Experten zufolge kann das Tragen von Schmuck beim Duschen dessen Haltbarkeit und Glanz beeinträchtigen, abhängig vom Material und den verwendeten Produkten. Heißes Wasser, Seife, Shampoo, Spülung, Kosmetika und Chlor können Metalle angreifen, Rückstände hinterlassen oder chemisch mit Schmuck reagieren und so den Verschleiß und den Glanzverlust beschleunigen. Jedes Material reagiert unterschiedlich: 18-karätiges Gold ist relativ widerstandsfähig, Seife kann jedoch einen trüben Film bilden. 14-karätiger Goldschmuck oder vergoldeter Schmuck kann an Farbe verlieren und abblättern, Silber oxidiert schneller und bildet eine dunkle Schicht, und Edelstahl ist zwar widerstandsfähiger, kann aber seinen Glanz verlieren. Edelsteine wie Saphire, Diamanten und Smaragde sind robust, können durch Chemikalien aber ihren Glanz verlieren; Perlen und Opale sind sehr empfindlich gegenüber Wasser und Pflegeprodukten und können Risse bekommen oder stumpf werden. Häufige Probleme sind die Ansammlung von Seifenresten, vorzeitiger Verschleiß der Vergoldung, Oxidation empfindlicher Metalle und das Lockern von Steinen durch Hitze oder Temperaturschwankungen. Schmuck, der häufig unter der Dusche getragen wird, muss möglicherweise öfter professionell gereinigt werden. Um den Schmuck zu schonen, empfiehlt es sich, ihn vor dem Duschen abzulegen, regelmäßig mit einem weichen Tuch und geeigneten Reinigungsmitteln zu reinigen und längeren Kontakt mit heißem Wasser oder Chemikalien zu vermeiden. Robuste Stücke wie massives Gold und Edelstahl überstehen gelegentliches Tragen unter der Dusche, idealerweise sollte man dies jedoch vermeiden.
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