Spricht man Menschen auf ihre Krebserkrankung an, muss nicht alles perfekt laufen. Es ist normal, dass sie holprig verlaufen und Pausen entstehen. Unsicherheiten sind okay und dürfen angesprochen werden. Das sagt Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf von der Deutschen Krebsgesellschaft. „Ein Weg kann auch immer Ehrlichkeit sein“, findet die Psychologische Psychotherapeutin. Die Signale deuten - und einhaken: Es ist wichtig, auf Signale zu achten, ob jemand über seine Krebserkrankung sprechen möchte. Wenn sie nichts sagen, wollen sie vielleicht nicht darüber reden. „Wenn jemand aber fallen lässt: „Ich war im Krankenhaus“, dann kann man das im Gespräch aufgreifen und schauen, wie derjenige reagiert.“ In der Familie: Das Schweigen nicht gewinnen lassen: Geht es um einen Krebsfall in der Familie, ist es wichtig, dass nicht das Schweigen über die Erkrankung einzieht. Familien müssen Dinge wie Patientenverfügungen klären. Angehörige wollen wissen, wie es der erkrankten Person geht und was sie braucht. Offene Fragen wie „Was brauchst du?“ sind hilfreich. Ratschläge wie „Kopf hoch“ vermeiden, da sie nicht gut ankommen. Beim Spazieren reden: Psychotherapeutin empfiehlt, beim Spazieren über Krankheit zu sprechen. Man muss sich nicht ständig anschauen, Pausen sind einfacher. Weinen ist okay und hilft bei der Verarbeitung. Es kann sogar die Bindung stärken.
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