Viele Eltern müssen nach der Elternzeit wieder arbeiten, um die Familie finanziell zu unterstützen. Dafür müssen sie für das Wertvollste einen zuverlässigen Platz finden, wo es betreut wird! Wir zeigen Ihnen, wie ihr Kind einen Platz in der Kita bekommt. In welche Kita geht mein Kind? Kommunale Kita: Die Kitas werden staatlich finanziert. Der Träger ist die Gemeinde bzw. die Stadt. Die Vorteile sind die günstigen Kitabeiträge. Die Kitas, die aber dritten zugeordnet sind, sind auch an deren Weltanschauung gebunden. So wird in kirchlichen Kitas Religion und kirchliche Einbindung großgeschrieben. Betriebliche Kita: Viele Arbeitgeber bieten interne Kitas an. Die Plätze in der betrieblichen Kita sind erfahrungsgemäß sehr beliebt. Daher sollten sie sich um den Platz so früh wie möglich kümmern. Private Kita: Private Kitas sind nicht gemeinnützig, sondern wirtschaftlich orientiert. Die Beiträge sind etwas höher als bei kommunalen Kitas. Das Kind soll so früh wie möglich angemeldet werden! Viele melden ihre Kinder schon in der Schwangerschaft an. Natürlich ist es von Kita zu Kita unterschiedlich, deswegen sollen die Eltern sich vorher gut über die Anmeldungsmodalitäten informieren. Der Anmeldungszeitraum ist von Kita zu Kita unterschiedlich. Sollten Sie sich für eine städtischen Kindergarten entscheiden, können Sie ihr Kind beim zuständigen Jugendamt anmelden. Beim Jugendamt findet man die Liste aller Kitas zusammen mit deren Anmeldeformular. Die Anmeldung kostet nichts. Bei der privaten Kita können Sie mit den Leitern direkt Kontakt aufnehmen und fragen, wann der nächste Platz frei wird. Städtische Kindertagesstätten kosten monatlich zwischen 150 und 300 Euro pro Kind. Private Einrichtungen legen hingegen oftmals deutlich höhere Gebühren fest. In einigen Bundesländern, z.B Berlin, kann die Betreuung sogar kostenlos sein.
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In Aalborg in Dänemark treffen sich Dutzende Weihnachtsmänner und Mrs. Claus zum Weltkongress, mit Umzügen, Familienprogramm und Sommerfesten.
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Pariser Rathaus zeigt vor dem WM-Viertelfinale 2026 gegen Marokko großformatige „Les Bleus“-Banner und demonstriert so Rückhalt für die französische Nationalelf.
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Dutzende Gläubige kommen im Viertel Lapa in Rio de Janeiro zusammen, um den Tag von Zé Pelintra mit Gebeten, Musik, Tanz und Kerzenopfern zu feiern.
Naadam-Fest in der Mongolei: Ringer im intensiven Training
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Tausende nehmen an Friedensmarsch in Bosnien für Opfer von Srebrenica teil
Mehr als 6.500 Menschen nahmen an einem Friedensmarsch teil, um der Opfer des Völkermords von Srebrenica und der Überlebenden zu gedenken, die tagelang zu Fuß flohen.
Kampf gegen Krankheitserreger: Millionen sterile Stechmücken in Kalifornien freigesetzt
In Sacramento im US-Bundesstaat Kalifornien werden seit dieser Woche Millionen steriler männlicher Mücken freigelassen. Die Behörden wollen so die Ausbreitung der invasiven Gelbfiebermücke eindämmen, die schwere Krankheiten übertragen kann. Die Methode hat sich in der Vergangenheit bereits bewährt.
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Nairobi: „Birdman“ Rodgers Magutha rettet verletzte Vögel, lebt mit ihnen und verteidigt seine besondere Beziehung zu Wildtieren und Naturschutz.
Tibet-Aktivisten vor chinesischer Botschaft in Neu-Delhi festgenommen
Polizei in Neu-Delhi nimmt Aktivisten des Tibetan Youth Congress fest, die vor der chinesischen Botschaft für ein freies Tibet demonstrieren, am siebten Juli 2026.
San Fermín in Pamplona: Erste Stierhatz trotz Protesten von Tierschützern
Zum Auftakt des berühmten Stierfestes werden fünf Läufer verletzt. Begleitet wird die traditionsreiche Veranstaltung erneut von Protesten von Tierschützern.
San-Fermín-Festival startet mit Pamplonas berühmtem Stierlauf
San Fermín 2026: Erster Stierlauf in Pamplona, heute treiben Läufer sechs Stiere durch die Altstadt beim berühmten Encierro.