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Insolvenzgeld für Galeria Mitarbeiter: Einschränkungen beim Einkauf

Die Beschäftigten des erneut insolventen Warenhauskonzerns Galeria sollen nun Insolvenzgeld erhalten. Insgesamt belaufen sich die Gehälter aller 11.250 Mitarbeiter auf knapp 25 Millionen Euro im Monat. Damit das Geld möglichst schnell ausgezahlt werden kann, soll eine Bank die Zahlung für 9.650 Mitarbeiter jetzt vorfinanzieren. Für die restlichen Beschäftigten muss ein separater Insolvenzantrag gestellt werden. Der Betrieb in den 83 Filialen, darunter auch in Nürnberg und Erlangen, läuft vorerst weiter, wenn auch mit einigen Einschränkungen. Denn vereinzelt sind Bereiche des Kaufhauses mit Flatterband abgesperrt und stehen nicht zum Verkauf. Offen bleibt weiterhin, ob und welche Standorte künftig schließen müssen.

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