Fast eine halbe Million Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Krebs. Die Gründe für die Krebsentstehung sind vielfältig und komplex. Die Ernährung spielt laut WHO allerdings eine entscheidende Rolle. Stiftung Warentest gibt einen Überblick, welche fünf Lebensmittel das Krebsrisiko besonders erhöhen. Wer häufig rotes Fleisch isst, hat ein höheres Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Noch schädlicher stuft die WHO verarbeitetes Fleisch ein. Salami steht genauso wie Rauchen auf der höchsten Krebsrisikostufe. Milch ist auch krebserregend, allerdings erst ab einer bestimmten Menge. 0,2 bis 0,8 Liter am Tag können vor Dickdarmkrebs schützen und Frauen eventuell vor Brustkrebs. In sehr hohen Mengen erhöht Kalzium aus Milch bei Männern das Prostatakrebs-Risiko. Die Empfehlung lautet: Vor allem Männer sollten mehr als 1,5 Gramm Kalzium pro Tag auf Dauer vermeiden. Zucker steigert nicht direkt das Krebsrisiko, ist aber indirekt an vielen Erkrankungen beteiligt. Denn er macht bei zu hohem Konsum dick. Übergewicht ist laut WHO der dritt-größte Krebs-Risikofaktor. Je mehr Alkohol Sie trinken, desto schädlicher ist es. Sekt, Wein, Bier oder Schnaps – die Sorte spielt dabei keine Rolle. Für folgenden Arten von Krebs ist Alkohol verantwortlich: Mundhöhle, Speiseröhre, Hals, Leber, Darm und Brust.
80 Jahre: Rom feiert die Vespa
Die Vespa ist Dolce Vita auf zwei Rädern – und wird 80 Jahre alt. Fans aus aller Welt feiern den Kultroller mit einer Parade in Rom. Auch viele deutsche Vespisti sind dabei.
Seltener Superbolide: Meteor macht in Katalonien Nacht zum Tag
Ein besonders heller Meteor hat am frühen Donnerstag den Himmel über Katalonien erhellt. Der Feuerball wurde von einem in der Atmosphäre zerbrechenden Gesteinsbrocken ausgelöst. Bis nach Frankreich wurde der sogenannte Superbolide beobachtet.
Bunter Himmel über Dänemark: Fanø feiert größtes Drachenfest der Welt
Jedes Jahr im Juni füllt sich der Himmel über der dänischen Insel Fanø mit Tausenden Drachen. Rund 5.000 Teilnehmer aus aller Welt kamen am Wochenende zum International Kite Festival. Das Treffen ist das größte seiner Art weltweit.
Neues Giraffenbaby in dänischem Zoo
Im Kopenhagener Zoo kommt ein Giraffenkalb zur Welt, Mitarbeitende und Besuchende sind dabei. Das Muttertier kümmert sich sofort liebevoll um das Neugeborene.
Sensationsfund im mexikanischen Dschungel
Mitten im mexikanischen Regenwald entdecken Forschende eine bislang unbekannte Maya-Stätte. Die jahrhundertealten Ruinen liefern neue Einblicke in die letzten Jahrhunderte der Maya-Zivilisation.
Mega-Fund in Dänemark: Archäologen entdecken Wikinger-Fabrik
Archäologen haben nahe der dänischen Stadt Aarhus eine 100.000 Quadratmeter große Wikinger-Textilfabrik ausgegraben. Die Anlage mit über 80 Grubenhaus-Werkstätten stammt aus dem 7. bis 10. Jahrhundert und lässt eine andere Seite der berüchtigten Nordmänner erkennen.
Sonnenwende-Spektakel: Zehntausende feiern uraltes Ritual bei Stonehenge
Über 20.000 Menschen haben sich am Sonntag in Stonehenge in England zur Feier der Sommersonnenwende versammelt. Die Achse des Monuments ist auf den Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende und den Sonnenuntergang zur Wintersonnenwende ausgerichtet.
Tausende Yogis auf dem Times Square
Der Times Square mitten in New York ist nicht gerade als bester Ort für gesunden Sport bekannt. Doch am Sonntag breiteten tausende Menschen ihre Matten dort aus, um gemeinsam Yoga zu machen.
Übers Wasser gleiten: China stellt weltweit erstes Bodeneffektfahrzeug für Endkunden vor
Das chinesische Unternehmen Navee hat das weltweit erste Bodeneffektfahrzeug für Privatkunden vorgestellt. Das Gefährt gleitet mit bis zu 85 km/h knapp über der Wasseroberfläche. Der Hersteller hat den internationalen Markt im Blick.
Fanreaktionen: Mexiko schlägt Südafrika 2:0 im WM-Auftaktspiel
Mexiko startet mit einem zwei-zu-null-Sieg gegen Südafrika am elf. Juni in die WM. In Mexiko-Stadt wird gefeiert, südafrikanische Fans sorgen sich um Team und Taktik.
Berühmter Strand bleibt 2026 geschlossen
Navagio auf Zakynthos bleibt auch 2026 gesperrt. Die griechische Regierung verlängert die Schutzmaßnahmen wegen Felssturzgefahr. Betreten und Baden sind verboten, Boote müssen zudem mindestens 50 Meter Abstand zur Küste halten.