Die Zahl der Hautkrebsfälle hat sich in 20 Jahren fast verdoppelt. Vorsorge wird deshalb immer wichtiger. Viele lassen ihre Haut inzwischen auch mithilfe von KI untersuchen. Klar ist dabei aber: Die Maschine kann den Menschen nicht komplett ersetzen.
Risiko für Menschen wächst: WHO warnt vor Vogelgrippe
Der Vogelgrippeerreger H5N1 greift offenbar auf immer mehr Tierarten über. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat deshalb Alarm geschlagen.
Pingpong mit Parkinson in Meckenheim
Tischtennis-Erfolge trotz Parkinson: So macht Ulrike Keiper anderen Mut
Udo Lindenberg hat Gastritis – 6 Symptome deuten darauf hin
Sänger Udo Lindenberg muss aufgrund einer Magenschleimhautentzündung derzeit im Krankenhaus behandelt werden. Wie sich eine Gastritis äußert und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.
Tägliches Glas Fruchtsaft könnte vor Depressionen schützen
Ein tägliches Glas Fruchtsaft könnte nicht nur dabei helfen, die empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu erreichen – sondern möglicherweise auch vor Depressionen schützen.
Vom Tabuthema in die Mitte der Gesellschaft: Psychische Probleme und die begrenzten Therapieplätze
Psychische Probleme galten über viele Jahrzehnte hinweg als absolutes Tabuthema – nur keine Schwäche zeigen war die Devise. Doch von dieser Denkweise hat sich die Gesellschaft immer weiter entfernt. Die Menschen sind immer öfter bereit sich im Falle einer psychischen Erkrankung auch Hilfe zu suchen. Auch Psychotherapeutische Praxen und stationäre Einrichtungen spüren diese Entwicklung deutlich. Johannes Klemp über ein Tabuthema, das keines mehr ist und die damit verbundenen Schwierigkeiten.
Studie zeigt: Alzheimer verrät sich früher als gedacht
Eine neue Langzeitstudie zeigt: Erste Hinweise auf Alzheimer könnten sich bereits im mittleren Lebensalter im Blut nachweisen lassen – noch bevor Betroffene deutliche Symptome entwickeln.
Studie Belegt: Handynutzung Verursacht Schlaflosigkeit Bei Älteren Erwachsenen
Eine Studie der Bundesuniversität Minas Gerais (UFMG) untersuchte die Auswirkungen der Handynutzung auf Menschen über 60 Jahre. Die Forschung fand einen Zusammenhang zwischen exzessiver Bildschirmzeit und einer Zunahme von Problemen wie Schlaflosigkeit, Angstzuständen und Beeinträchtigungen des emotionalen Wohlbefindens. Die Forscher weisen darauf hin, dass viele ältere Menschen Handys als wichtigstes Kommunikations-, Unterhaltungs- und Lernmittel in ihren Alltag integriert haben. Eines der in der Studie beobachteten Phänomene ist die sogenannte „Nomophobie“, die Angst vor der Nichterreichbarkeit. Bei älteren Menschen äußert sich dies in der Angst vor einem leeren Akku, fehlendem Internetzugang oder dem Verlust des Geräts selbst, was die Abhängigkeit vom Handy verstärkt. Die von der UFMG zusammengetragenen Studien zeigen zudem, dass übermäßige Bildschirmzeit die Schlafqualität direkt beeinträchtigen kann. Ältere Erwachsene gehen dadurch später ins Bett und verpassen am nächsten Tag wichtige Aktivitäten. In manchen Fällen trägt dies zu einer Reduzierung körperlicher und sozialer Aktivitäten bei, was sich wiederum negativ auf die psychische und physische Gesundheit auswirken kann.
Bluttest, Ultraschall, Biopsie: So wird Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert
Bauchspeicheldrüsenkrebs bleibt oft lange unentdeckt, weil die Beschwerden wie Oberbauchschmerzen, Erschöpfung oder Gewichtsverlust sehr unspezifisch sind. Im Video wird erläutert, welche Untersuchungen zur Diagnostik eingesetzt werden.
Warum die Medizin Frauen noch benachteiligt
Frauen werden in der Medizin noch immer oft nach männlichen Standards behandelt. Das kann gefährlich werden, denn Symptome, Risiken und Krankheitsverläufe unterscheiden sich häufig. Zum Tag der Frauengesundheit rückt dieser Missstand in den Fokus.
Mehr Hautkrebsfälle in Bayern: Expertin erklärt Gründe
Hautkrebs auf dem Vormarsch: Immer mehr Menschen erkranken am sogenannten schwarzen Melanom. Gleichzeitig wird diskutiert, ob das Hautscreening weiter von den Krankenkassen bezahlt werden soll. Hautärztin Carola Berking im Gespräch.
KI-Screening gegen Hautkrebs? Fälle in Bayern mehr als verdoppelt
Neue Zahlen zu Hautkrebs in Bayern: In den vergangenen 20 Jahren haben sich die Krankenhaus-Behandlungen mehr als verdoppelt. Heutzutage unterstützt auch KI beim Hautscreening. Trotzdem ist das Wichtigste ein guter Sonnenschutz.
Kleine Parasiten, große Gefahr? Was bei Zeckenstichen wichtig ist
Mit steigenden Temperaturen beginnt auch wieder die Zeckensaison. Die kleinen Parasiten lauern längst nicht nur im Wald, sondern auch in Parks oder im eigenen Garten. Zwar verlaufen viele Zeckenstiche harmlos, sie können jedoch Krankheiten wie Borreliose oder FSME übertragen. Experten erklären, wie man sich schützen kann, wann eine Impfung sinnvoll ist und worauf beim Entfernen einer Zecke geachtet werden sollte.
Zahl der Hautkrebs-Fälle fast verdoppelt
Das Statistische Bundesamt meldet: In Deutschland werden deutlich mehr Menschen wegen Hautkrebs im Krankenhaus behandelt als noch vor 20 Jahren.
KI-Gestützte Augenscans Könnten Frühe Anzeichen Der Parkinson-Krankheit Erkennen
Die Parkinson-Krankheit ist eine schwerwiegende degenerative Erkrankung, deren Früherkennung entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass KI-gestützte Augenscans helfen könnten, Parkinson zu erkennen, bevor Symptome auftreten. Durch die Analyse von Netzhautmarkern in großen Datensätzen fanden Forscher deutliche Unterschiede zwischen den Augen von Parkinson-Patienten und gesunden Kontrollpersonen. Die Studie nutzte optische Kohärenztomographie (OCT), die hochauflösende Querschnittsbilder der Netzhaut liefert. Die Daten stammten von 154.830 Patienten. Die Analyse identifizierte eine Verdünnung der Netzhautschichten bei Parkinson-Patienten, in einigen Fällen bis zu sieben Jahre vor der klinischen Diagnose. Angesichts der Skalierbarkeit und Erschwinglichkeit der OCT-Technologie birgt dieser Ansatz ein erhebliches Potenzial für die prädiktive Gesundheitsversorgung. Als nicht-invasive Methode kann sie zudem ein früheres Eingreifen unterstützen und so möglicherweise weitere neurologische Schäden im Zusammenhang mit der Krankheit verlangsamen oder reduzieren.
Hautkrebs-Fälle fast verdoppelt – ABCDE-Regel hilft
Die Zahl der Hautkrebs-Fälle steigt seit Jahren. Allerdings werden durch regelmäßige Screenings wohl auch mehr Fälle erkannt. Auch bei den Todesfällen ist die Tendenz weiter steigend.
Internationaler Tag der Frauengesundheit
Gesundheitsminister Warken fordert am Internationalen Tag der Frauengesundheit eine bessere medizinische Versorgung für Frauen.
Arzt warnt: Darmkrebs bei jungen Menschen nimmt zu | CLUB 3
Gesundheit betrifft uns alle – und trotzdem kümmern wir uns oft erst darum, wenn Beschwerden da sind. Gleichzeitig zeigt sich immer deutlicher: Gesundheitsbildung müsste viel früher beginnen. Immer mehr jüngere Menschen erkranken an Krebs oder kämpfen schon früh mit gesundheitlichen Problemen. Darüber spricht Tanja Pfaffeneder mit Daisy Kopera von der Medizinischen Universität Graz, Internist Marcus Franz und Kinderarzt Peter Voitl.
Wie der E-Bike-Akku fit bleibt
Der Akku ist das Herzstück des Pedelecs. Und er ist die zugleich teuerste Komponente am Elektrofahrrad. Deswegen ist es wichtig ihn gut zu behandeln. Die Akkus sitzen meistens auf dem Rahmenrohr auf oder sind im Rohr integriert. Verschwindet der Akku komplett im Rahmen, ist er ideal vor Steinschlag, Schmutz und Nässe und auch vor Diebstahl geschützt, sagt Thomas Geisler vom Pressedienst-Fahrrad. Kapazität und Reichweite: Gängig am Markt sind Akkus mit Kapazitäten von 400 Wattstunden (Wh) bis 750 Wh. Auf die Frage, wie weit man mit einer Akkuladung kommt, gibt es keine allgemeingültige Antwort. Denn es hinge von unterschiedlichen Parametern ab, erklärt Tamara Winograd als Pressesprecherin bei Bosch E-Bike Systems. Das Gewicht von Fahrer sowie des Gepäcks oder der Reifendruck beeinflussen den Stromverbrauch. „Auch Umweltfaktoren wie Temperatur, Windbedingungen, Untergrund und Terrain spielen eine Rolle“, sagt Winograd. So sind weniger als 20 bis zu deutlich über 100 Kilometer mit einer Akkuladung möglich. So Bleibt der E-Bike-Akku fit:
So viele Krankmeldungen wie nie: AOK Fehlzeiten-Report 2025
Die Zahl der Krankschreibungen in Deutschland hat einen neuen Rekord erreicht. Laut dem AOK Fehlzeiten-Report 2025 meldet sich jeder Beschäftigte im Schnitt 2,3 Mal pro Jahr krank. Damit stieg die Zahl der Krankmeldungen auf 228 Fälle je 100 AOK-Mitglieder – mehr als der bisherige Höchstwert von 2023 (225 Fälle). Insgesamt nahmen die Krankmeldungen um 1,5 % zu, die Krankheitstage pro Fall gingen aber leicht zurück. Atemwegserkrankungen als häufigste Erkrankung: Am häufigsten fehlten Beschäftigte wegen Atemwegserkrankungen (27,9 %), darunter Erkältungen und Corona-Erkrankungen. Das entspricht 82,2 Fällen je 100 AOK-Mitglieder. Danach folgen Muskel- und Skeletterkrankungen (13,7 %). An dritter Stelle stehen psychische Erkrankungen: Hier steigt Zahl der Ausfalltage seit Jahren. Laut AOK nahmen die Fehltage wegen psychischer Probleme in den letzten zehn Jahren um 43 % zu. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht darin ein Alarmsignal und warnt vor Überlastung, Zeitdruck und Arbeitsverdichtung. Telefonische Krankmeldungen kein relevanter Faktor: Die telefonische Krankschreibung wird oft als Grund für den Anstieg der Krankmeldungen genannt. Doch laut AOK-Report stimmt das nicht: 2024 gab es 26,4 Millionen Krankmeldungen wegen Atemwegserkrankungen, aber nur 145.000 telefonische Krankschreibungen.
Kritik an Gesundheitsreform: Bayern fordert Änderungen im Bundesrat
Nachbesserungen bei geplanter Reform: Bayerns Gesundheitsministerin Gerlach warnt vor zusätzlichen Belastungen für Ärzte und längeren Wartezeiten für Patienten. Sie fordert deshalb, Sparmaßnahmen bei Haus- und Fachärzten vorerst auszusetzen.
Führende britische Ärzte warnen: Bildschirmzeit schadet Kindern
Führende Ärzte im Vereinigten Königreich haben erklärt, dass ein "überwältigender Konsens" darüber bestehe, dass Bildschirmzeit Kindern schade.
Multivitaminpräparate im Check
Vitamin B, C, D: Vitaminpräparate scheinen ein Fass ohne Boden zu sein, aber helfen diese wirklich und steckt in ihnen sogar Gefahr? Dr. Jana Meixner (Donauuni Krems) erklärt.
Weltnichtrauchertag am 31. Mai: Vor allem Jüngere rauchen in Deutschland wieder mehr
Die aktuelle Statistik zum Rauchverhalten in Deutschland gibt Anlass zur Sorge, denn Tabakkonsum nimmt bei jüngeren Verbrauchern wieder zu.
Die Überraschende Wirkung Des Gähnens Auf Ihr Gehirn
Es ist fast unmöglich, das Gähnen zu unterdrücken, sobald man den Drang dazu verspürt. Laut einer neuen Studie könnte dies sogar gesundheitsfördernd sein. Eine kürzlich in der Fachzeitschrift „Respiratory, Physiology and Neurobiology“ veröffentlichte Studie untersuchte 22 Teilnehmer mittels MRT von Kopf und Hals. Die Forschung ergab, dass Gähnen die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit, eine klare Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark umgibt, vom Gehirn wegbefördert. Die Studie zeigte außerdem, dass Gähnen den Blutfluss vom Gehirn weg erhöht und so mehr Platz für frisches Blut schafft. Warum dieser Blutfluss wichtig ist, ist den Forschern noch nicht vollständig klar. Sie vermuten jedoch, dass er dazu beiträgt, Stoffwechselprodukte abzutransportieren, die das Gehirn nicht benötigt. Dieser Abtransport wird laut Randy D’Amico, Neurochirurg am Northwell Lenox Hill Hospital, als glymphatisches System des Gehirns bezeichnet. D’Amico merkt an, dass „eine beeinträchtigte Clearance im Zusammenhang mit Alterung und neurodegenerativen Erkrankungen diskutiert wurde“, betont jedoch, dass sich das Forschungsgebiet weiterentwickelt. Dies bedeutet, dass der reinigende Effekt des Gähnens theoretisch dazu beitragen könnte, die Hirngesundheit langfristig zu erhalten.
Unsichtbar im Alltag: obdachlos & krank!
Obdachlos: Angelikas Kampf ums Überleben
Welche Stuhlveränderungen auf Leberzirrhose hinweisen
Eine Leberzirrhose kann den Stuhlgang auf verschiedene Weise verändern – von hellem, fettigem oder schwarzem Stuhl bis hin zu Durchfall oder Verstopfung –, was frühzeitig ärztlich abgeklärt werden sollte.
Deutsche wollen gesund essen: Sie scheitern aber am Alltag
Der Mehrheit der Deutschen ist eine gesunde Ernährung wichtig. Trotzdem schaffen das viele nicht. Das größte Hindernis ist zu wenig Zeit im Alltag. Zu diesem Ergebnis kommt eine Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse. In der repräsentativen Befragung stehen die Ernährungsgewohnheiten der Menschen im Mittelpunkt. Für 92 % ist Gesundheit einer der wichtigsten Aspekte beim Essen. Aber weniger als zwei Drittel der Befragten essen täglich Obst oder Gemüse. Bei den 18-39-Jährigen greift nicht mal die Hälfte (49 %) täglich in die Obstschale. Mehr als jeder Dritte nascht oft nebenbei Chips, Schokolade oder Ähnliches. 40 % beschäftigen sich während des Essens häufig noch mit etwas anderem. Vom Nutri-Score haben zwar fast alle Befragten gehört, mehr als die Hälfte orientiert sich beim Einkauf aber nicht daran. Bei der Befragung gab die große Mehrheit (78 %) an, regelmäßig Fleisch zu essen. 17 % setzen auf eine fleischarme Ernährung. Zwei Prozent ernähren sich vegetarisch und ein Prozent vegan. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine pflanzenbetonte Ernährung mit einem geringen Fleischverzehr. Der Grund für unerfüllte Ernährungswünsche: Der eng getaktete Alltag. 43 % fehlt Zeit und Ruhe für gesunde Ernährung. Bei 27 % ist gesunde Ernährung nur schwer mit dem Beruf zu vereinbaren. Neben Gesundheit ist für die Mehrheit der Befragten Nachhaltigkeit, also das Essen regionaler, saisonaler oder Bio-Produkte, wichtig. Dabei kauft weniger als die Hälfte der Befragten ausgewiesene Bio-Produkte. Ebenfalls bei der Hälfte der Befragten scheitert nachhaltige Ernährung am Preis.
Brustkrebs: 5 Fakten zur Krebserkrankung
Diagnose Brustkrebs: Das erhalten jährlich etwa 70.500 Frauen in Deutschland. Das Durchschnittsalter liegt bei 65 Jahren, es kann aber auch deutlich jüngere Frauen treffen. Hier sind fünf Fakten zu Brustkrebs: 1. Laut dem Robert-Koch-Institut ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. 28 Prozent aller Tumore sind bei Frauen in der Brust. 2. Die Zahl der Erkrankungen steigt seit 1980 stetig an. 2012 waren es noch rund 57.000 erkrankte Frauen. 3. Seit den 1990er Jahren ist die Todesrate jedoch gesunken. 2018 starben rund 22 Frauen je 100.000 Personen an Brustkrebs. 4. Diese Ursachen können die Wahrscheinlichkeit einer Brustkrebserkrankung erhöhen: Übergewicht, Bewegungsmangel, Typ II Diabetes mellitus, Ungesunde Ernährung, Konsum von schädlichen Genussmitteln (z.B. Alkohol und Nikotin), Langfristiger Ersatz von weiblichen Sexualhormonen, Dichtes Brustgewebe, Mehrere Fälle von Brust- und Eierstockkrebs in der Familie und die Bestrahlungen des Brustkorbes in der Kindheit. 5. Die Früherkennung ist sehr wichtig. Bereits ab dem 20. Lebensalter können Frauen die Vorsorge von der Krankenkasse bezahlen lassen. Zur Früherkennung zählen Screenings, Abtastungen und die Mammographie.