Der Verzehr von ganzen Früchten ist gesünder als das Trinken von Saft, selbst von selbstgemachtem Saft. Frisches Obst enthält Ballaststoffe, die für die Verdauung, die Blutzuckerkontrolle und die Sättigung wichtig sind. Beim Entsaften gehen die meisten dieser Ballaststoffe verloren, wodurch der Körper den Zucker schneller aufnimmt und es zu Blutzuckerspitzen kommen kann. Außerdem kann ein Glas Saft den Zuckergehalt mehrerer Früchte enthalten, wodurch die Kalorienzufuhr erhöht wird, ohne dass das gleiche Sättigungsgefühl auftritt. Um ein Glas Orangensaft herzustellen, müssen beispielsweise zwei bis drei Orangen verwendet werden, während eine ganze Orange ausreichen würde, um satt zu machen. Ballaststoffe aus Früchten, die sowohl löslich als auch unlöslich sind, helfen bei der Regulierung der Darmpassage und der Kontrolle des Cholesterinspiegels. Außerdem regt das Kauen von Obst die Speichelproduktion an, was die Verdauung und die Aufnahme von Nährstoffen fördert. Wer Säfte bevorzugt, kann den Verlust von Ballaststoffen minimieren, indem er das Getränk nicht filtert und den Saft unmittelbar nach der Zubereitung verzehrt. Die Zugabe von Gemüse und der Verzicht auf Süßstoffe tragen ebenfalls zur Verbesserung des Nährwerts bei. Es wird empfohlen, wann immer möglich, ganzen Früchten den Vorzug zu geben, aber wenn Saft die einzige Alternative ist, sollten Sie natürliche und ungesüßte Varianten wählen. Denken Sie daran, dass laut WHO der Verzehr von fünf Portionen Obst pro Tag für eine ausgewogene Ernährung unerlässlich ist.
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Neujahrsvorsätze sind eine beliebte Tradition, doch sie können überraschende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben. Viele Menschen setzen sich zu Beginn des Jahres ehrgeizige Ziele in der Hoffnung, ihr Leben schnell zu verbessern. Studien zeigen jedoch, dass die meisten Vorsätze scheitern – nur etwa acht Prozent der Menschen erreichen sie tatsächlich. Unrealistische Erwartungen können zu Gefühlen des Versagens führen und mit der Zeit das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen untergraben. Der Druck, hochgesteckte Ziele zu erreichen, verstärkt oft Stress und Angstzustände und führt so zu einem Teufelskreis der Enttäuschung. Diät- und Fitnessvorsätze, die stark von gesellschaftlichem Druck und Marketing beeinflusst sind, können das Körperbild verschlechtern und ungesunde Gewohnheiten fördern. Kurzfristige, auf schnelle Lösungen ausgerichtete Ansätze führen selten zu dauerhaften Veränderungen und demotivieren die Betroffenen oft. Nachhaltige persönliche Entwicklung erfordert, Ziele in kleinere, erreichbare Schritte zu unterteilen und den Fokus auf Fortschritt statt auf Perfektion zu legen. Das Feiern kleiner Erfolge und die Suche nach Unterstützung bei Freunden oder in der Gemeinschaft können die mentale Belastung beim Setzen von Zielen reduzieren. Letztlich sollte der eigene Wert nicht vom Erfolg von Vorsätzen abhängen und Freundlichkeit gegenüber sich selbst ist entscheidend. Mit realistischen, schrittweisen Ansätzen kann das neue Jahr zu einer Zeit des Wachstums werden, ohne die psychische Gesundheit zu gefährden.