Rund 1,1 Mio. Einwohner leben laut stadteigenen Angaben in Köln. Durch das Köln-Gesetz wurden 1975 Städte wie Porz, Rodenkirchen und weitere Orte eingegliedert. Damit hatte die Domstadt erstmals über eine Million Einwohner. Die Stadt ist heute unterteilt in neun Bezirke und 86 Stadtteile. Köln pflegt 23 Städtepartnerschaften zum Beispiel zu folgenden Städten: Barcelona, Bethlehem, Cluj-Napoca, Cork, Indianapolis, Rio de Janeiro, Peking, Liverpool, Tel Aviv-Yafo, Turin, Turku. Namensgebung der Stadt Die Siedlung am Rhein hieß bis zur Übernahme der Römer „Oppidum Ubiorum“, abgeleitet vom Stamm der Ubier. Der lateinische Name Kölns war Colonia Claudia Ara Agrippinensium und bedeutet „Claudische Kolonie und Opferstätte der Agrippinenser“, als die Stadt Teil des Römischen Reiches war. Der Name und die Stadtrechte wurden ihr ca. 50 nach Christus von der römischen Kaiserin Agrippina verliehen. Über Colonia änderte sich der Name über die folgenden fast 2.000 Jahre zu Colonia Sancta, Coellen, Coelln, Kollen, Cölln, Cöln zum heutigen Köln. Die kurze Geschichte der Stadt Die Geschichte Kölns geht auf eine Siedlung des Ubier-Stammes zurück. Daraufhin wurde die Stadt Teil des Römischen Reiches und entwickelte sich zu einem wichtigen Stützpunkt an der Grenze zu den feindlichen germanischen Stämmen. Jüdisches Leben ist bereits nach der Zerstörung des Tempels in Jerusalem im Jahr 70 n. Chr. in Köln belegt. Mit dem langsamen Untergang des Römischen Reiches wird die Stadt 455 von den Franken erobert. Bereits zur Zeit der Karolinger im Frühmittelalter wird Köln Sitz eines Erzbischofs. Nach mehreren Wikingerüberfällen entwickelt sich Köln ab den 10. Jahrhundert zu einem geistlichen Zentrum: Das ist noch heute durch die vielen Kirchen und Stifte sichtbar. Aus diesem Grund trug die Stadt seit dem 12. Jahrhundert neben den Städten Jerusalem, Konstantinopel und Rom die Bezeichnung „Sancta“ für „Heilig“. 1248 wird mit dem Bau am Dom begonnen der erst 1880 vollendet wird. Köln wird 1475 zur „Freien Reichsstadt“ erhoben und der Erzbischof verliert die weltliche Macht über die Stadt. Zuvor beginnt bereits die Regierung der Domstadt durch die sogenannten „Gaffeln“, Vereinigungen von Bürgern. Mit dem Einzug der französischen Truppen im Jahr 1794 endet Kölns Status als freie Reichsstadt. Die Stadt bleibt neutral, wird kampflos an die Franzosen übergeben und ist Napoleon gegenüber loyal. Nach dem Wiener Kongress im Jahr 1815 wird Köln Teil des Königsreichs Preußen. Am 10. Februar 1823 rollt zum ersten Mal ein Rosenmontagszug durch Köln. Die Tradition der Fastnacht und Karneval in Köln geht jedoch bis in das Mittelalter zurück. Am 28. September 1917 wird erstmals Konrad Adenauer zum Kölner Oberbürgermeister gewählt. Aus seiner Amtszeit stammt zum Beispiel die Ansiedlung der Ford-Werke in Köln. Adenauer wird später der erste Bundeskanzler der neuen Bundesrepublik Deutschland. Im Zweiten Weltkrieg zerstören die Alliierten die Stadt, einzig der Dom bleibt stehen. Mit der Gebietsreform 1975 und dem „Köln-Gesetz“ steigt die Einwohnerzahl erstmals über die Millionengrenze. Sehenswürdigkeiten Köln ist gespickt mit großartigen Sehenswürdigkeiten. Es gibt viele Museen, Geschäfte, Bauten und Orte die Besucher und Einwohner anziehen. Die wohl beliebteste Sehenswürdigkeit ist der Kölner Dom: Einer der größten gotischen Kathedralen zieht jedes Jahr unzählige Besucher an und ist seit 1996 UNESCO-Weltkulturerbe. Dahinter folgt das Schokoladenmuseum, welches die Geschichte der Schokolade und deren Produktion zeigt. Das Museum Ludwig zeigt die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts sowie die größte Pop-Art-Sammlung außerhalb der USA. Der Melaten-Friedhof gilt als einer der schönsten Deutschlands. Hier liegen Prominente wie Dirk Bach, Alfred Biolek, Erika Berger und Guido Westerwelle.
Junge Kampfsportler trainieren in traditionellen Bergschulen Chinas
Junge Studierende aus China und vielen anderen Ländern üben auf den Wudang-Bergen Tai-Chi und Kung-Fu. Die taoistische Lehre prägt dort Kampfkunst und Alltag.
Der dickste gewinnt: Fat Bear Week kürt den fettesten Bären Alaskas
Fettpolster vor dem Winterschlaf sind für Bären überlebenswichtig. Im Katmai-Nationalpark in Alaska wird der dickste Bär mit einer Online-Abstimmung gekürt.
Bremsen, zielen, gewinnen: Tramfahrer kämpfen in Warschau um den EM-Titel
Am 19. September fand in Warschau die 12. Europameisterschaft der Straßenbahnfahrer statt. Bei dem Wettbewerb mussten Teilnehmer unter anderem Präzision, Bremsgefühl und räumliches Vorstellungsvermögen beweisen. Neben Teams aus ganz Europa trat sogar eine Mannschaft aus Melbourne an. Prag räumte alle drei Titel ab: beste Fahrerin, bester Fahrer und bestes Team.
Luxus-Laib aus Österreich: Brot für 60 Dollar begeistert New Yorker
Seit Mitte September verkauft die Grazer Bäckerfamilie Auer in Manhattan ein Roggen-Sauerteigbrot. Der Preis: 60 Dollar oder umgerechnet 50 Euro pro Laib. Trotzdem stehen die Kunden täglich Schlange. Im Netz gab es Lob und Kritik. Sogar Lidl macht sich mit einem Werbetruck lustig.
Rache in Schwarz: Dianas legendäres „Revenge Dress“ unter dem Hammer
Als Prinz Charles 1994 der britischen Öffentlichkeit seine Affäre erklärte, schlug Diana zurück. Die Prinzessin zeigte sich noch am Abend in einem sexy Kleid, das als „Revenge Dress“ bekannt wurde. Nun soll das schwarze Seidenkleid im Dezember bei Sotheby's in New York versteigert werden – für wohl mehrere Hunderttausend Euro.
51,87 Meter Rekord: Das längste Fischbrötchen der Welt
Nächtlicher Einsatz für den Rekord: Ben Starke und sein Team backen fast 52 Meter Baguette - Mehr als 500 hungrige Besucher sichern sich ein Stück vom längsten Fischbrötchen der Welt.
New York: Run auf Sauerteigbrot für 60 Dollar
Vor dem Laden Rye in New York bilden sich lange Schlangen: Der neueste Hype aus der Millionenmetropole ist Sauerteigbrot zum Stückpreis von 60 Dollar. Dahinter steckt ein österreichischer Familienbetrieb.
Dianas „Revenge Dress“ kommt bei Sotheby’s unter den Hammer
Das berüchtigte „Revenge Dress“ von Diana kommt erstmals seit 1997 wieder unter den Hammer; ein Teil des Erlöses geht an die NHS Lothian Charity.
Beerdigung - Norwegen nimmt Abschied von König Harald V.
Mehr als drei Jahrzehnte regierte er Norwegen. Gestern nahm die Welt Abschied von König Harald V. Die Trauerfeier fand im Osloer Dom statt.
Blitz trifft Feuerwerk: Seltenes Spektakel über Japans Küste
Beim Jantokoi-Feuerwerk in Uozu in der Präfektur Toyama verschmolzen am 8. August Blitze und buntes Feuerwerk zu einem seltenen Naturschauspiel über dem Meer. Trotz schlechten Wetters fand die Veranstaltung wie geplant statt – mit spektakulärem Ergebnis.