Was taugt KI in der Backstube? Profibäcker Axel Schmitt lässt ChatGPT Osterrezepte erstellen – und backt sie nach. Wie kreativ sind die Ideen? Was gelingt, was nicht? Und was sagt der Profi zur KI in der Küche?
Große Rückrufaktion: Hersteller ruft Käse zurück - Kaufland, Netto und Aldi betroffen
Ein großer Käsehersteller ruft derzeit einige seiner vor verpackten Gorgonzola-Produkte zurück. Der Grund: In dem Käse wurden Bakterien entdeckt, die bei Verzehr Erbrechen oder Durchfall auslösen können.
Fanta: Die bewegende Geschichte vom Molkengetränk zur Orangenlimo
Im Gegensatz zur weltweit bekannten Cola, deren Erfindung im 19. Jahrhundert vielen geläufig ist, birgt die Entwicklungsgeschichte der Fanta so manche Überraschung.
Was Ist Der Unterschied Zwischen Zöliakie Und Glutenunverträglichkeit?
Gluten ist ein Protein, das in Weizen, Roggen und Gerste vorkommt. Manche Menschen verspüren nach dem Verzehr unangenehme Symptome – jedoch nicht immer aus demselben Grund. Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung. Wenn Menschen mit Zöliakie Gluten zu sich nehmen, schädigt ihr Immunsystem die Dünndarmschleimhaut und verhindert so die Nährstoffaufnahme. Symptome sind Blähungen, Durchfall, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Konzentrationsprobleme und Hautausschläge. Unbehandelt kann Zöliakie langfristig zu Mangelernährung, Osteoporose und schweren Komplikationen führen. Glutenunverträglichkeit, auch Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität genannt, verursacht ähnliche Symptome wie Blähungen, Müdigkeit oder Bauchschmerzen, schädigt aber nicht den Darm und löst keine Immunreaktion aus. Bei der Diagnose schließen Ärzte zunächst Zöliakie und eine Weizenallergie aus. Anschließend kann ein*e Ernährungsberater*in einen glutenfreien Ernährungsversuch begleiten, um zu sehen, ob sich die Symptome bessern. Manche Menschen meiden Gluten ohne Diagnose, was jedoch unbehandelt zu Nährstoffmängeln führen kann. Zöliakie ist deutlich schwerwiegender. Schon 50mg Gluten, etwa ein Hundertstel einer Brotscheibe, können schädlich sein. Menschen mit Glutenunverträglichkeit fühlen sich nach dem Verzehr kleiner Mengen zwar unwohl, erleiden aber keine Darmschäden wie Menschen mit Zöliakie. Für eine genaue Diagnose und Beratung wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder eine qualifizierte Ernährungsfachkraft. Selbstdiagnosen können mehr schaden als nutzen.
Küche: 5 Lebensmittel schneiden viele falsch
Gerade fünf Lebensmittel werden in der Küche häufig falsch geschnitten. Mit der richtigen Technik spart man Zeit und schneidet möglichst wenig weg.
Lidl Preisschild-Chaos: Kritik zu den neuen roten Etiketten
Lidl sorgt für Verwirrung, bei Kunden und Mitarbeitern. Rot statt schwarz auf weiß für mehr Kontrast? Influencerin in Rage.
Gekeimtes Topping: Sprossen vor dem Verzehr immer waschen
Ob aus Alfalfa, Radieschen oder Mungobohnen - gekeimte Samen dekorieren Gerichte und geben ihnen eine leichte Schärfe. Hygiene ist bei dieser Art Zutat allerdings das A und O.
Salmonellenverdacht in Bio-Produkten: Hersteller muss zwei Artikel zurückrufen
Der Hersteller Pit & Pit ruft zwei seiner Bio-Produkte zurück. Grund ist der Verdacht auf Salmonellen. Kundinnen und Kunden werden gebeten, die betroffenen Artikel nicht zu konsumieren.
"Reis, Reis, Baby - mhhh" heißt es beim orientalischen Büffet
Reis als Kulturtechnik - afghanische Tradition im Buffet vom Bahnhofshotel in Bad Saarow
Nutztiere in Deutschland: So viel Fleisch essen die Deutschen
Die Landwirtschaft nutzt nach Angaben des Bundesumweltministeriums die Hälfte der gesamten Landesfläche, um einen Großteil unserer Lebensmittel zu produzieren. Davon werden jedoch wiederum 70 Prozent für die Viehzucht genutzt – und genau da liegt das Problem. Rund 52 kg Fleisch isst ein Mensch in Deutschland durchschnittlich pro Jahr. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einem Erwachsenen Menschen jedoch nur knapp die Hälfte (31,3 Kg) pro Jahr. Das wären 600 Gramm Fleisch pro Woche. Nur knapp 1 % der Schweine in Deutschland werden in ökologischer Wirtschaftsweise gehalten. Dabei ist Schweinefleisch in Deutschland mit am beliebtesten. Doch auch andere tierische Produkte wie Milch und Eier werden in Deutschland massenweise produziert. Zurzeit leben 2,5 Mal so viele Nutztiere wie Menschen in Deutschland (211,8 Millionen). Im Jahr 2022 wurden 752,5 Millionen Tiere geschlachtet. Das entspricht etwa zwei Millionen Tieren pro Tag. Im 1. Halbjahr 2022 waren es in den Schlachtbetrieben allein 25,8 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 353,2 Millionen Hühner, Puten und Enten. In Supermärkten und Restaurants werden aber auch immer mehr vegetarische und vegane Gerichte und Ersatzprodukte angeboten. Deutschland ist sogar der größte Milch-Erzeuger der EU. 32 Mio. Tonnen Kuhmilch wurden 2021 erzeugt.
Vegetarische Ernährung: Das müssen Sie wissen
Laut dem Verbraucherzentrale Bundesverband ernähren sich hierzulande aktuell rund acht Millionen Menschen fleischlos. Diverse Aussagen sind dazu im Umlauf und wir zeigen, was stimmt und was nicht stimmt. Behauptung: Vegetarische Ernährung ist besser für Klima und Tiere. Bewertung: Richtig. „Es ist tatsächlich so, dass vegetarische Ernährung besser ist für das Klima und auch für viele andere Umweltkategorien, wie zum Beispiel die Nitratbelastung in Gewässern“, erklärt Hyewon Seo vom Umweltbundesamt (UBA). Laut dem WWF kann ein rein vegetarischer Lebensmittelkonsum den Klimafußabdruck Deutschlands um 47 Prozent reduzieren. Nach Angaben der Welternährungsorganisation (FAO) werden weltweit mehr als 33 Milliarden Hühner, 1,6 Milliarden Rinder und jeweils knapp eine Milliarde Schweine und Schafe gehalten. Die Haltung trägt stark zum Treibhausgasausstoß bei. Behauptung: Durch Fleischersatzprodukte wie Soja schaden Vegetarier dem Planeten genauso. Bewertung: Irreführend. Fakten: Millionen Hektar einmaliger Lebensräume sind durch den Sojaanbau in den letzten Jahren vernichtet worden, wie der WWF angibt. 70 Prozent des weltweit angebauten Sojas gehen demnach auf den Fleischverzehr zurück, weil das Soja anstatt für den direkten menschlichen Verzehr für Tierfutter eingesetzt wird. Behauptung: Vegetarische Ernährung schützt Tiere. Bewertung: Stimmt zum Teil. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden 2022 in Deutschland mehr als 750 Millionen Nutztiere geschlachtet. Im Vergleich zu 2021 ging die Fleischproduktion um 8,1 Prozent zurück. Da die Tierhaltung zur Fleischproduktion und zur Milch- und Eiproduktion ausbaufähig ist, ist für den Tierschutzbund der Veganismus besser für das Wohl der Tiere. Behauptung: Vegetarische Ernährung ist gesünder und hilft beim Abnehmen. Bewertung: Grundsätzlich richtig. Den Verbraucherzentralen zufolge hat eine vegetarische Ernährung „nachweislich gesundheitliche Vorteile“. Deutsche essen im Durchschnitt rund ein Kilo Fleisch pro Woche, empfohlen werden 300 bis 600 Gramm, so das Umweltbundesamt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft verarbeitetes Fleisch als „krebserregend“ und unverarbeitetes rotes Fleisch als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Behauptung: Kinder können sich ohne Fleisch nicht gesund entwickeln. Bewertung: Falsch. „Eine gut zusammengesetzte, gemischt vegetarische Ernährung mit Verzehr von Milchprodukten und Eiern kann gesundes kindliches Wachstum und Entwicklung auch ohne Fleischverzehr ermöglichen“, sagt Berthold Koletzko, Vorsitzender der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. Wichtig sind pflanzliche Proteinquellen wie Hülsenfrüchte und Nüsse und tierisches Protein aus Milchprodukten.
Die größte Food-Messe im Check
Profikoch Semi Hassine testet Deftiges, Süßes und völlig Abgefahrenes auf der größten Food-Messe der Welt: schräge Chipssorten, Protein-Würste, Brot-Snacks, Eis-Burger, Schweineohren, Cheese-Hot-Dog und sogar Insekten. Top oder totaler Flop?
Immer weniger Eier aus NRW
Heimische Eier aus Nordrhein-Westfalen werden zunehmend von Produkten aus anderen Regionen verdrängt. Peter Huber, Betreiber des Hühnerhofs Gut Aue in Düsseldorf, äußert seine Bedenken über die sinkende Produktion in NRW. Politische Ideologien und strenge Auflagen für Legehennenbetriebe behindern die heimische Eierproduktion, was zu weniger Betrieben und einer steigenden Nachfrage führt. Die Situation ist alarmierend: Huber hat 22.000 Hühner und sieht sich mit der Kennziffer 05 für NRW konfrontiert, während Niedersachsen mit Kennziffer 03 größere Legehennenbetriebe hat. Die Folgen sind gravierend: Weniger Eier aus NRW stehen einer wachsenden Nachfrage gegenüber. Huber fordert Maßnahmen, um die heimische Produktion zu unterstützen und die Verdrängung zu stoppen.
Fermentierte Lebensmittel könnten die Herzgesundheit verbessern
Der Verzehr fermentierter Lebensmittel und Getränke könnte die Herzgesundheit fördern.
Fränkische Fischsaison: Das sind die Top 10 in Franken
Aktuell ist Fischsaison in Franken und die Leserinnen und Leser wurden gefragt, wo es die besten Fischspezialitäten in der fränkischen Region gibt.
Rezept: Rübli-Kuchen ohne Zucker – süßer Genuss in der Fastenzeit
Auf Zucker verzichten und trotzdem Kuchen genießen? Mit diesem saftigen Rübli-Kuchen kein Problem! Er ist schnell gemacht, gesund und kommt ganz ohne industriellen Zucker aus – sogar in einer veganen Variante.
Amerikaner: Klassiker vom Blech!
Eine Reise in die Kindheit: süß, schwarz-weiß und fluffig - der Amerikaner! Mit Zucker, weicher Butter, Kakao und ein paar weiteren Zutaten gelingt das Kultgebäck ganz einfach zu Hause. Back-Expertin Cynthia Barcomi zeigt, wie es geht!
XXL-Rückruf: Großer Lebensmittelhersteller ruft mehrere Produkte zurück - das sollten Sie beachten
Einer der bekanntesten deutschen Lebensmittelhersteller ruft aktuell gleich mehrere seiner Produkte zurück, die in europäischen Ländern verkauft wurden. Alles, was Sie über den Rückruf wissen sollten, lesen Sie hier.
Gelingt immer: Topfennockerln mit Dampf
Gewälzt in Nussbröseln, sind die luftigen Topfennockerln von Tanja ein Traum am Gaumen. Dampfgar-Expertin Angelika Patak hat die besten Tipps für uns, wie die Nockerln immer gelingen. Dazu gibt es ein Apfelmus und ein schnelles Beeren-Eis, das perfekt zu Topfennote passt.
Döner mal anders: Nürnberger Metzgerei setzt auf Bratwurst im Fladenbrot
Ist der Döner nun deutsch, türkisch – oder vielleicht beides? Erstmals in den 1970er-Jahren in Berlin verkauft, ist er heute aus vielen Innenstädten nicht mehr wegzudenken. Für die meisten ist der Döner die erste Wahl, wenn es schnell gehen muss. Über Jahre hinweg blieb das Grundrezept nahezu unverändert: Fleisch, Zwiebeln, Salat und Knoblauchsoße im Fladenbrot. Doch eine Metzgerei aus Nürnberg denkt den Klassiker neu.
Bratwurst-Döner in Nürnberg
Döner oder Bratwurst-Brötchen? Warum nicht beides kombinieren, dachte man sich in einer Nürnberger Metzgerei und erfand: den Bratwurstdöner. Immer mittwochs ab halb elf wird die Kreation in der Metzgerei Pfettner im Stadtteil Rennweg jetzt verkauft. Am ersten Tag sind bis Mittag schon 28 Bratwurstdöner über die Verkaufstheke gegangen. Der fränkische Döner besteht aus Krautsalat, Tomaten, Senf und einer Spezialsoße – statt gebratenem Fleisch ist gebratene Wurst darin, die wie Kebab in dünne Scheiben geschnitten ist. Die Idee dazu hatte eine Angestellte der Metzgerei, Rosi Zenger, die durch das Internet dazu inspiriert wurde. Wir haben das Ganze getestet.
Dieses Superfood Stärkt Das Immunsystem Und Hat Eine Anti-Aging-Wirkung
Kürbis ist ein Superfood, reich an Vitaminen, Antioxidantien und Ballaststoffen, und bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Er stärkt das Immunsystem und schützt die Haut vor den Zeichen der Hautalterung. Da Kürbisfleisch kalorienarm und reich an Mineralstoffen und Beta-Carotin ist, beugt es altersbedingten Erkrankungen wie der Makuladegeneration vor. Der Verzehr von Kürbis wird dank des enthaltenen Beta-Carotins auch mit einem geringeren Risiko für bestimmte Krebsarten in Verbindung gebracht. Zusätzlich helfen die Polysaccharide im Kürbis, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, was ihn zu einem wertvollen Bestandteil der Ernährung von Diabetikern macht. Außerdem sind Kürbiskerne reich an pflanzlichem Eiweiß, Antioxidantien und Mineralstoffen wie Zink und Magnesium. Sie fördern die Gesundheit von Prostata und Darm und tragen zur Regulierung von Blutdruck und Blutzucker bei. Um Kürbis in Ihre Ernährung zu integrieren, probieren Sie ihn als Püree, Suppe, Smoothie oder gebacken. Zum Frühstück passt er hervorragend zu Haferflocken.
Mythen der Fastenzeit: Warum radikale Diäten scheitern
Im Interview spricht Ernährungswissenschaftlerin Holly Wilkinson über die richtige Motivation fürs Fasten und warnt vor radikalen Diäten.
Rückruf: Hersteller warnt vor Zutaten in Knabberzeug
Wegen eines fehlenden Allergenhinweises ruft ein Hersteller einen Snack bundesweit zurück. Verbraucher können die Ware im Handel zurückgeben.
Küchengräte im Check: Staubfänger oder Alltagshelfer?
Mixer, Sandwichmaker, Airfryer - die Liste der Küchengeräte in deutschen Haushalten ist lang. Aber welche Geräte machen eigentlich wirklich Sinn und welche eignen sich eher als Staubfänger?
Prosecco, Sekt und Champagner: Das ist der Unterschied
Prosecco kommt aus Nordostitalien und wird hauptsächlich aus der Rebsorte Glera hergestellt. Er ist meist ein Schaumwein (Spumante) oder ein leicht perlender Wein (Frizzante). Die Gärung erfolgt meist in Stahltanks. Sekt ist der beliebteste deutsche Schaumwein, oft aus mehreren Rebsorten gemischt. Günstiger Sekt gärt in Tanks, hochwertiger Sekt reift in Flaschen und ist als „traditionelle Flaschengärung“ gekennzeichnet. Champagner stammt aus der französischen Region Champagne und wird aus Chardonnay, Pinot Noir oder Pinot Meunier hergestellt. Er reift mindestens 15 Monate und gärt immer in der Flasche. Qualitätsschaumwein wird zweimal vergoren und hat mindestens 3,5 Bar Druck. Das Prickeln kommt von der Kohlensäure der Gärung. Der Name „Champagner“ ist geschützt und darf nur für Schaumweine aus der französischen Region Champagne verwendet werden. Trauben für Sekt können hingegen aus verschiedenen Regionen stammen. Beim Rebsortensekt müssen 85 % der Weine aus der angegebenen Rebsorte, z. B. Riesling, stammen. Wenn ein bestimmtes Anbaugebiet angegeben ist, kommen alle Trauben von dort. Rebsortensekt kostet oft so viel wie Champagner. Der Zuckergehalt entscheidet über die Bezeichnung „Brut“, „trocken“ oder „halbtrocken“ . Sekt, Prosecco oder Champagner mit der Bezeichnung „trocken“ enthält bis zu 32 Gramm Zucker pro Liter. „Extra trocken“ hat bis zu 17 Gramm, während „brut“ maximal 12 Gramm Zucker enthalten darf. Trockener Wein hat im Vergleich höchstens 9 Gramm. Die genauen Werte können je nach Hersteller und Art des Schaumweins leicht abweichen.
Frühstücken in Düsseldorf: Das sind unsere liebsten Cafés
Ein gutes Frühstück liefert genug Energie für den Tag. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, die erste Mahlzeit des Tages sollte ein Getreideprodukt, ein Milchprodukt, Obst oder Rohkost sein. Das Frühstuck soll auch ein Getränk enthalten, um auf die empfohlene Menge von 1,5 Litern am Tag zu kommen. Auch andere nicht ganz so gesunde Frühstücks-Formen - etwa Toast mit Marmelade - sind für die DGE-Experten nicht grundsätzlich tabu. Solange man es nicht übertreibt, ist demnach auch ein süßes Frühstück okay. Diejenigen die morgens nicht Frühstucken, sollten wenigstens versuchen, etwas zu trinken, raten Experten. Wir stellen Ihnen unsere Favoriten unter den Frühstücks-Cafés in Düsseldorf vor:
Beliebte Fasten-Methoden: Diese Wirkung haben sie auf den Körper
Am Aschermittwoch beginnt traditionell wieder die 40-tägige Fastenzeit. Das nutzen viele, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun und machen eine Fastenkur. Welche Methoden am beliebtesten sind und wie sich diese auf den Körper auswirken, erfahren Sie in diesem Video.
Nüchtern bis Ostern: So klappt's mit dem Alkohol-Fasten
Die Fastenzeit lädt dazu ein, an seine Gewohnheiten zu ändern. Was hilft dabei, die Alkohol-Pause durchzuziehen?
Inflation: Lebensmittel werden teurer
Die Verbraucherpreise stiegen im Januar um 2,1 Prozent im Vorjahresvergleich. Besonders Lebensmittel treiben die Ausgaben in Haushalten.
10er Menü: Langos
Christoph Held kocht Fisch-Langos
Frühstück auf Spendenbasis im Naturkostladen
Vom Markt zum Bistro - im Naturkostladen Beeskow entsteht mit Umbau und Engagement etwas Neues.
Fasching vs. Halloween: Was wird lieber gefeiert?
Kostüme und süße Leckereien - das haben Halloween und Fasching gemeinsam. Welches Fest ist aber lukrativer und was wird lieber gefeiert?
Frisch zubereitet statt aus der Tüte – Koch aus Kaufbeuren setzt sich für gesunde Ernährung ein
<strong>Du bist, was du isst – sagte bereits der Philosoph Ludwig Feuerbach in 1850. Damit wollte er verdeutlichen, dass die Nahrung den Körper und Geist formt. Heutzutage besteht unsere Ernährung oft immer mehr aus Fertigprodukten. Das zeigt sich auch an den steigenden Produktionszahlen der Fertiggerichte. Innerhalb den fünf Jahren bis 2024 ist die Produktion laut dem statistischen Bundesamt um 25,6 Prozent angestiegen. Woran das liegt und was das für die Gesundheit der Menschen bedeutet, haben wir den Kaufbeurer Koch Adrien Hurnungee gefragt. </strong>
So war „das perfekte Dinner“ für Gewinnerin Martina
Die Nürnbergerin Martina Beckmann hat die Vox-Kochshow „das perfekte Dinner“ gewonnen.
10er Menü: Zartweizen-Risotto
Christoph Held kocht Zartweizen-Risotto mit Ziegenkäse.
Diese Lebensmittel machen laut Wissenschaft am meisten süchtig
Esssucht funktioniert über das sogenannte Belohnungssystem. Das Gehirn schüttet Dopamin aus, wenn wir etwas Nützliches tun, wie zum Beispiel essen. Eine Studie unter der Leitung von Professorin Ashley Gearhardt von der University of Michigan ergab, dass die meisten hoch verarbeiteten Lebensmittel dieses Belohnungssystem manipulieren – ähnlich wie Nikotin und Kokain. Die Studie identifizierte folgende Lebensmittel als besonders suchterzeugend: Schokolade Schokolade enthält Theobromin, das direkt auf das Belohnungssystem des Gehirns wirkt, die Stimmung hebt und die Suchtneigung verstärkt. Kartoffelchips Die Kombination aus Stärke und Öl in Kartoffelchips stimuliert das Belohnungssystem und führt zu einem Dopaminrausch, der Lust auf mehr macht. Cheeseburger Die raffinierten Kohlenhydrate, Fette und das Salz in einem Cheeseburger machen stark süchtig, da sie das Belohnungssystem des Gehirns überstimulieren und ständiges Verlangen auslösen. Käse Die im Käse enthaltenen Casomorphine binden an Opioidrezeptoren im Gehirn und lösen so ein Gefühl von Belohnung und Wohlbefinden aus, wodurch Käse chemisch abhängig macht.
Macht Schokolade süchtig? Mythen und Wahrheiten über die Süßigkeit
Schokolade kann aufgrund ihres Zucker-, Fett- und Theobromin- und Phenylethylamin-Gehalts Genuss bereiten, macht jedoch nicht wie Drogen chemisch abhängig. Ihr Einfluss auf das Gewicht hängt von der Menge, der Schokoladensorte und der allgemeinen Ernährung ab; dunkle Schokolade ist kalorienärmer und gesünder. Der Konsum von Schokolade verursacht keine Pickel, da Akne eher hormonell und genetisch bedingt ist. Dunkle Schokolade ist zudem gut fürs Herz, da sie Flavonoide enthält, die die Herz-Kreislauf-Gesundheit und die Durchblutung fördern. Sie kann außerdem die Stimmung verbessern, indem sie die Produktion von Serotonin und Dopamin anregt. Weiße Schokolade ist dagegen ungesund, da sie keinen Kakao enthält und nur aus Kakaobutter, Zucker und Milch besteht. Durch den Zuckergehalt besteht ein Kariesrisiko, das sich jedoch durch gute Mundhygiene minimieren lässt. Während der Schwangerschaft kann Schokolade in Maßen genossen werden, insbesondere dunkle Schokolade, die Antioxidantien liefert und das Wohlbefinden steigert. Schokolade gilt auch als partielles Aphrodisiakum, da sie das Wohlbefinden und die Gefühle von Freude steigert, ihre direkte Wirkung auf die Libido ist jedoch begrenzt.
Schluck ohne Schwips: Warum alkoholfreier Wein plötzlich boomt
Alkoholfreier Wein war lange eine Nische – jetzt erobert er die Messebühnen. Auf der "Wine Paris" zeigt sich, wie stark der Markt wächst und warum sich die Branche neu erfinden muss.
Käsekrainer-Krapfen: Der Café Puls Faschings-Snack für 2026
Die Café Puls Snack-Kreation für 2026
Schnitzel & Leberkäse: Die verrücktesten Krapfen-Kreationen
Die verrücktesten Krapfen-Kreationen im Fasching
Heringssalat statt Marmelade: Berliner-Kreation
In der Metzgerei Lemken in Xanten wird eine ungewöhnliche Berliner-Variante angeboten: Statt Marmelade gibt es Heringssalat. Metzger Ludger Lemken ist bekannt für seine kreativen Ideen zur Karnevalszeit und überrascht mit diesem fischigen Alaaf. Die Idee entstand im letzten Jahr, als er ungefüllte Berliner bestellte und diese mit Heringssalat füllte. Bereits seit vier Jahren gibt es in seiner Metzgerei auch den „Mett-Berliner“. Ob sich der Herings-Berliner durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.
Gesunde Schokolade selbst gemacht
Wie ihr gesunde Schokolade selbst herstellt, zeigen euch Ernährungswissenschaftler Achim Sam und Profi-Köchin Antonia Müller. Vorteile einer mind. 70 % Schokolade: sie ist durchblutungsfördernd und hat sogar Vorteile fürs Liebesleben. So geht’s:
Chris kocht: Schnitzerl aus Schwammerln
Die Wrenkh-Brüder aus Wien zählen in der österreichischen Gastro-Branche zu den wichtigsten vegetarisches Köchen. Also die perfekte Herausforderung für Chris Stephan. Seine Mission: Ein vegetarisches Sonntags-Schnitzerl.
Bäcker-Brauch im Waldviertel
Beim Gai-Fahren fahren Bäcker zu abgelegenen Bauernhöfen, Privathäusern oder Betrieben und beliefern sie mit Gebäck und Waren des täglichen Bedarfs. Reporter Patrick Schwanzer hat eine Bäckerei im Waldviertel in Niederösterreich begleitet.
Unter 10 Euro: Rezept für Nasi Goreng
Julian Kutos zeigt im Koch-Format "10er Menü" die Zubereitung eines Gerichts für unter 10 Euro.
Fünf Säulen für eine ausgewogene Ernährung
Für eine ausgewogene Ernährung gibt es fünf Säulen...
„Bruderschaft im Zeichen der Kochkunst“ in Sulzfeld
Einmal im Monat trifft sich ein Geheimbund der Gaumenfreuden. Eine Geschichte über Löffelführer, Vorbiss, Schwägerinnen, Fleischeslust und darüber, wer die Küche putzt.
Österreicher greifen öfter zu Bio-Lebensmitteln mit starken Anstieg in 2025
Österreicher gaben 2025 fast 1,2 Milliarden Euro für Bioprodukte aus – ein Plus von 6,5 Prozent zum Vorjahr 2024.
Hochverarbeitete Lebensmittel: Krebsrisiko steigt - vor allem Softdrinks sind Schuld
Hochverarbeitete Lebensmittel: Krebsrisiko steigt - vor allem Softdrinks sind Schuld
Brot richtig lagern: So bleibt es länger frisch
Frisches Brot ist herrlich lecker, doch sein Zustand währt nicht lange. Bis zu neun Tage sind möglich. Dabei kommt es stark auf die jeweilige Sorte an: Je höher der Anteil von Roggen, Schrot und Vollkorn, desto länger bleibt das Brot genießbar. Wie schnell der Alterungsprozess abläuft, hängt zudem von den Lagerungsbedingungen ab. Verpacktes Brot hält sich in der Originalverpackung am besten. Brot vom Bäcker sollte dicht, aber nicht hermetisch dicht verschlossen bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden. Laut Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) eignen sich dafür folgende Utensilien: • Steingut- und Tontöpfe • emaillierte Stahlboxen • Edelstahlboxen • Brotbeutel mit Wachsbeschichtung • sogenannte Bäckertüten Bei den Bäckertüten gibt es jedoch Unterschiede: „Oft sind sie so dünn, dass ein Austrocknen von zum Beispiel Brötchen bis zum nächsten Tag fast schon vorprogrammiert ist“, sagt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim BZfE. Vor allem schnell alternde Produkte mit hohem Weizenanteil sollten samt Tüte in einer Brotbox gelagert werden. Wichtig sei, dass die Brotkästen nicht luftdicht abschließen und eine Luftzirkulation zulassen. Zudem sollten sie sich gut reinigen lassen – einmal die Woche mit Essigwasser. Ein weiterer Tipp gegen das Austrocknen: das Brot auf die Schnittfläche stellen. Damit wird es durch seine Kruste geschützt. In Plastikbeuteln verderben Brote besonders schnell, da Feuchtigkeit an der Brotoberfläche verdunstet. Auch der Kühlschrank ist nicht der richtige Ort: Hier trocknet Brot besonders schnell aus. Lediglich bei schwülwarmem Wetter kann der Kühlschrank die bessere Alternative sein, um Schimmel vorzubeugen. Ist Brot von Schimmel befallen, sollte das ganze Brot entsorgt werden. Seitz vom BZfE erklärt, dass sich auch nicht sichtbare Schimmelfäden verteilen. Am längsten hält sich Brot, wenn es eingefroren wird. Bei minus 18 Grad hält es viele Wochen, je nach Brotsorte bis zu drei Monate. Bei Zimmertemperatur taut es etwas fünf Stunden auf, in der Mikrowelle schneller. Einzelne Scheiben können im Toaster geröstet werden.