Ein Bundesrichter hat die Trump-Regierung dauerhaft daran gehindert, den Alien Enemies Act zur Abschiebung venezolanischer Einwanderer aus dem südlichen Bezirk von Texas anzuwenden. Der von Trump ernannte Richter Fernando Rodriguez Jr. entschied, dass die Bedrohung durch venezolanische Banden rechtlich nicht als „Invasion“ einzustufen sei. Das Urteil betrifft die Venezolaner im Bezirk, einschließlich Houston und Laredo, und basiert auf einem Kriegsgesetz aus dem 18. Jahrhundert, das in der Geschichte der USA bisher nur dreimal angewendet wurde. Richter Rodriguez wies darauf hin, dass ein Urteil des Obersten Gerichtshofs bereits vorschreibt, dass Abgeschobene die Möglichkeit haben müssen, ihre Abschiebung anzufechten, so dass das Gesetz in Friedenszeiten nicht auf diese Weise angewendet werden kann. Die American Civil Liberties Union, die mehrfach gegen die Anwendung des Gesetzes geklagt hat, begrüßte die Entscheidung. Dennoch wurden im März fast 140 Venezolaner auf der Grundlage des Gesetzes nach El Salvador abgeschoben und befinden sich weiterhin in Haft. Die ACLU beantragt nun eine gerichtliche Anordnung, um sie zu einem ordnungsgemäßen Verfahren zurückzubringen. Es wird erwartet, dass sich das Justizministerium dieser Forderung widersetzt.
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Das chinesische Unternehmen Navee hat das weltweit erste Bodeneffektfahrzeug für Privatkunden vorgestellt. Das Gefährt gleitet mit bis zu 85 km/h knapp über der Wasseroberfläche. Der Hersteller hat den internationalen Markt im Blick.
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Mexiko startet mit einem zwei-zu-null-Sieg gegen Südafrika am elf. Juni in die WM. In Mexiko-Stadt wird gefeiert, südafrikanische Fans sorgen sich um Team und Taktik.
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Navagio auf Zakynthos bleibt auch 2026 gesperrt. Die griechische Regierung verlängert die Schutzmaßnahmen wegen Felssturzgefahr. Betreten und Baden sind verboten, Boote müssen zudem mindestens 50 Meter Abstand zur Küste halten.
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Turnier Ti Mondial 2026 in Haiti vereint 48 Schulen: Sie feiern die WM und setzen ein Zeichen für Frieden, Zusammenhalt und Hoffnung.
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Papst Leo XIV segnet neuen Turm der Sagrada Família: Höchste Kirche der Welt erinnert in Barcelona mit Messe an hundertsten Todestag Gaudís
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Im Brüsseler Rathaus zeigte die japanische Aufführung „Amaterasu“ zum 160. Jubiläum der Beziehungen Belgien–Japan traditionelles Erbe mit Kimonos und zog Kulturliebhaber an.
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Von einem Menschenturm empfangen, traf Papst Leo XIV. in Barcelona auf 40000 Jugendliche und rief vor der Segnung des Jesus-Turms der Sagrada Família zu mehr Hilfe für Menschen in Angst, Einsamkeit und Gewalt auf.
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Anlässlich des 1000. Jahrestags der Geburt von Wilhelm dem Eroberer: Emmanuel Macron leiht London ein mittelalterliches Meisterwerk aus. In diesem Museum kann man den Teppich von Bayeux bewundern.