Die Nutzung des Smartphones auf der Toilette ist eine beliebte Angewohnheit, die jedoch negative Folgen für die Gesundheit haben kann. Eine türkische Studie ergab, dass 70 Prozent der Studenten ihr Telefon auf der Toilette benutzen, wobei mehr als 25 Prozent bei jedem Besuch mehr als 10 Minuten dort verbringen. Längeres Sitzen erhöht den Druck im Analbereich und fördert das Auftreten von Hämorrhoiden. Außerdem belastet die Haltung mit dem zum Bildschirm gebeugten Kopf die Wirbelsäule, was das Risiko von Schmerzen im unteren Rücken und im Nacken erhöht. Übermäßiger Telefongebrauch im Badezimmer kann auch die persönlichen Beziehungen verschlechtern und die Isolation und mangelnde Kommunikation in der Familie fördern. Manche Menschen nutzen das Badezimmer als Vorwand, um soziale Kontakte zu vermeiden, wie eine in der Zeitschrift Computers in Human Behaviour veröffentlichte Studie zeigt. Dieses Verhalten kann Beziehungen abkühlen lassen und häusliche Konflikte verstärken. Eine Einschränkung der Smartphone-Nutzung im Badezimmer könnte sowohl das körperliche Wohlbefinden als auch die Qualität der persönlichen Beziehungen verbessern.
Weihnachts-Shopping: Das ist der Trend
262 Euro wollen Deutsche im Schnitt für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Doch was landet dieses Jahr am häufigsten unterm Baum?
Was Ist Die „Clean Girl Aesthetic“?
Die „Clean-Girl-Ästhetik“ ist zu einem weit verbreiteten Begriff im Internet geworden, insbesondere auf TikTok. Doch was bedeutet der Begriff eigentlich, und woher stammt die Idee? Der Trend entstand um das Jahr 2020 und zeichnet sich durch einen gepflegten, minimalistischen Ansatz in Bezug auf Schönheit und Lebensstil aus. Internetnutzer verwenden den Begriff häufig, um Make-up-Looks zu beschreiben, die sich durch einen frischen, taufrischen Teint („Dewy Skin“), glänzendes Rouge, gepflegte Augenbrauen und einen streng nach hinten gebundenen Dutt auszeichnen. Zur Ästhetik gehören zudem oft aufwendige Hautpflege- und Sportroutinen, Outfits in neutralen Farben sowie ein insgesamt sorgfältig abgestimmtes und gepflegtes Erscheinungsbild. Laut der Mode- und Beauty-Historikerin Laura Fitzachary hat der Fokus des Trends auf natürlicher Schönheit und Minimalismus tiefere historische Wurzeln. Fitzachary erklärt, dass Schönheitsroutinen schon lange mit Wohlstand, sozialem Status sowie dem Zugang zu Zeit und Ressourcen verknüpft sind. Im 18. Jahrhundert pflegten wohlhabende Frauen oft aufwendige Schönheitsrituale und verwendeten im Alltag teure Kosmetika sowie Pflegeprodukte. Die moderne „Clean-Girl-Ästhetik“ entwickelte sich schließlich während der Pandemie, als sich minimalistische Beauty-Trends und sorgfältig inszenierte Lebensstile rasch in den sozialen Medien verbreiteten.
Neuer Berlin-Trend: Einmal Döner zum Trinken, bitte
Döner als Wasser? In einem Berliner Laden wird Sprudelwasser mit Dönergeschmack ausgeschenkt. Was sagen die Gäste zur neuen Aktion?
Trends für den Winterurlaub
Während wir noch die letzten Sonnentage genießen, blickt die Reisebranche schon auf den Winter. Wohin es dann für viele gehen soll, wenn die Tage kälter und dunkler werden, zeigen die aktuellen Trends für den Winterurlaub.
Trendschuh: Original vs. Double
Die polarisierende Korksandale kostet im Original 165 Euro. Für 15 Euro gibt es eine ähnliche Variante in Drogerien und Discountern. SAT.1-Reporterin Nadja Bukowski macht den Test: Welches Modell überzeugt?
Vitamin C, E & Co. So wirken Antioxidantien in der Hautpflege
Inspiration fürs Frühstück: So starten andere Länder in den Tag
Ob "Full English" Breakfeast, typisch französisch mit Croissant und Cafe oder herzhaft wie in Schweden. So frühstückt man in anderen Ländern.
Haare rückwärts waschen: Für wen Spülung vor Shampoo wirklich sinnvoll ist
Beim Haarewaschen gilt für viele eine feste Reihenfolge, doch Fachleute empfehlen inzwischen auch den umgekehrten Weg. Dabei wird zuerst die Pflege aufgetragen und erst danach das Shampoo verwendet. Der Effekt soll vor allem bei bestimmten Haartypen deutlich spürbar sein, während andere kaum profitieren. Für wen sich die Methode lohnt, erfahren Sie hier.
Schwimm-Challenge für einen guten Zweck
Extremsportlerin Nathalie Pohl ist 200 Kilometer in vier Tagen geschwommen: von Frankfurt bis nach Köln, durch Main und Rhein. Was hinter ihrer Mission steckt.
Likes für Sonnenbrand
Auf TikTok sorgt der Trend „Sweet Sunburn“ für Kritik: Wer sich stärker verbrennt, bekommt mehr Likes. Die Challenge rund um Sonnenbrand und Bräunungslinien ist gefährlich und kann Hautkrebs fördern.