BYD Atto 2 PHEV Erst vor wenigen Monaten stellte BYD den Atto 2 der Fachpresse vor. Nun schieben sie einen Plug-In-Hybriden, sogar in zwei Varianten, nach. Dies zeigt, wie schnell gerade die Chinesen auf Marktveränderungen reagieren, während die deutschen Produzenten schnell von drei bis vier Jahren Vorlauf sprechen. Nun gut, die schnelle Besinnung auf den Plug-In hat mehrere Gründe. Zuerst einmal die Verteuerung durch die neuen Zölle auf chinesische Modelle. Der Hauptgrund dürfte aber sein, dass kaum ein Privatkunde ein reines E-Auto kauft. Im ersten Halbjahr 2025 lag der Anteil an privaten Käufern bei E-Autos bei gerade mal zirka 3 Prozent. Der Rest waren Unternehmen die mit Greenwashing und den vielen Vergünstigungen für Firmenfahrzeuge einen Vorteil sehen. Zudem sind bei den Neuanmeldungen der Akku-Modelle viele Eigenzulassungen der Hersteller, sogar im hohen Prozentbereich. Porsche hatte sogar mehr Taycan zugelassen als verkauft. Der Hintergrund: Sieht der Autofahrer immer mehr E-Modelle auf den Strassen so wächst die Akzeptanz. Um die Absatzzahlen zu erhöhen hat BYD nun also sogar zwei Varianten eines Atto 2 als Plug-In Hybriden nachgeschoben. DM-i steht für „Dual Mode – intelligent“; eine Hybridarchitektur, die je nach Bedarf zwischen rein elektrischer, serieller oder paralleler Funktionsweise wechseln kann. Eben unter der eben genannten Prämisse, dass der Atto 2 hauptsächlich rein elektrisch unterwegs sein soll. Deshalb hat die E-Maschine mit 145 kW / 197 PS und einem Drehmoment von 300 Newtonmetern genug Kraft, um allein für flotten Vortrieb zu sorgen. Während der 1,5‑Liter-Vierzylinder‑Motor mit 72 kW / 98 PS und dem Atkinson-Zyklus sowie einem Wirkungsgrad von 43 Prozent die Rolle des Steigbügelhalters einnimmt. Die vorwiegend verwendete Antriebsquelle ist der Elektromotor, der von einer 18 kW LFP-Blade-Batterie gespeist wird. Der Verbrenner läuft hauptsächlich wenn der Akku geladen werden muss oder zur Unterstützung beim Abrufen einer höheren Last. Dies Aufgabenteiolung von Akku und Motor wird auch auf der Straße deutlich. Der Atto 2 fährt sich die meiste Zeit wie ein Elektroauto. Nur wenn man die Systemleistung von 156 kW bzw. 212 PS durch eine sportliche Gangart abruft, wird der Vortrieb lauter und mühsamer. Trotzdem erreicht der Atto 2 PHEV Crossover nach 7,5 Sekunden Landstraßentempo und ist dann bis zu 180 km/h schnell. BYD gibt den Verbrauch mit 5,1 l/100 km und 1,8 kWh/100 km an was wir nicht ganz erreichten. Laut Hersteller soll der BYD Atto 2 als Plug-in-Hybrid eine Gesamtreichweite von 1000 Kilometern ermöglichen. Dies kann nach unserer ersten Ausfahrt tatsächlich funktionieren. Der BYD-Ansatz, den Verbrenner zum Range-Extender zu machen tatsächlich funktioniert, besonders weil die Effizienz des hocheffizienten 98PS- 1,5-Liter-Benzinmotor mit über 43 % thermischem Wirkungsgrad, fast an moderne Diesel heranreicht. Das clevere Super-Hybrid-System, das nahtlos zwischen EV- und HEV-Modus wechselt, ermöglicht so, unterstützt durch zwei E-Motoren, elektrische Reichweiten von 40 bis 90 km, je nach Akku-Kapazität. Der Verbrauch ist somit auch geringer und nicht nur die Ausfahrt ist mit dem prima abgestimmten Fahrwerk entspannt. Lange Ladestopps entfallen und getankt wird seltener. Die leichtgängige Lenkung ist ebenfalls mehr auf Komfort denn auf Sportl ausgelegt. Zudem sitzen die Passagiere auch recht gut. Die kleinere der beiden Plug-In-Modelle ist die Active-Variante für 35.990,- Euro mit einer Batterie mit einer Nennkapazität von 7,8 kWh. Sie bietet damit eine rein elektrische Reichweite von 40 km und eine Systemleistung von 166 PS. Für die Grundbedürfnisse reicht das, wer aber mehr möchte wählt die größere Boost-Variante mit der Systemleistung von 197 PS für mindestens 38.990 Euro. Nur diese ist mit der größeren Batterie ausgestattet. Die Ladeleistung an der Wallbox bei der kleineren Batterie ist mit 3,3 kW ziemlich bescheiden und auch die 6,6 kW des Topmodells sind wenig versöhnlich. Ein PLUS des BYD Atto 2 ist das großzügige Platzangebot. Trotz einer Länge von 4,33 Metern lässt es sich auch in der hinteren Reihe bequem sitzen, während der Kofferraum ein Fassungsvermögen von 425 bis 1335 Litern bietet. Im Innenraum überzeugt der BYD-Crossover: Die Verarbeitung ist gut, und die Materialien wirken wertig. Das Ambiente ist luftig mit einigen Ablagen. Vor dem Fahrer befindet sich ein 8,8-Zoll-Display, in der Mitte dominiert der 12,8-Zoll-Touchscreen. Auch die Bedienlogik unterscheidet sich nicht von der anderer BYD-Modelle wie dem Seal 6. Die Menüführung ist etwas mühselig aber erlernbar. Die Serienausstattung ist schon recht reichhaltig. Vier USB-Typ-C-Ladeanschlüsse, Parksensoren hinten mit Rückfahrkamera, adaptive Geschwindigkeitsregelung und ein digitaler Schlüssel, der den Zugang zum Auto über ein Smartphone oder ein tragbares Gerät ermöglicht, sind ab Werk dabei. Bei Boost kommen noch 17-Zoll-Alufelgen, Parksensoren vorn, eine 360-Grad-Kamera, beheizbare und elektrische Vordersitze, ein beheizbares Lenkrad, getönte Scheiben hinten, ein Panoramadach mit elektrisch verstellbarer Sonnenblende sowie eine Smartphone-Ablage zum kabellosen Laden hinzu. Der BYD Atto 2 DM-i kombiniert als Plug-In die Vorteile eines Elektroautos für den regionalen Alltag mit der Reichweite eines Verbrenners. Die Technik ist gemessen am Preis sehr fortschrittlich und modern. Für viele Autofahrer dürfte aber die Möglichkeit die Ladezeiten zu umgehen, das Hauptargument für den PHEV sein.
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