Manchmal macht uns das normale Zeug verrückt: Wo ist mein Schlüssel? Was wollte ich sagen? Und was ist mit meinem Gedächtnis los? Vergesslichkeit nervt - aber wenn wir verstehen, wie das Gedächtnis funktioniert, können wir es trainieren. Der Neurowissenschaftler Charan Ranganath sagt, dass unser Gedächtnis nicht dafür gemacht ist, uns an jeden einzelnen Namen von Leuten zu erinnern, die wir auf Partys treffen. Deshalb ist es normal, solche Dinge zu vergessen. Ein Psychologie-Professor erklärt, dass das Gedächtnis hilft, wichtige Informationen herauszufiltern, die uns in einer unsicheren und sich verändernden Welt helfen. Unser Gedächtnis ist oft besser als wir denken, dank des präfrontalen Cortex, einem Teil des Gehirns, der uns hilft, Dinge zu planen und Probleme zu lösen. Aber dieser Bereich wird mit dem Alter schwächer und wird durch Multitasking, Stress und Schlafmangel beeinträchtigt. Doch es gibt Möglichkeiten, ihn zu stärken: durch Bewegung, Achtsamkeit und das Reduzieren von Ablenkungen wie E-Mails und Nachrichten. Raus aus dem Trott: neue Eindrücke für Updates sammeln: Um unser Gehirn fit zu halten, sollten wir neue Erfahrungen sammeln und aus unserem Alltagstrott ausbrechen. Der Neurowissenschaftler Ranganath sagt, dass vielfältige Erlebnisse und Begegnungen unser Gehirn trainieren. Indem wir neue Orte erkunden und Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen treffen, erhalten wir wertvolle „Updates“ für unser Wissen. So bleiben wir flexibel und können uns schnell an neue Situationen anpassen - das ist wie Fitness für das Gehirn. Ranganath erklärt, dass unser Gedächtnis leidet, wenn wir immer mit denselben Leuten an denselben Orten sind. Während der Pandemie zum Beispiel saßen wir oft allein vor Bildschirmen. Die Tage fühlten sich endlos an, und wir hatten kaum Erinnerungen an das, was passiert war.
London schaltet Weihnachtsbeleuchtung ein: Tausende kommen in die Innenstadt
Auf der Regent Street in London versammelten sich am Donnerstag, dem 5. November, Tausende Menschen. Mit Lichtershow und Feuerwerk startete die Weihnachtssaison.
Mit Robotern auf der Bühne: China stellt erste künstliche Moderatoren vor
Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua hat am Donnerstag beim 7. World Media Summit in Peking zwei humanoide Roboter-Moderatoren präsentiert. Xinyu und Xinyan sollen nach Angaben der Agentur die weltweit ersten ihrer Art sein. Die Redaktion bleibt laut Xinhua aber in Menschenhand.
Ab ins Meer: Riesige Rentierherde schwimmt in Norwegen zu den Winterweiden
Eine riesige Rentierherde sorgte am 23. Oktober vor der Insel Arnøya in Nordnorwegen für einen majestätischen Anblick. Bei der jährlichen Wanderung zu den Winterweiden trieben Sámi-Hirten die Tiere ins Meer – entlang einer traditionellen Route.
Butterbier und Zauberstäbe: Riesiger Harry-Potter-Store öffnet in London
Harry-Potter-Fans haben am Mittwoch stundenlang auf der Londoner Oxford Street ausgeharrt, um als Erste den neuen Flagship-Store zu betreten. Der mehr als 1.950 Quadratmeter große Laden ist der Winkelgasse nachempfunden. Vor dem Geschäft protestierten Transgender-Aktivisten gegen die Aussagen von Autorin J.K. Rowling zur Geschlechtsidentität.
Neue Ausstellung zeigt einzigartige Schätze von David Bowie
In Schottland widmet sich eine ganz besondere Ausstellung der Musiklegende David Bowie. Unter anderem wird dort sein erstes Saxofon, das er 1961 zu Weihnachten bekam, gezeigt.
28 Jahre zu Fuß: Abenteurer vollendet seine Weltwanderung in Hull – und umarmt Mama
Der britische Abenteurer Karl Bushby hat am 2. November seine fast 50.000 Kilometer lange Wanderung von Chile nach Hull vollendet. In der Innenstadt umringten Menschenmengen den 57-Jährigen, bevor Bushby seine Mutter Angela umarmte.
„Papacóptero“ statt Papamobil: Peru rüstet sich für Papst Leo XIV.
Wie reist ein Papst durch die Anden? Peru hat am Mittwoch die Antwort präsentiert: den „Papacóptero“. Der Name setzt sich aus den spanischen Wörtern für Papst und Hubschrauber zusammen. Mitte November soll Papst Leo XIV. damit durchs Land fliegen.
Mexiko: höchste Catrina der Welt steht zu Día de Muertos in Mexiko-Stadt
In Mexiko-Stadt stellt eine 33,4 Meter hohe Catrina einen Guinness-Weltrekord auf. Über dem Zócalo thront das Riesenskelett, umgeben von Tausenden Ringelblumen vor dem Tag-der-Toten-Fest.
Weltpremiere in North Dakota: Lehrer entdeckt erste T-Rex-Fährte
Der Lehrer Kent Hups entdeckte 2025 im US-Bundesstaat North Dakota eine gewaltige T-Rex-Spur und erkannte, dass sie sich zu einer ganzen Fährte fortsetzte. Der weltweit einzigartige Fund ist ab dem 30. Oktober im Denver Museum of Nature & Science zu sehen.
Japan startet Mission: Proben vom Marsmond Phobos sollen zurückkehren
Japans H3-Rakete startet MMX-Sonde: Dreijährige Phobos-Mission sammelt Proben und erforscht den Ursprung des Sonnensystems.