Eine lange, heiße Dusche mag zwar verlockend zum Entspannen erscheinen, doch Dermatologen warnen davor, dass zu viel Zeit unter der Dusche der Haut mehr schaden als nutzen kann. Laut Dermatologen kann übermäßiges Waschen die natürlichen Hautöle entfernen, die Schutzbarriere schwächen und die Haut trocken, gereizt und empfindlicher machen. Ein deutliches Warnsignal ist ein Spannungsgefühl nach dem Abtrocknen. Dr. Mona Gohara erklärt: „Gesunde Haut sollte sich mit Ihnen dehnen und strecken, nicht einengen.“ Wenn Ihre Feuchtigkeitscreme nicht mehr so gut wirkt, kann dies daran liegen, dass häufiges Duschen die Feuchtigkeit in der Haut schlechter speichert. Anhaltender Juckreiz ohne sichtbaren Ausschlag kann ebenfalls ein Zeichen für eine geschädigte Hautbarriere sein. Möglicherweise bemerken Sie auch, dass Produkte, die Sie jahrelang verwendet haben, plötzlich brennen oder stechen. Laut Gohara liegt dies daran, dass eine geschwächte Hautbarriere Reizstoffe leichter eindringen lässt, wodurch alltägliche Hautpflegeprodukte brennen oder stechen. Die gute Nachricht: Sie müssen nicht unbedingt seltener duschen. Experten empfehlen stattdessen kürzere Duschen mit lauwarmem statt heißem Wasser und die Verwendung eines milden Duschgels. Außerdem raten sie, sich direkt nach dem Duschen einzucremen, um die natürliche Hautbarriere zu schützen.
Aus der Traum: Fragen und Antworten zum deutschen WM-Aus
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat sich blamiert - schon wieder! Wie 2018 und 2022 gehört sie nicht zu den besten 16 Teams der WM, Bundestrainer Julian Nagelsmann aber klammert sich nach dem Aus gegen Paraguay an seinen Job. Und jetzt? Fragen und Antworten zum deutschen WM-Aus.
Internet-Highlights: Das sind die Juni-Trends im Netz
Das Internet diskutiert derzeit hitzig darüber, ob Frauen den Nachnamen ihres Mannes annehmen sollten - oder andersherum. Welche Diskussionen im Netz gerade sonst noch aktuell sind? Wir haben die Juni-Highlights zusammengefasst.
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Mineralischer VS. Chemischer Sonnenschutz: Worin Liegt Der Unterschied?
Sonnenschutz ist unerlässlich für den Hautschutz, doch nicht alle Arten sind gleich. Chemische und mineralische Sonnenschutzmittel unterscheiden sich in ihrer Wirkungsweise gegen UV-Strahlen. Chemische Sonnenschutzmittel sind aufgrund ihrer einfachen Anwendung und des angenehmen Hautgefühls beliebt, stehen aber wegen der möglichen Aufnahme geringer Mengen in den Blutkreislauf in der Kritik. Obwohl diese Aufnahme nicht nachweislich schädlich ist, können chemische Sonnenschutzmittel empfindliche Haut stärker reizen als andere Optionen. Mineralische Sonnenschutzmittel verwenden physikalische Filter wie Zinkoxid oder Titandioxid und bilden einen Film auf der Haut, anstatt einzuziehen. Sie reflektieren die UV-Strahlen anstatt sie zu absorbieren und sind somit eine wirksame und sichere Alternative zu chemischen Produkten. Mineralische Sonnenschutzmittel bieten in der Regel einen etwas breiteren Schutz, doch ihre dicke Textur hält manche Menschen davon ab, ausreichend Sonnenschutzmittel aufzutragen. Moderne mineralische Sonnenschutzmittel haben sich jedoch deutlich verbessert und sind mit leichteren Formeln und getönten Varianten erhältlich, um sichtbare Rückstände auf der Haut zu reduzieren. Unabhängig von der gewählten Art ist es wichtig, ausreichend Sonnenschutzmittel aufzutragen – etwa ein Schnapsglas voll alle paar Stunden – mit Lichtschutzfaktor 30 oder höher.
Fehler, Die Sie Beim Selberschneiden Der Haare Vermeiden Sollten
So schneiden Sie sich selbst die Haare, wenn sie dringend einen Schnitt brauchen und Sie es nicht zum Friseur schaffen. Haareschneiden ist eine anspruchsvolle Fertigkeit, bei der leicht etwas schiefgehen kann, wenn man nicht vorsichtig ist. Das richtige Werkzeug ist wichtig: Investieren Sie in eine Friseurschere, Abteilklammern und einen grobzinkigen Kamm. Entscheiden Sie, ob Sie die Haare nass oder trocken schneiden möchten. Beim ersten Mal ist ein Trockenschnitt empfehlenswert. Seien Sie beim Schneiden von nassem Haar besonders vorsichtig, da die Haare beim Trocknen kürzer werden. Schneiden Sie weniger ab als Sie denken; Sie können bei Bedarf immer noch mehr abschneiden. Bei lockigem, krausem oder welligem Haar erzielen Sie die besten Ergebnisse, wenn Sie die Haare trocken schneiden. Teilen Sie die Haare ab und bestimmen Sie mithilfe eines Kamms oder Ihrer Finger die Schnittlänge. Beginnen Sie, indem Sie an jeder Partie kleine Mengen an Spliss abschneiden. Schneiden Sie schräg, um einen harten, stumpfen Schnitt zu vermeiden. Vergessen Sie nicht, beide Seiten Ihres Kopfes zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Haare gleich lang sind.
Die 5 beliebtesten Mädchennamen 2025
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