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Gesundheit & Fitness

Start der E-Patientenakte: Neue Ära?

Bisher sei Deutschland in der Digitalisierung des Gesundheitswesens in Europa auf den hinteren Rängen gewesen, doch jetzt gehe es ganz nach vorne.

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Ferien und Grippesaison: Blutvorräte in Schleswig-Holstein knapp

Die Blutkonserven im Norden sind knapp. Die Herbstferien rücken näher, die Grippesaison startet - auch dadurch gehen aktuell weniger Menschen zur Blutspende. Laut des UKSH in Lübeck ist die Lage angespannt, die Blutvorräte reichen nicht für eine sichere Versorgung.

Weltherztag rückt Risiken in den Fokus

Zum Weltherztag rücken Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den Fokus, sie sind weltweit die häufigste Todesursache. Dabei wären viele Fälle vermeidbar. Welche acht Faktoren das Herz im Alltag schützen und langfristig stärken können.

Herzprobleme erkennen: Welche Warnzeichen gibt es?

Atemnot und Rückenschmerzen: Welche Warnzeichen im Alltag können auf Herzprobleme hindeuten? Und warum wird ein Herzinfarkt bei Frauen oft später erkannt? Kardiologin Prof. Teresa Trenkwalder klärt auf.

Weltherztag in Bayern: Amberger überlebt Herzinfarkt

Herzinfarkt mit 66 Jahren: Der Amberger Alfons Wanninger hielt seine Schmerzen zunächst für Magenprobleme. Sieben Stents retteten ihm das Leben. Heute hilft Wanninger anderen Betroffenen in einer Selbsthilfegruppe. Wir haben ihn getroffen.

Ist Das Verschlucken Von Kaugummi Gefährlich? Was Die Wissenschaft Dazu Sagt

Das Verschlucken eines Kaugummis ist ein häufiges Missgeschick – doch bleibt er wirklich sieben Jahre lang im Magen? Ein weit verbreiteter Mythos besagt, dass verschluckter Kaugummi unverdaulich fast ein Jahrzehnt lang im Verdauungstrakt verbleibt. Zwar kann der Magen die in modernen Kaugummis verwendete synthetische Gummibasis nicht auflösen, doch der Körper behandelt sie wie jedes andere unlösliche Material. Magensäure und Verdauungsenzyme zersetzen problemlos den zugesetzten Zucker sowie die Aroma- und Weichmacherstoffe. Die unverdauliche Kaumasse hingegen wird durch natürliche Muskelbewegungen einfach durch den Verdauungstrakt weitertransportiert. Innerhalb von zwei bis drei Tagen passiert der verschluckte Kaugummi den Körper auf harmlose Weise und wird wieder ausgeschieden. Medizinische Notfälle treten nur in seltenen Fällen auf, wenn extrem große Mengen Kaugummi verschluckt werden, was potenziell zu einem Darmverschluss führen kann. Dennoch sollte man kleine Kinder davon abhalten, Kaugummi zu verschlucken, da bei ihnen aufgrund der engeren Atemwege und Verdauungswege ein höheres Risiko für Blockaden besteht. Für durchschnittliche Erwachsene stellt das versehentliche Verschlucken eines einzelnen Kaugummis keine ernsthafte Gefahr für die Verdauungsgesundheit dar.

Verursacht Kreatin Krebs? Was Die Aktuelle Wissenschaft Dazu Sagt

Kreatin ist ein viel erforschtes Nahrungsergänzungsmittel zur Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit und Muskelkraft. Nach einer 2026 in Nature Communications veröffentlichten Studie führender hämatologischer Institute in China kamen jedoch erneut Bedenken auf. Forscher stellten fest, dass hohe Kreatindosen die Thrombozytenreaktivität bei Mäusen mit aktiven Tumoren erhöhten, was möglicherweise die Metastasierung von Krebs begünstigen könnte. Das Experiment konzentrierte sich hauptsächlich auf Tiermodelle mit bereits bestehendem Krebs und testete hohe Tagesdosen von 20 Gramm. Umfassende klinische Studien am Menschen zeigen jedoch weiterhin keine Hinweise darauf, dass eine normale Kreatinsupplementierung die Krebsentstehung auslöst. Frühere medizinische Forschungen deuten sogar darauf hin, dass Kreatin die T-Zellen stärken und so das Immunsystem im Kampf gegen Tumore unterstützen kann. Da Kreatin vom Körper selbst produziert wird, trägt die übliche tägliche Einnahme lediglich zur Auffüllung der Muskelenergiespeicher bei. Führende Gesundheitsorganisationen betrachten Kreatin weiterhin als eines der sichersten und am besten erforschten Nahrungsergänzungsmittel für gesunde Erwachsene. Vorsorglich empfehlen medizinische Experten Personen mit einer aktiven Krebsdiagnose, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ihren Onkologen zu konsultieren.

Brauchen Sie Einen Zungenschaber Für Eine Optimale Mundgesundheit?

Die meisten Menschen glauben, dass regelmäßiges Zähneputzen für eine gute Mundhygiene ausreicht – doch könnte ein Zungenschaber der Schlüssel zu einer optimalen Mundgesundheit sein? Ein wesentlicher Aspekt der Mundhygiene ist das Problem des Mundgeruchs, der häufig durch geruchsbildende Bakterien verursacht wird, die sich auf der unebenen Zungenoberfläche festsetzen. Angesammelte Speisereste, abgestorbene Zellen und Bakterien können einen sichtbaren Belag bilden, der sich durch bloßes Zähneputzen oft nicht vollständig entfernen lässt. Die Verwendung eines Zungenschabers entfernt diesen Bakterienbelag effektiv und sorgt so für einen deutlich frischeren Atem sowie eine bessere Sauberkeit im Mundraum. Zahnärzte betonen jedoch, dass ein Zungenschaber eher eine optionale Ergänzung als eine zwingende medizinische Notwendigkeit darstellt. Auch das sanfte Bürsten der Zunge mit einer herkömmlichen Zahnbürste mit weichen Borsten trägt effektiv dazu bei, oberflächliche Ablagerungen zu entfernen. Dennoch kann zu starkes oder aggressives Schaben die empfindlichen Geschmacksknospen reizen und die zarte Zungenschleimhaut schädigen. Eine umfassende Mundpflege basiert nach wie vor grundlegend auf dem zweimal täglichen Zähneputzen, der täglichen Verwendung von Zahnseide und regelmäßigen professionellen Zahnreinigungen. Für die meisten Menschen ist die zusätzliche Verwendung eines Zungenschabers schlicht eine wirksame und kostengünstige Ergänzung, die für mehr Frische im Mund sorgt.

Ist Die Aufbewahrung Von Lebensmitteln In Plastiktüten Gesundheitsschädlich?

Das Einfrieren und Aufbewahren von Lebensmitteln in Plastikbeuteln ist für die meisten Menschen alltäglich, doch ist dies wirklich gesundheitlich unbedenklich? Ein wesentliches Bedenken bei der Aufbewahrung in Kunststoffbehältern betrifft die Migration von Chemikalien – insbesondere von Phthalaten und Bisphenol A (BPA) –, die den Hormonhaushalt langfristig stören können. Die Verwendung von Kunststoffen, die nicht für Lebensmittel geeignet sind – wie etwa herkömmliche Einkaufstüten oder Müllbeutel –, birgt Gesundheitsrisiken durch bedenkliche chemische Zusatzstoffe. Zudem können minderwertige Kunststoffe bei niedrigen Temperaturen Risse bekommen; dadurch gelangt Luft an das Gefriergut, was zu Gefrierbrand führen kann. Für Lebensmittel zugelassene Kunststoffbeutel, wie beispielsweise handelsübliche Gefrierbeutel, bestehen hingegen aus ungiftigen Materialien wie Polyethylen, die keine schädlichen Chemikalien an das Lebensmittel abgeben. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Verbraucher stets auf Kennzeichnungen achten, die bestätigen, dass die Beutel BPA-frei und für Lebensmittel zertifiziert sind. Lässt man heiße Speisen vor dem Umfüllen in Plastikbeutel vollständig abkühlen, verringert dies zusätzlich das Risiko einer möglichen Chemikalienübertragung. Alternativ bieten sich Glasbehälter und Aufbewahrungsbeutel aus Silikon als langlebige und chemikalienfreie Optionen für die langfristige Lagerung von Lebensmitteln an. Durch die Einhaltung sachgemäßer Lagerungsmethoden bleibt die Sicherheit und Nährstoffqualität der eingefrorenen Mahlzeiten gewahrt, und eine unerwünschte Belastung durch Chemikalien wird vermieden.

Symptome Einer Skoliose, Die Sie Kennen Sollten

Es ist leicht, die Anzeichen einer Skoliose zu übersehen, da sie oft wie gewöhnliche Haltungsänderungen oder alltägliche Rückenschmerzen wirken können. Dennoch ist es wichtig, die typischen Anzeichen einer Skoliose zu kennen und zu wissen, wann ärztlicher Rat eingeholt werden sollte. Bei einer Skoliose handelt es sich um eine Erkrankung, bei der sich die Wirbelsäule verdreht und seitlich in eine „C“- oder „S“-Form krümmt; sie wird meist im Kindesalter festgestellt. Auch wenn Rückenschmerzen ein Symptom der Skoliose sein können, zeigen Studien, dass viele Betroffene keine Rückenschmerzen verspüren. Ein weiteres typisches Anzeichen für Skoliose ist eine körperliche Asymmetrie, etwa wenn ein Schulterblatt stärker hervorsteht als das andere oder die Taillenfalte auf einer Seite höher liegt. Ein Vorbeugetest, bei dem das Kind versucht, die Zehen zu berühren, kann aufdecken, ob eine Seite des Brustkorbs oder Rückens höher erscheint als die andere. Bei Erwachsenen kann sich eine Skoliose durch die veränderte Körpersymmetrie darauf auswirken, wie Kleidung sitzt oder sich anfühlt – und das oft schon, bevor Schmerzen auftreten. Da man auch ohne spürbare Symptome an Skoliose leiden kann, sollten Sie Ihren Arzt bei der nächsten Untersuchung bitten, dies zu überprüfen.

Vitamin D, Eisen und Co.: Wie gesund sind Nahrungsergänzungsmittel wirklich?

Was sind Nahrungsergänzungsmittel? Das sind Produkte wie Tabletten oder Pulver. Sie ergänzen die normale Ernährung. Welche lohnen sich? Wer sich schlecht ernährt, schwanger ist oder viel Sport macht, kann Nahrungsergänzung brauchen. Vitamin D ist für ältere Menschen und Kinder wichtig. Schwangere sollten Folsäure nehmen. Auch Jod und Eisen können helfen. Für Vegetarier und Veganer sind Vitamin B12 und Omega-3-Fettsäuren wichtig. Was ist bedenklich? Nahrungsergänzungsmittel sind keine Medikamente. Die Hersteller müssen nur ein Online-Formular ausfüllen. Es wird nicht geprüft, ob das Produkt wirklich sicher ist. Die Regeln sind nicht so streng wie bei Medizin. Auch Menschen ohne Fachwissen dürfen solche Produkte verkaufen. Ernährungswissenschaftlerin Franziska Pusch warnt auch vor Produkten, die Influencer bewerben. Sie versprechen oft zu viel. Nahrungsergänzungsmittel können nicht vor Krankheiten schützen. Welche Schäden sind möglich? Zu viel von bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln kann krank machen. Verbraucherschützer warnen zum Beispiel vor dem giftigen Gas Ethylenoxid, das in pflanzlichen Produkten vorkommen kann. Zu hohe Mengen von Curcumin oder Piperin in Kurkuma-Produkten können der Leber schaden. Viele Kalziumpräparate sind zu stark dosiert. Das kann zu Nierensteinen oder verkalkten Gefäßen führen. Wirken Nahrungsergänzungsmittel wirklich? Das ist nicht bewiesen. Sie werden wie Lebensmittel behandelt – deshalb gibt es keine genauen Studien zur Wirksamkeit. Solche Studien wären zu teuer und aufwendig. Was sind Alternativen? Gesunde Ernährung ist besser. Man sollte viel Obst, Gemüse, Nüsse und pflanzliche Eiweiße essen. Weniger Fertiggerichte, weniger Fleisch, genug trinken. Wichtig ist auch: nicht rauchen, wenig Alkohol, auf das Gewicht achten.

Weltherztag: Diese Warnzeichen werden oft übersehen

Herzprobleme zeigen sich nicht immer durch typische Beschwerden wie Brustschmerzen oder Atemnot.

Bewusst aufs Herz hören: Damit der Motor wieder läuft

Damit der Motor wieder rund läuft

Die Arthrose-Sprechstunde: Wissen verständlich erklärt

Dr. Markus Klingenberg stellt die zweite, erweiterte Auflage seines Buchs „Die Arthrose-Sprechstunde“ vor. Im Mittelpunkt stehen verständliche Erklärungen, mehr Aktivität und Selbstwirksamkeit sowie aktualisierte Erkenntnisse zur Arthrose.

Die drei größten Irrtümer über Arthrose

Ist Arthrose nur Verschleiß? Muss man sich schonen? Braucht am Ende jeder eine Prothese? Dr. Markus Klingenberg ordnet drei verbreitete Aussagen ein und erklärt, welche Rolle Entzündung, Stoffwechsel, Bewegung und individuelle Therapie spielen.

Warum wirkt dieselbe Spritze nicht bei jedem gleich?

Zwei Patienten mit derselben Diagnose können auf dieselbe Injektion unterschiedlich reagieren. Dr. Markus Klingenberg erklärt, warum Arthrose verschiedene biologische und mechanische Ursachen hat und weshalb Patientenauswahl, Präparat, Zeitpunkt und Umfeld der Therapie wichtig sind.

Radfahren oder Gehen bei Arthrose – was ist besser?

Radfahren und Gehen belasten und trainieren die Gelenke unterschiedlich. Dr. Markus Klingenberg erklärt die jeweiligen Vorteile und warum mittel- bis langfristig häufig die Kombination beider Bewegungsformen sinnvoller ist als ein Entweder-oder.

Physiotherapie bei Arthrose: Aktiv statt nur passiv

Physiotherapie ist bei Arthrose besonders dann nachhaltig, wenn sie auf aktive Übungen, Muskelaufbau, Mobilität und neuromuskuläre Kontrolle setzt. Dr. Markus Klingenberg erklärt, warum passive Anwendungen allein nicht das Kernziel der Therapie sein sollten.

Was verschlimmert Arthrose am meisten?

Bewegungsmangel, Übergewicht und Nikotin gehören für Dr. Markus Klingenberg zu den wichtigsten ungünstigen Faktoren bei Arthrose. Er erklärt, warum Muskulatur, Durchblutung, Körpergewicht und regelmäßige Bewegung für die Gelenkgesundheit eine zentrale Rolle spielen.

Darf man mit Arthrose joggen?

Arthrose bedeutet nicht automatisch Laufverbot. Dr. Markus Klingenberg erklärt, warum Beinachse, Abrollverhalten, Muskulatur, Lauftechnik und die Reaktion des Gelenks darüber entscheiden, ob und wie Joggen individuell möglich ist.

Kollagen bei Arthrose: Was kann es wirklich?

Kollagenpulver allein baut keinen neuen Gelenkknorpel auf. Dr. Markus Klingenberg erklärt, warum Kollagen beziehungsweise Kollagenpeptide allenfalls ein Baustein innerhalb eines umfassenden Konzepts aus Ernährung, Bewegung und weiteren Maßnahmen sein können.

Nahrungsergänzung bei Arthrose: Was ist sinnvoll?

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine strukturierte Arthrosetherapie. Dr. Markus Klingenberg erklärt, warum Supplemente möglichst einen klaren Grund haben sollten und welche Rolle Ernährung, Laborwerte, Dosierung, Reinheit und Verlaufskontrolle spielen.

Knackendes Knie: Wann sollte man es abklären lassen?

Ein knackendes Knie ist nicht automatisch ein kaputtes Knie. Dr. Markus Klingenberg erklärt mögliche Ursachen für Gelenkgeräusche und welche Begleitsymptome wie Schmerzen, Schwellung, Blockierungen oder Bewegungseinschränkungen ärztlich abgeklärt werden sollten.

Morgensteifigkeit: Ist das schon Arthrose?

Steife Gelenke am Morgen bedeuten nicht automatisch eine schwere Arthrose. Dr. Markus Klingenberg erklärt, warum Dauer und Ausprägung der Morgensteifigkeit wichtig sind und weshalb anhaltende Beschwerden ein Anlass für eine orthopädische Abklärung sein können.

Was bringt Gewichtsreduktion bei Arthrose?

Weniger Körpergewicht kann Gelenke mechanisch entlasten und zugleich entzündliche Faktoren beeinflussen. Dr. Markus Klingenberg erklärt, warum bei Arthrose nicht nur Gewichtsabnahme, sondern besonders der Erhalt der Muskulatur wichtig ist.

Warum kann starke Arthrose kaum Schmerzen verursachen?

Manche Menschen haben im Bild eine ausgeprägte Arthrose und trotzdem wenig Beschwerden – bei anderen ist es umgekehrt. Dr. Markus Klingenberg erklärt, warum Knorpel selbst keine Nervenfasern besitzt und welche Strukturen Schmerzen verursachen können.

Arthrose-Diagnostik: Röntgen, MRT oder Ultraschall?

Bei Arthrose reicht häufig nicht ein einziges bildgebendes Verfahren. Dr. Markus Klingenberg erklärt, welche Informationen Röntgen beziehungsweise 3D-Röntgen, MRT und Ultraschall liefern und warum strukturelle und funktionelle Diagnostik zusammengehören.

Ratgeber: Risiken bei pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln

Wissenschaftler und Verbraucherschützer warnen vor Sicherheitsmängeln bei Botanicals und fordern strengere behördliche Kontrollen.

Schmerzen beim Sport: trainieren oder pausieren?

Nicht jeder Schmerz bei Belastung bedeutet automatisch Trainingsstopp. Dr. Markus Klingenberg erklärt, welche Beschwerden noch tolerierbar sein können und bei welchen Warnzeichen wie Schwellung, Wärme oder anhaltenden Schmerzen die Belastung angepasst werden sollte.

Welche Sportarten sind bei Arthrose geeignet?

Welche Bewegung ist bei Arthrose sinnvoll? Dr. Markus Klingenberg nennt Radfahren, Schwimmen, Walking und Krafttraining als mögliche Optionen und erklärt, warum Regelmäßigkeit, Muskelaufbau und eine individuell angepasste Belastung entscheidend sind.

Was bringt PRP oder Eigenblut bei Arthrose?

Eigenbluttherapie ist nicht gleich Eigenbluttherapie. Dr. Markus Klingenberg erklärt, wie PRP eingesetzt wird und warum Indikation, Präparat, Zellzahl, bildgesteuerte Anwendung und die individuelle Ausgangssituation des Patienten eine wichtige Rolle spielen.

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