Vieles im Homeoffice ist anders als im Büro. Aber die Beleuchtung sollte es nicht sein. Sonst ermüden die Augen schneller und die Konzentration sowie die Leistungsfähigkeit lassen nach. Das Licht kommt im Idealfall von der Seite oder von vorne. Rechtshänder sollten den Tisch so aufstellen, dass das Licht von links einfällt, bei Linkshändern von rechts. Die Reflexionen des Lichts am Monitor können dazu führen, dass die Augen sich extrem anstrengen müssen. Es drohen Kopfschmerzen. Es ist keine gute Idee, allein den Schreibtisch hell zu beleuchten - in einem ansonsten dunklen Raum. Das strengt die Augen zu sehr an, weil sie sich immer wieder an neue Lichtverhältnisse gewöhnen müssen. Daher ist es neben der direkten Beleuchtung des Schreibtisches wichtig, auch eine Grundbeleuchtung des Arbeitszimmers zu haben. Die Beleuchtungsstärke auf der Arbeitsfläche, also dem Bereich der Sehaufgabe, sollte mindestens 500 Lux betragen. Das Beleuchtungsniveau des Raumes sollte bei mindestens 300 Lux liegen. Wie hell die Beleuchtung sein muss, hängt auch vom Alter ab, denn die Sehkraft nimmt mit den Jahren ab und die Augen werden empfindlicher. Auch der Abstand zwischen dem Bildschirm und dem Sitzplatz soll berücksichtigt werden. Je nach Größe des Bildschirms sollten es zwischen 50 und 80 Zentimeter sein. Wer im Homeoffice arbeitet, muss unter Umständen täglich mehrfach in Video-Calls. Wenn das Licht dabei von vorne und leicht oben kommt, sieht der Teilnehmer oder die Teilnehmerin am besten aus.
Rache in Schwarz: Dianas legendäres „Revenge Dress“ unter dem Hammer
Als Prinz Charles 1994 der britischen Öffentlichkeit seine Affäre erklärte, schlug Diana zurück. Die Prinzessin zeigte sich noch am Abend in einem sexy Kleid, das als „Revenge Dress“ bekannt wurde. Nun soll das schwarze Seidenkleid im Dezember bei Sotheby's in New York versteigert werden – für wohl mehrere Hunderttausend Euro.
51,87 Meter Rekord: Das längste Fischbrötchen der Welt
Nächtlicher Einsatz für den Rekord: Ben Starke und sein Team backen fast 52 Meter Baguette - Mehr als 500 hungrige Besucher sichern sich ein Stück vom längsten Fischbrötchen der Welt.
New York: Run auf Sauerteigbrot für 60 Dollar
Vor dem Laden Rye in New York bilden sich lange Schlangen: Der neueste Hype aus der Millionenmetropole ist Sauerteigbrot zum Stückpreis von 60 Dollar. Dahinter steckt ein österreichischer Familienbetrieb.
Dianas „Revenge Dress“ kommt bei Sotheby’s unter den Hammer
Das berüchtigte „Revenge Dress“ von Diana kommt erstmals seit 1997 wieder unter den Hammer; ein Teil des Erlöses geht an die NHS Lothian Charity.
Beerdigung - Norwegen nimmt Abschied von König Harald V.
Mehr als drei Jahrzehnte regierte er Norwegen. Gestern nahm die Welt Abschied von König Harald V. Die Trauerfeier fand im Osloer Dom statt.
Blitz trifft Feuerwerk: Seltenes Spektakel über Japans Küste
Beim Jantokoi-Feuerwerk in Uozu in der Präfektur Toyama verschmolzen am 8. August Blitze und buntes Feuerwerk zu einem seltenen Naturschauspiel über dem Meer. Trotz schlechten Wetters fand die Veranstaltung wie geplant statt – mit spektakulärem Ergebnis.
Sensationsfund beim Bau: Hausbesitzer entdeckt Dänemarks größten Wikingerschatz
Beim Bau einer neuen Terrasse stieß ein Däne auf vermeintlich altes Eisen – und barg einen 1.000 Jahre alten Wikingerschatz. Mit 18,5 Kilogramm ist es der größte Silberschatz, der je in Dänemark gefunden wurde.
Der neue BMW M2 mit M xDrive Trailer
Allradsystem M xDrive erstmals im kompakten Hochleistungs-Sportwagen BMW M2 verfügbar. Gesteigerte Traktion sorgt für nochmals verbesserte Beschleunigungswerte bei weiter optimierter Agilität und Fahrstabilität. M Feeling ohne Einbußen an Performance zu jeder Jahreszeit und auf nahezu jedem Untergrund. Innovative BMW M Ignite Motorentechnologie sorgt für signifikante Verbrauchsreduktion im Hochlastbereich. Markteinführung des BMW M2 mit M xDrive ab Spätsommer 2026.
Biss in die Stoßstange: Bär in Rumänien reißt Autoteil von Wagen
Auf der berühmten Bergstraße Transfăgărășan in Rumänien erlebten Autofahrer am 26. August einen Schreckmoment: Ein Bär biss in einen stehenden Wagen und riss einen Teil der Stoßstange ab. Andere Verkehrsteilnehmer konnten nur schockiert zuschauen.
KI-Roboter im Europaparlament in Brüssel vorgestellt
In Brüssel zeigen KI-gesteuerte Roboter bei einer Messe, wie sie Lieferungen übernehmen, in Fabriken arbeiten und im Haushalt helfen – ein Schaufenster für den Fortschritt der künstlichen Intelligenz.