Eine im Journal of Personality and Social Psychology veröffentlichte Studie hat die Debatte über die angebliche weibliche Redseligkeit neu entfacht und bestätigt, dass Frauen tatsächlich mehr reden als Männer, allerdings nur im Alter zwischen 25 und 64 Jahren. Die von Matthias Mehl und seinem Team durchgeführte Studie analysierte 630.000 Audioaufnahmen, die zwischen 2005 und 2018 gesammelt wurden, und umfasste fast 2.200 Personen im Alter von 10 bis 94 Jahren in vier verschiedenen Ländern. Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen in dieser Altersgruppe im Durchschnitt 3.000 Wörter mehr pro Tag aussprechen als Männer (21.845 gegenüber 18.570), während bei Jugendlichen und älteren Menschen keine signifikanten Unterschiede festgestellt wurden. Wissenschaftler spekulieren, dass die größere Wortgewandtheit von Frauen in diesem Lebensabschnitt mit dem Kinderkriegen zusammenhängen könnte: Mütter neigen dazu, häufiger mit ihren Kindern zu kommunizieren, was die Entwicklung von Sprache und affektiven Beziehungen fördert. Wäre der Unterschied auf biologische Faktoren wie Hormone zurückzuführen, müsste er auch bei Jugendlichen und älteren Menschen auftreten, was aber nicht der Fall ist. Ein weiteres interessantes Ergebnis betrifft den allgemeinen Rückgang der Anzahl der täglich gesprochenen Wörter: Im Vergleich zu 16.000 in einer Studie aus dem Jahr 2007 sprechen Männer und Frauen heute weniger, im Durchschnitt etwa 13.000 Wörter pro Tag. Mehl zufolge könnte dieser Rückgang auf die zunehmende Beliebtheit von sozialen Medien und Messaging-Apps zurückzuführen sein, die den Bedarf an mündlicher Kommunikation verringern. Obwohl das Klischee der geschwätzigen Frau teilweise bestätigt wird, spielt der soziale und familiäre Kontext eine wichtige Rolle für die Menge der gesprochenen Worte.
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