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Außenhandel in Bayern legt zu: Allerdings steigen Importe schneller als Exporte

Bayerns Wirtschaft hat im ersten Halbjahr 2026 mehr Waren ins Ausland verkauft: Die Exporte stiegen um 2,7 Prozent auf über 117 Milliarden Euro. Noch stärker legten aber die Importe zu – um 6,1 Prozent auf mehr als 119 Milliarden Euro. Besonders gut liefen die Geschäfte mit der EU: Die Ausfuhren dorthin stiegen um 9,5 Prozent. Dagegen gingen die Exporte in die USA um 9,5 Prozent zurück. Auch der Autoexport schwächelt weiterhin: Der Wert der ausgeführten Pkw und Wohnmobile sank um knapp zwölf Prozent. Deutlich mehr importiert wurden unter anderem aus den USA, Taiwan und Großbritannien. Allein der Einfuhrwert von Erdöl und Erdgas stieg um knapp 39 Prozent. Der Grund hierfür ist vor allem die starke Preissteigerung.

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