Der Verzehr von ultrahochverarbeiteten Lebensmitteln ist schädlich für den menschlichen Körper und wird mit einer Reihe von Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht. Auch wenn sie praktisch und angenehm sein mögen, sind diese Produkte äußerst schädlich und stehen wissenschaftlichen Studien zufolge mit dem Auftreten von 32 Gesundheitsproblemen in Verbindung. Dazu gehören Krebssterblichkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2 und psychische Störungen. Ultrahochverarbeitete Lebensmittel enthalten große Mengen an Zucker, Natrium, Fett und chemischen Zusätzen und sind arm an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Bei diesen Lebensmitteln steigt das Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, um 50 Prozent, das Risiko für psychische Störungen um 53 Prozent und das Risiko für Typ-2-Diabetes um 12 Prozent, wenn der Konsum um 10 Prozent zunimmt. Diese Lebensmittel werden definiert als solche, die hauptsächlich aus Substanzen hergestellt werden, die aus Lebensmitteln extrahiert oder in einem Labor synthetisiert wurden. Beispiele hierfür sind Kekse, Erfrischungsgetränke, zuckerhaltige Getreideprodukte und Tiefkühlkost. Ultrahochverarbeitete Lebensmittel sind aufgrund ihres hohen Gehalts an schlechten Kohlenhydraten, Natrium und Konservierungsstoffen, die das Risiko chronischer Krankheiten erhöhen, weniger zum Verzehr geeignet. Eine Studie schätzt, dass bspw. in Brasilien rund 57.000 Todesfälle pro Jahr mit dem Verzehr dieser Lebensmittel in Verbindung gebracht werden. Für eine gesündere Ernährung empfehlen wir, frischen oder wenig verarbeiteten Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Getreide und Frischfleisch den Vorzug zu geben.
Haare rückwärts waschen: Für wen sich die Methode wirklich eignet
Beim Haarewaschen gilt für viele eine feste Reihenfolge, doch Fachleute empfehlen inzwischen auch den umgekehrten Weg. Dabei wird zuerst die Pflege aufgetragen und erst danach das Shampoo verwendet. Der Effekt soll vor allem bei bestimmten Haartypen deutlich spürbar sein, während andere kaum profitieren. Für wen sich die Methode lohnt, erfahren Sie hier.
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Altert Ihr Haar? Hier Sind Die Anzeichen, Auf Die Sie Achten Sollten
Ihr Haar verändert sich mit zunehmendem Alter, genau wie Ihre Haut. Experten sagen, dass es normal ist, dass die Strähnen mit der Zeit dünner werden, langsamer wachsen und sogar ihre Textur verändern. Laut Dermatologin Dr. Mona Gohara wirkt sich das Altern sowohl auf den Haarfollikel als auch auf die Kopfhaut aus, was dazu führt, dass das Haar Pigmente verliert, sich spröde anfühlt und sich langsamer regeneriert. Die Genetik spielt eine große Rolle, aber auch Lebensstilfaktoren wie Stress, Ernährung, Medikamente, Hitzestyling und Umwelteinflüsse können den Prozess beschleunigen. Zu den häufigsten Anzeichen alternder Haare gehören Ergrauen, Stumpfheit, Ausdünnung, langsameres Wachstum und spürbare Veränderungen der Textur. Glattes Haar kann sich grober anfühlen, während lockiges Haar allmählich seine Form verlieren kann. Die gute Nachricht ist, dass Experten sagen, dass es viele Möglichkeiten gibt, das Haar gesund aussehen zu lassen. Regelmäßige Kopfhautmassagen können die Durchblutung verbessern, während feuchtigkeitsspendende Masken, Spülungen und Behandlungen zur Reparatur von Haarbindungen dabei helfen können, die Geschmeidigkeit und den Glanz wiederherzustellen. Auch die Einschränkung des Hitzestylings, der Schutz des Haares vor Sonneneinstrahlung und die Aufrechterhaltung einer gesunden Ernährung können einen Unterschied machen. Für Menschen mit grauem Haar empfehlen Experten die Verwendung von Pflegeprodukten zusammen mit einem lila Shampoo einmal pro Woche, um Gelb- oder Messingtöne zu reduzieren. Sie empfehlen außerdem, beim Stylen niedrigere Hitzeeinstellungen zu verwenden, da graues Haar oft empfindlicher ist.
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