Efrat Alony ist eine vornehmlich in Deutschland wirkende und in den letzten Jahren vor allem als Jazzsängerin aktive israelische Sängerin, Komponistin und Gesangspädagogin. Am 24. April stellt sich Efrat Alony bei ihrem Antrittskonzert als neu berufene Professorin für Jazzgesang an der Bruckner-Universität in Linz vor. Alony legte 1993 in Haifa ihr Abitur ab, leistete von 1994 bis 1995 ihren Militärdienst als Sozialarbeiterin und studierte Komposition, Arrangement, Jazz- und klassischen Gesang in Israel (Rimon school of jazz and contemporary music, 1995 bis 1997), in den USA (Berklee College of Music in Boston, 1996) und abschließend in Deutschland (Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin, 1997 bis 2002). Unterricht nahm sie u. a. bei Joe Lovano, Bob Brookmeyer und Steve Gray In der Folge war sie als Gastvokalistin und Komponistin tätig und hatte Auftritte u. a. in
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Muss die Regierung ihre Politik "einfach nur besser erklären"? Nein, findet Markus Lanz. Im Podcast "Lanz + Precht" ereifert sich der ZDF-Moderator über die Worte, die Merz und Co. zuletzt an die Bevölkerung richteten.
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"Jetzt steht zwischen Friedrich Merz und dem Scheitern nichts mehr": Journalist wird bei "Maybrit Illner" deutlich
Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt übernahm Friedrich Merz Mitverantwortung für das gute Abschneiden der AfD und versprach, seinen Regierungs- und vor allem Kommunikationsstil ändern zu wollen. Bei "Maybrit Illner" wurde unter anderem über die Signalwirkung diskutiert. Journalist Robin Alexander sieht den Kanzler am Scheideweg.