entscheiden, können Sie Ihre Lieblingsgeschmacksrichtungen genießen und gleichzeitig aktiv etwas für Ihre Stoffwechselgesundheit tun.

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