Eine neue Studie hat ergeben, dass sich die Gehirngesundheit bis ins hohe Alter von über 90 Jahren verbessern lässt, wenn man aktiv gehirnfördernde Aktivitäten ausübt. Forscher der University of Texas in Dallas begleiteten fast 4.000 Erwachsene im Alter von 19 bis 94 Jahren im Rahmen eines dreijährigen Projekts zur Gehirngesundheit. Die Teilnehmer wurden alle sechs Monate mithilfe des sogenannten BrainHealth-Index untersucht, der Gedächtnis, Denkvermögen, emotionales Wohlbefinden, soziale Kontakte und Sinnfindung erfasste. Zwischen den Untersuchungen absolvierten die Teilnehmer kurze tägliche Trainingseinheiten, dokumentierten ihre Lebensgewohnheiten und nahmen an Einzel- oder Gruppen-Coachings online teil. Das Training konzentrierte sich auf die Stärkung des strategischen Denkens, die Reduzierung von Ablenkungen und die Verbesserung der Problemlösungsfähigkeiten. Das Projekt befasste sich außerdem mit Stressmanagement, emotionaler Ausgeglichenheit und dem Erhalt sozialer Kontakte. Die Ergebnisse zeigten, dass sich die Gehirngesundheit über den gesamten dreijährigen Zeitraum stetig verbesserte und dass diejenigen, die sich intensiver am Training beteiligten, größere Verbesserungen erzielten. Die Studie ergab insgesamt, dass Verbesserungen der Gehirnfunktion stärker mit dem Engagement der Teilnehmenden als mit Alter, Geschlecht oder Bildungsniveau zusammenhingen. Die Studie weist darauf hin, dass der Abbau der Gehirnleistung bereits ab Ende zwanzig beginnen kann, hebt aber auch die Fähigkeit des Gehirns hervor, sich lebenslang anzupassen und zu verändern. Die Forschenden zogen Parallelen zwischen Gehirngesundheit und körperlicher Fitness und argumentierten, dass das Gehirn dieselbe proaktive Pflege und Aufmerksamkeit erhalten sollte.
Was Ist Soft Socializing? Eine Analyse Des Neuen Trends Der Generation Z
Vielleicht sind Sie in letzter Zeit in Ihren sozialen Medien auf den Begriff „Soft Socializing“ gestoßen. Es handelt sich dabei um den neuesten Trend der Generation Z, bei dem entspannte Treffen im Vordergrund stehen. Anstatt sich auf Ausgehen, Trinken oder große, energiegeladene Gruppentreffen zu konzentrieren, setzt Soft Socializing auf unkomplizierte, aktivitätsbasierte Zusammenkünfte, bei denen sich Kontakte ganz natürlich entwickeln können. Die Aktivität kann alles Mögliche sein, vom gemeinsamen Puzzeln bis hin zum Erlernen eines neuen Hobbys wie Töpfern oder Malen. Die Idee ist, die Erwartungshaltung, ständig sozial sein zu müssen, zu reduzieren. Da die Aktivität im Mittelpunkt steht, können Gesprächspausen entstehen, ohne dass es sich unangenehm anfühlt. Laut Robert Alexander, Doktorand und Assistenzprofessor für Psychologie, verschiebt Soft Socializing den Fokus vom Performen hin zum Präsentieren. Auch Alkohol spielt beim Soft Socializing eine untergeordnete Rolle. Dies kann eine willkommene Abwechslung für diejenigen sein, die den zunehmenden sozialen Druck in alkoholzentrierten Umgebungen spüren. Für die Generation Z, die damit aufgewachsen ist, einen Großteil ihres Lebens online zu dokumentieren, kann Alkoholkonsum mit sozialem Druck und Ängsten verbunden sein. Laut einer aktuellen Studie halten 92 % der Generation Z es für extrem wichtig, sich selbst treu zu bleiben. Der Trend lässt sich möglicherweise durch die Abkehr von der Rolle des Darstellers und die Hinwendung zu Authentizität erklären. Ein großer Vorteil von ungezwungenem Beisammensein ist, dass es oft kostengünstig ist. Schon ein einfaches Treffen mit einem Freund, bei dem jeder seinen eigenen Aufgaben nachgeht, kann als solches gelten.
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