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Kinder mit hohem Bildschirmkonsum entwickeln sich zu depressiven Menschen

Eine neue Acht-Jahres-Studie zeigt einen beunruhigenden Zusammenhang zwischen den Bildschirmgewohnheiten von Kindern und der psychischen Gesundheit von Teenagern auf. Die Forscher fanden heraus, dass Kinder, die mehr Zeit vor Bildschirmen, insbesondere vor mobilen Geräten, verbrachten, als Teenager häufiger unter Stress und Depressionen litten. Im Jugendalter verbrachten diese Kinder im Durchschnitt fast fünf Stunden pro Tag vor dem Bildschirm, davon mehr als zwei Stunden mit mobilen Geräten, was mit erheblichen Problemen für die psychische Gesundheit einherging. Umgekehrt zeigten Kinder, die sich regelmäßig körperlich betätigten - insbesondere durch strukturierten Sport - bessere Ergebnisse bei der psychischen Gesundheit. Dieser schützende Effekt blieb auch nach Berücksichtigung von Faktoren wie elterliche Bildung und Pubertätsstatus bestehen. Bemerkenswert ist, dass Jugendliche mit hohem Bildschirmkonsum und geringer körperlicher Aktivität die schlechtesten Ergebnisse für die psychische Gesundheit erzielten. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit ausgewogener digitaler Gewohnheiten, da eine übermäßige Nutzung von Mobiltelefonen besondere Risiken mit sich bringen kann. Eltern sollten angemessene Grenzen für die Bildschirmnutzung setzen und gleichzeitig die körperliche Aktivität fördern, um das langfristige psychische Wohlbefinden ihrer Kinder zu schützen. Da die Smartphone-Nutzung weiter zunimmt, fordern Experten Familien, Schulen und Gesundheitsexperten auf, neben einem verantwortungsvollen Umgang mit der Technologie auch einen aktiven Lebensstil zu fördern.

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Vielleicht sind Sie in letzter Zeit in Ihren sozialen Medien auf den Begriff „Soft Socializing“ gestoßen. Es handelt sich dabei um den neuesten Trend der Generation Z, bei dem entspannte Treffen im Vordergrund stehen. Anstatt sich auf Ausgehen, Trinken oder große, energiegeladene Gruppentreffen zu konzentrieren, setzt Soft Socializing auf unkomplizierte, aktivitätsbasierte Zusammenkünfte, bei denen sich Kontakte ganz natürlich entwickeln können. Die Aktivität kann alles Mögliche sein, vom gemeinsamen Puzzeln bis hin zum Erlernen eines neuen Hobbys wie Töpfern oder Malen. Die Idee ist, die Erwartungshaltung, ständig sozial sein zu müssen, zu reduzieren. Da die Aktivität im Mittelpunkt steht, können Gesprächspausen entstehen, ohne dass es sich unangenehm anfühlt. Laut Robert Alexander, Doktorand und Assistenzprofessor für Psychologie, verschiebt Soft Socializing den Fokus vom Performen hin zum Präsentieren. Auch Alkohol spielt beim Soft Socializing eine untergeordnete Rolle. Dies kann eine willkommene Abwechslung für diejenigen sein, die den zunehmenden sozialen Druck in alkoholzentrierten Umgebungen spüren. Für die Generation Z, die damit aufgewachsen ist, einen Großteil ihres Lebens online zu dokumentieren, kann Alkoholkonsum mit sozialem Druck und Ängsten verbunden sein. Laut einer aktuellen Studie halten 92 % der Generation Z es für extrem wichtig, sich selbst treu zu bleiben. Der Trend lässt sich möglicherweise durch die Abkehr von der Rolle des Darstellers und die Hinwendung zu Authentizität erklären. Ein großer Vorteil von ungezwungenem Beisammensein ist, dass es oft kostengünstig ist. Schon ein einfaches Treffen mit einem Freund, bei dem jeder seinen eigenen Aufgaben nachgeht, kann als solches gelten.

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