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Mythos Buster: Pflanzliche Ernährung kann zum Muskelaufbau beitragen

Ein weit verbreiteter Irrglaube über pflanzliche Ernährung besagt, dass diese nicht zum Muskelaufbau beitragen kann. Diese Studie beweist jedoch, dass diese Theorie falsch ist. Eine Studie des Teams der University of Illinois Urbana-Champaign hat herausgefunden, dass es bei pflanzlicher und omnivorer Ernährung kaum Unterschiede in der Proteinbiosyntheserate gibt. An der Studie nahmen 40 gesunde, aktive junge Erwachsene teil, die sich entweder vegan oder omnivor ernährten und neun Tage lang Krafttraining absolvierten. Im Rahmen der Studie wurden große Wasser- und Muskelproben genommen, um die Rate der Muskelproteinsynthese bei diesen jungen Erwachsenen zu messen. Die Forscher stellten sicher, dass die Teilnehmer, die im Rahmen der Studie ein Krafttraining absolvierten, täglich die gleiche Menge an Eiweiß zu sich nahmen, nämlich 1,1-1,2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Die Studie ergab, dass die „anabole Wirkung von tierischen und veganen Ernährungsmustern“ ähnlich ist; daher ist keine der beiden Ernährungsweisen für den Muskelaufbau vorteilhafter als die andere. An dem weit verbreiteten Mythos, dass eine gleichmäßige Verteilung der Proteinzufuhr über den Tag zu einem erhöhten Muskelaufbau führt, ist der Studie zufolge nichts dran. Die Studie kam zu dem Schluss, dass die Muskeln der Teilnehmer, unabhängig davon, ob sie tierische oder pflanzliche Proteine zu sich nahmen, in ähnlichem Maße neue Proteine produzierten. Zusätzlich zu den körperlichen Unterschieden zwischen den Ernährungsgruppen ergab die Studie auch, dass die Teilnehmer an einer veganen Ernährung ein höheres Energieniveau aufwiesen als die Teilnehmer an einer omnivoren Ernährung.

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Happy New Year - Neujahrsdiäten und ihre Nachteile

Die Gefahren und Nachteile von Neujahrsdiäten sprengen den ein oder anderen guten Vorsatz für das neue Jahr...

Vermeiden Sie diese Morgengewohnheiten im neuen Jahr

Der Morgen gibt den Ton für den Rest des Tages an. Hier sind fünf Gewohnheiten, die Sie ablegen sollten, wenn Sie produktiv sein und Ihre Ziele erreichen wollen. Ausschlafen oder ständiges Drücken der Schlummertaste schadet Ihrer Produktivität. Jeden Morgen zur gleichen Zeit aufzustehen, fördert die Disziplin und sorgt für einen produktiven Tag. Das Handy in die Hand zu nehmen, um soziale Medien oder E-Mails zu checken, ist eines der schlimmsten Dinge, die Sie nach dem Aufwachen tun können. Planen Sie soziale Medien für später am Tag ein – nachdem Sie Ihre wichtigsten Aufgaben erledigt haben. Vermeiden Sie berufsbezogene Anrufe früh am Morgen – außer in absolut notwendigen Fällen. Vernachlässigen Sie Ihre körperliche Gesundheit nicht. Ein kurzes Training am Morgen ist wichtig, um gesund und produktiv zu bleiben. Vermeiden Sie es, sich über Kleinigkeiten den Kopf zu zerbrechen oder sich in Details zu verlieren. Machen Sie Ihren Kopf frei, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können.

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Sind Neujahrsvorsätze schlecht für die psychische Gesundheit?

Neujahrsvorsätze sind eine beliebte Tradition, doch sie können überraschende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben. Viele Menschen setzen sich zu Beginn des Jahres ehrgeizige Ziele in der Hoffnung, ihr Leben schnell zu verbessern. Studien zeigen jedoch, dass die meisten Vorsätze scheitern – nur etwa acht Prozent der Menschen erreichen sie tatsächlich. Unrealistische Erwartungen können zu Gefühlen des Versagens führen und mit der Zeit das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen untergraben. Der Druck, hochgesteckte Ziele zu erreichen, verstärkt oft Stress und Angstzustände und führt so zu einem Teufelskreis der Enttäuschung. Diät- und Fitnessvorsätze, die stark von gesellschaftlichem Druck und Marketing beeinflusst sind, können das Körperbild verschlechtern und ungesunde Gewohnheiten fördern. Kurzfristige, auf schnelle Lösungen ausgerichtete Ansätze führen selten zu dauerhaften Veränderungen und demotivieren die Betroffenen oft. Nachhaltige persönliche Entwicklung erfordert, Ziele in kleinere, erreichbare Schritte zu unterteilen und den Fokus auf Fortschritt statt auf Perfektion zu legen. Das Feiern kleiner Erfolge und die Suche nach Unterstützung bei Freunden oder in der Gemeinschaft können die mentale Belastung beim Setzen von Zielen reduzieren. Letztlich sollte der eigene Wert nicht vom Erfolg von Vorsätzen abhängen und Freundlichkeit gegenüber sich selbst ist entscheidend. Mit realistischen, schrittweisen Ansätzen kann das neue Jahr zu einer Zeit des Wachstums werden, ohne die psychische Gesundheit zu gefährden.

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Essbare Algen, die in verschiedenen Teilen Asiens wie Japan, China und Korea beliebt sind, haben in den letzten Jahren weltweit an Popularität gewonnen. Ob in Salaten, in Brühen oder in Pulverform als Gewürz – Algen verleihen nicht nur einen besonderen und sehr charakteristischen Umami-Geschmack, sondern werden von vielen Ernährungswissenschaftlern auch als Superfood eingestuft. Algen sind zunächst einmal kalorien- und fettarm und enthalten eine große Menge an Vitaminen (wie A, C und K) sowie wichtigen Nährstoffen. Sie haben einen hohen Gehalt an Mineralstoffen wie Jod, Eisen, Magnesium, Calcium und Zink sowie an Ballaststoffen – deutlich mehr als viele andere Gemüsesorten. Tatsächlich zeigte eine Studie zum Nährwert von Algen, veröffentlicht in Phycologia, dass diese Wasserorganismen, die auch sehr gut für unseren Planeten sind, eine reiche pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren sind. Aufgrund ihres hohen Jodgehalts raten Experten jedoch zu besonderer Vorsicht für Schwangere und Menschen mit Bluthochdruck. Wenn Sie noch nie Algen gegessen haben und sie in Ihrer Ernährung aufnehmen möchten, ist es ratsam, zunächst mit Gewürzen zu beginnen, bevor Sie sie in Brühen und Suppen verwenden und schließlich in Form von Salaten genießen.

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