Illegale Autorennen können zu schweren Unfällen führen und Menschen gefährden. Fahrer machen sich strafbar. Aber nicht nur für die Personen am Steuer gibt es Strafen. Was gilt als illegales Autorennen? Bei illegalen Autorennen im öffentlichen Straßenverkehr fahren Teilnehmer u.a. schneller als erlaubt und den Gegebenheiten wie Verkehr und Wetter unangemessen. Dafür liegt keine Erlaubnis der Stadt oder Gemeinde vor. Es spielt keine Rolle, mit welchem Kraftfahrzeug gefahren wird. Zudem muss kein zweites Fahrzeug beteiligt sein. So machen sich laut Strafgesetzbuch auch Personen strafbar, die „mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos“ fahren, „um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen.“ Die Strafen Die Teilnahme an einem illegalen Rennen kann zu zwei Jahren Haft oder einer Geldstrafe führen. Bei besonderen Sach- und bei Personenschäden können es bis zu fünf Jahre sein. Bis zu zehn Jahre Haft gibt es, wenn Menschen schwer verletzt oder getötet werden. Bei gefährlicher Fahrweise kann auch der Vorwurf des bedingten Tötungsvorsatzes im Raum stehen. Dann kommen weitere Tatbestände, u.a. der Mordtatbestand, hinzu. In dem Fall kann eine lebenslange Haft drohen. Der Führerschein wird entzogen und mit einer Sperrfrist belegt: Die Täter dürfen ihn in dieser Zeit nicht neu erwerben. Auch Beifahrer machen sich strafbar, wenn sie sich am Steuer abwechseln oder die Fahrt koordinieren. Dabei geht es um Anstiftung und Beihilfe.
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