Wie ein Milzinfarkt entsteht, woran man ihn erkennt und warum schnelles Handeln lebenswichtig ist.
Schockierende Bilder: So wirkt sich Mikroplastik auf unseren Körper aus
Mikroplastik ist überall - und schädlich für uns. Wissenschaftler haben mithilfe von Bildern aufgezeigt, wie sehr der Stoff uns zusetzt und sich auf unsere Gesundheit auswirkt. Gleichzeitig geben sie Tipps, wie man mit Mikroplastik umgehen kann.
Schlaganfall: Dieser einfache Test kann Leben retten
Aufschluss über einen möglichen Schlaganfall kann der sogenannte FAST-Test geben.
Maul- und Klauenseuche: "Viren kennen keine Zeit oder Grenzen"
Damit es in Österreich zu keiner Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche kommt, werden kleine Grenzübergange geschlossen. Kurt Frühwirth, Präsident der Österreichischen Tierärztekammer, erklärt bei PULS 24, wie Infektionen verhindert werden können.
Facharzt-Reform von Union und SPD: Wer dann draufzahlen müsste
Wer künftig ohne Überweisung direkt zum Facharzt geht, soll zahlen - zumindest, wenn es nach den Plänen von Union und SPD geht. Das sind die Reaktionen von Ärzten und Patienten aus Bayern.
Mangelnde Gesundheitskompetenz: Drei Viertel verstehen Infos nicht richtig
Mangelnde Gesundheitskompetenz in Deutschland? Drei von vier Erwachsenen haben laut einer Studie der TU München Probleme, Gesundheitsinformationen richtig einzuordnen.
Ärzte-Not auf dem Land: Spitzt sich in den nächsten Jahren zu
Ärztemangel im ländlichen Sauerland: Patienten leiden unter geschlossenen Praxen und mangelnder Nachfolge. Trotz hoher Belastung denkt Dr. Gunkel nicht ans Aufhören. Die Aussicht verschlimmert sich bis 2034.
Intervallfasten 4:3: Warum es schlanker macht als die kalorienarme Diät
Das 4:3-Intervallfasten kann bei der Gewichtsabnahme wirksamer sein als die traditionelle kalorienarme Ernährung. Eine klinische Studie der University of Colorado School of Medicine, die in den Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde, zeigt, dass Personen, die das 4:3-Fastenschema befolgen, mehr Gewicht verlieren als diejenigen, die eine kalorienreduzierte Diät machen. Bei dieser Methode wird die Kalorienzufuhr an drei Tagen in der Woche um 80 Prozent reduziert, während an den übrigen vier Tagen frei gegessen werden kann, wobei eine gesunde Auswahl an Lebensmitteln beibehalten wird. Die Ergebnisse der Studie, an der 165 übergewichtige oder fettleibige Erwachsene teilnahmen, sind eindeutig: Diejenigen, die das intermittierende 4:3-Fasten befolgten, verloren im Durchschnitt 7,6 Prozent ihres Körpergewichts, verglichen mit 5 Prozent bei denjenigen, die eine kalorienreduzierte Ernährung einhielten. Außerdem verloren 58 % der Teilnehmer in der 4:3-Gruppe mindestens 5 % ihres Gewichts, gegenüber 47 % in der kalorienreduzierten Gruppe. Neben der Gewichtsabnahme führte das intermittierende Fasten auch zu einer Verbesserung der kardiometabolischen Gesundheit, z. B. zu einer Senkung des Blutdrucks, des Nüchternblutzuckers und des Cortisolspiegels. Forscher vermuten, dass das intermittierende Fasten einfacher zu befolgen ist, da es kein Kalorienzählen erfordert und mehr Flexibilität bietet, was es langfristig nachhaltiger macht. Obwohl das Intervallfasten kein Wundermittel ist, scheinen seine Vorteile offensichtlich zu sein. Allerdings sollte jede neue Diät mit einem Arzt abgesprochen werden, vor allem, wenn bereits gesundheitliche Vorbelastungen bestehen.
5 Anzeichen dafür, dass Sie einen Iodmangel haben könnten
Iod, ein Spurenelement, das im Meerwasser und in bestimmten Böden vorkommt, ist für die Produktion von Schilddrüsenhormonen unerlässlich, und Iodmangel kann zu Schilddrüsenproblemen führen. Hier sind einige Anzeichen dafür, dass Sie möglicherweise einen Iodmangel haben: Geschwollener Hals Ein Iodmangel hindert die Schilddrüse daran, genügend Schilddrüsenhormone zu produzieren, was zu einer Schwellung der Drüse im Nacken führt. Müdigkeit Schilddrüsenhormone helfen dem Körper bei der Energiegewinnung. Wenn der Hormonspiegel zu niedrig ist, hat der Körper Schwierigkeiten, so viel Energie wie üblich zu erzeugen, was zu Müdigkeit führt. Gewichtszunahme Schilddrüsenhormone steuern die Stoffwechselrate des Körpers und wandeln Nahrung in Wärme und Energie um. Bei einem niedrigen Spiegel dieser Hormone verbrennt der Körper im Ruhezustand weniger Kalorien, was zu einer Gewichtszunahme führt. Haarausfall Schilddrüsenhormone regulieren das Wachstum der Haarfollikel. Ein niedriger Spiegel dieser Hormone aufgrund eines Iodmangels kann die Regeneration der Haarfollikel stoppen, was mit der Zeit zu Haarausfall führt. Trockene Haut Menschen mit Iodmangel können unter trockener und schuppiger Haut leiden, da der Spiegel der Schilddrüsenhormone, die die Regeneration der Hautzellen unterstützen, zu niedrig ist.
Kampf gegen Krebs: Forscher synthetisieren hochwirksamen Wirkstoff
Deutschen Forschern ist ein wichtiger Durchbruch im Kampf gegen Krebs gelungen. Einem Team der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist es gelungen, einen natürlichen Wirkstoff namens Disorazol Z1 zu synthetisieren.
Antidepressiva könnten zum plötzlichen Herztod führen
Antidepressiva können das Risiko eines plötzlichen Herztodes erhöhen.
Verbotene Weichmacher bei Kita-Kindern nachgewiesen
In Urinproben von Kindern zwischen zwei und sechs Jahren sind in Nordrhein-Westfalen deutlich erhöhte Werte des verbotenen Weichmachers MnHexP nachgewiesen worden.
In 3 Minuten zum stärkeren Rücken: Die 66-Tage Regel
Rückenschmerzen betreffen viele Menschen und können den Alltag stark erschweren. Oft sind Rückenschmerzen auf „asymmetrische Tätigkeiten“ im Alltag zurückzuführen. Regelmäßige Rückenübungen können diesen Effekten vorbeugen. Physiotherapeut Alexander Srokovskyi empfiehlt die 66-Tage-Regel. Diese Methode sieht vor, täglich über einen Zeitraum von 66 Tagen spezielle Rückenübungen durchzuführen. Bereits drei Minuten reichen aus, um die Schmerzen nachhaltig zu lindern. Eine empfehlenswerte Übung beschreibt Srokovskyi wie folgt: Man steht aufrecht mit gespreizten Beinen und geht leicht in die Hocke. Gesäß und Bauch werden angespannt, die Arme nach oben gestreckt. Diese Position wird für 45 Sekunden gehalten. Zusätzlich sind der Unterarmstütz und der „Schwimmer“ effektive Übungen. Beim Unterarmstütz liegt man auf dem Bauch, stützt sich auf die Unterarme und Zehenspitzen und hält den Körper in einer geraden Linie. Beim „Schwimmer“ liegt man ebenfalls auf dem Bauch, hebt Arme und Beine leicht an und bewegt sie abwechselnd auf und ab, wie beim Kraulschwimmen. Der Blick bleibt dabei nach unten gerichtet.
Hasenpest: Gefahr für Mensch und Tier?
Die Hasenpest – auch Tularämie genannt – breitet sich in Deutschland weiter aus. Kürzlich wurde sie erneut bei Feldhasen in Niedersachsen nachgewiesen. Eine Übertragung von Tier auf Mensch passiert nur selten, hat aber in den letzten Jahren an Häufigkeit zugenommen. Laut Datenbank des Robert Koch-Instituts (RKI) wurden im Jahr 2024 deutschlandweit insgesamt 197 Infektionen bei Menschen nachgewiesen. Besonders Jägerinnen und Jäger sollten vorsichtig sein.
Eiskalt erwischt: Forscher zeigen die verblüffenden Ergebnisse des Eisbad-Trends
In eiskaltem Wasser zu baden ist bereits seit längerem ein beliebter Trend und wird auch auf TikTok immer wieder gefeiert. Forscher der Universität Ottawa zeigen nun, wie Eisbaden die Zellen verändern kann.
Wie eine salzreiche Ernährung Ihre geistige Gesundheit beeinträchtigen kann
Eine salzreiche Ernährung kann sich negativ auf die psychische Gesundheit auswirken, da sie das Risiko einer Depression erhöht. Eine kürzlich im Journal of Immunology veröffentlichte Studie ergab, dass Mäuse, die eine salzreiche Ernährung zu sich nahmen, depressionsähnliche Symptome entwickelten. Die Forscher brachten dies mit einer erhöhten Produktion des Zytokins IL-17A in Verbindung, das mit Entzündungen und depressiven Verhaltensweisen in Verbindung gebracht wird. Sie entdeckten, dass bestimmte Zellen eine Schlüsselrolle bei der IL-17A-Produktion spielen und zu den Stimmungsschwankungen beitragen. Wenn diese Zellen verringert wurden, nahm das depressionsähnliche Verhalten ab, was auf einen biologischen Zusammenhang zwischen Salzkonsum und psychischer Gesundheit schließen lässt. Diese Ergebnisse basieren zwar auf Mäusen, geben aber Anlass zur Sorge über einen hohen Salzkonsum beim Menschen. Es ist bereits bekannt, dass überschüssiges Natrium Bluthochdruck, Herzkrankheiten und Nierenprobleme verursacht, und nun könnte es auch die Gehirnfunktion beeinträchtigen. Experten betonen, dass weitere Forschungen erforderlich sind, um diese Auswirkungen beim Menschen zu bestätigen. In der Zwischenzeit kann eine Reduzierung des Salzkonsums sowohl dem körperlichen als auch dem geistigen Wohlbefinden zugute kommen. Die Überprüfung von Lebensmitteletiketten und die Wahl von natriumarmen Lebensmitteln können die allgemeine Gesundheit unterstützen.
Elektronische Patientenakte: Fazit aus der Testphase
Alle Daten auf einen Blick - das ist der Vorteil der Elektronischen Patientenakte (ePA). Befunde, Medikamente oder Untersuchungen werden auf der Versichertenkarte gespeichert. Das ist die Bilanz nach der Testphase.
Sucralose: Der appetitsteigernde Süßstoff macht uns hungriger
Jüngste Studien haben gezeigt, dass der künstliche Süßstoff Sucralose, der häufig in Backwaren, Erfrischungsgetränken und Kaugummi enthalten ist, unseren Appetit steigert, anstatt ihn zu zügeln. Obwohl Sucralose mit einem süßen Geschmack ohne Kalorien beworben wird, zeigt eine von Dr. Kathleen Page durchgeführte Studie, dass Sucralose zu einer Gewichtszunahme führen kann. Die Studie ergab, dass Sucralose die Gehirnaktivität im Hypothalamus erhöht, der den Appetit und das Körpergewicht reguliert. „Wenn der Körper aufgrund der Süße eine Kalorie erwartet, aber nicht die erwartete Kalorie erhält, könnte das die Art und Weise verändern, wie das Gehirn darauf vorbereitet ist, diese Substanzen im Laufe der Zeit zu verlangen“, sagte Dr. Kathleen Page. Die Forscher untersuchten die Gehirnaktivität von 75 Personen nach dem Konsum von Wasser, einem mit Sucralose gesüßten Getränk und einem Getränk mit normalem Zucker. Nach der Erfassung von MRT-Gehirnscans, Blutproben und der Bewertung des Hungergefühls durch die Teilnehmer nach dem Konsum zeigten die Ergebnisse, dass Sucralose die Aktivität im Hypothalamus erhöht. Die Forscher stellten fest, dass die Teilnehmer nach dem Verzehr eines zuckerhaltigen Getränks ein Hungergefühl verspürten, nicht aber nach dem Trinken von Wasser. Obwohl Sucralose als gesündere Alternative zu Zucker angepriesen wird, wurde ein übermäßiger Sucralosekonsum mit Gewichtszunahme, Typ-2-Diabetes, Leberentzündungen und Stoffwechselstörungen in Verbindung gebracht.
Vor- und Nachteile der veganen Ernährung
Welche Vor und Nachteile bietet die vegane Ernährung? Einige Fakten im Video.
Krankenhausreform in NRW: Spezialisierung trotz Widerstands
Patienten in NRW stellen sich auf längere Wege ein, da spezialisierte Behandlungen aufgrund einer Reform gebündelt werden. Trotz Widerstand gewinnt das Ministerium meist, während die Qualität der Versorgung steigt.
Joghurt kann Risiko für Darmkrebs senken
Joghurt könnte das Risiko für Darmkrebs senken.
Heißhunger auf Schokolade? Dieses Obst stoppt die Lust auf Süßes
Plötzlich Heißhunger auf Schokolade? Kennen wir alle. Zum Glück gibt es gesunde Alternativen. Obst stillt die Lust auf Süßes und liefert wertvolle Nährstoffe.
Der Körper nach der Geburt: Wie lange dauert es wirklich, bis er wieder „wie vorher“ ist?
Eine Schwangerschaft hat tiefgreifende Auswirkungen auf den weiblichen Körper, die weit über die sechs Wochen nach der Geburt hinausgehen. In einer Studie über 300.000 Schwangerschaften wurden Millionen von biologischen Daten analysiert, um zu verstehen, wie sich die physiologischen Parameter vor, während und nach der Schwangerschaft verändern. Während sich fast die Hälfte der Werte innerhalb eines Monats nach der Entbindung wieder normalisiert, dauert es bei vielen Wochen oder Monate, und einige stabilisieren sich nicht einmal nach einem Jahr. Insbesondere einige Indikatoren, die mit Entzündungen und der Gesundheit des Blutes zusammenhängen, können über einen langen Zeitraum hinweg verändert bleiben. Darüber hinaus stellten die Forscher fest, dass bestimmte Erkrankungen wie Präeklampsie und Schwangerschaftsdiabetes durch die Analyse bestimmter Marker bereits vor der Empfängnis erkannt werden können. Dies eröffnet den Weg zu einer besseren Prävention, da gefährdete Frauen identifiziert werden können, um frühzeitig einzugreifen und ihre Gesundheit zu schützen.
Eine doppelt gute Tat: Blutspenden kann das eigene Krebsrisiko senken
Dass Blutspenden Leben retten ist nicht neu. Doch eine neue Studie gibt jetzt Hinweise, dass nicht nur die Empfänger der Spende gesundheitlich profitieren.
Zeckenbisse: Alles über Krankheiten und Impfung
Was sich anfänglich anfühlt wie eine Sommergrippe, entpuppt sich manchmal als Folge eines Zeckenbisses. Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist die gefährlichste Erkrankung, die durch die Parasiten ausgelöst werden kann. Eine Impfung hilft. Für wen die Impfung gegen FSME Sinn macht und warum sie auch in NRW wichtig sein kann.
Radfahren: So gut ist das für Bauch, Beine und Knorpel
Forscher der Universität Zürich haben herausgefunden, dass Fahrradfahren sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt. Mehr als 8.800 Personen wurden innerhalb von zwei Jahren nach ihrer Gesundheit befragt. Das Ergebnis: Die Fahrradfahrer fühlten sich gesünder, hatten mehr Energie und weniger Stress als die, die nicht aufs Fahrrad stiegen. Bis zu 250 Kilokalorien verbrennt man bei einer Geschwindigkeit von 15 bis 20 Kilometern pro Stunde laut der AOK. Um ein Kilo abzunehmen, muss man rund 7.000 Kalorien verbrennen. Der Kalorienverbrauch hängt natürlich auch von körperlicher Veranlagung, Dauer und Kalorienzufuhr ab. Der Verbrauch kann zwischen 200 bis 1000 Kalorien pro Stunde bei sportlicher Fahrweise liegen. Wer in die Pedale tritt, schont seine Gelenke und stärkt das Herz-Kreislaufsystem. Radfahren ist daher besonders für übergewichtige Menschen ein sinnvolles und schonendes Konditionstraining. Das Körpergewicht liegt bis zu 80 % im Sattel, was die Kniegelenke weniger belastet als Joggen. Durch die zyklische Beinbewegung würden die Gelenkknorpel zudem optimal mit Sauerstoff versorgt. Auch die Bauchmuskeln werden beansprucht, weil sie wie die Rückenmuskulatur auf dem Sattel Erschütterungen abfedern und ausgleichen muss.
Kopfschmerzen: Die häufigsten Arten und ihre Symptome
Zwischen 200 und 360 Arten von Kopfschmerzen gibt es schätzungsweise. Dabei unterscheiden die Mediziner zwischen primären Kopfschmerzen, denen keine andere Krankheit zugrunde liegt und sekundären, die Folge einer Erkrankung wie eines Tumors sind. Am häufigsten sind Spannungskopfschmerzen und Migräne. Migräne: Eine Migräneattacke ist verbunden mit Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Geräuschempfindlichkeit. Zur Bekämpfung der Attacke sollten Schmerzmittel in Verbindung mit Medikamenten gegen Übelkeit eingenommen werden. Migräne ist in jedem Fall eine Kopfschmerzart, die ärztlich abgeklärt werden sollte. Medikamenteninduzierter Kopfschmerz: Dieser kann vorliegen, wenn die bisher bekannten Schmerzattacken plötzlich immer länger dauern. Die Schmerzen werden sogar zum Dauerzustand und werden immer mehr Medikamente gebraucht. Die einzige nachhaltig wirksame Strategie gegen diesen Folgekopfschmerz ist es, eine Medikamentenpause einzulegen. Das kann jedoch auch starke Schmerzen verursachen. Deshalb ist eine Begleitmedikation und bei schweren Verläufen sogar eine stationäre Behandlung ratsam. Es gibt noch Cluster und Chronische Kopfschmerzen. Mehr dazu im Video.
Gesundes Frühstück: So startet man fit in den Tag
Ein gesundes Frühstück am Morgen liefert Energie, bringt den Stoffwechsel in Gang und hilft dabei, sich besser zu konzentrieren. Wer ein abwechslungsreiches Frühstück zu sich nimmt, vermeidet Heißhungerattacken. Wer also bereits morgens Appetit hat, sollte möglichst auf eine nährstoff- und abwechslungsreiche Ernährung achten. Warum ist Frühstücken wichtig? Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am Tag, weil der Körper vor allem aus dem Frühstück Energie gewinnt. Mit einem guten Frühstück wird man leichter wach. Der Körper fängt an zu arbeiten und mit Vitaminen wird auch das Gehirn munter. Was gehört zu einem gesunden Frühstück dazu? Cerealien sollten bei keinem Frühstück fehlen, empfehlen Ernährungsexperten. Diese Kraftstoffe sind zum Beispiel in Vollkornbrot oder Müsli enthalten. Ergänzt mit einem bunten Obstsalat schafft man es, über längere Zeit den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Vollkorn- oder Weißbrot? Wenn Vollkornbrot oder Müsli morgens zu schwer im Magen liegen, ist Dinkelbrot eine leichtere, aber ebenso gesunde Alternative. Müsli lässt sich auch mit süßen Cornflakes mischen. Haferflocken sind Vollkornprodukte und liefern Ballaststoffe, Eiweiß, Mineralstoffe und Vitamine.
Transplantation als letzte Chance: Insa Krey lebt mit einer Spenderlunge
Insa Krey lebt mit einer Spenderlunge. Durch die angeborene Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose hatte ihre „alte“ Lunge immer mehr an Funktion verloren. 2014 kam der erlösende Anruf: Es gab eine Spenderlunge für die Hannoveranerin. Die ersten Atemzüge nach der Transplantation waren aber alles andere als befreiend.
Zeitumstellung in Bayern: Tipps gegen Müdigkeit und Schlafprobleme
Zeitumstellung in Bayern - für viele Menschen fühlt sich das an wie ein Jetlag. Andere leiden gerade an der sogenannten Frühjahrsmüdigkeit? Gibt es die wirklich? Dr. Daniel Jira vom Münchner Klinikum rechts der Isar mit den Antworten.
Die Folgen von zu schnellem Verzehr von Lebensmitteln
Zu schnelles Essen kann ernste Folgen für Ihre Gesundheit haben. Es dauert etwa 20 Minuten, bis der Magen dem Gehirn signalisiert, dass man satt ist. Daher führt zu schnelles Essen oft zu Überernährung, bevor man es überhaupt bemerkt. Dies kann zu Gewichtszunahme, Blähungen und Verdauungsstörungen führen und die Nährstoffaufnahme aufgrund unzureichenden Kauens beeinträchtigen. Studien deuten darauf hin, dass Menschen, die schnell essen, ein höheres Risiko für Fettleibigkeit haben, während langsame Esser seltener übergewichtig sind. Ablenkungen wie Fernsehen oder Smartphones können es noch leichter machen, gedankenlos zu essen und mehr Nahrung als nötig zu sich zu nehmen. Experten empfehlen, sich auf die Mahlzeit zu konzentrieren, indem man z. B. mehr kaut, mit der nicht-dominanten Hand isst oder Trinkpausen einlegt. Auch die Art der Lebensmittel, die Sie essen, spielt eine Rolle: Ultrahochverarbeitete Lebensmittel lassen sich leichter und schneller verzehren, während Vollwertkost wie Gemüse und Eiweiß das Tempo natürlich verlangsamen. Manche Menschen stellen sogar fest, dass sie ihre Mahlzeiten weniger genießen, wenn sie langsam essen, weil sie merken, dass bestimmte verarbeitete Lebensmittel nicht so gut schmecken, wenn sie genossen werden. Wenn Sie auf Ihre Essgeschwindigkeit achten, können Sie Ihre Verdauung verbessern, übermäßiges Essen vermeiden und gesündere Essgewohnheiten entwickeln.
Wie die Wissenschaft endlich den Schmerz von Frauen wahrnimmt
Jahrzehntelang wurden Frauen, die unter chronischen Schmerzen leiden, oft abgetan, da Behandlungen, die bei Männern wirken, ihre Symptome nicht lindern konnten. Eine neue Studie der Universität Calgary zeigt jedoch, dass Schmerzen bei Männern und Frauen auf unterschiedlichen biologischen Wegen ablaufen, was diese Ungleichheit erklärt. Die in der Fachzeitschrift Neuron veröffentlichte Studie konzentriert sich auf das Protein Pannexin-1 (Panx1), das bei beiden Geschlechtern Schmerzen auslöst, allerdings über unterschiedliche Immunzellen und chemische Signale. Bei Männern wirkt Panx1 über Mikroglia und setzt VEGF frei, ein Protein, das die Schmerzempfindlichkeit erhöht. Bei Frauen aktiviert Panx1 CD8+ T-Zellen, die Leptin freisetzen, ein Hormon, das mit Hunger und Schmerz in Verbindung gebracht wird. Dieser Unterschied hilft zu erklären, warum Behandlungen, die auf Mikroglia abzielen, bei Männern wirken, bei Frauen jedoch oft nicht. Die Studie zeigt auch, dass diese geschlechtsspezifischen Mechanismen direkt Schmerzen verursachen. Wenn Mikroglia von männlichen Tieren in weibliche Tiere übertragen wurden, lösten sie Schmerzen aus, und umgekehrt, wenn weibliche T-Zellen in männliche Tiere übertragen wurden. Diese Erkenntnisse könnten zu wirksameren, auf das jeweilige Geschlecht zugeschnittenen Behandlungen führen. Zum Beispiel könnten VEGF-Blocker Männern helfen, während Leptin-Blocker Frauen Linderung verschaffen könnten. Diese Forschungsergebnisse sind besonders wichtig für Erkrankungen wie Fibromyalgie, von der Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Letztlich deutet diese Entdeckung auf eine Verlagerung hin zu einer stärker personalisierten Schmerzbehandlung hin, die auf die einzigartigen biologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen eingeht und die Ergebnisse für beide Geschlechter verbessert.
Das sind die 5 Faktoren für ein langes, gesundes Leben
Wie kann man ein langes, gesundes Leben führen? Eine neue internationale Studie zeigt: Diese fünf Faktoren sind besonders entscheidend.
Internetabschaltung auf dem Smartphone kann die Gehirnalterung um 10 Jahre verlangsamen.
Internetabschaltung auf dem Smartphone kann die Gehirnalterung um 10 Jahre verlangsamen.
Jeden Tag Milch trinken - Das passiert in deinem Körper
Für viele Menschen ist Milch ein Grundnahrungsmittel, das sie nicht missen wollen. Was passiert, wenn du jeden Tag Milch zu dir nimmst – wir klären auf.
Maul- und Klauensuche: "Mensch nur in seltenen Fällen infizierbar"
In Ungarn und der Slowakei kam es zuletzt zu Ausbrüchen der Maul- und Klauenseuche. Virologe Norbert Nowotny (Veterinärmedizinische Universität Wien) erklärt im PULS 24 Interview, woran man die Krankheit erkennen kann und wie man dagegen vorgeht.
Nase voll vom Frühling: Diese Pollen sind jetzt unterwegs
Die Augen jucken, die Nase läuft: Wird es draußen wärmer, dann wirbelt wieder reichlich Blütenstaub durch die Luft und macht Allergikern das Leben schwer. In manchen Regionen ganz besonders.
Candida auris: Wie gefährlich ist der Krankenhauspilz?
Der Krankenhauspilz Candida auris breitet sich weltweit aus und führt zu Infektionen, die häufig tödlich enden. Denn der Erreger ist gegen viele Antipilzmittel resistent, mitunter sogar gegen alle gängigen Wirkstoffe. Erstmals entdeckt wurde er im Jahr 2009. Seitdem steigen die Fallzahlen kontinuierlich.
Neue Kosten beim Facharztbesuch drohen
Gesetzlich Versicherte könnten bald zahlen müssen, wenn sie ohne Überweisung zu Fachärzt:innen gehen. Union und SPD verhandeln über eine Gesundheitsreform, die das vorsieht. Kritiker:innen warnen vor verzögerten Behandlungen.
Direkt zum Facharzt soll extra kosten
Nach dem Willen von Union und SPD sollen künftig "Primärzärzt:innen" die erste Anlaufstelle von Patient:innen sein. Wer dennoch direkt zur Fachärztin oder zum Facharzt will, soll aus Sicht der Bundesärztekammer draufzahlen.
Ist britische Milch giftig?
Ein neuer Futtermittelzusatz für Milchkühe hilft, das Klima zu schützen. Nutzer sozialer Medien behaupten jedoch, dass er für Menschen giftig sei. Das sind die Fakten.