Gewalt innerhalb der Familie, in aktuellen oder ehemaligen Partnerschaften ist laut Bundeskriminalamt (BKA) häusliche Gewalt. Sie umfasst damit sowohl familiäre als auch partnerschaftliche Gewalt. Dabei geht es nicht nur um körperliche Verletzungen, sondern auch alle Formen sexueller und psychischer Gewalt. Häusliche Gewalt kann damit beginnen, dass Bedürfnisse ignoriert werden. Sie reicht von Bedrohungen, Beleidigungen und Demütigungen über Freiheitsberaubungen und Misshandlungen bis hin zu Vergewaltigungen oder Tötungen. Der Tatort ist häufig das Zuhause, doch auch in der Öffentlichkeit kann es zu Übergriffen kommen. 2024 waren 265.942 Menschen in Deutschland von häuslicher Gewalt betroffen. Das Lagebild „Häusliche Gewalt“ des BKA zeigt damit einen Anstieg um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Betroffen sind vor allem Frauen: 70,4 Prozent der Betroffenen sind weiblich. Zwei Drittel der Fälle zählen zu Partnerschaftsgewalt. Auch 2024 war Partnerschaftsgewalt die häufigste Form häuslicher Gewalt: 171.069 Betroffene (64,3 %). Innerfamiliäre Gewalt betraf 94.873 Personen (35,7 %). 132 Frauen und 24 Männer wurden durch Partnerschaftsgewalt getötet. Laut dem Bundeskriminalamt erfassen die Zahlen nur einen Teil der Realität, da viele Fälle häuslicher Gewalt im Verborgenen bleiben und nicht angezeigt werden. Bei unmittelbarer Gefahr ist die Polizei über die 110 erreichbar. Sie kann gewalttätige Personen aus der Wohnung weisen und ein Betretungsverbot aussprechen. Zu niedrigschwelligeren Angeboten gehören das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (116 016) und das „Hilfetelefon Gewalt an Männern“ (0800 1239900). Betroffene erhalten hier telefonisch und online Beratung – anonym und kostenlos. Die Nummer gegen Kummer (116 111) und die JugendNotmail sind Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche. Beim Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe kann zudem online nach Hilfsangeboten vor Ort gesucht werden. Frauenhäuser bieten betroffenen Frauen und ihren Kindern in Deutschland Zuflucht. Bei der Frauenhauskoordinierung lassen sich online Einrichtungen in der Nähe finden.
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Massive Verkehrsunterbrechung im indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir: Am 27. März begrub eine Lawine einen strategisch wichtigen Abschnitt der Autobahn zwischen Srinagar und Leh. Schweres Gerät wurde eingesetzt, um die Schneemassen zu räumen.
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In einem der reichsten Viertel von Caracas patrouillieren jetzt zwei Roboterhunde auf öffentlichen Plätzen. Die Behörden betonen: Die Technik soll Polizisten unterstützen, nicht verdrängen.
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Ein seltener Fund sorgt in Mexiko für Aufsehen. Am Strand von Cabo San Lucas wurden gleich zwei sogenannte Riemenfische entdeckt – riesige, schlangenartige Tiefseebewohner, das zeigen Videos auf Instagram.
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Popstar als Spielzeug-Ikone: Schlagersängerin Helene Fischer bekommt ihre eigene Barbie. Die Wahlbayerin spricht von einer großen Ehre. Neben ihr werden auch sieben weitere Frauen aus Sport und Wissenschaft als Barbie verewigt.