Millionen Menschen nutzen Wlan täglich privat und beruflich. Umso ärgerlicher, wenn die Verbindung dann nur im Schneckentempo am Gerät ankommt. Wodurch wird das Signal behindert? Am häufigsten wird das Signal von Wänden innerhalb der Wohnung behindert. Folgende Gegenstände können auch stören: Pflanzen, Möbelstücke, Heizkörper, Bluetooth-Sender, Babyphone, Fernbedienung und Lautsprecher. Der Router sollte möglichst hoch und frei stehen, denn Funkwellen breiten sich seitwärts und nach unten am besten aus. An diesen fünf Orten sollte der Router nicht stehen: Direkt auf dem Boden, in der Nähe von Zimmerpflanzen, an feuchten oder nassen Wänden, neben dem Badheizkörper und in Schränken oder hinter Regalen. Am besten platzieren Sie Ihren Router möglichst zentral und mit dem größtmöglichen Abstand zu störenden Objekten. Häufig liegt die Lösung des Problems einer schlechten Verbindung jedoch beim Gerät selbst. Über die Web-Oberfläche eines Routers kann das Gerät konfiguriert werden. Diese fünf Ein- oder Umstellungen können sie dort anpassen: Software aktualisieren, richtiges Frequenzband einstellen, korrekten Wlan-Standard auswählen, Wlan-Kanal ändern und die maximale Signalstärke einstellen. Frequenzen und Kanäle können eventuell genau die gleichen wie bei dem Nachbarn sein und stören. Die einfachste und effizienteste Lösung zur Verstärkung sind Repeater. Folgende Vorteile hat ein Repeater: Erhöht die Übertragungsgeschwindigkeit, häufig Verdopplung der Wlan-Reichweite, für alle gängigen Wlan-Router im Angebot, Installation per Knopfdruck, verschlüsselte Verbindung, Geräuschlos, weil kein Lüfter verbaut werden muss.
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Spektakuläres Naturschauspiel über Pakistans Hauptstadt: Ein heftiges Gewitter zog Ende März über Islamabad hinweg und tauchte den Nachthimmel in ein Blitzlichtgewitter.
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Verängstigter Hund aus reißendem Fluss in China gerettet
Ein Welpe, der nach heftigen Regenfällen in China in einem reißenden Fluss feststeckte, konnte gerettet werden. Der Hund kämpfte in Changde, Provinz Hunan, gegen die Strömung an und konnte nicht selber herausklettern. Das Filmmaterial zeigt, wie die Retter eine Leiter benutzen, bis schließlich ein Mann vorsichtig ins Wasser steigt und das Tier in Sicherheit bringt.