Ein Bundesrichter hat die Trump-Regierung dauerhaft daran gehindert, den Alien Enemies Act zur Abschiebung venezolanischer Einwanderer aus dem südlichen Bezirk von Texas anzuwenden. Der von Trump ernannte Richter Fernando Rodriguez Jr. entschied, dass die Bedrohung durch venezolanische Banden rechtlich nicht als „Invasion“ einzustufen sei. Das Urteil betrifft die Venezolaner im Bezirk, einschließlich Houston und Laredo, und basiert auf einem Kriegsgesetz aus dem 18. Jahrhundert, das in der Geschichte der USA bisher nur dreimal angewendet wurde. Richter Rodriguez wies darauf hin, dass ein Urteil des Obersten Gerichtshofs bereits vorschreibt, dass Abgeschobene die Möglichkeit haben müssen, ihre Abschiebung anzufechten, so dass das Gesetz in Friedenszeiten nicht auf diese Weise angewendet werden kann. Die American Civil Liberties Union, die mehrfach gegen die Anwendung des Gesetzes geklagt hat, begrüßte die Entscheidung. Dennoch wurden im März fast 140 Venezolaner auf der Grundlage des Gesetzes nach El Salvador abgeschoben und befinden sich weiterhin in Haft. Die ACLU beantragt nun eine gerichtliche Anordnung, um sie zu einem ordnungsgemäßen Verfahren zurückzubringen. Es wird erwartet, dass sich das Justizministerium dieser Forderung widersetzt.
Waldbrand auf Kreta: Zwei Feuerwehrleute sterben, Flammen breiten sich in Griechenland aus
Auf Kreta lodern weiter schwere Brände. Zwei Feuerwehrleute sterben, starker Wind treibt die Flammen, Löschflugzeuge unterstützen die Rettung.
Welt-Ressourcen ab heute auf Pump
Am heutigen Donnerstag ist der Erdüberlastungstag. Das bedeutet, ökologisch betrachtet, lebt die Menschheit ab heute auf Pump.
Südeuropa: Waldbrände wüten weiter
Im Süden Europas kämpfen die Einsatzkräfte weiter unermüdlich gegen Waldbrände. Neue Feuer sind nun in der Türkei und in Griechenland entfacht.
KI-Kosten: Meta-Aktie stürzt ab
Meta hat trotz starker Quartalszahlen die Anleger enttäuscht. Ein vorsichtiger Umsatzausblick und höhere Investitionen in Künstliche Intelligenz ließen die Aktie nachbörslich deutlich fallen.
Anti-USA-Plakat: Teheran zeigt Hände an Trumps Hals
In Teheran wurde am Dienstag ein großes antiamerikanisches Plakat aufgestellt, das Hände um den Hals von US-Präsident Donald Trump zeigt. Das Plakat spiegelt die anhaltenden Spannungen nach einer 13-tägigen militärischen Eskalation wider.
Frauengesicht im See: Stausee in Thailand wird zur Attraktion
Der Chong-Khao-Khat-Stausee in der thailändischen Provinz Uttaradit lockt Besucher an: Der sinkende Wasserstand hat im Juli eine kuriose Landformation freigelegt – von oben ist das Profil eines Frauengesichts zu sehen.
Zum 250. USA-Jubiläum: Größter Hotdog der Welt taucht Times Square in Konfetti
Ein gigantischer Hotdog grüßt seit dieser Woche die Besucher des Times Square. Die 20 Meter lange Skulptur von einem New Yorker Künstlerpaar beschießt Schaulustige täglich mit Konfetti. Das Kunstwerk wurde nach seinem Debüt 2024 anlässlich des 250. Jubiläums der USA mit leichten Veränderungen wieder aufgestellt.
Riesige Hotdog-Skulptur kehrt nach New Yorker Times Square zurück
Gigantische Hotdog-Skulptur kehrt nach New Yorks Times Square zurück: Künstler enthüllen 20-Meter-Installation zum 250. Jahrestag der USA.
Taucher säubern Italiens Unterwasserstatue Christus der Tiefe
Taucher reinigen vor San Fruttuoso in Italien die Unterwasserstatue 'Christus der Tiefen' und erhalten so das 1954 errichtete Wahrzeichen.
Zehn Minuten zu sehen! Wolken formen am Himmel über China die Zahl 6
Für Aufsehen im Internet hat kürzliche eine Wolkenformation in China gesorgt. Über Feldern nahe der Millionenstadt Chongqing waren weiße Wolken zu sehen, die die Zahl 6 formten.