«Αφιέρωμα στο Ρεμπέτικο Τραγούδι» Η #Παρέα διοργανώνει μια μοναδική βραδιά αφιερωμένη στο ρεμπέτικο τραγούδι. Φιλοξενούμενοι του Γιώργου Κουβαρά σ´αυτό το μουσικό ταξίδι οι:Γιωργής Τσουρής, Φωτεινή Μπαξεβάνη, Κωστής Σαββιδάκης, Γρηγόρης Βασίλας, Σταυρούλα Μανωλοπούλου, Σαββέρια Μαριολά, Πολυξένη Καράκογλου και οι "Γιαγκίνηδες", Σπύρος Ζήσης και Παναγιώτης Σικλαφίδης. Υπάρχει τελικά απάντηση στο δίλημμα: Τσιτσάνης ή Βαμβακάρης; Ποιος ήταν ο "τρελός τσιγγάνος" του ομώνυμου τραγουδιού; Γιατί ο Χατζιδάκις παραλλήλισε το ρεμπέτικο με την αρχαία τραγωδία και τις μελωδίες του Μπαχ; Όλα αυτά και πολλά ακόμα, σε μια εκπομπή με ιστορίες, σπάνια ντοκουμέντα και τραγούδια που σφράγισαν τη μουσική ιστορία μας!
Letzte Worte zum Herz der Stadt: Gabriel Engert
Wenn der Vorhang des Ingolstädter Stadttheaters an diesem Sonntag fällt, wird er lange geschlossen bleiben. Der Spielbetrieb in dem sanierungsbedürftigen Baudenkmal wird nach genau 60 Jahren eingestellt. Das Ensemble agiert künftig im Theater am Glacis. Im nächsten Jahr wird auch der Festsaal im Hämer-Buro-Bau geschlossen. Wie und ob die Renovierung des Stadttheaters erfolgt, ist derzeit offen. Menschen, die dem Bau nahe stehen, in ihm gearbeitet, gelacht, geweint und gelebt haben, erzählen im Gespräch mit dem DONAUKURIER von ihren Erlebnissen vor, hinter und auf der Bühne.
Letzte Worte zum Herz der Stadt: Markus Jordan
Wenn der Vorhang des Ingolstädter Stadttheaters an diesem Sonntag fällt, wird er lange geschlossen bleiben. Der Spielbetrieb in dem sanierungsbedürftigen Baudenkmal wird nach genau 60 Jahren eingestellt. Das Ensemble agiert künftig im Theater am Glacis. Im nächsten Jahr wird auch der Festsaal im Hämer-Buro-Bau geschlossen. Wie und ob die Renovierung des Stadttheaters erfolgt, ist derzeit offen. Menschen, die dem Bau nahe stehen, in ihm gearbeitet, gelacht, geweint und gelebt haben, erzählen im Gespräch mit dem DONAUKURIER von ihren Erlebnissen vor, hinter und auf der Bühne.
Letzte Worte zum Herz der Stadt: Victoria Voss & Ralf Lichtenberg
Wenn der Vorhang des Ingolstädter Stadttheaters an diesem Sonntag fällt, wird er lange geschlossen bleiben. Der Spielbetrieb in dem sanierungsbedürftigen Baudenkmal wird nach genau 60 Jahren eingestellt. Das Ensemble agiert künftig im Theater am Glacis. Im nächsten Jahr wird auch der Festsaal im Hämer-Buro-Bau geschlossen. Wie und ob die Renovierung des Stadttheaters erfolgt, ist derzeit offen. Menschen, die dem Bau nahe stehen, in ihm gearbeitet, gelacht, geweint und gelebt haben, erzählen im Gespräch mit dem DONAUKURIER von ihren Erlebnissen vor, hinter und auf der Bühne.
Letzte Worte zum Herz der Stadt: Ulrike Deschler
Wenn der Vorhang des Ingolstädter Stadttheaters an diesem Sonntag fällt, wird er lange geschlossen bleiben. Der Spielbetrieb in dem sanierungsbedürftigen Baudenkmal wird nach genau 60 Jahren eingestellt. Das Ensemble agiert künftig im Theater am Glacis. Im nächsten Jahr wird auch der Festsaal im Hämer-Buro-Bau geschlossen. Wie und ob die Renovierung des Stadttheaters erfolgt, ist derzeit offen. Menschen, die dem Bau nahe stehen, in ihm gearbeitet, gelacht, geweint und gelebt haben, erzählen im Gespräch mit dem DONAUKURIER von ihren Erlebnissen vor, hinter und auf der Bühne.
Letzte Worte zum Herz der Stadt: Konrad Kulke
Wenn der Vorhang des Ingolstädter Stadttheaters an diesem Sonntag fällt, wird er lange geschlossen bleiben. Der Spielbetrieb in dem sanierungsbedürftigen Baudenkmal wird nach genau 60 Jahren eingestellt. Das Ensemble agiert künftig im Theater am Glacis. Im nächsten Jahr wird auch der Festsaal im Hämer-Buro-Bau geschlossen. Wie und ob die Renovierung des Stadttheaters erfolgt, ist derzeit offen. Menschen, die dem Bau nahe stehen, in ihm gearbeitet, gelacht, geweint und gelebt haben, erzählen im Gespräch mit dem DONAUKURIER von ihren Erlebnissen vor, hinter und auf der Bühne.
Letzte Worte zum Herz der Stadt: Ingrid Paulus
Wenn der Vorhang des Ingolstädter Stadttheaters an diesem Sonntag fällt, wird er lange geschlossen bleiben. Der Spielbetrieb in dem sanierungsbedürftigen Baudenkmal wird nach genau 60 Jahren eingestellt. Das Ensemble agiert künftig im Theater am Glacis. Im nächsten Jahr wird auch der Festsaal im Hämer-Buro-Bau geschlossen. Wie und ob die Renovierung des Stadttheaters erfolgt, ist derzeit offen. Menschen, die dem Bau nahe stehen, in ihm gearbeitet, gelacht, geweint und gelebt haben, erzählen im Gespräch mit dem DONAUKURIER von ihren Erlebnissen vor, hinter und auf der Bühne.
Letzte Worte: Wenn das Herz der Stadt nicht mehr schlägt
Wenn der Vorhang des Ingolstädter Stadttheaters an diesem Sonntag fällt, wird er lange geschlossen bleiben. Der Spielbetrieb in dem sanierungsbedürftigen Baudenkmal wird nach genau 60 Jahren eingestellt. Das Ensemble agiert künftig im Theater am Glacis. Im nächsten Jahr wird auch der Festsaal im Hämer-Buro-Bau geschlossen. Wie und ob die Renovierung des Stadttheaters erfolgt, ist derzeit offen. Menschen, die dem Bau nahe stehen, in ihm gearbeitet, gelacht, geweint und gelebt haben, erzählen im Gespräch mit dem DONAUKURIER von ihren Erlebnissen vor, hinter und auf der Bühne.