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Was vom anhaltenden geomagnetischen Sturm auf der Erde zu erwarten ist

Das Zentrum für Weltraumwettervorhersage der NOAA hat in den letzten Stunden einen Sturm der Sonnenstrahlung festgestellt, der unseren Planeten betrifft.  Nach Angaben von Wissenschaftlern handelt es sich um einen Protonenbeschuss ungewissen Ursprungs.  Die Wissenschaftler vermuten, dass er durch einen sehr intensiven Strom von Sonnenwinden infolge eines koronalen Massenauswurfs auf der Sonne in den letzten Tagen verursacht werden könnte.  Der Sonnensturm, der als Sturm der Kategorie 2 eingestuft wird, würde weder für die Astronauten auf der Mission noch für die Erde ein Gesundheitsrisiko darstellen.  Wie die US-Bundesbehörde NOAA berichtet, tritt ein Sonnensturm auf, „wenn es zu einer großflächigen magnetischen Eruption kommt, die häufig einen koronalen Massenauswurf verursacht und geladene Teilchen in der Sonnenatmosphäre beschleunigt“. Die möglichen Auswirkungen, die Strahlungsstürme auf der Erde haben können, hängen stark von der Kategorie ab, zu der das Phänomen gehört.  Stürme lassen sich je nach ihrer Stärke und damit den von ihnen ausgehenden Risiken in fünf Klassen einteilen. Protonen, die von der Sonne geschleudert werden, können in erster Linie Satelliten treffen und die bekannten Probleme bei elektronischen Geräten verursachen. Allerdings können diese Stürme auch negative Folgen für unsere Gesundheit haben: Diese Protonen werden als „genotoxisch“ bezeichnet, und bei hoher Intensität wird angenommen, dass sie Krebs fördern.  Ein Sturm der Kategorie 2, wie er derzeit unseren Planeten heimsucht, ist jedenfalls nicht besorgniserregend, da seine Intensität kein Gesundheitsrisiko darstellt.

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