Der Body-Mass-Index (BMI) wird häufig zur Beurteilung von Fettleibigkeit herangezogen, doch Experten warnen davor, ihn als einzige Referenz für die Messung der Gesundheit heranzuziehen. Die vor über 200 Jahren entwickelte Berechnung unterscheidet nicht zwischen fettfreier Masse und Fett und lässt Faktoren wie Alter, Genetik und Körperzusammensetzung außer Acht. Die American Medical Association (AMA) hat diese Einschränkungen bereits erkannt und schlägt vor, andere Messgrößen wie Taillenumfang, viszerales Fett und Stoffwechselfaktoren einzubeziehen. Darüber hinaus zeigen Studien, dass verschiedene Bevölkerungsgruppen auf unterschiedliche Weise Fett ansetzen, was sich auf das Krankheitsrisiko auswirkt. In Brasilien hat die Brasilianische Gesellschaft für Endokrinologie und Metabolismus (SBEM) eine neue Klassifizierung vorgeschlagen, die auf dem im Leben erreichten Maximalgewicht (MWAL) basiert. Bei dieser Methode wird der Gewichtsverlust im Laufe der Zeit berücksichtigt, so dass der Schwerpunkt auf der Erhaltung des Gewichts und nicht nur auf einer extremen Reduzierung liegt. Viele Patienten glauben, dass sie einen „normalen“ BMI erreichen müssen, was nicht immer realistisch ist. Schon kleine Gewichtsabnahmen bringen gesundheitliche Vorteile mit sich. Ziel der neuen Ansätze ist es, eine umfassendere und individuellere Sichtweise der Adipositastherapie zu bieten.
Was Ist Soft Socializing? Eine Analyse Des Neuen Trends Der Generation Z
Vielleicht sind Sie in letzter Zeit in Ihren sozialen Medien auf den Begriff „Soft Socializing“ gestoßen. Es handelt sich dabei um den neuesten Trend der Generation Z, bei dem entspannte Treffen im Vordergrund stehen. Anstatt sich auf Ausgehen, Trinken oder große, energiegeladene Gruppentreffen zu konzentrieren, setzt Soft Socializing auf unkomplizierte, aktivitätsbasierte Zusammenkünfte, bei denen sich Kontakte ganz natürlich entwickeln können. Die Aktivität kann alles Mögliche sein, vom gemeinsamen Puzzeln bis hin zum Erlernen eines neuen Hobbys wie Töpfern oder Malen. Die Idee ist, die Erwartungshaltung, ständig sozial sein zu müssen, zu reduzieren. Da die Aktivität im Mittelpunkt steht, können Gesprächspausen entstehen, ohne dass es sich unangenehm anfühlt. Laut Robert Alexander, Doktorand und Assistenzprofessor für Psychologie, verschiebt Soft Socializing den Fokus vom Performen hin zum Präsentieren. Auch Alkohol spielt beim Soft Socializing eine untergeordnete Rolle. Dies kann eine willkommene Abwechslung für diejenigen sein, die den zunehmenden sozialen Druck in alkoholzentrierten Umgebungen spüren. Für die Generation Z, die damit aufgewachsen ist, einen Großteil ihres Lebens online zu dokumentieren, kann Alkoholkonsum mit sozialem Druck und Ängsten verbunden sein. Laut einer aktuellen Studie halten 92 % der Generation Z es für extrem wichtig, sich selbst treu zu bleiben. Der Trend lässt sich möglicherweise durch die Abkehr von der Rolle des Darstellers und die Hinwendung zu Authentizität erklären. Ein großer Vorteil von ungezwungenem Beisammensein ist, dass es oft kostengünstig ist. Schon ein einfaches Treffen mit einem Freund, bei dem jeder seinen eigenen Aufgaben nachgeht, kann als solches gelten.
Mini-Tankstelle für Bubble Tea
Auf einem der berühmtesten Nachtmärkte Taiwans steht neben den vielen Street-Food-Ständen mit allerlei Köstlichkeiten auch eine Minitankstelle - für Bubble Tea! Wie geht das und schmeckt das überhaupt? "Galileo"-Reporter Vincent Dehler findet es heraus!
6 Sternzeichen: Diese Menschen spüren, was andere denken
Laut Astrologie haben sechs Sternzeichen einen besonderen sechsten Sinn für ihre Mitmenschen. Auf Grund der Empathie und perfekten Deutung von Körpersprache, wissen sie was andere brauchen. (KI)
Handwerk vs. Tools in der Küche
Am Küchenherd treffen zwei Strategien aufeinander: Semi Hassine kocht mit traditionellen Methoden, Chrissi setzt auf eine Vielzahl technischer Küchenhelfer. Doch machen die Gadgets wirklich den Unterschied – oder überzeugt am Ende doch solides Handwerk?
Urlaubssaison 2026: Das ist der schönste Strand der Welt
Welcher ist der schönste Strand der Welt? Ein kleines Inselparadies in Mexiko steht aktuell ganz oben im Ranking
Bye bye Stress: Japan stellt Tasche gegen Aufregung vor
Das japanische Designbüro Konel will mit einem neuen Gerät die Entschleunigung fördern. Das „Pulse Pack“ hilft Trägern dabei, einen ruhigeren Herzschlag zu erhalten. Die Benutzer sollen dadurch entspannter und fokussierter durch den Alltag gehen können.
Das Ube-Food-Festival in New York: Ube als neues Trend-Food?
Ube wird derzeit total gehyped, denn die lila Wurzel macht Speisen und Getränke nicht nur zu einem Eyecatcher, sondern ist zudem noch super gesund. Doch ist der Trend seinen Hype wert? Wir waren auf dem Ube-Food-Festival in New York und haben uns umgehört.
Mehr Frühling per App
Wo blüht es im Frühling am schönsten? Wann kann man die blumigsten Bilder machen? Die SAT.1-Reporterin Nadja Bukowski testet eine App, die genau das verraten soll. Aber auch eine App für Sonnenplätze in Cafés lässt die Frühlingsgefühle erwachen.
Mode-Innovationen 2026
Diese Mode ist alles andere als Standard. Stylistin Janina Cüpper zeigt ungewöhnliche Innovationen wie smarte Hosen-Clips oder unverschmutzbare Kleidung. Für die nächste Badesaison ist die Shorts mit wasserfester Tasche ein Must-have.
Fahrradsaison 2026: Gravelbikes und E-Bikes im Trend
Der Frühling zeigt sich langsam von seiner schönsten Seite und das zieht viele Fahrradfahrende wieder nach draußen. In Fahrradgeschäften und Werkstätten herrscht Hochbetrieb, auch in Kiel (Schleswig-Holstein).