Zu viel Bildschirmzeit oder längeres Tragen von Kontaktlinsen kann zu trockenen Augen führen. Hier sind zwölf effektive Hausmittel gegen trockene Augen. Gurken • Die klassische und einfache Form ist es, zwei Gurkenscheiben direkt auf die Augenlider zu legen. • Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Gurke zu pürieren und anschließend ein Wattepad mit dem Gemüsesaft zu beträufeln. 12 bis 20 Minuten einwirken lassen. Quark Quark hat einen kühlenden Effekt und spendet der Haut Feuchtigkeit. Ein Esslöffel auf die geschlossenen Augenlider eintragen und lässt den Quark einwirken. Um dieses Hausmittel anzuwenden, trägt man ungefähr einen Esslöffel Quark auf die geschlossenen Augenlider auf und lässt ihn einwirken, bis er Körpertemperatur erreicht oder anfängt zu bröckeln. Später mit dem sauberen Tuch abwischen. Schwarzer Tee Ein wirksames Hausmittel gegen trockene und gereizte Augen ist schwarzer Tee. Die im Schwarztee enthaltenen Gerbstoffe, die sogenannten Tannine, finden wegen ihrer abschwellenden und beruhigenden Wirkung auch in vielen weiteren Bereichen der Medizin Anwendung. Kartoffeln Auch die Kartoffeln können Feuchtigkeit an Haut und Augen abgeben. Augenmassage Mit der Massage wird die Tränenproduktion angeregt. Ernährung Die Ernährung hat einen sehr großen Einfluss auf die Gesundheit der Augen, da auch bestimmte Nährstoffe einen gesunden Tränenfilm fördern und somit einem trockenen Auge entgegenwirken können. Dazu zählen größtenteils die Vitamine A, C und E sowie die Omega-3-Fettsäuren. Lavendelöl Lavendel besitzt beruhigende Eigenschaften und sein angenehmer Duft fördert zusätzlich die Entspannung. Andere Tipps: viel trinken, blinzeln, in die Ferne schauen und ausreichende Luftfeuchtigkeit haben.
Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche und Co.: Das sind die Tipps für Wetterfühlige
Temperaturschwankungen können zu körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, Konzentrationsschwäche, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen führen. Training gegen Wetterfühligkeit: Wechselduschen, Saunabäder oder auch Kneippbäder helfen Betroffenen, ihr vegetatives Regulsationssystem auf Vordermann zu bringen. Flucht ins Freie: Halten Sie sich oft im Freien auf. Auch bei Regen und Schmuddelwetter mal öfter rausgehen. Gesunde Ernährung: Reichlich Vitamine sind der Anfang eines gesunden Immunsystems. die finden sich in Obst und Gemüse. Schlafen ist die beste Medizin: Ist der Körper ausgeruht und erholt, kann er sich leichter auf wiedrige Einflüsse einstellen und die Energie aufbringen, sich anzupassen. Sport nutzt gegen Wetterfühligkeit: Wer viel Sport treibt – am besten noch an der frischen Luft – der trainiert sein Immunsystem. Stress ist Gift für den Organismus: Wer unter Strom steht, der hat keine Energie für andere Dinge. Entspannungsphasen helfen, dem körpereigenen Regulationssystem auf die Beine zu helfen. Den nächsten Urlaub nutzen: Nutzen Sie den nächsten Urlaub, um dem Organismus zu zeigen, dass es auch anderes Wetter als das gewohnte gibt. Vielleicht ist es hier besonders heiß oder es herrscht eine besondere Luftfeuchtigkeit. Ihr Regulationssystem kann daraus nur lernen.
RS-Virus: Was Eltern über den Erreger wissen müssen
Das sogenannte RS-Virus betrifft vor allem Kleinkinder. Je jünger die Patienten, desto gefährlicher kann eine Infektion sein. Was sind die Symptome einer Infektion mit dem RS-Virus? Das Humane Respiratorische Synzytial-Virus (kurz: HRSV oder RSV) befällt vor allem die Schleimhäute der oberen Atemwege. Zu den Symptomen zählen unter anderem: Schnupfen, Husten, akute Bronchitis, Fieber oder eine Mittelohrentzündung. Bei den ganz Kleinen kommt oft Trinkschwäche dazu. Wie wird das RS-Virus übertragen? Das Virus wird hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion übertragen, die etwa beim Husten oder Niesen in die Luft gelangen. In winzigen infizierten Sekretbestandteilen überleben RS-Viren 20 Minuten auf den Händen, 45 Minuten auf Papierhandtüchern sowie Stoffen und bis zu mehreren Stunden auf Kunststoffoberflächen. Wie gefährlich ist das RS-Virus? Je jünger das Kind ist, desto gefährlicher kann eine Infektion mit dem Virus verlaufen. Vor allem Frühgeborene und Säuglinge sind gefährdet. Das gilt auch für Kleinkinder mit schweren Vorerkrankungen, zum Beispiel einem Herzfehler. Die überwiegende Zahl der Kinder übersteht die Infektion problemlos. Mehr dazu im Video.
Heilmittel Tee: Einfach gesund trinken
Welche Teesorten werden unterschieden? Tee kommt von der Teepflanze Camellia sinensis. Es gibt Schwarzen Tee, Grünen Tee, Weißen Tee und Oolong Tee, je nach Herstellung. Was sind teeähnliche Getränke? Früchte- oder Kräutertees sind eigentlich keine echten Tees, da sie nicht von der Teepflanze stammen, sondern aus anderen Pflanzen oder Früchten gemacht werden. Tee als kalorienfreier Durstlöscher: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt gesunden Erwachsenen, täglich mindestens 1,5 Liter pro Tag zu trinken. Neben Wasser sind ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees eine wohlschmeckende Alternative. Bestimmte Teesorten wirken gesundheitsfördernd: Forscher vermuten, dass die sekundären Pflanzenstoffe in Grünem Tee das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einige Krebssorten senken können. Echter Tee ist anregend: Schwarzer Tee enthält Koffein und ist ein beliebtes Genussmittel zum Wachwerden. Bei der Zubereitung sollte die Ziehzeit jedoch nicht länger als drei bis vier Minuten betragen. Arzneitees als Hausmittel: Seit langem werden bei Alltagsbeschwerden verschiedene Tees und Heilkräutertees verwendet. Besonders bei Erkältungen, Verdauungsproblemen, Harnwegsinfekten oder Nervosität sind Arzneitees beliebt. Damit sie wirken, sollten Verbraucher jedoch zu speziell gekennzeichneten Arzneitees greifen. Tee als Einschlafhilfe: Schlaftees enthalten Kräuter wie Melisse, Lavendel oder Baldrian und wirken beruhigend.
Neue MS-Therapie am Starnberger See: Ist Ansatz erfolgsversprechend?
Neue MS-Therapie am Starnberger See: Wie gut sind die bisherigen Erfahrungen? Und was kann jeder selbst tun, um Nervenkrankheiten vorzubeugen? Prof. Ingo Kleiter, Ärztlicher Leiter der Marianne-Strauß-Klinik in Berg am Starnberger See, im Gespräch.
Neue Hoffnung bei Multiple Sklerose: Neue Therapie am Starnberger See
MS ist nicht heilbar – aber immer besser behandelbar: In Berg am Starnberger See startet jetzt die neue Therapie “recoveriX”, die über Gehirnsignale Bewegungen trainieren soll. Wie das funktioniert und Betroffenen wie Silvia mehr Lebensqualität gibt.
Schlafen mit Licht an erhöht das Risiko, an Herzkrankheiten zu sterben
Mit eingeschaltetem Licht zu schlafen, mag beruhigend wirken, doch neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass dies dem Herzen schaden kann.
Fünfjährige Liv aus Lübeck leidet unter seltenem TBCK-Syndrom – Familie sammelt Spenden
Die fünfjährige Liv aus Lübeck (Schleswig-Holstein) ist geistig erst sechs bis neun Monate alt. Sie kann nicht sprechen, nicht gehen und keine feste Nahrung zu sich nehmen. Liv hat eine schwere und kaum bekannte Krankheit: das TBCK-Syndrom. Die Krankheit ist fortschreitend, das Krankheitsbild komplex: Es können unter anderem Entwicklungsstörungen, Atemprobleme, Muskelschwäche, Herzfehler, Hirnfehlbildungen und Krampfanfälle auftreten. Die Lebenserwartung ist eher niedrig.
"Wachmacher"-Alternativen im Test
Für viele Menschen gehören Kaffee oder Energydrinks fest zum Morgen, weil sie wach machen. Doch es gibt Alternativen: Kaugummis, Sprays und Shots versprechen denselben Effekt. Wir testen diese Wachmacher und prüfen, ob sie wirklich fit machen.
Quälendes Jucken im Hals: So werden Sie es los
Es fühlt sich an wie ein Fussel im Hals, der kratzt und kitzelt, bis man husten muss. Der Husten kann besonders im Liegen stark sein und den ganzen Körper erschüttern. Dann brennt nicht nur der Hals, sondern auch der Rachen. Manchmal tut es auch im Nacken und Rücken weh. Diese Symptome könnten auf eine Erkältung hinweisen oder andere Atemwegsprobleme anzeigen. Das Kratzen im Hals wird durch Viren verursacht, die die Schleimhäute angreifen. Obwohl der Körper zuerst versucht, sie abzuwehren, entstehen kleine Risse und Wunden. Anfangs denken viele, der Schleim sei fest, aber erst später bildet sich wirklich Schleim. Der Körper kann diesen trockenen Husten nicht abhusten, da nichts da ist. Das Husten wird jedoch nicht gestoppt, weil die entzündete Schleimhaut signalisiert, dass sie krank ist. Wirkungsvolle Tipps gegen das Kratzen im Hals Jeder starke Hustenstoß belastet die geschädigte Innenhaut. So ein Husten kann sogar chronisch werden. Solange der Husten trocken ist, ist es wichtig, sanft zu husten. Eine gute Methode ist es, die Backen aufzublasen, sobald der Hustenreiz einsetzt. Dadurch entsteht eine Barriere, die den Druck in den Bronchien mildert. Tiefes Atmen in den Bauch statt nur oberflächlich in die Brust kann ebenfalls hilfreich sein. Es ist außerdem wichtig, genug Flüssigkeit zu trinken, etwa zwei Liter pro Tag. Auch Wärme tut gut. Sie können auch Salzlösungen inhalieren oder gurgeln, entweder gekauft oder selbst gemacht. Tee aus beruhigenden Kräutern wie Eibisch, Spitzwegerich oder Malve kann ebenso helfen. Andere Alternative Für diejenigen, die keinen Tee trinken können, gibt es pflanzliche Wirkstoffe auch als Sirup oder Hustensaft in verschiedenen Kombinationen. Einige finden auch Linderung durch Brustwickel mit Quark oder Zwiebelwürfeln. Der Wickel wird mit einem Handtuch abgedeckt und kann über Nacht am Körper bleiben. Eine Studie zeigt, dass zwei Löffel Honig vor dem Schlafengehen effektiver sein können. Über den Tag können Honigbonbons helfen, da sie den Speichelfluss anregen und die Entzündung lindern. So verschwindet das Kratzen im Hals und man erholt sich bald wieder.
Weniger Zucker, mehr Sport: Diese Regeln führen zum Erfolg
Einfach weniger Zucker konsumieren und mehr Sport machen: Dieser Vorsatz funktioniert nur selten auf Dauer. Die Verhaltensforschung weiß mittlerweile, wie man langfristig gesundheitsfördernde Routinen entwickeln kann. 1. Kämpfen Sie nicht mit Ihrem inneren Schweinehund. Gute Vorsätze allein reichen nicht und führen schneller zu Rückschlägen. Die Psychologin Wendy Wood von der USC University of Southern California sagt, dass Entschluss- und Willenskraft nicht die richtigen Werkzeuge seien. Entschluss- und Willenskraft seien laut Psychologin Wendy Wood von der University of Southern California nicht die richtigen Werkzeuge. Besser ist es, gute Gewohnheiten zu Verbündeten zu machen. 2. Identifizieren Sie Ihre Gewohnheiten - und arbeiten Sie damit. Eine typische Gewohnheitsschleife besteht aus dem Auslöser, der Handlung und der Belohnung. Beispiel: In der Küche sehe ich Süßigkeiten auf einem Teller (Auslöser) und greife zu (Handlung), weil ich erwarte, dass Naschen mir ein gutes Gefühl gibt (Belohnung). Wenn Sie das Verlangen verstehen, verschwindet es natürlich nicht automatisch aber Sie können einen Plan aufstellen. 3. Unsere Umgebung muss zu unseren Zielen passen. Die Macht der Umgebung ist für eine Verhaltensänderung kaum zu überschätzen. Woods zufolge zeigten Experimente, dass räumliche Nähe von Lebensmitteln einen großen Einfluss auf das Essverhalten haben. Die Wohnung sollte nicht voll von Süßigkeiten und die Sportklamotten nicht im Keller verstaut sein. Beispiele: Legen Sie abends die Laufkleidung direkt neben das Bett. Stellen Sie Ihre Laufschuhe direkt vor die Wohnungstür. Legen Sie abends die Yogamatte mitten ins Wohnzimmer. Haben Sie Ihre Sportsachen immer schon fertig gepackt. Statt einer Schokolade eine Schale Obst auf den Tisch stellen. 4. Kleine Schritte sind besser als große Ziele. Das heißt: nicht an den Halbmarathon denken und einen ausgeklügelten Trainingsplan entwerfen. Sondern sich am Anfang darauf konzentrieren, dreimal die Woche eine halbe Stunde laufen zu gehen. Laut dem Hirnforscher Hennig Beck zählt nur das Hier und Jetzt. Wer dann einmal eine gute Gewohnheit etabliert habe, könne sich steigern und das Pensum erhöhen. 5. Es hilft nichts: Sie müssen Freude an der Sache entwickeln. Um ein Verhalten regelmäßig zu wiederholen, um Sport zu treiben oder ein großer Schriftsteller zu werden, müssen Sie die Handlung selbst genießen, so Wood. Tipps: Wenn Sie Laufen nichts abgewinnen können, aber mehr Sport machen möchten, dann probieren Sie es mit einer anderen Sportart. Kombinieren Sie das Laufen mit etwas, das Ihnen Freude macht - zum Beispiel Musik, Hörbücher oder Podcasts hören. Machen Sie ein Spiel aus der Sache statt einfach nur um den Block zu laufen. Tracken Sie Ihre Laufstrecken, laufen Sie bestimmte Orte ab, messen Sie Ihre Distanzen. 6. Abwechslung ist schlechter, als Sie vielleicht glauben Um eine neue Gewohnheit zu etablieren, hilft ein stabiler Kontext enorm. Der Kontext kann aus folgenden Dingen bestehen: der Tageszeit, dem Ort und der physischen Umgebung, einem bestimmten Gemütszustand, der Gegenwart anderer Menschen Ergebnis: Wer immer zur gleichen Tageszeit zum Sport ging, hatte nach zwölf Wochen im Schnitt häufiger trainiert. 7. Sie müssen nicht zu 100 Prozent konsequent sein Es ist kein Problem, wenn man das Training einmal ausfallen lässt. Gelegentliche Aussetzer hindern nicht das Bilden einer Routine. Wichtig ist, dass man danach weiter macht und weiter an der Routine arbeitet.
Abnehmen durch Joggen: Mit diesen Tipps klappt es wirklich
Joggen wird oft als Wundermittel zum Abnehmen angepriesen. Das stimmt nicht: Nur durch Joggen werden Sie nicht abnehmen können. Wie die Pfunde wirklich purzeln und wie Sie Ihr Wunschgewicht langfristig halten können – das sind unsere Tipps zum Abnehmen durch Joggen.
Intervallfasten: Warum Frauen schneller Fett abbauen
Beim Intervallfasten können Sie zu bestimmten Zeiten essen, worauf Sie Lust haben. Dabei können Sie sogar abnehmen - Frauen oft noch schneller als Männer. Es gibt verschiedenste Arten vom Fasten. Beim Intervallfasten gibt es zwei verschiedene Methoden. Die 5:2-Methode: Bei dieser Fastenmethode können Sie an fünf Tagen in der Woche normal essen, dabei ist alles erlaubt. An zwei Fastentagen wird dafür nur wenig gegessen - etwa ein Viertel der üblichen täglichen Energiezufuhr. Die 16:8-Methode: Bei dieser täglichen Fastenmethode verzichten Sie 16 Stunden pro Tag darauf, etwas zu essen oder kalorienhaltiges zu trinken. In den restlichen 8 Stunden dürfen Sie normal essen. Mediziner empfehlen eher das Abendessen anstatt das Frühstück wegzulassen. Trinken sollte man während des Fastens nur Getränke ohne Zucker, z.B. Wasser, Tee und Kaffee. Doch auch auf die richtige Wahl der Nahrung sollte man beim Fasten achten. Zwar ist das Intervallfasten besonders dadurch reizvoll, dass man während des Fastenbrechens essen kann was man will, doch trotzdem spielt auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine große Rolle.
Tipps für erholsamen Schlaf: Schlaf-Lotsin aus Füssen klärt auf
Gutes Kissen und Entspannung: Heike aus Füssen ist ausgebildete Schlaf-Lotsin und gibt Tipps für gesunden Schlaf. Vom Nackenkissen über Massagen mit Zirbenöl bis zur Kneipp-Anwendung – wir haben nei g’schaut, wo man in der Region gut entspannen kann.
Heftige Grippewelle: Impfstoff wird knapp
Die Grippewelle trifft Deutschland in diesem Winter besonders stark. Hausärzte und Kliniken melden immer mehr Fälle, Wartezimmer sind überfüllt. Gleichzeitig wird der Grippe-Impfstoff knapp.
Studie: 700.000 Menschen fühlen sich einsam
Die Corona-Pandemie ist vorbei, doch Einsamkeit bleibt ein großes Thema. Laut Caritas wünscht sich jede vierte Person in Österreich mehr sozialen Austausch – ein neues Projekt soll helfen.
Früh aufstehen um jeden Preis? Schlafmediziner warnen
Immer mehr Menschen stehen um 5 Uhr auf – angeblich für mehr Erfolg und Produktivität. Topmanager:innen und Spitzensportler:innen machen es vor. Schlafmediziner:innen warnen jedoch vor den Folgen.
Wie der Ludwigsburger Felix Hoffmann Aspirin erfunden hat
1897 hat der Chemiker Felix Hoffmann, geboren in Ludwigsburg, Acetylsalicylsäure hergestellt. Die Firma Bayer, bei der er arbeitete, nannte das Mittel Aspirin.
Wenn Kinder mit ME/CFS leben: Hamburger Eltern kämpfen für medizinische Hilfe
Bei ME/CFS handelt es sich um eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die zu einem hohen Grad körperlicher Behinderung führen kann. In Hamburg setzt sich ein Verein für betroffene Familien ein.
Warum Kater mit zunehmendem Alter schlimmer werden
Mit zunehmendem Alter verändert sich unser Körper – unter anderem auch die Reaktion auf Alkohol. Ungewöhnliche Müdigkeit oder ein verändertes Wohlbefinden selbst nach dem Genuss geringer Mengen Alkohol können auf altersbedingte Veränderungen hinweisen. Hier sind einige Gründe für einen stärkeren Kater je älter wir werden: Muskelverlust Studien zufolge verlieren wir ab 30 Jahren bis zu 8 % unserer Muskelmasse pro Jahrzehnt, während wir gleichzeitig an Körperfett zunehmen. Da Muskeln mehr Wasser speichern als Fett, steht bei abnehmender Muskelmasse weniger Wasser zum Verdünnen des Alkohols zur Verfügung, was zu einer höheren Alkoholkonzentration im Blut führt. Verlangsamter Stoffwechsel Mit zunehmendem Alter arbeiten die Enzyme, die für den Alkoholabbau verantwortlich sind, weniger effizient. Dadurch treten die Wirkungen des Alkohols schneller ein. Schlafqualität Mit zunehmendem Alter verschlechtert sich unsere Schlafqualität. Alkohol beeinträchtigt den Schlaf erheblich, indem er den REM-Schlaf reduziert und Wachphasen in der Nacht verstärkt. Wechselwirkungen mit Medikamenten Ältere Menschen nehmen tendenziell mehr Medikamente ein als jüngere. Medikamente können mit Alkohol interagieren und die Beeinträchtigung verschlimmern oder sogar gefährlich sein.
Mücken sind durstig nach menschlichem Blut
Mücken wenden sich zunehmend den Menschen zu, um ihre nächste Mahlzeit zu bekommen, da der Verlust der Biodiversität ihnen ihre traditionellen tierischen Wirte entzieht, warnen Wissenschaftler.
Long Covid-Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Demenz
Long Covid könnte ein beunruhigendes Erbe für das Gehirn mit sich bringen, da Wissenschaftler warnen, dass anhaltende neurologische Symptome nach einer Infektion das Risiko für Alzheimer im späteren Leben erhöhen könnten.
Krankheit X: Experten warnen - diese Viren könnten die nächste Pandemie auslösen
Krankheit X: Experten warnen - diese Viren könnten die nächste Pandemie auslösen
Am Bauch abnehmen: So kann man den Bierbauch loswerden
Was ist der Bierbauch überhaupt? Mediziner diagnostizieren beim Bierbauch eine Ansammlung von zwei verschiedenen Arten von Fett: Beim subkutanen Fett handelt es sich um Fettgewebe direkt unter der Haut. Optisch bemerkbar macht es sich als „Speckpolster“ oder „Schwimmring“. Das viszerale Fett gilt in gesundheitlicher Hinsicht als das gefährlichere Bauchfett. Es entsteht im Bauchraum und umgibt Darm, Leber und andere Organe. Wie werde ich den Bierbauch los? Der Lebensstil muss sich ändern. Es hilft die Umstellung auf mediterrane Kost. Dazu zählt: • Gemüse wie Fenchel, Tomaten oder Paprika • Obst wie Äpfel, Birnen oder Himbeeren • Getreideprodukte aus Vollkorn • Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen oder Kichererbsen • Nüsse und Samen • Frische Kräuter wie Basilikum, Salbei, Rosmarin oder Thymian • Ein- bis zweimal pro Woche Fisch, etwa Makrele oder Heilbutt • Kaltgepresstes Olivenöl Darauf sollte man verzichten: • Rotes Fleisch von Rind und Schwein • Wurstwaren, die ungesunde gesättigte Fettsäuren enthalten Laut Astrid Donalies von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hilft es, auch auf alkoholische Getränke zu verzichten. Außerdem gilt es sich zu bewegen. Schon ein regelmäßiger Mittagsspaziergang ist hilfreich.
Abgelaufene Medikamente: Das sollten Sie wissen
Man kann nicht genau wissen, was chemisch mit dem Wirkstoff bei den abgelaufenen Medikamenten passiert ist. Der Wirkstoff könnte sich in seine Einzelteile zersetzen oder in einen toxischen - Wirkstoff umgewandelt haben, erklärt Marie Erdmann von der Mauritius-Apotheke in Meerbusch-Büderich. Das hängt meistens von ihrer Darreichungsform ab. Tabletten halten sich zwischen zwei bis drei Jahren, während Salben, Cremes und Gele nur drei bis sechs Monate und Säfte nur wenige Tage nach Anbruch haltbar sind. Das Verfallsdatum ist eine Garantie dafür, dass das Medikament bis zum genannten Datum seine angegebene Wirkung beibehält. Tut es dies unter den im Beipackzettel stehenden Bedingungen nicht, haftet der pharmazeutische Unternehmer dafür. Ein Unternehmen muss, bevor es ein Medikament auf den Markt bringt, mehrere Tests mit dem Präparat durchführen. Medikamente können aber auch lange halten. Ein Beispiel für eine sehr lange Haltbarkeit sind ein Pfund von Aspirin-Tabletten aus dem Zweiten Weltkrieg. die Acetylcystein-Kristalle waren zwar pelzartig herausgewachsen, aber der Wirkstoff war mit einem Gehalt von 80 Prozent immer noch wirkungsfähig. Beispiele für Stoffe, die in abgelaufenen Medikamenten enthalten sind und die man nicht mehr nutzen sollte sind: Hydrochlorothiazid, Tetrazyklin, Codein, Marcumar, Antiepileptika oder Insulin. Diese Stoffe können sich nach dem angegebenen Verfallsdatum in toxische Stoffe verwandeln.
"Die Lage ist ernst" - Dr. Andreas Opitz erklärt, warum jede Spende zählt
Operationen, Notfälle und lebenswichtige Behandlungen sind auf Blutspenden angewiesen - doch genau diese werden in Hessen aktuell knapp. In einem Video richtet sich Dr. med. Andreas Opitz, ärztlicher Direktor des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg - Hessen, mit einer eindringlichen Aufruf an die Öffentlichkeit und macht deutlich, wie angespannt die Situation derzeit ist.
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Steigende Grippefälle in Bayern: Wie ist die Lage in den Kliniken?
Die Grippefälle in Bayern nehmen zu: Wie ist die aktuelle Lage in den Kliniken und wie wird sich das Infektionsgeschehen weiterentwickeln? Wir sprechen darüber mit Prof. Dr. Johannes Bogner, Infektiologe am LMU Klinikum München.
Hitzschlag und Hitzeerschöpfung: Diese Symptome sollten Sie kennen
Angesichts der Zunahme an Hitzewellen im Sommer treten Hitzeerschöpfungen und Hitzschläge immer häufiger auf. Gesundheitsbehörden warnen, dass das frühe Erkennen der Symptome entscheidend ist, um schwere Komplikationen zu vermeiden, die zu einem Krankenhausaufenthalt und sogar zum Tod führen können. Laut Gesundheitsministerium ist der Hitzschlag die schwerste Form hitzebedingter Erkrankungen und tritt auf, wenn der Körper die Fähigkeit verliert, seine Temperatur selbst zu regulieren. Die ersten Anzeichen zeigen sich in der Regel nach längerer Einwirkung intensiver Hitze oder starker körperlicher Anstrengung. Zu den Symptomen gehören starkes Schwitzen, extreme Müdigkeit, Schwächeanfälle, Kopfschmerzen, Schwindel oder Ohnmachtsgefühl, Übelkeit oder Erbrechen, Muskelkrämpfe, kalte, feuchte oder blasse Haut und Herzrasen. In diesem Stadium wird empfohlen, jegliche Aktivität zu beenden, einen kühlen Ort aufzusuchen, ausreichend zu trinken und den Körper zu kühlen. Ein Hitzschlag tritt auf, wenn die Körpertemperatur 40 °C übersteigt und die Haut heiß, trocken oder gerötet ist (bei wenig oder gar keinem Schweiß). Hinzu kommen Verwirrtheit, Desorientierung oder Sprachstörungen. Starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Bewusstlosigkeit, schnelle und flache Atmung sowie ein sehr schneller Herzschlag gehören ebenfalls zu den Symptomen. Besonders gefährdet für schwere Komplikationen sind ältere Menschen, Kleinkinder, Menschen mit chronischen Erkrankungen (Herz-, Atemwegs-, Nieren- oder Diabeteserkrankungen) und Schwangere. Gesundheitsbehörden raten, Betroffene mit diesen Symptomen umgehend an einen kühlen, gut belüfteten Ort zu bringen, ihnen Wasser anzubieten und den Körper mit kalten Kompressen, einem kühlen Bad oder Ventilatoren zu kühlen. Bei Verwirrtheit, Ohnmacht oder Krampfanfällen rufen Sie umgehend den Notruf.
Grippewelle in Bayern: Influenza trifft viele früher als erwartet
Laufende Nase, schmerzender Hals: Die Grippewelle hat Bayern fest im Griff – früher und heftiger als sonst. Arztpraxen melden viele schwere Verläufe und die Zahl der Infektionen steigt rasant. Wie kann ich die Ansteckungsgefahr reduzieren?
Warum Sie „Dry January“ überspringen und „Damp January“ ausprobieren sollten
Viele Menschen versuchen sich zum Jahresbeginn am „Dry January“, einer 31-tägigen Alkoholpause, die der Erholung und Verbesserung der Gesundheit dienen soll. Entgegen der weit verbreiteten Annahme muss man jedoch nicht den ganzen Monat auf Alkohol verzichten, um sein Verhältnis dazu zu verbessern. Ein teilweiser Verzicht, der sogenannte „Damp January“, hat sich zu einer beliebten Neujahrstradition für alle entwickelt, die ihren Alkoholkonsum reduzieren möchten. Mehrere Studien haben gezeigt, dass bereits eine geringe Reduzierung des Alkoholkonsums die psychische Gesundheit verbessern kann. Weniger Alkohol kann zudem das Risiko für Krebs und Herzerkrankungen senken und gleichzeitig Schlaf, Hautbild und Energieniveau verbessern. Jeder hat ein individuelles Verhältnis zu Alkohol, hier finden Sie jedoch einige Tipps für einen gelungenen „Damp January“ Vermeiden Sie Alkohol im Januar, außer zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten, Geburtstagen und Jubiläen. Trinken Sie zu diesen Anlässen weniger – zum Beispiel nur ein statt zwei Gläser Wein zum Abendessen. Setzen Sie sich im Rahmen Ihrer „Damp January“-Reise Ziele, beispielsweise nur eine bestimmte Anzahl von Getränken pro Woche zu konsumieren oder weniger Runden zu bestellen.
Durchbruch bei Krebs-Impfung macht Hoffnung
PULS 24-Redakteurin Tanja Kreidenhuber präsentiert die positiven Nachrichten. Erfahren Sie, wie aus Christbäumen Ökostrom wird und welche Hilfe es für Rauch-Vorsätze gibt.
So einfach bringt Philipp den Körper in Schwung
Wenig Zeit, große Wirkung: Philipp Jelinek zeigt, wie einfach tägliche Bewegung sein kann. Mit nur einer Turnmatte und 20 Minuten bringt er Schwung in den Alltag – effektiv, unkompliziert und mit jeder Menge Motivation.
Donnerstag ist Sesseltag: Auch im Sitzen kommen wir ins Schwitzen
Draußen kalt, drinnen heizt uns Philipp ordentlich ein mit den Übungen am Sesseltag. Wer hätte gedacht, dass man im Sitzen so ins Schwitzen kommen kann?
Diabetes vorbeugen - Mit diesen drei Top-Übungen
Diesmal geht es bei Fitness- und Wohlfühlexpertin Yasmina um ein wichtiges Thema, das viele betrifft oder in Zukunft irgendwann betreffen wird: Diabetes. Auch da können die richtigen Übungen helfen oder vorbeugen – und zwar indem der Zucker-Stoffwechsel verbessert wird. Welche drei Top-Übungen das sind, sehen Sie im Video oben.
Was Sie über eine Schilddrüsenunterfunktion wissen sollten
Bei einer Schilddrüsenunterfunktion, auch Hypothyreose genannt, werden weniger Schilddrüsenhormone T3 und T4 produziert als der Körper eigentlich benötigt. Dieser Hormonmangel kann zu vielfältigen Symptomen führen. Doch woran lässt sich eine Hypothyreose erkennen? Die Schilddrüse spielt für die Gesundheit des Menschen eine wesentliche Rolle. Denn sie sorgt dafür, dass ausreichend Hormone produziert werden. Diese sind für den Körper lebensnotwendig. Eine Schilddrüsenunterfunktion äußert sich gewöhnlich durch Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, depressive Stimmung und Kälteempfindlichkeit. Eine Dysfunktion der Schilddrüse bringt den Körper aus dem Takt: So bewirkt ein Mangel an Schilddrüsenhormonen Herzrhythmusstörungen und einen verlangsamten Puls. Außerdem besteht das Risiko einer verfrühten Arteriosklerose. Eine Schilddrüsenunterfunktion lässt gut mit dem künstlichen Schilddrüsenhormon L-Thyroxin in Tablettenform behandeln. Die Therapie erfolgt anfangs in kleiner Dosierung und wird nach und nach dem Bedarf des Körpers angepasst.
Was Sie über eine Schilddrüsenüberfunktion wissen sollten
Bei einer Schilddrüsenüberfunktion , auch Hypothyreose genannt, werden weniger Schilddrüsenhormone T3 und T4 produziert als der Körper eigentlich benötigt. Dieser Hormonmangel kann zu vielfältigen Symptomen führen. Doch woran lässt sich eine Hypothyreose erkennen? Die Schilddrüse spielt für die Gesundheit des Menschen eine wesentliche Rolle. Denn sie sorgt dafür, dass ausreichend Hormone produziert werden. Diese sind für den Körper lebensnotwendig. Eine Schilddrüsenunterfunktion äußert sich gewöhnlich durch Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, depressive Stimmung und Kälteempfindlichkeit. Eine Dysfunktion der Schilddrüse bringt den Körper aus dem Takt: So bewirkt ein Mangel an Schilddrüsenhormonen Herzrhythmusstörungen und einen verlangsamten Puls. Außerdem besteht das Risiko einer verfrühten Arteriosklerose. Eine Schilddrüsenunterfunktion lässt gut mit dem künstlichen Schilddrüsenhormon L-Thyroxin in Tablettenform behandeln. Die Therapie erfolgt anfangs in kleiner Dosierung und wird nach und nach dem Bedarf des Körpers angepasst.
Gesunde Ernährung für Kinder: Mit diesen Tipps und Tricks ist es möglich
Für Wachstum und Entwicklung brauchen Kinder große Mengen an Energie und essenziellen Nährstoffen. Ungesunde Ernährung schwächt das Immunsystem. Infektionen können nicht mehr so gut abgewehrt werden. Auch die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit lässt nach. Was gehört unbedingt auf den Kinderteller? Hochwertiges Eiweiß: Es hilft, dass sich die Muskulatur und die Körper- und Organzellen gut entwickeln. Kalzium und Vitamin D: Sie sind für die Entwicklung von Knochen und Zähnen wichtig. Eisen: Ein Mangel an Eisen macht schlapp und müde. Weniger Zucker: Wenn Kinder um Süßigkeiten betteln, brauchen Eltern gute Nerven und einen langen Atem. Zehn Experten-Tipps für den Alltag: Gelassen bleiben: Eltern können entspannt sein, solange sich ihr Kind offensichtlich gut entwickelt. Kinder holen sich, was sie brauchen, wenn ihnen eine Auswahl geboten wird. Es ist okay, wenn sich die Ernährung von Tag zu Tag unterscheidet. Vorbild sein: Kinder braucht man gar nicht zu erziehen, denn sie machen sowieso alles nach, was die Eltern machen. Bewusstsein wecken: Wenn ein Kind eine Aktivität wie z.B. Fußball spielen liebt, bietet dies eine Gelegenheit, ihm zu erklären, dass für solche Unternehmungen eine gesunde Ernährung entscheidend ist, um genug Energie zu haben. Die Kinder mitmachen lassen: Beziehen Sie Ihr Kind von Anfang an in alles mit ein, was mit dem Essen zu tun hat: - Einkaufen - Kochen - Tischdecken Die Brotdose optisch aufpeppen: Das Auge isst auch bei Kindern mit. Eine lustige Brotboxgestaltung macht dem Kind Lust aufs Essen. Süßes einteilen: Der beste Zeitpunkt dafür ist nach dem Mittagessen. Dann ist der Blutzuckerspiegel schon angestiegen und fällt auch nicht wieder so schnell ab. Durst richtig löschen: Am besten viel Wasser. Saft und Limonade sind problematisch, weil zu zuckerhaltig sind. Gute Fertigprodukte nutzen: Fertigprodukte müssen nicht per se schlecht sein. Tipp: Nutzen Sie den Nutri-Score für eine grobe Einschätzung oder für den Vergleich zwischen ähnlichen Produkten. Wochenplan erstellen: Eine Person, die nicht jeden Tag spontan entscheidet, was auf den Tisch kommt oder sich nach dem richtet, was zufällig im Haus ist, hat einen besseren Überblick und kann gezielter planen.
Salz im Kaffee: Neuer Hype gesundheitsschädlich?
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ÖSV-Sportlerin Nadine Fest zeigt, wie man ausreichend trinkt
ÖSV-Sportlerin Nadine Fest zeigt, wie’s geht
Alkoholbedingte Verletzungen: Diese Altersgruppe ist besonders gefährdet
Ein neuer WHO-Bericht enthüllt alarmierende Geschlechter- und Altersunterschiede bei alkoholbedingten Todesfällen. Männer sterben fast sechsmal häufiger an selbstverursachten Verletzungen durch Alkohol als Frauen. Am stärksten gefährdet sind Menschen in den Dreißigern.
Zahl der Organspenden leicht gestiegen
Nach Jahren des Stillstands gibt es wieder einen Aufwärtstrend: Die Zahl der Organspenden in Deutschland ist leicht gestiegen. Das steckt hinter der Entwicklung. Allerdings ist noch Luft nach oben.
Fünf Minuten tägliche moderate körperliche Aktivität können das Sterberisiko senken
Eine in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte Studie zeigt, dass fünf zusätzliche Minuten moderater körperlicher Aktivität pro Tag das Sterberisiko bei Erwachsenen um bis zu 10 % senken können. Die Studie analysierte Daten von über 135.000 Personen, die über einen Zeitraum von etwa acht Jahren in Ländern wie den USA, Großbritannien, Norwegen und Schweden begleitet wurden. Die Teilnehmenden trugen Beschleunigungsmesser, die ihre Bewegungen minutengenau erfassten und so häufige Fehler bei der Beantwortung von Fragebögen vermieden. Sitzzeiten, leichte körperliche Aktivität und moderate bis intensive körperliche Betätigung wurden präzise gemessen. Die Forschenden simulierten geringfügige Steigerungen der täglichen Aktivität bzw. Reduzierungen der Sitzzeiten. Mithilfe statistischer Modelle wurde geschätzt, wie viele Todesfälle durch diese einfachen Veränderungen verhindert werden könnten. Bei Personen, die bereits täglich etwa 17 Minuten moderate körperliche Aktivität ausübten, reduzierten fünf zusätzliche Minuten das Sterberisiko um 10 %. Bei Personen, die am wenigsten aktiven Personen waren und täglich etwa zwei Minuten aktiv waren, senkte dieselbe Steigerung das Risiko um etwa 6 %. Die größten positiven Effekte wurden bei Personen mit sehr geringer körperlicher Aktivität beobachtet.
Immer mehr Amerikaner überleben fünf Jahre nach der Krebsdiagnose
Laut dem neuesten Jahresbericht der American Cancer Society überleben inzwischen 70 % der in den USA diagnostizierten Krebspatienten mindestens fünf Jahre nach ihrer Diagnose. Dies stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber den 1970er-Jahren dar, als nur die Hälfte der Diagnostizierten mindestens fünf Jahre überlebte, und einen Anstieg um 7 % seit Mitte der 1990er-Jahre. Die Daten, die auf Diagnosen aus den Jahren 2015 bis 2021 basieren, zeigen auch bemerkenswerte Verbesserungen der Überlebensraten im letzten Jahrzehnt bei einigen der tödlichsten Krebsarten. Experten führen diesen positiven Trend auf den rückläufigen Tabakkonsum, verbesserte Strategien zur Früherkennung und Prävention sowie Fortschritte in der Behandlung und Pflege zurück. „Das ist wirklich ein erfreulicher Punkt. Würden wir in die 1970er-Jahre zurückkehren, wären weniger als die Hälfte der Menschen nach fünf Jahren krebsfrei oder hätten den Krebs überlebt“, sagte Dr. William Dahut, wissenschaftlicher Leiter der ACS. Der Bericht stellt fest, dass die Sterblichkeitsrate durch Krebs bis 2023 weiter gesunken ist und seit 1991 4,8 Millionen Todesfälle verhindert wurden. Für 2026 werden in den USA jedoch voraussichtlich über 2 Millionen neue Krebsfälle und mehr als 626.000 damit verbundene Todesfälle auftreten. Trotz dieser Fortschritte warnt der Bericht vor weiterhin bestehenden Ungleichheiten. Indigene und schwarze Bevölkerungsgruppen weisen nach wie vor höhere Diagnose- und Sterberaten auf. Dahut betont, dass diese Ungleichheiten auf Unterschiede beim Zugang zur Gesundheitsversorgung und auf biologische Faktoren zurückzuführen sind, und fordert „den gleichen Zugang, die gleichen Vorsorgeuntersuchungen und die gleiche Behandlung“.
Krank nach Döner-Keim: Lebensmittelbedingte Erkrankungen gestiegen
Ein Bericht weist auf eine alarmierende Entwicklung hin. Krankheitsausbrüche durch Lebensmittel wurden häufiger.
10 Gründe, warum Sie 2026 mit dem Rauchen aufhören sollten
Rauchen zählt weltweit weiterhin zu den häufigsten vermeidbaren Krankheits- und Todesursachen. Experten aus den Bereichen öffentliche Gesundheit, Kardiologie und Pneumologie erläutern anhand aktueller Forschungsergebnisse und offizieller Daten die wichtigsten Gründe, 2026 mit dem Rauchen aufzuhören. Rauchen erhöht das Risiko für Lungen-, Mund-, Rachen-, Speiseröhren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs erheblich. Laut dem National Cancer Institute (NCI) reduziert das Aufhören dieses Risiko langfristig, selbst bei langjährigen Rauchern. Rauchen ist ein Risikofaktor für Herzinfarkt, Schlaganfall und Bluthochdruck. Kardiologen geben an, dass Raucher ihr Risiko für Herzerkrankungen nach einem Jahr ohne Zigaretten um bis zu 50 % senken. Aufhören hilft, Husten, Keuchen und Atemnot zu verringern. Die American Lung Association weist darauf hin, dass sich die Lungenkapazität bereits wenige Monate nach dem Rauchstopp verbessert und das Risiko für Atemwegsinfektionen sinkt. Die durchschnittlichen Ausgaben für Zigaretten sind hoch und steigen jährlich. Ein Rauchstopp spart Ihnen viel Geld, das Sie in Freizeit, Gesundheit oder Bildung investieren können. Raucher neigen zu vorzeitiger Hautalterung, gelben Zähnen und Mundgeruch. Wer aufhört, verbessert das Aussehen der Haut, das Lächeln und reduziert den Geruch von Rauch an Kleidung und Haaren. Rauchen beeinträchtigt die Sauerstoffversorgung des Körpers. Wer mit dem Rauchen aufhört, hat mehr Energie für Sport, Alltag und Freizeit. Obwohl viele Raucher glauben, dass Zigaretten Stress abbauen, zeigen aktuelle Studien, dass das Aufhören die Stimmung verbessert, Ängste reduziert und das Gefühl der Selbstbestimmung stärkt.
Neue "Super-Grippe" breitet sich aus: Höhepunkt ist noch nicht erreicht
Die aktuelle Grippe-Welle wird durch eine sogenannte "Super-Grippe" verstärkt. Experten sind besorgt. Was man über die neue Influenza wissen muss und wie man sich schützt, jetzt im Video.
Darum sollten Sie auf Ihrem nächsten Flug besser auf Kaffee und Tee verzichten
Eine neue Studie legt nahe, dass Flugreisende an Bord auf Kaffee, Tee und Leitungswasser verzichten und stattdessen Wasser in Flaschen trinken sollten. Das gemeinnützige Center for Food as Medicine & Longevity analysierte über drei Jahre 35.000 Wasserproben von 21 US-amerikanischen Fluggesellschaften. Insgesamt wiesen 2,7 % der Proben Kolibakterien auf, und E. coli wurde 32 Mal bei den untersuchten Fluggesellschaften nachgewiesen. Die Forscher betonen, dass die Wasserqualität in Flugzeugen ein vernachlässigtes Problem der öffentlichen Gesundheit darstellt und verweisen auf das Risiko von Magen-Darm-Erkrankungen und schädlichen Mikroben. Delta und Frontier erhielten die Bestnote A für Wasserqualität, United die Note C, während American Airlines, JetBlue und Spirit mit einem D bewertet wurden. Die Trinkwasserverordnung der US-Umweltschutzbehörde EPA schreibt regelmäßige Tests und die Desinfektion der Wassertanks vor, doch laut der Studie werden Verstöße selten geahndet. Die beteiligten Fluggesellschaften versichern, dass Sie die staatlichen Vorschriften einhalten. JetBlue weist darauf hin, dass bereits Trinkwasser in Flaschen an Bord serviert wird.