Die sogenannten „Reichsbürger“ sind eine Bewegung aus uneinheitlichen Gruppen und Personen. Laut dem Verfassungsschutz erkennen sie die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und deren Rechtssystem nicht an. Für „Reichsbürger“ besteht ein historisches Deutsches Reich fort mit unterschiedlicher Ausdehnung des Staatsgebietes und des Rechtswesens. Innerhalb der Gruppe gibt es einen ausgeprägten Antisemitismus. Von Verschwörungstheorien, dass Juden den ersten Weltkrieg geplant hatten bis hin zur Leugnung des Holocaust. Was machen die „Reichsbürger“? Sie gründen eigene Regierungen oder Monarchien und erschaffen so eine Parallelwelt. Verschiedene Gruppierungen versuchen Immobilien zu kaufen, um autarke Strukturen zu schaffen. Es werden Fantasiedokumente und Kfz-Kennzeichen hergestellt und vertrieben. Auch bei Protesten gegen die Maßnahmen der Corona-Pandemie waren sie vertreten. In Teilen der Szene gibt es eine hohe Gewaltbereitschaft. Immer wieder bedrohen sie Beamte in langen Schreiben mit Erpressungen, Beleidigungen oder Nötigungen, teilweise mit erheblichen Gewaltandrohungen. Am 7. Dezember 2022 wurden zahlreiche „Reichsbürger“ festgenommen, da sie einen Angriff auf demokratische Institutionen und somit einen Staatsstreich planten. Zahlen und Fakten Eine genau Anzahl an „Reichsbürger“ kann nicht erfasst werden. Mit etwa 21.000 Personen rechnet jedoch der Verfassungsschutz. Rund 1.150 Personen gelten als rechtsextrem. 2.100 „Reichsbürger“ seien gewaltorientiert. 1.011 rechtsextreme Straftaten werden dieser Szene zugerechnet.
Junge Kampfsportler trainieren in traditionellen Bergschulen Chinas
Junge Studierende aus China und vielen anderen Ländern üben auf den Wudang-Bergen Tai-Chi und Kung-Fu. Die taoistische Lehre prägt dort Kampfkunst und Alltag.
Der dickste gewinnt: Fat Bear Week kürt den fettesten Bären Alaskas
Fettpolster vor dem Winterschlaf sind für Bären überlebenswichtig. Im Katmai-Nationalpark in Alaska wird der dickste Bär mit einer Online-Abstimmung gekürt.
Bremsen, zielen, gewinnen: Tramfahrer kämpfen in Warschau um den EM-Titel
Am 19. September fand in Warschau die 12. Europameisterschaft der Straßenbahnfahrer statt. Bei dem Wettbewerb mussten Teilnehmer unter anderem Präzision, Bremsgefühl und räumliches Vorstellungsvermögen beweisen. Neben Teams aus ganz Europa trat sogar eine Mannschaft aus Melbourne an. Prag räumte alle drei Titel ab: beste Fahrerin, bester Fahrer und bestes Team.
Luxus-Laib aus Österreich: Brot für 60 Dollar begeistert New Yorker
Seit Mitte September verkauft die Grazer Bäckerfamilie Auer in Manhattan ein Roggen-Sauerteigbrot. Der Preis: 60 Dollar oder umgerechnet 50 Euro pro Laib. Trotzdem stehen die Kunden täglich Schlange. Im Netz gab es Lob und Kritik. Sogar Lidl macht sich mit einem Werbetruck lustig.
Rache in Schwarz: Dianas legendäres „Revenge Dress“ unter dem Hammer
Als Prinz Charles 1994 der britischen Öffentlichkeit seine Affäre erklärte, schlug Diana zurück. Die Prinzessin zeigte sich noch am Abend in einem sexy Kleid, das als „Revenge Dress“ bekannt wurde. Nun soll das schwarze Seidenkleid im Dezember bei Sotheby's in New York versteigert werden – für wohl mehrere Hunderttausend Euro.
51,87 Meter Rekord: Das längste Fischbrötchen der Welt
Nächtlicher Einsatz für den Rekord: Ben Starke und sein Team backen fast 52 Meter Baguette - Mehr als 500 hungrige Besucher sichern sich ein Stück vom längsten Fischbrötchen der Welt.
New York: Run auf Sauerteigbrot für 60 Dollar
Vor dem Laden Rye in New York bilden sich lange Schlangen: Der neueste Hype aus der Millionenmetropole ist Sauerteigbrot zum Stückpreis von 60 Dollar. Dahinter steckt ein österreichischer Familienbetrieb.
Dianas „Revenge Dress“ kommt bei Sotheby’s unter den Hammer
Das berüchtigte „Revenge Dress“ von Diana kommt erstmals seit 1997 wieder unter den Hammer; ein Teil des Erlöses geht an die NHS Lothian Charity.
Beerdigung - Norwegen nimmt Abschied von König Harald V.
Mehr als drei Jahrzehnte regierte er Norwegen. Gestern nahm die Welt Abschied von König Harald V. Die Trauerfeier fand im Osloer Dom statt.
Blitz trifft Feuerwerk: Seltenes Spektakel über Japans Küste
Beim Jantokoi-Feuerwerk in Uozu in der Präfektur Toyama verschmolzen am 8. August Blitze und buntes Feuerwerk zu einem seltenen Naturschauspiel über dem Meer. Trotz schlechten Wetters fand die Veranstaltung wie geplant statt – mit spektakulärem Ergebnis.