Tipps für das erste Kinderfahrrad — Worauf Sie unbedingt achten sollten Nico Langenbeck von der Stiftung Warentest empfiehlt, bei einem neuen Fahrrad die niedrigste Sattelhöhe einzustellen, damit das Kind mit den Fußspitzen stabil den Boden berühren kann. Das hilft, das Gleichgewicht zu halten, zum Beispiel an Ampeln. Wenn das Kind mehr Erfahrung im Radfahren sammelt, kann der Sattel höher eingestellt werden, damit es ergonomisch besser sitzt und die Beine beim Treten besser durchstrecken kann. Orientierung vor Ort und bei den Größen Nico Langenbeck empfiehlt, Fahrräder am besten beim örtlichen Händler zu kaufen. Dort kann man verschiedene Modelle ausprobieren und bekommt Beratung und Service vor und nach dem Kauf. Thomas Geisler vom Pressedienst-Fahrrad (pd-f) schlägt vor, sich vorab an der Größe der Reifen zu orientieren, um eine erste Vorstellung zu bekommen. Allerdings variieren die Angaben der Hersteller, daher ist es keine genaue Regel. Kinderfahrräder starten oft bei 10 bis 12 Zoll für Kleinkinder und gehen bis zu 20 Zoll für Kinder ab sechs Jahren, wo auch eine größere Auswahl an Ausstattung besteht. Wie schwer sind Kinderfahrräder? Bei der Auswahl von Kinderfahrrädern ist es wichtig, auf leichtere Modelle zu achten, da sie für Kinder einfacher zu handhaben sind. Das Gewicht hängt vom Material des Rahmens ab, wobei Aluminium leichter ist als Stahl. Viele Hersteller legen Wert auf leichte Kinderfahrräder, um den Kindern das Fahren zu erleichtern. Einstiegsmodelle mit 16-Zoll-Rädern wiegen etwa 6 bis 7 Kilogramm, manche sogar weniger. Worauf bei der Ausstattung zu achten ist Thomas Geisler sagt, dass sich bei Kinderfahrrädern mittlerweile zwei Handbremsen durchgesetzt haben. Sie sind besser dosierbar und erleichtern die spätere Umstellung auf Handbremsen. Außerdem sind Handbremsen schneller und kraftvoller als Rücktrittbremsen, erklärt Nico Langenbeck. Einige Hersteller bieten farblich unterschiedliche Griffe für Vorder- und Hinterrad an. Bei der Beleuchtung haben Eltern die Wahl zwischen einem Nabendynamo und einer leichteren, abnehmbaren Akkubeleuchtung. Kinderfahrräder für unter achtjährige benötigen laut Gesetz keine Beleuchtung, da sie als Spielzeug gelten und nur auf Gehwegen gefahren werden dürfen. Was kosten gute Räder? Beim Test von 20-Zoll-Fahrrädern erhielten nur drei von zwölf Rädern ein „gut“. Diese kosteten zwischen 270 und 480 Euro. Generell liegen die Preise für 20-Zoll-Räder auf dem Markt zwischen etwa 200 und 600 Euro. Die Unterschiede betreffen vor allem die verbauten Komponenten, wie Schaltung, Federung, Bremsen und Gewicht. Einige Anbieter verlangen zusätzlich für Zubehör wie Schutzbleche oder Licht. Für kleinere Größen wie 14 bis 16 Zoll für Kinder ab drei oder vier Jahren beginnen die Preise ebenfalls bei etwa 200 Euro, können aber bis zu 500 Euro mit zusätzlichem Zubehör betragen. Der Experte von Stiftung Warentest rät zur ausgiebigen Probefahrt. Wenn da schon etwas klappert, quietscht, wackelt oder sich nur schwerfällig bedienen lässt – Finger weg.
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Papst Leo XIV. feiert Messe in Malabo und beendet damit seine elftägige Afrikareise.
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