Eine Zahnbürste, die Krebs und Karies erkennen kann, könnte Zahnärzte ersetzen.
Influenza-D-Virus als "erhebliche Bedrohung": Mutiertes Grippevirus schürt Experten-Sorge um nächste Pandemie
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Quälendes Jucken im Hals: So werden Sie es los
Es fühlt sich an wie ein Fussel im Hals, der kratzt und kitzelt, bis man husten muss. Der Husten kann besonders im Liegen stark sein und den ganzen Körper erschüttern. Dann brennt nicht nur der Hals, sondern auch der Rachen. Manchmal tut es auch im Nacken und Rücken weh. Diese Symptome könnten auf eine Erkältung hinweisen oder andere Atemwegsprobleme anzeigen. Das Kratzen im Hals wird durch Viren verursacht, die die Schleimhäute angreifen. Obwohl der Körper zuerst versucht, sie abzuwehren, entstehen kleine Risse und Wunden. Anfangs denken viele, der Schleim sei fest, aber erst später bildet sich wirklich Schleim. Der Körper kann diesen trockenen Husten nicht abhusten, da nichts da ist. Das Husten wird jedoch nicht gestoppt, weil die entzündete Schleimhaut signalisiert, dass sie krank ist. Wirkungsvolle Tipps gegen das Kratzen im Hals Jeder starke Hustenstoß belastet die geschädigte Innenhaut. So ein Husten kann sogar chronisch werden. Solange der Husten trocken ist, ist es wichtig, sanft zu husten. Eine gute Methode ist es, die Backen aufzublasen, sobald der Hustenreiz einsetzt. Dadurch entsteht eine Barriere, die den Druck in den Bronchien mildert. Tiefes Atmen in den Bauch statt nur oberflächlich in die Brust kann ebenfalls hilfreich sein. Es ist außerdem wichtig, genug Flüssigkeit zu trinken, etwa zwei Liter pro Tag. Auch Wärme tut gut. Sie können auch Salzlösungen inhalieren oder gurgeln, entweder gekauft oder selbst gemacht. Tee aus beruhigenden Kräutern wie Eibisch, Spitzwegerich oder Malve kann ebenso helfen. Andere Alternative Für diejenigen, die keinen Tee trinken können, gibt es pflanzliche Wirkstoffe auch als Sirup oder Hustensaft in verschiedenen Kombinationen. Einige finden auch Linderung durch Brustwickel mit Quark oder Zwiebelwürfeln. Der Wickel wird mit einem Handtuch abgedeckt und kann über Nacht am Körper bleiben. Eine Studie zeigt, dass zwei Löffel Honig vor dem Schlafengehen effektiver sein können. Über den Tag können Honigbonbons helfen, da sie den Speichelfluss anregen und die Entzündung lindern. So verschwindet das Kratzen im Hals und man erholt sich bald wieder.
Das hilft bei einer Erkältung
Die klassische Erkältung kommt mit den üblichen Verdächtigen: Schnupfen, Husten und Halsschmerzen. Erwachsene erwischt es zwischen zwei und vier Mal pro Jahr. Kinder sind pro Jahr sechs bis zehn Mal erkältet. Die Dauer einer Erkältung mit Inkubationszeit und Abklingen der Symptome liegt im Schnitt bei sieben bis zehn Tagen. Bei einer einfachen Erkältung sollte man zu Hause bleiben, um andere nicht anzustecken. Tipps bei Erkältungen: Ausreichend trinken, vor allem Wasser und Tee. Wer stark schwitzt, kann Elektrolyte zuführen. Inhalieren hat einen positiven Effekt: Schleimhäute werden befeuchtet, zäher Schleim besser abgehustet. Wadenwickel helfen bei Fieber. Sie sind eine sinnvolle Maßnahme, bevor man zu fiebersenkenden Mitteln greift. Bewegung an der frischen Luft fördert die Genesung und reduziert Muskelbeschwerden, eine häufige Begleiterscheinung bei Erkältung. Beliebte Hausmittel gegen Erkältung Heiße Hühnersuppe: Viele Experten bestätigen eine entzündungshemmende Wirkung von Hühnersuppe mit Vitaminen, Eisen und Zink, die das Immunsystem stärkt. Heiße Milch mit Honig Honig beinhaltet viele entzündungshemmende Inhaltsstoffe. Sanddorn-Öl enthält viele Vitamine und entzündungshemmende Inhaltsstoffe. Zwiebelwickel auflegen: Zwiebeln klein hacken, sie mit einem Nudelholz quetschen und in einem Tuch auf den Hals oder die Ohren halten. Sie enthalten viele gesunde Inhaltsstoffe, vor allem Vitamin C und Kalium. Rote-Bete-Saft: Rote-Bete-Saft beinhaltet viele sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Betanin, was einen sehr positiven Einfluss auf das Immunsystem hat. Inhalation mit Kamille oder Pfefferminzöl Experten bestätigen die positive Wirkung, besonders für die oberen Atemwege.
Allergien: Ursachen, Diagnose und Behandlung
Allergien entstehen, wenn das Immunsystem harmlose Umweltstoffe als Bedrohung ansieht und daraufhin Antikörper produziert, die Entzündungsstoffe freisetzen, was zu Beschwerden wie brennenden Augen, laufender Nase und Asthma führen kann, lokalisiert oder im ganzen Körper. Zusätzlich zu Antikörperreaktionen können auch spezifische Zellen (T-Zellen) Allergien verursachen, was zu Kontaktallergien führt, deren Reaktion oft Stunden oder Tage nach dem Kontakt mit dem Allergen auftritt. Bei folgenden Substanzen kommt es am häufigsten zu Allergien: Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Schimmelpilze, Nahrungsmittel. Dazu gibt es bei vielen weitere Allergien wie die Sonnenallergie. Die Erweiterung der Blutgefäße kann in manchen Fällen zu schwerwiegenden Kreislaufproblemen führen, wie einem anaphylaktischen Schock, der durch Insektengiftallergien oder die intravenöse Verabreichung bestimmter Medikamente ausgelöst werden kann und innerhalb weniger Minuten nach Kontakt mit dem Auslöser auftreten kann. Im Falle eines anaphylaktischen Schocks ist sofortiger medizinischer Notfall-Einsatz erforderlich. Die genaue Ursache für plötzliche allergische Reaktionen des Immunsystems bleibt unklar. Es sind über 20.000 allergieauslösende Substanzen bekannt, die eine allergische Reaktion auslösen können, selbst bei unbeabsichtigtem Kontakt wie einem Wespenstich. Die Allergiediagnose beginnt mit einer Befragung durch den Arzt, um die Symptome zu verstehen, gefolgt von einem Hauttest namens Pricktest, bei dem allergieauslösende Substanzen auf die Haut aufgetragen werden, um Reaktionen wie Rötung, Juckreiz und Schwellung zu überprüfen. Dieser Test ist jedoch nicht immer zuverlässig. Eine Blutuntersuchung auf Immunglobulin E kann ebenfalls durchgeführt werden, um das Vorhandensein einer Allergie festzustellen, wobei moderne Tests wie CAP-FEIA oder ELISA verwendet werden. Provokationstests, bei denen der Patient absichtlich mit dem vermuteten Allergen konfrontiert wird, werden aufgrund der Gefahr einer starken Reaktion selten und nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt. Zur Behandlung von Allergien werden verschiedene Arzneimittel wie Tabletten, Nasensprays und Augentropfen eingesetzt, hauptsächlich Antihistaminika, um Histaminwirkungen zu hemmen. Bei Schwellungen und Entzündungen wird oft Kortison verwendet, während für Asthmatiker auch sportliche Betätigung Teil der Therapie sein kann. Die Allergieimpfung, auch Hyposensibilisierung genannt, kann langfristig die Beschwerden lindern, indem das Immunsystem gegenüber dem Allergen toleranter gemacht wird. Allergien sind erblich bedingt, sodass die Veranlagung bei der Entstehung von Allergien eine gewisse Rolle spielt. Das sind einige Tipps: Beim Stillen werden geringe Anteile fremder Eiweiße durch das Kind aufgenommen. Dadurch lernt das kindliche Immunsystem langsam, diese zu tolerieren. Auch eine gesunde Ernährung und Bewegung trägt dazu bei, dass Immunsystem zu stabilisieren und so weniger empfindlich für mögliche Allergieauslöser zu machen.
Ständig müde: Das sind die häufigsten Auslöser
Müdigkeit ist eines der häufigsten Symptome, die beim Arztbesuch genannt werden. Oft lässt sich eine Krankheit über sogenannte Leitsymptome identifizieren. Bei anhaltender Müdigkeit ist das Gegenteil der Fall. Müdigkeit gilt aber auch als erstes Signal dafür, dass körperlich etwas nicht stimmt. Weitere Alarmsignale sind das Einschlafen bei täglichen Verrichtungen oder extreme Vergesslichkeit und Konzentrationsprobleme. Sich nach kleinster körperlicher Anstrengung gleich ausgepowert und schlapp zu fühlen sei ebenfalls ein Hinweis, sagt der Bedburger Allgemeinmediziner Jens Wasserberg. Stress ist ein bedeutender Verursacher des chronischen Erschöpfungssyndroms, auch Fatigue-Syndrom genannt. Möglicherweise ist die bleibende Müdigkeit auch die Folge einer vorangegangenen Corona-Erkrankung. Eine Schilddrüsenerkrankung löst chronische Entzündungen und darum Müdigkeit als Symptom aus. Über das Blut lassen sich daneben Hormon- und Stoffwechselstörungen oder Entzündungen als Auslöser erkennen: Veränderte TSH-Werte zeigen an, dass die Schilddrüse zu viel oder zu wenige Hormone produziert. Der Hämoglobin-Wert (Hb-Wert) zeigt eine Blutarmut an. Ist der Homocysteinspiegel sehr hoch, kann das ebenfalls zu Erschöpfung und Müdigkeit führen. Mehr dazu im Video.
So unterscheiden sich Erkältung, Grippe und Corona
Nicht jeder Husten bedeutet Covid-19, nicht jedes leichte Fieber muss Vorbote der Grippe sein. Viele Symptome solcher Infekte sind unspezifisch und ähneln sich. Aber es gibt auch Unterschiede zwischen einer Grippe, Erkältung und Corona. Ein Überblick.
Diese Hausmittel helfen gegen Fieber
Bei Fieber ist der Körper viel wärmer als bei Normaltemperatur. Man schwitzt viel, um sich abzukühlen. Das Schwitzen führt zum Flüssigkeitsverlust. Deswegen muss man bei Fieber viel trinken, um den Flüssigkeitsmangel wieder auszugleichen. Empfohlen sind Wasser, Tee, eine Suppe oder isotonische und elektrolytische Getränke. Auch durch die frisch gepressten Säfte erhält man viele Vitamine. Honig unterstützt das Immunsystem, denn er hat antientzündliche Wirkstoffe. Bei Erkältung und grippalen Infekten ist der Honig immer eine gute Wahl. Honig sollte aber erst in den Tee gegeben werden, wenn er etwas abgekühlt ist, damit die Inhaltsstoffe nicht zerstört werden. Auch der Knoblauch und die Zwiebel enthalten viele wohltuenden Eigenschaften. Ingwer wirkt gegen Fieber, Husten und andere häufige Erkältungssymptome. Er hilft am besten aufgebrüht als Tee. Essig hat eine kühlende Wirkung auf die Haut. Deswegen wird er als Wickel gegen Fieber benutzt.
Fünf Dinge, die eine Notärztin nie mit ihren Kindern tun würde
Auf ihrem Instagram-Account klärt Dr. Julia Rehme-Röhrl, auf Instagram als „Notarztmami“ bekannt, über medizinische Themen auf. Sie postet informative Videos, in denen sie die Eltern über klassische Kinderkrankheiten informiert. In einem Video erklärt sie, welche fünf Dinge sie mit ihrem Wissen als Mutter niemals tun würde. 1. Niemals ohne Helm Fahrrad fahren - auch nicht im Fahrradanhänger 2. Niemals ein Hochbett kaufen. Das Kind könne davon viel zu leicht herunterfallen. Die Verletzungen von einem solchen Sturz seien sehr gefährlich und können bis zur Querschnittslähmung reichen. 3. Niemals eine dicke Jacke unter dem Sicherheitsgurt tragen. Die dicke Jacke verhindere es, dass der Gurt eng anliegt, um das Kind zu schützen. 4. Kein Trampolin für Kinder unter acht. Die Schwingungen darauf können die kleinen nicht einschätzen, vor allem nicht, wenn noch andere darauf hüpfen. 5. Niemals auf eine Schwimmhilfe verlassen.
Wann sollte ich mit meinem Heuschnupfen-Verdacht zum Arzt?
Die Augen jucken, die Nase läuft: Derzeit machen Gräserpollen vielen Allergikerinnen und Allergikern das Leben schwer. Manchen zum ersten Mal. Wann sollten Betroffene den Verdacht abklären lassen?
Heuschnupfen: Erst schnäuzen, dann Nasenspray benutzen
Wer eine Pollenallergie hat, hat es in diesen Tagen womöglich schon griffbereit: das Nasenspray, das Linderung verspricht. Bei der Anwendung sollte man eine Sache beachten.
Nicht alle Boxspringbetten überzeugen
Boxspringbetten gelten als besonders komfortabel, doch das trifft nicht auf alle Modelle zu. Ein Test der Stiftung Warentest zeigt, dass einige Betten Schwächen haben. Guter Schlaf hängt also nicht nur vom Bett, sondern auch von der Qualität ab.
Immer mehr Ärzte kommen aus dem Ausland
Jeder achte Mediziner hat keinen deutschen Pass, jeder vierte ist ein Zuwanderer. Ihr Anteil an der Ärzteschaft wächst stark.
Frauen leiden länger unter chronischen Schmerzen als Männer
Chronische Schmerzen dauern bei Frauen länger an als bei Männern, weil sie niedrigere Testosteronspiegel haben.
Müdigkeit loswerden: Frühjahrsputz für den Körper - so bekommen Sie neue Energie
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Vitaminmangel: Typische Symptome und richtiges Lebensmittel
Mangel an Vitamin B12 Die Leber kann eine fehlende Zufuhr dieses Vitamins eine Zeit lang ausgleichen. Gelingt das aber irgendwann nicht mehr, können bleibende Schädigungen des Rückenmarks die Folge sein. Symptome: Müdigkeit, Erschöpfung, Leistungsminderung. Da Pflanzen kein Vitamin B12 enthalten, steuern Veganer besonders leicht in einen Vitamin B12-Mangel. Vitamin-B12-Lieferanten sind u.a. Fleisch, Milchprodukte und Eier. Eisenmangel Eisenmangel ist laut Tilman Grune vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung eine der häufigsten Mangelerscheinungen. Symptome: Blässe, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Probleme mit der Wärmeregulation oder Infektanfälligkeit. Von einem Eisenmangel sind wegen ihrer Regelblutung vor allem junge Frauen betroffen. Eisen ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das laut Leitzmann vor allem in Leber, Rind- und Schweinefleisch, Hülsenfrüchten, Vollkornbrot, Hafer, Nüssen oder Spinat enthalten ist. Eisen ist wichtig für den Sauerstofftransport und die Zellatmung. Vitamin-D-Mangel Bei einem Defizit kann es zu schweren Veränderungen des Knochensystems kommen, auch Rachitis genannt. Vitamin-D-Mangel steht auch in Zusammenhang mit Infektionen sowie negativen Auswirkungen aufs Herz-Kreislaufsystem. Der Körper bildet dieses Vitamin selbst über die Haut. Nötig ist dazu allerdings UVB-Strahlung. Doch empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung eine täglich ungeschützte Sonnenlichtbestrahlung von fünf bis zehn Minuten. Das reicht für die körpereigene Vitamin-D-Synthese aus. Vitamin D ist auch im Fisch, Eier, Käse, Milch, Fleisch sowie Avocados und Pilze enthalten. Symptome: Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen, Nervosität, Herzrhythmusstörungen oder Müdigkeit. Vitamin-B-Mangel Symptome: Störungen des Blutbildes, Hautinfektionen und schweren Schwangerschaftskomplikationen. Jedes Blattgemüse beinhaltet Folat. Daneben ist es auch in Tomaten, Hülsenfrüchten, Milch- oder Vollkornprodukten und Weintrauben enthalten. Zink Es spielt eine große Rolle für das Immunsystem, den Hormonhaushalt und die Zellteilung. Symptome: Brüchige Nägel, Haarausfall, Probleme bei der Wundheilung, Durchfall. Die größte Menge Zink steckt in Brot - vor allem Vollkornbrot. Danach tragen Fleisch und Wurst sowie Milchprodukte wie Käse wesentlich zur Zufuhr des Nährstoffs bei.
Cannabis und seine Wirkung: So wirkt Kiffen auf den Körper
Für manche bedeutet Kiffen einfach nur Entspannung. Für andere ist Cannabis-Konsum ein Einstieg in die Drogenszene. Wir verraten Ihnen, was Sie mit Blick auf eine Legalisierung von Cannabis zur Wirkung von Marihuana und Co. wissen müssen.
Wirken harmlos: Auf diese Krebs-Anzeichen sollten Sie sich regelmäßig abchecken
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Das Drücken Der Schlummertaste An Ihrem Wecker Kann Ihren Schlaf Stören Und Ihre Stimmung Beeinträchtigen
Viele Menschen drücken die Schlummertaste, wenn der Wecker klingelt. Diese Angewohnheit kann jedoch den Schlaf beeinträchtigen, die Stimmung negativ beeinflussen und die kognitive Leistungsfähigkeit tagsüber mindern. Der Schlaf verläuft in Zyklen von etwa 90 Minuten. Unterbricht man einen Zyklus, um nur wenige Minuten länger zu schlafen, beginnt das Gehirn einen neuen, unvollständigen Zyklus, was das Müdigkeitsgefühl beim erneuten Aufwachen verstärkt. Das Phänomen der Schlafträgheit – ein Zustand der Verwirrung und geistigen Verlangsamung – verstärkt sich mit häufigem Aufwachen. Wiederholtes Aufwachen fragmentiert den Schlaf, behindert den Übergang zwischen den Schlafphasen und führt zu verstärkter Schläfrigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, geringerer Produktivität und Stimmungsschwankungen. Studien zeigen, dass diese Fragmentierung die kognitive Leistungsfähigkeit in den frühen Morgenstunden beeinträchtigt. Häufiges Drücken der Schlummertaste kann zudem den zirkadianen Rhythmus, die innere Uhr, die den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert, stören. Unregelmäßige Schlafenszeiten und kurze Wachphasen senden verwirrende Signale an das Gehirn und behindern die Ausschüttung von Hormonen wie Cortisol, die für ein natürliches Aufwachen wichtig sind. Schwierigkeiten beim Aufwachen können mit Schlafmangel, unregelmäßigen Schlafenszeiten, Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen oder unentdeckten Schlafstörungen zusammenhängen. Erwachsene benötigen durchschnittlich 7 bis 9 Stunden Schlaf pro Nacht für eine ausreichende Erholung. Um die Schlummertaste zu vermeiden, empfehlen Experten, den Wecker auf die tatsächliche Aufwachzeit zu stellen. Regelmäßige Schlafenszeiten, der Verzicht auf Handys vor dem Schlafengehen, ein Wecker, der nicht direkt neben dem Bett steht, und eine dunkle und ruhige Umgebung am Abend sind gesunde Gewohnheiten.
Von wegen verboten: Darum kann man die Snooze-Taste drücken
Die Snooze-Taste hat einen schlechten Ruf – dabei kann sie durchaus sinnvoll sein.
Kommen auch Männer in die Wechseljahre?
Bei Frauen sinkt in den Wechseljahren der Östrogenspiegel deutlich, mit typischen Symptomen wie Hitzewallungen oder Schlafstörungen. Doch wie ist das bei Männern? Kommen auch sie in die Wechseljahre?
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Mein Gedanke am Morgen nach 15 Tage Ayurveda-Kur
Was ändert sich eigentlich nach 15 Tagen Ayurveda-Kur... Reisereporter und Autor Sven Klawunder mit ersten Gedanken aus Ayurveda in den Bergen, in Österreich....Manchmal versetzt es sogar Berge.
Neuer Bluttest Könnte Das Alter Des Alzheimer-Risikos Vorhersagen
Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Bluttests durch den Nachweis eines mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung stehenden Proteins helfen könnten, das Alter des Auftretens von Alzheimer-Symptomen vorherzusagen. An der Studie nahmen über 600 Erwachsene im Alter von 62 bis 78 Jahren ohne kognitive Beeinträchtigung teil. Die Vorhersagen haben eine Fehlertoleranz von drei bis vier Jahren, und Experten betonen, dass die Tests noch nicht für die Anwendung bei gesunden, symptomfreien Personen geeignet sind. Die Forscher fanden außerdem heraus, dass andere Erkrankungen, darunter Nierenerkrankungen und Adipositas, die Ergebnisse beeinflussen können. „Die Alzheimer-Krankheit ist eine komplexe Erkrankung mit zahlreichen sich überschneidenden Risiko- und Resilienzfaktoren, die von Person zu Person variieren.“ Eine Früherkennung kann die Behandlung erleichtern, und zwei Medikamente sind bereits zugelassen, die das Fortschreiten der Krankheit bei frühzeitigem Behandlungsbeginn verlangsamen können. In klinischen Studien wird zudem untersucht, ob eine frühzeitige Behandlung die Symptome bei Risikopatienten verzögern kann, obwohl es derzeit keine Heilung gibt. Forscher untersuchen außerdem, ob eine frühzeitige Behandlung von Risikopatienten den Ausbruch der Symptome verzögern könnte, obwohl es noch keine bekannte Heilung gibt. Experten weisen jedoch darauf hin, dass Lebensstilfaktoren wie Bewegung, Ernährung und soziale Aktivitäten weiterhin eine wichtige Rolle bei der Prävention spielen.
Wetterumschwung belastet Körper: Das können Sie dagegen tun
Wenn das Wetter auf die Stimmung schlägt: Temperatur- und Luftdruckwechsel führen bei vielen zu Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Schwindel. Besonders betroffen sind Ältere, chronisch Kranke und Kinder. Das hilft dem Körper.
Besser Schlafen Auf Natürliche Weise Mit Diesen Magnesiumreichen Lebensmitteln
Schlafexperten betonen seit Langem die Bedeutung von Magnesium für einen erholsamen Schlaf. Magnesium wirkt zwar nicht wie Melatonin, entspannt aber den Körper und ermöglicht so einen tieferen Schlaf. Magnesiumpräparate sind zwar die einfachste Einnahmeform, Experten empfehlen jedoch, den Magnesiumspiegel auf natürliche Weise zu erhöhen. Dies gelingt durch den Verzehr magnesiumreicher Lebensmittel. Spinat enthält von Natur aus 79mg Magnesium pro 100g und lässt sich leicht in Salate, Sandwiches oder Burger integrieren. Bananen liefern 27mg Magnesium pro 100g und sind ein praktischer Snack für unterwegs. Auch Mandeln sind ein empfehlenswerter Snack: Mit 76mg Magnesium pro 28g decken sie den Tagesbedarf. Wenn Sie diese Snacks in Ihre tägliche Ernährung einbauen, gehören unruhige Nächte vielleicht der Vergangenheit an.
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Egal, ob es stürmt, schneit oder eisig kalt ist: Michael Schade aus Erbendorf geht jeden Tag unter freiem Himmel baden – in Weihern, Flüssen oder auch mal in einer Blechwanne. Warum er das tut, was er schon erlebt hat und wovor er warnt.
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Im Video-Porträt: Michael Frühwald – Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
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Der Durchschnittliche Amerikaner Erlebt Um 14:06 Uhr Ein Energietief
Einer aktuellen Umfrage zufolge erleben Amerikaner kollektiv um 14:06 Uhr ein tägliches Energietief. Eine Umfrage unter 2.000 Erwachsenen ergab, dass der Energiepegel zu diesem Zeitpunkt sinkt. Dies bestätigt die Vermutung von Arbeitnehmern und Studenten über die Müdigkeit nach dem Mittagessen. Im Durchschnitt gaben die Befragten der Umfrage von Talker Research und Zipfizz an, ihr aktuelles Energieniveau verdoppeln zu müssen, um den Alltag bewältigen zu können. Drei Viertel der Befragten glauben, dass mehr Energie ihr Verdienstpotenzial steigern würde, während 71 % glauben, dass sie dadurch einfach glücklicher wären. Auf die Frage, wie sich ihr Energieniveau im Laufe der Jahre verändert hat, gaben 44% der Befragten an, dass ihr allgemeines Energieniveau mit dem Alter abgenommen hat. Fast 50% der Befragten gaben an, nicht genügend Energie zu haben, um so viel Sport zu treiben, wie sie möchten. Dies wirkt sich direkt auf die körperliche Gesundheit aus. Niedrige Energieniveaus wirkten sich auch auf das Sozialleben der Menschen aus: Rund ein Drittel der Befragten gab an, dass sie aufgrund von Leistungstiefs keine Zeit mit Freunden verbringen konnten. Auf die hypothetische Frage nach unbegrenzter Energie antworteten 18% der Befragten am häufigsten, mehr Zeit mit Freunden oder Familie zu verbringen. Die Ergebnisse der Umfrage unterstreichen die Bedeutung von Energie, die Dringlichkeit des Problems und seine Auswirkungen auf den Alltag der Menschen.
Lange Wege, keine Termine: Hautarztpraxis platzt aus allen Nähten
Patienten stehen frühmorgens Schlange beim Hautarzt, weil Termine knapp sind. Niedersachsen reagiert mit mehr Studienplätzen und speziellen Förderungen für angehende Ärzte.
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Welche Gesundheitlichen Vorteile Bietet Hüttenkäse?
Hüttenkäse ist ein vielseitiges, proteinreiches Milchprodukt, das im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung zahlreiche gesundheitliche Vorteile bietet. Mit über 11 Gramm Protein pro halber Tasse unterstützt er den Muskelaufbau und -erhalt, insbesondere bei aktiven Menschen. Der hohe Proteingehalt fördert zudem das Sättigungsgefühl, sodass Sie sich länger satt fühlen und möglicherweise die Gewichtskontrolle unterstützen können. Hüttenkäse enthält wertvolle Nährstoffe wie Vitamin B12, Vitamin B6, Phosphor, Kalium sowie geringe Mengen an Zink und Cholin, die alle die Immun- und Knochengesundheit fördern. Obwohl einige Sorten Probiotika enthalten, die die Darmgesundheit unterstützen, ist deren Gehalt in der Regel niedriger als in Joghurt oder Kefir. Für Menschen, die ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren, kann der niedrige Kohlenhydrat- und hohe Proteingehalt von Natur-Hüttenkäse zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels beitragen. Der Natriumgehalt kann jedoch hoch sein. Daher ist es ratsam, natriumarme Varianten zu wählen, insbesondere für diejenigen, die auf ihre Natriumzufuhr achten. Hüttenkäse ist nicht laktosefrei, sofern dies nicht ausdrücklich gekennzeichnet ist. Dies kann für Menschen mit Laktoseintoleranz problematisch sein. Genießen Sie ihn mit Obst, Gemüse oder Vollkornprodukten als nährstoffreichen Snack. Ob pur gegessen oder in Mahlzeiten integriert, Hüttenkäse ist eine nahrhafte Ergänzung für viele Ernährungsweisen.
Hunde helfen Patienten im Kölner Krankenhaus
Im Marienkrankenhaus in Köln beginnt um 14:30 Uhr die Therapie, die für viele Patienten eine neue Hoffnung darstellt. Hubertus und sein ausgebildeter Therapiehund Dr. Malte erwarten die Patienten mit offenen Armen. Hubertus hat selbst einen langen Weg zurückgelegt, nachdem er vor zehn Jahren als Motorradfahrer schwer verunglückt war. Seine eigene Erfahrung motiviert ihn, anderen zu helfen und sie auf ihrem Heilungsweg zu begleiten. Die Therapie mit Dr. Malte und Hubertus zeigt beeindruckende Ergebnisse. Patienten finden durch die Interaktion mit dem Hund Lebensfreude zurück, lachen und kommunizieren mehr. Die Anwesenheit von Hubertus senkt den Blutdruck und verbessert die Herzfrequenz, was zur allgemeinen Genesung beiträgt. Hubertus ist stolz auf die Fortschritte, die Dr. Malte und die Patienten gemeinsam machen.
Kurpfuscher reisen für Beauty-OPs extra nach Wien
Beauty zum Schnäppchenpreis: In Wien spritzen reisende Anbieter Botox und Filler in Airbnb-Wohnungen. Ohne Arzt, ohne Haftung, ohne Kontrolle. Ein Facharzt warnt vor dramatischen Folgen.
Gastpatienten-Streit: Harsche Hacker-Spitze gegen die Landeschefin
Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker schießt in der Causa Gastpatienten scharf gegen die niederösterreichische Landesregierung mit Johanna Mikl-Leitner. Von dort hagelt es nun ebenfalls harsche Kritik.
Zucker: Infos über die Alltagsdroge
Was haben Alkohol, Nikotin und Zucker gemeinsam? Der Körper will immer mehr davon. Knapp 35 Kilogramm verbraucht jeder Deutsche allein an Haushaltszucker pro Jahr. Das berichtet Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Zucker blockiert die Fettverbrennung. Wissenschaftler haben Nachweise dafür gefunden, dass zu viel Zucker uns nicht nur dick, sondern auch krank machen kann. Der australische Regisseur Damon Gameau nahm für seinen Dokumentarfilm 60 Tage lang täglich 160 Gramm Zucker zu sich. Das hat er durch den versteckten Zucker in Fertigprodukten gemacht. Das Ergebnis: deutlich verschlechterte Blutfett- und Leberwerte sowie eine Gewichtszunahme von 8,5 Kilogramm. Die Ärzte bescheinigten ihm, dass er auf dem besten Wege sei, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Laut der Weltgesundheitsorganisation sollten nicht mehr als 25 g oder acht Würfel Zucker pro Tag verzehrt werden. Die ist aber teils schon mit einem Glas Fruchtsaft erreicht. Es ist nicht einfach, den versteckten Zucker aus dem Alltag herauszufiltern. Professorin Susanne Klaus vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam rät, auf verarbeitete Lebensmittel zu verzichten und möglichst selbst zu kochen. Außerdem empfiehlt sie, den Zucker im Kaffee, die Marmelade auf dem Brötchen, den Nachtisch beim Mittagessen und den Süßkram am Abend zu vermeiden.
Blutdruck auf natürliche Weise senken
Ein zu hoher Blutdruck kommt einer tickenden Zeitbombe gleich, denn er fördert das Risiko, Herz-Kreislauferkrankungen zu bekommen. Blutdrucksenkende Medikamente sind die einzige Maßnahme, die der Arzt sofort ergreifen kann, um diese Gefahr zu bannen und den Blutdruck zu senken. Allerdings gibt es auch natürliche Maßnahmen, die man selbst begleitend ergreifen kann. Ein bisschen Motivation gehört schon dazu, wenn man an den zu hohen Blutdruckwerten dauerhaft etwas verändern möchte. Wer eisern an einigen Stellschrauben dreht, der kann aber je nach Höhe seiner Werte eventuell sogar erreichen, wieder ohne Medikamente auszukommen. Wichtig ist allerdings, seine Medikamente niemals ohne Rücksprache mit dem Arzt abzusetzen.
Blasenentzündung: Bedeutung, Behandlung, Vorsorge
Harnwegsinfektionen können die oberen sowie die unteren Harnwege betreffen und werden allgemein auch als Blasenentzündungen bezeichnet. In den meisten Fällen tritt jedoch eine Infektion der unteren Harnwege auf, betroffen sind meistens Frauen. Etwa jede zehnte Frau in Deutschland bekommt mindestens einmal im Leben eine Blasenentzündung. Frauen sind viermal häufiger betroffen als Männer, besonders während oder nach der Menopause. Die häufigste Ursache stellen Bakterien dar, die zumeist aus dem eigenen Darm stammen. Die kürzere Harnröhre bei Frauen erleichtert Bakterien den Weg in die Blase. Zudem trinken viele junge Frauen zu wenig, was das Risiko erhöht. Bei älteren Frauen führt ein sinkender Östrogenspiegel zu trockener Schleimhaut und verändertem pH-Wert, was Infektionen begünstigt. Dies kann oft mit lokalem Östrogen behandelt werden. Behandlung : Bei einer akuten, unkomplizierten Blasenentzündung wird mit den Patientinnen besprochen, ob ein Antibiotikum nötig ist oder ob pflanzliche Mittel ausreichen. Häufig lassen sich Beschwerden auch ohne Antibiotika lindern, um unnötige Behandlungen zu vermeiden. Bei komplizierten Infekten mit Fieber sind Antibiotika jedoch unverzichtbar. Eine Behandlung von Bakterien im Urin ohne Symptome ist meist nicht nötig und kann manchmal sogar schaden. Vorsorge: Es ist wichtig, viel zu trinken, um die Blase durchzuspülen und Infektionen vorzubeugen. Nach dem Geschlechtsverkehr sollte man Wasser lassen, um Bakterien auszuspülen. Mannose oder Cranberries können helfen, wiederkehrende Harnwegsinfekte zu reduzieren. Wenn keine Besserung eintritt, können eine niedrig dosierte Antibiotikatherapie, Immuntherapie oder eine Behandlung zur Stärkung der Blasenschleimhaut in Betracht gezogen werden.
Jeder Dritte in Europa schläft schlecht
Fast jeder dritte Erwachsene in Europa leidet an Schlafstörungen. Die Folgen sind gravierend: Neben psychischen und physischen Belastungen entstehen in den Hocheinkommensländern Kosten von 423 Milliarden Euro jährlich – etwa 3 % des gemeinsamen BIP.
Raus aus dem Kopf, zurück ins Hier und Jetzt
Die 5-4-3-2-1-Methode als Anti-Angst-Technik
Milchkonsum nach dem Training könnte Knochen schützen
Ein Glas Milch nach dem Fitnessstudio könnte sich als Geheimwaffe gegen brüchige Knochen im Alter erweisen.
Intervallfasten möglicherweise nicht mit Gewichtsverlust verbunden
Intervallfasten führt möglicherweise nicht zu Gewichtsverlust.
Mit Tieren Kontakt - Vorarlberg: Mensch positiv auf Rinder-TBC getestet
Eine Person in Vorarlberg, die mit TBC-infizierten Tieren Kontakt hatte, wurde nun selbst positiv auf den Erreger getestet. Das bedeutet aber noch nicht, dass auch eine TBC-Erkrankung vorliegt.
Neue Still-Leitlinie: Sechs Monate auch in Deutschland empfohlen
Erstmals gibt es eine offizielle deutsche Leitlinie, wie lange Frauen optimalerweise stillen sollen. Mehr Druck soll es dadurch jedoch nicht geben.