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Gesundheit & Fitness

Maul- und Klauenseuche: Ist sie für den Menschen gefährlich?

Kann die Maul- und Klauenseuche sich auch auf den Menschen übertragen und Symptome auslösen? Das Bundesinstitut für Risikobewertung klärt auf.

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30 Tage Ohne Alkohol: Was Passiert Mit Ihrem Körper?

Ein 30-tägiger Alkoholverzicht, eine durch Anti-Alkohol-Kampagnen bekannt gewordene Praxis, kann innerhalb kurzer Zeit deutliche Veränderungen im Körper bewirken. Die Auswirkungen gehen über eine einfache „Entgiftung“ hinaus und beeinflussen Gehirn, Leber, Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-System. Erste positive Effekte zeigen sich bereits nach wenigen Tagen. Unmittelbar nach dem Alkoholverzicht beginnt der Körper mit der Regeneration. Am ersten Tag verbessert sich der Flüssigkeitshaushalt, und Symptome wie Kopfschmerzen und Müdigkeit lassen nach. In der ersten Woche finden weitere Anpassungen statt, wie die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels und der Stresshormone, die beginnende Leberregeneration und eine allmähliche Verbesserung der Schlafqualität. Nach ein bis zwei Wochen ohne Alkohol werden die positiven Effekte deutlicher spürbar. Studien belegen eine verbesserte Schlafqualität, mehr Energie sowie eine bessere Stimmung und Konzentrationsfähigkeit. Diese Effekte hängen mit der reduzierten Beeinträchtigung der für das emotionale Gleichgewicht verantwortlichen Neurotransmitter durch Alkohol zusammen. Nach 30 Tagen sind die Ergebnisse umfassender und messbarer. Es kommt zu einer Verbesserung der Herz-Kreislauf-Gesundheit mit sinkendem Blutdruck und einem effizienteren Stoffwechsel. Gewichtsverlust ist häufig durch weniger Kalorien und besseren Stoffwechsel. Die Leber verliert Fett und funktioniert besser, während das psychische Wohlbefinden steigt und Ängste abnehmen. Die Auswirkungen sind nicht nur körperlicher Natur. Eine alkoholfreie Zeit kann auch das Verhalten beeinflussen, sodass viele Menschen ihren Konsum auch nach der Abstinenz reduzieren. Darüber hinaus hilft die Pause, Probleme zu erkennen, die durch Alkohol möglicherweise verschleiert werden, wie Schlaflosigkeit, Stress oder Angstzustände.

Studie: Wie oft pupst der Mensch am Tag?

Wie oft furzt der Mensch am Tag? Eine neue Studie aus den USA liefert darauf jetzt eine ziemlich genaue Antwort. Bisher galten zehn bis zwanzig Fürze pro Tag als normal. Die neue Untersuchung kommt aber auf deutlich höhere Werte.

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Optiker aus Hildesheim entwickeln Spezialbrillen für unheilbare Augenkrankheit

Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Makuladegeneration, etwa 250.000 von ihnen sind stark sehbehindert. Die Augenkrankheit gilt bislang als nicht heilbar.

Frau behauptet, nach Überdosis paranormale Kräfte zu haben

Eine Frau, die nach einer Kokain-Überdosis einen Herzstillstand erlitt, behauptet, seitdem über paranormale Kräfte zu verfügen.

Pollen-Alarm: Warum die Allergie-Saison heuer extrem intensiv ausfällt

Der milde Frühling sorgt für einen frühen und heftigen Pollenflug. Was jetzt wirklich hilft und wann eine Immuntherapie sinnvoll ist, verraten Experten.

Was Ihr Ohrenschmalz Über Ihre Allgemeine Gesundheit Aussagt

Ihr Ohrenschmalz kann wertvolle Hinweise auf Ihre Gesundheit liefern. Wissenschaftler haben seine chemische Zusammensetzung analysiert, um neue Wege zur Krankheitsdiagnose zu finden. Jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Ohrenschmalz überraschend viele Informationen über eine Person preisgeben kann – sowohl triviale als auch wichtige. Frühe Studien legten nahe, dass bestimmte Herzerkrankungen im Ohrenschmalz nachgewiesen werden können, doch Bluttests sind für die Diagnose solcher Erkrankungen nach wie vor genauer. Ohrenschmalz ist ein guter Indikator für die Gesundheit, da er die inneren chemischen Reaktionen im Körper, insbesondere den Stoffwechsel, widerspiegelt. Nelson Roberto Antoniosi Filho, Chemieprofessor an der Bundesuniversität von Goiás in Brasilien, erklärte: „Viele Krankheiten in lebenden Organismen sind Stoffwechselerkrankungen.“ Bei Krankheiten wie Diabetes und Krebs funktionieren die Mitochondrien anders als in gesunden Zellen. Sie produzieren andere chemische Substanzen und stellen die Produktion anderer mitunter ein. Filhos Labor entdeckte, dass Ohrenschmalz ein breiteres Spektrum an Substanzen konzentriert als andere Körperflüssigkeiten wie Blut, Urin, Schweiß und Tränen. Laut Bruce Kimball, einem chemischen Ökologen am Monell Chemical Senses Center, ermöglicht die Ansammlung von Ohrenschmalz bessere Langzeitbeobachtungen von Stoffwechselveränderungen.

In 2 Minuten Einschlafen? Probieren Sie Die Militär-Schlafmethode

Haben Sie Einschlafprobleme? Damit sind Sie nicht allein. Schlaf ist essenziell, und Studien zeigen, dass man mit nur 5-6 Stunden Schlaf etwa 19% weniger produktiv ist als mit 7-8 Stunden. Experten zufolge kann weniger als fünf Stunden Schlaf die Produktivität sogar um fast 30% reduzieren. Selbst geringe Schlafdefizite beeinträchtigen Konzentration und Problemlösungsfähigkeit erheblich. Sechs Stunden Schlaf entsprechen etwa zwei Bier, vier Stunden sogar fünf. Schlafmangel aktiviert sogar Hirnregionen, die mit Heißhunger auf ungesunde Lebensmittel in Verbindung stehen, wodurch schlechter Schlaf zu einem Teufelskreis wird. Die Lösung: die „Militärische Schlafmethode“, entwickelt von der US-Marine, um Piloten beim Einschlafen zu helfen. Nach sechs Wochen berichteten 96% der Piloten, innerhalb von zwei Minuten eingeschlafen zu sein – selbst im Sitzen, umgeben von Maschinengewehrfeuer oder nach dem Kaffeetrinken. Die Routine ist einfach: Entspannen Sie Ihr Gesicht, lassen Sie die Schultern sinken und lösen Sie langsam die Anspannung in Armen, Brust und Beinen. Atmen Sie tief durch und lassen Sie Ihren Geist zur Ruhe kommen. „Wenn das nicht funktioniert…versuchen Sie, die Worte ‚Denk nicht‘ 10 Sekunden lang zu wiederholen“, empfiehlt der amerikanische Leichtathletiktrainer Lloyd Bud Winter.

Gesundheitsvorteile: Darum sollte man Kaffee ohne Milch trinken

Kaffee ist für viele der perfekte Start in den Tag. Doch wer ihn mit Milch trinkt, mindert die gesundheitlichen Vorteile des Getränks.

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Nicht behindert genug

Pascal Plikat hat sein Bein bei einem Verkehrsunfall verloren. Trotzdem darf er als einseitig Amputierter nicht auf einem Behindertenparkplatz parken. Welche bürokratische Regel dahinter steckt und wie sich der Familienvater dagegen wehrt, siehst du hier!

Yoga in schwierigen Zeiten: Beistand für Krebspatienten im Klinikum Memmingen

Laut dem Robert Koch Institut erkrankt fast jeder zweite Mensch im Laufe seines Lebens an Krebs. In den letzten 25 Jahren ist die Zahl an Krebsüberlebenden stetig gestiegen. Ein gutes Zeichen, doch wie wird diesen Menschen geholfen? Im Klinikum Memmingen hat sich eine Pflegerin zur Aufgabe gemacht den Menschen in Behandlung und darüber hinaus beizustehen. Katja Maucher-Ulbrich bietet deshalb Yogastunden an und wir konnten mit ihr und mit ihren Yogis sprechen.

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Ab 60 geht's bergab – zumindest vertreten diese Auffassung viele Menschen. Doch eine neue Studie zeigt: Viele Ältere verbessern sich im Alter körperlich und kognitiv.

Kliniken fordern mehr Geld von Patienten

Deutschlands Krankenhäuser schlagen Alarm: Wegen finanzieller Engpässe fordern sie höhere Zuzahlungen von Patient:innen.

1,7 Millionen Pflegebedürftige bis 2050

Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl der pflegebedürftigen Menschen auf rund 1,7 Millionen ansteigen. Besonders stark betroffen sind ländliche Regionen wie Coesfeld, Borken und Paderborn, wo der Bedarf an Pflegeleistungen deutlich zunimmt. Im Ruhrgebiet hingegen ist der Anstieg vergleichsweise gering. Die steigende Zahl der Pflegebedürftigen erfordert eine Anpassung der Pflegeangebote, sowohl in der stationären als auch in der ambulanten Versorgung.

Mehr als 500.000 Einträge: Organspende-Portal wird zwei Jahre alt

Zwei Jahre nach dem Start des digitalen Organspende-Registers liegen über 500.000 gültige Einträge vor. Die große Mehrheit – Rund 82 Prozent, stimmt einer Organspende ohne Einschränkungen zu. 8,5 Prozent lehnen sie vollständig ab. Weitere Nutzer schränken ihre Spendenbereitschaft ein oder übertragen die Entscheidung auf eine andere Person. Das Online-Register ist seit dem 18. März 2024 verfügbar, die Eintragung ist freiwillig und kann jederzeit widerrufen oder geändert werden. Organspendeausweise oder Erklärungen auf Papier sind weiterhin möglich.

Bluttest könnte Hirntumore erkennen

Ein bahnbrechender Bluttest zur Erkennung von Hirntumoren und deren Überwachung in Echtzeit zeigt vielversprechende Ergebnisse.

Heiße Tage könnten das Risiko für Arthritis senken

Warmes Wetter könnte das Risiko verringern, an Kniearthrose zu erkranken.

Blutspenden im Städtischen Klinikum Karlsruhe

Was erwartet Spenderinnen und Spender, wenn sie im Städtischen Klinikum in Karlsruhe Blut spenden gehen? So läuft eine Erstspende typischerweise ab.

Migräne: Ursachen, Symptome und Hilfe

Viele sind von Migräne in Deutschland betroffen. Dies ist eine neurologische Erkrankung und äußert sich durch wiederkehrende, oft einseitige pochende Kopfschmerzen, begleitet von weiteren belastenden Symptomen. (KI)

Indische Hersteller stehen in den Startlöchern: Werden Abnehmspritzen bald billiger?

Das Patent auf Semaglutid, Hauptwirkstoff in Medikamenten wie Ozempic und Wegovy, läuft bald aus, was den Weg für günstigere Alternativen ebnet.

Wie Saunen Wahre Wunder Für Körper Und Geist Bewirken Können

Saunabesuche sind mehr als nur Entspannung; sie können auch die Herz-Kreislauf- und psychische Gesundheit fördern. Laut dem Physiologen Christopher Minson fordert Wärme den Körper ähnlich wie leichte körperliche Betätigung, indem sie die Herzfrequenz erhöht, die Blutgefäße erweitert und die Durchblutung verbessert. Dadurch können Muskeln und Gewebe effizienter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Studien in Finnland, wo es über 3 Millionen Saunen gibt, zeigen, dass Männer, die vier- bis siebenmal pro Woche saunierten, ein um 40–60% geringeres Risiko für Herzerkrankungen und Tod hatten als Männer, die nur einmal pro Woche gingen. Regelmäßige Saunabesuche können außerdem Entzündungen reduzieren und die Gesundheit der Arterien verbessern, da die Hitzeeinwirkung Hitzeschockproteine ​​aktiviert, die schädliche Moleküle neutralisieren und das Immunsystem stärken. Saunabesuche können auch das psychische Wohlbefinden steigern. Kurze Saunagänge wurden mit einer verbesserten Stimmung und einer Linderung depressiver Symptome in Verbindung gebracht. Experten empfehlen 15–30-minütige Saunagänge mehrmals pro Woche. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr und das Vermeiden von Überhitzung sind ebenfalls wichtig. Für viele Menschen ist ein einfacher Saunabesuch eine unkomplizierte Möglichkeit, sich zu entspannen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.

Sex im Alter: Das sollten Sie wissen

Beim Mann denkt man im Alter an die Impotenz, aber die hängt vom Lebensstil ab. Die sexuelle Alterung ist nicht definiert. Das sagt Thomas-Alexander Vögeli, Direktor der urologischen Universitätsklinik in Aachen. Der Durchschnittliche urologische Patient ist 70 Jahre alt. Wer ein Mann am Tag zwei Packungen Zigaretten raucht, wird sehr früh eine erektile Dysfunktion haben. Dabei könnte der Sex mit zunehmendem Alter immer besser werden. Es gibt junge Leute, die behaupten, sie kennen sich aus wie verrückt. Aber in Wirklichkeit weiß kaum einer in diesem Alter, wie toll es sein kann, wenn man mehr Erfahrung hat. Wenn man als 40- oder 50-Jähriger jemanden gut kennt, läuft Sex eben viel entspannter ab als mit 20 oder 25. Gefäßaktive Substanzen: Manche Männer glauben, Viagra entfache ihre Lust erst, aber das stimmt nicht, sagt Prof. Vögeli. Viagra wirkt nur auf die Gefäße, nicht auf das Verlangen. Medikamente können das sexuelle Verlangen nicht gezielt beeinflussen. Manche Medikamente in der Neurologie können jedoch unerwünschtes Verhalten auslösen. Es gibt keine Tablette, die das sexuelle Verlangen gezielt auslöst. Wenn man keine Lust hat, kann man so viel Viagra nehmen, wie man will, man wird trotzdem keine Erektion bekommen. Frauen vs. Männer: Viele Frauen schalten bei der Sexualität früher als Männer ab. Im Gegensatz zu Männern, lassen Frauen sich nicht nach 35 Jahren scheiden, wenn ihr Mann nach einer OP impotent wird. Männer umgekehrt schon: Es gibt nicht wenige Männer, die sich scheiden lassen, wenn ihre Frau bei Krebs am Unterleib operiert werden musste. Ist der Mann heute anders als der Mann vor 100 Jahren? Der 60-Jährige vor 100 Jahren war ein alter Mann. Da ist aber auch über Sexualität gar nicht gesprochen worden. Heute ist der 60-jährige Mann einer, der noch eine Lebensversicherung abschließt und eine Dauerkarte auf der "Aida" löst. Placebo-Effekt: Es gibt kein Gebiet, auf dem die Placebo-Wirksamkeit so stark ist wie bei der Erektion. Erektion: Es gibt Männer, die etwa Diabetes und Bluthochdruck haben, bei denen sich diese morgendliche Erektion nicht automatisch einstellt. Da hat das System bereits Schaden genommen. Nachts bekommen Männer oft ungewollte Erektionen, die zeigen, dass das Gewebe funktioniert. Sie können diese Erektionen nicht kontrollieren oder beeinflussen. Der Körper macht das als eine Art Training. Wenn sie aufhören, könnten Probleme vorliegen. Andere Medikamente: Es gibt auf der anderen Seite verschiedene Medikamente, die ältere Männer schon mal nehmen müssen, die die Ejakulation verändern. Wenn einem Mann eine Dreier-Kombination an Blutdrucksenkern verschrieben wird, kann er aus pharmakologischen Gründen keine Erektion mehr bekommen. Tamsulosin etwa, das bei gutartiger Prostatavergrößerung verschrieben wird, verhindert in 50 Prozent der Fälle eine Ejakulation, obwohl man einen Orgasmus hat.

Norovirus: Das sollten Sie zu der hoch ansteckenden Virus wissen

Noroviren wurden erst 1972 entdeckt und sind weltweit verbreitet. Sie sind für einen Großteil der nicht-bakteriell bedingten Magen-Darm-Erkrankungen verantwortlich, erläutert das RKI. Kinder unter fünf Jahren und Personen über 70 sind besonders häufig betroffen. Der Norovirus ist hochansteckend. Wie läuft die Ansteckung? Die Viren werden im Stuhl des Patienten ausgeschieden. Besonders gefährdet sind also Menschen, die Gemeinschafts-WCs benutzen. Ebenfalls können beim Erbrechen virushaltige Schwebeteilchen in die Luft geraten. Die Ansteckung erfolgt dann über die Atmung oder die Haut. Zudem können auch verunreinigte Speisen und Gegenstände zur Ansteckung führen. Was sind die Symptome? Starke Übelkeit und heftiges, schwallartiges Erbrechen. In vielen Fällen treten noch Kopfschmerzen und Mattigkeit auf. Die Patienten verlieren daher viel Flüssigkeit und Elektrolyte. Wie lange sind erkrankte Menschen ansteckend? Besonders während den ersten 48 Stunden nach Ausbruch der Krankheit besteht große Ansteckungsgefahr. Neue Studien zeigen aber, dass Erreger auch noch Wochen nach der Ansteckung im Stuhl ausgeschieden werden können. Wie viel Zeit vergeht zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit? Die sogenannte Inkubationszeit beträgt 10 bis 50 Stunden. Was macht der Arzt? Antivirale Medikamente gibt es nicht. Der Arzt versucht, den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Mineralien müssen durch entsprechende Elektrolyt-Trinklösungen ergänzt werden. Kleinkinder und alte Menschen können vorsichtshalber ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wie kann ich mich schützen? Eine Impfung gibt es nicht. Wesentlich ist ein Höchstmaß an Hygiene. Regelmäßiges Händewaschen ist Pflicht. Wenn Familienmitglieder bereits erkrankt sind, sollten Toiletten nur mit Handschuhen und Atemschutz gereinigt werden. In Gemeinschaftsunterkünften sollten Patienten weitgehend isoliert werden.

Fitness fürs Hirn: Wer mehr erlebt, erinnert sich besser

Manchmal macht uns das normale Zeug verrückt: Wo ist mein Schlüssel? Was wollte ich sagen? Und was ist mit meinem Gedächtnis los? Vergesslichkeit nervt - aber wenn wir verstehen, wie das Gedächtnis funktioniert, können wir es trainieren. Der Neurowissenschaftler Charan Ranganath sagt, dass unser Gedächtnis nicht dafür gemacht ist, uns an jeden einzelnen Namen von Leuten zu erinnern, die wir auf Partys treffen. Deshalb ist es normal, solche Dinge zu vergessen. Ein Psychologie-Professor erklärt, dass das Gedächtnis hilft, wichtige Informationen herauszufiltern, die uns in einer unsicheren und sich verändernden Welt helfen. Unser Gedächtnis ist oft besser als wir denken, dank des präfrontalen Cortex, einem Teil des Gehirns, der uns hilft, Dinge zu planen und Probleme zu lösen. Aber dieser Bereich wird mit dem Alter schwächer und wird durch Multitasking, Stress und Schlafmangel beeinträchtigt. Doch es gibt Möglichkeiten, ihn zu stärken: durch Bewegung, Achtsamkeit und das Reduzieren von Ablenkungen wie E-Mails und Nachrichten. Raus aus dem Trott: neue Eindrücke für Updates sammeln: Um unser Gehirn fit zu halten, sollten wir neue Erfahrungen sammeln und aus unserem Alltagstrott ausbrechen. Der Neurowissenschaftler Ranganath sagt, dass vielfältige Erlebnisse und Begegnungen unser Gehirn trainieren. Indem wir neue Orte erkunden und Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen treffen, erhalten wir wertvolle „Updates“ für unser Wissen. So bleiben wir flexibel und können uns schnell an neue Situationen anpassen - das ist wie Fitness für das Gehirn. Ranganath erklärt, dass unser Gedächtnis leidet, wenn wir immer mit denselben Leuten an denselben Orten sind. Während der Pandemie zum Beispiel saßen wir oft allein vor Bildschirmen. Die Tage fühlten sich endlos an, und wir hatten kaum Erinnerungen an das, was passiert war.

Alkoholfreies Bier: So wirkt es auf unseren Körper

Es gilt als gesünder als normales Bier, da es keinen oder kaum Alkohol enthält und somit auch weniger Kalorien haben soll. So bringt es ein halber Liter alkoholfreies Pils gerade einmal auf etwa 120 Kilokalorien (502 Kilojoule) – das ist nur etwa die Hälfte eines normalen Biers. 120 Kilokalorien können Sie durch sportliches Training relativ schnell wieder abbauen. Die meisten Bier-Sorten zählen zu den isotonischen Getränken. Das Getränk ist also bezüglich der Zusammensetzung seiner Salze genauso konzentriert wie die Körperflüssigkeiten. Dadurch lassen sich Mineralstoffverluste besonders schnell wieder ausgleichen. Günstig für Sportler ist außerdem, dass alkoholfreies Bier Magnesium enthält. Neben Magnesium stecken außerdem noch Kalium sowie verschiedene B-Vitamine im Gerstensaft. Wer sicher sein will, sollte auf Biersorten mit der Kennzeichnung „0,0 Volumenprozent“ zurückgreifen. Denn in vielen Sorten steckt trotzdem Alkohol - allerdings maximal 0,5 Prozent. Alkoholfreies Bier ist gesünder als normales Bier: Es hat weniger Kalorien und die Leber wird dadurch weniger belastet. Zudem soll sich alkoholfreies Bier auch positiv auf das Immunsystem auswirken. Laut einer Studie sind dafür die im Bier enthaltenen Polyphenole verantwortlich. Diese sollen Viren und Bakterien abtöten und zudem eine entzündungshemmende Wirkung haben.

Atomkraft-Comeback? ++ Erschreckende Morddetails | KRONE ZU MITTAG

Vor 15 Jahren erschütterte die Katastrophe von Fukushima die Welt: Es folgte in manchen europäischen Ländern der Atomausstieg. Doch jetzt rückt Atomkraft in Europa wieder ins Rampenlicht. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nennt den Atomausstieg einen ‘strategischen Fehler‘ und setzt auf Mini-AKW als emissionsarme Energiequelle. Und: Der Mord an der 32-jährigen Influencerin Stefanie P. sorgt weiterhin für Entsetzen. Neue gerichtsmedizinische Erkenntnisse legen nahe, dass sie möglicherweise noch lebte, als sie in einem Koffer verpackt und in einem Wald in Slowenien vergraben wurde. Das und weitere Themen sehen Sie in der Sendung, moderiert von Jana Pasching.

So krank macht uns schlechter Schlaf

Im Interview mit krone.tv erklärt Schlafmediziner und Neurologe Dr. Michael Saletu, wie wichtig Schlaf für unsere Gesundheit ist – und warum nicht jeder gleich viel Schlaf benötigt.

Medizinische Premiere in Deutschland: Erste Patient*innen erhalten innovative Trikuspidalklappe im Rahmen klinischer Studie in Berlin

Ein bedeutender Fortschritt in der Behandlung von Herzklappenerkrankungen ist einem interdisziplinären Team aus Berlin und Rostock gelungen. Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Hüseyin Ince, Chefarzt am Vivantes Klinikum Am Urban und am Vivantes Klinikum Neukölln in Berlin sowie W3-Professor und Direktor der Klinik und Poliklinik für Kardiologie an der Universitätsmedizin Rostock, wurden erstmals in Deutschland zwei Patient*innen im Rahmen einer sogenannten Early Feasibility Studie (EFS) mit einer innovativen Trikuspidalklappe minimalinvasiv behandelt. Die Implantationen, die in dieser Woche im Vivantes Klinikum Am Urban durchgeführt wurden, sind die ersten Eingriffe deutschlandweit mit dem VDyne-System im Rahmen dieser klinischen Studie. Insgesamt nehmen fünf Zentren in Deutschland an der Early Feasibility Studie teil – mit den nun erfolgreich durchgeführten Implantationen nehmen Vivantes und Rostock eine führende Rolle in der klinischen Anwendung der neuen Technologie ein. Der Eingriff stellt einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung moderner Herzklappentherapien dar und verdeutlicht zugleich, wie entscheidend eine enge Zusammenarbeit zwischen medizinischen Spitzenzentren über Bundesländer hinweg ist. „Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit der Universitätsmedizin Rostock und den Vivantes-Kliniken den ersten Patientinnen und Patienten in Deutschland im Rahmen dieser Studie eine Behandlung mit diesem neuen Konzept ermöglichen konnten“, sagt Prof. Dr. med. Ince. „Diese Pionierleistung zeigt eindrucksvoll die Stärke der Kooperation zwischen Berlin und Rostock – und wie sehr unsere Patientinnen und Patienten davon profitieren.“ Neue Therapieoption für die rechte Herzklappe Während für Erkrankungen der linken Herzklappen in den vergangenen Jahren zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten entwickelt wurden, waren die therapeutischen Optionen für die Trikuspidalklappe im rechten Herzen bislang deutlich eingeschränkter. Chirurgische Eingriffe an dieser Herzseite gelten als besonders komplex und sind häufig mit erhöhten Risiken verbunden. Die nun eingesetzte Technologie eröffnet neue Perspektiven: Eine künstliche Herzklappe kann minimalinvasiv über einen Katheterzugang durch die Leiste zum Herzen geführt und dort implantiert werden – ohne Öffnung des Brustkorbs und bei schlagendem Herzen. Für die Patient*innen bedeutet dies einen deutlich schonenderen Eingriff und eine schnellere Erholung. Präzise Vorbereitung durch moderne 3D-Technologie Vor dem Eingriff wurden beide Patient*innen mittels Computertomographie (CT) detailliert untersucht. Auf Grundlage dieser Bilddaten erstellte das medizinische Team ein dreidimensional gedrucktes Modell des Herzens, das die individuelle Anatomie exakt abbildet. Dieses 3D-Modell ermöglichte es den behandelnden Ärzt*innen, die komplexe Anatomie präzise zu analysieren und den Eingriff bereits im Vorfeld detailliert zu planen. So konnte die optimale Position der neuen Herzklappe festgelegt werden. Minimalinvasiver Eingriff am schlagenden Herzen Die Implantation erfolgte minimalinvasiv über einen Katheterzugang in der Leiste. Dabei wird die Herzklappe zunächst in komprimierter Form eingeführt, im Herzen exakt positioniert und anschließend entfaltet. Während der gesamten Prozedur überwachte das medizinische Team die Position der Klappe mithilfe moderner Bildgebung, insbesondere durch Herzultraschall sowie kathetergestützte Verfahren. Ein besonderer Vorteil des Systems besteht darin, dass die Klappe während der Implantation präzise korrigiert oder bei Bedarf wieder zurückgezogen werden kann. Erfolgreicher Eingriff und stabile Erholung Die Eingriffe im Vivantes Klinikum Am Urban dauerten jeweils etwa zwei Stunden und verliefen ohne Komplikationen. Bereits kurz nach der Implantation konnten beide Patient*innen extubiert werden und zeigten stabile Kreislaufwerte. „Die neue Klappe sitzt optimal und die Undichtigkeit der Trikuspidalklappe konnte erfolgreich behoben werden“, erklärt Prof. Dr. med. Ince. Deutlich verbesserte Lebensqualität Für die beiden behandelten Patient*innen bedeutet der Eingriff eine erhebliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Beide erholen sich gut und befinden sich im Rahmen der Early Feasibility Studie weiterhin in enger medizinischer Betreuung. „Solche Innovationen eröffnen neue Perspektiven für Patientinnen und Patienten mit bislang begrenzten Therapieoptionen“, betont Prof. Ince. „Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Verlauf und die positive Entwicklung unserer Patienten.“

Negative soziale Kontakte beschleunigen biologisches Altern

Eine Studie mit 2685 Erwachsenen zeigt: Häufige Konflikte im sozialen Umfeld stehen mit schnellerer biologischer Alterung und schlechterer Gesundheit in Zusammenhang. Besonders belastend sind familiäre Konflikte. Ursache könnte anhaltender Stress sein.

Meningitis-Ausbruch fordert Tote in England: Hunderte Studierende betroffen

An der University of Kent im englischen Canterbury herrscht der Ausnahmezustand. Hunderte Studierende standen am Montag für die Ausgabe vorbeugender Antibiotika an. Hintergrund ist ein Meningitis-Ausbruch unter jungen Menschen in der Stadt. Zwei Menschen starben bereits an einer Hirnhautentzündung.

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Neue Erkenntnisse: ADHS hat zwei Varianten

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Prothesen für ein Stück Normalität

Der Gipsabdruck für ihre neuen Prothesen symbolisiert für Jessica einen wichtigen Schritt zurück zur Normalität. Nachdem sie aus dem Koma erwacht und plötzlich ohne Hände und Füße war, kämpft sie sich zurück ins Leben. Ihre Emotionen sind spürbar, als sie über die Hölle spricht, die sie durchlebt hat. Eine lebensbedrohliche Sepsis führte zu nekrotischen Veränderungen an ihren Extremitäten. Dr. Massud erklärt eindringlich die Schwere ihrer Erkrankung. Jessicas Alltag, der einst voller Lachen und Planung war, wurde durch diese Krankheit auf den Kopf gestellt. Der Kontrast zwischen ihrem früheren Leben und der aktuellen Situation ist schmerzhaft sichtbar. Doch es gibt Hoffnung. Die neuen Prothesen, finanziert durch eine beeindruckende Spendenaktion von über 80.000 Euro, sollen ihr helfen, einfache Dinge wieder selbstständig zu erledigen. Jessica ist dankbar und motiviert. Sie will wieder stehen, greifen und ihr Leben zurückerobern. Schritt für Schritt kämpft sie für ihre Rückkehr in die Normalität.

Trockene Augen: Das können Sie dagegen machen

Zu viel Bildschirmzeit oder längeres Tragen von Kontaktlinsen kann zu trockenen Augen führen. Hier sind zwölf effektive Hausmittel gegen trockene Augen. Gurken • Die klassische und einfache Form ist es, zwei Gurkenscheiben direkt auf die Augenlider zu legen. • Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Gurke zu pürieren und anschließend ein Wattepad mit dem Gemüsesaft zu beträufeln. 12 bis 20 Minuten einwirken lassen. Quark Quark hat einen kühlenden Effekt und spendet der Haut Feuchtigkeit. Ein Esslöffel auf die geschlossenen Augenlider eintragen und lässt den Quark einwirken. Um dieses Hausmittel anzuwenden, trägt man ungefähr einen Esslöffel Quark auf die geschlossenen Augenlider auf und lässt ihn einwirken, bis er Körpertemperatur erreicht oder anfängt zu bröckeln. Später mit dem sauberen Tuch abwischen. Schwarzer Tee Ein wirksames Hausmittel gegen trockene und gereizte Augen ist schwarzer Tee. Die im Schwarztee enthaltenen Gerbstoffe, die sogenannten Tannine, finden wegen ihrer abschwellenden und beruhigenden Wirkung auch in vielen weiteren Bereichen der Medizin Anwendung. Kartoffeln Auch die Kartoffeln können Feuchtigkeit an Haut und Augen abgeben. Augenmassage Mit der Massage wird die Tränenproduktion angeregt. Ernährung Die Ernährung hat einen sehr großen Einfluss auf die Gesundheit der Augen, da auch bestimmte Nährstoffe einen gesunden Tränenfilm fördern und somit einem trockenen Auge entgegenwirken können. Dazu zählen größtenteils die Vitamine A, C und E sowie die Omega-3-Fettsäuren. Lavendelöl Lavendel besitzt beruhigende Eigenschaften und sein angenehmer Duft fördert zusätzlich die Entspannung. Andere Tipps: viel trinken, blinzeln, in die Ferne schauen und ausreichende Luftfeuchtigkeit haben.

Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche und Co.: Das sind die Tipps für Wetterfühlige

Temperaturschwankungen können zu körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, Konzentrationsschwäche, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen führen. Training gegen Wetterfühligkeit: Wechselduschen, Saunabäder oder auch Kneippbäder helfen Betroffenen, ihr vegetatives Regulsationssystem auf Vordermann zu bringen. Flucht ins Freie: Halten Sie sich oft im Freien auf. Auch bei Regen und Schmuddelwetter mal öfter rausgehen. Gesunde Ernährung: Reichlich Vitamine sind der Anfang eines gesunden Immunsystems. die finden sich in Obst und Gemüse. Schlafen ist die beste Medizin: Ist der Körper ausgeruht und erholt, kann er sich leichter auf wiedrige Einflüsse einstellen und die Energie aufbringen, sich anzupassen. Sport nutzt gegen Wetterfühligkeit: Wer viel Sport treibt – am besten noch an der frischen Luft – der trainiert sein Immunsystem. Stress ist Gift für den Organismus: Wer unter Strom steht, der hat keine Energie für andere Dinge. Entspannungsphasen helfen, dem körpereigenen Regulationssystem auf die Beine zu helfen. Den nächsten Urlaub nutzen: Nutzen Sie den nächsten Urlaub, um dem Organismus zu zeigen, dass es auch anderes Wetter als das gewohnte gibt. Vielleicht ist es hier besonders heiß oder es herrscht eine besondere Luftfeuchtigkeit. Ihr Regulationssystem kann daraus nur lernen.

Videografik: So wirken Impfungen

Ein US-Richter hat den Kurswechsel in der Impfpolitik unter Präsident Donald Trump vorerst gestoppt. Bundesrichter Brian Murphy urteilte, die von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. herbeigeführten Änderungen seien "willkürlich" und verstießen gegen wissenschaftliche Methoden und eingespielte Verfahren.

Ständig Angst zu nerven? Dahinter steckt ein psychologisches Muster

Die Angst, zu nerven, sagt oft mehr über deine Gedanken als über die Realität.

„Untragbarer Zustand“ Hauttumor: ÖGK zahlt in Wien, aber nicht in Graz

Michael R. ließ sich in Graz einen Hauttumor entfernen und bekam schmerzhaft zu spüren, dass Kassenleistungen an Bundesländergrenzen enden. Obwohl er bei der Wiener ÖGK versichert ist, wurde die Leistung in der Steiermark nicht übernommen.

Verhütung in Europa: Deutliches Ost-West-Gefälle

Obwohl der Zugang zu wirksamen und erschwinglichen Verhütungsmitteln in Europa weiterhin ungleich ist, gehen Experten davon aus, dass sich die Situation auf dem Kontinent insgesamt verbessert hat.

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Vermehrter Pollenflug - Gründe und Prävention

Der Pollenflug hat wieder angefangen. Damit ist die wortwörtliche Verschnaufpause für Betroffene dieses Jahr besonders kurz ausgefallen. Was der Klimawandel damit zu tun hat und wie sich Allergiker dagegen schützen können, sehen Sie im Beitrag.

Krankenstand in Bayern: Norden häufiger krank als Süden

Große Unterschiede: 2025 waren an einem durchschnittlichen Tag 5,8 Prozent der Bayern krank zu Hause. Während Garmisch-Partenkirchen den niedrigsten Krankenstand hat, liegt Kronach weit darüber. Besonders Langzeiterkrankungen sorgen für viele Fehltage.

Weißer Reis VS. Brauner Reis: Was Ist Der Unterschied?

Reis gehört zu den weltweit am häufigsten konsumierten Lebensmitteln und ist fester Bestandteil der Ernährung von Millionen Menschen. Doch was unterscheidet weißen Reis von braunem Reis, und welche Auswirkungen hat das auf unsere Gesundheit? Der Hauptunterschied zwischen weißem und braunem Reis liegt im Verarbeitungsgrad und dem Nährstoffgehalt des Korns. Brauner Reis gilt als nahezu vollständiges Korn, da er drei wichtige Bestandteile enthält: die ballaststoffreiche Kleie, den Keimling mit Vitaminen und Antioxidantien und das Endosperm, eine Kohlenhydratquelle. Weißer Reis hingegen wird raffiniert, wobei Kleie und Keimling entfernt werden und nur das Endosperm übrig bleibt. Laut der Harvard T.H. Chan School of Public Health reduziert dieser Prozess den Gehalt an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Einer der Hauptunterschiede zwischen den beiden Reissorten liegt in ihrer Wirkung auf die Verdauung und das Sättigungsgefühl. Brauner Reis enthält mehr Ballaststoffe, die das Sättigungsgefühl steigern, die Darmfunktion verbessern und Blutzuckerspitzen reduzieren. Laut der American Heart Association ist eine ballaststoffreiche Ernährung mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einer besseren Gewichtskontrolle verbunden. Ein weiterer wichtiger Unterschied liegt in der Wirkung auf den Blutzuckerspiegel. Weißer Reis hat einen höheren glykämischen Index, was bedeutet, dass er den Blutzuckerspiegel schneller ansteigen lässt. Brauner Reis hingegen setzt aufgrund der enthaltenen Ballaststoffe und seiner komplexeren Struktur die Energie langsamer frei. Der Ersatz von raffiniertem Getreide durch Vollkornprodukte kann langfristig das Risiko für Typ-2-Diabetes senken und liefert zudem mehr Magnesium, B-Vitamine, Antioxidantien und Ballaststoffe. Diese Nährstoffe befinden sich hauptsächlich in der Kleie und im Keimling, die beim Raffinieren von weißem Reis entfernt werden.

Ärztemangel in OWL

Hausärztin Maren Schöpp aus Senden bietet ihren Patienten die Möglichkeit, Online-Termine und Sprechstunden zu buchen. Dadurch entfallen lange Wartezeiten und die Patientenversorgung wird effizienter gestaltet. Christopher Segbert, ein Patient, berichtet von seinen positiven Erfahrungen und der Zeitersparnis. Angesichts des Mangels an Hausärzten in Westfalen-Lippe setzt Schöpp auf Digitalisierung, um auch in Zukunft eine gute Versorgung zu gewährleisten. Im Video erfahren Sie mehr über diese innovative Praxis.

Wie Sie Ihren Tee trinken sollten, damit er seine Wirkung entfaltet

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