US-Bourbon-Whiskey, Flugzeuge und Autos gehören zu den Waren, die von der Europäischen Union mit Gegenmaßnahmen belegt werden könnten, nachdem die Europäische Kommission eine „öffentliche Konsultation“ eingeleitet hat. Die EU plant, Zölle auf US-Exporte im Wert von 108 Milliarden Dollar zu erheben, wenn die Handelsverhandlungen nicht zu einem „für beide Seiten vorteilhaften Ergebnis“ führen. US-Bourbon, der bisher von der ursprünglichen Liste ausgenommen war, ist gefährdet, da die Europäische Kommission versucht, den Druck auf die Trump-Administration zu erhöhen und die derzeitigen Zölle zu lockern. Trotz Trumps 90-tägiger Pause drohen der EU 25 % US-Importzölle auf Produkte wie Stahl, Aluminium und Autos sowie gegenseitige Zölle von 10 % auf verschiedene andere Waren. „Die Zölle haben bereits jetzt negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Die EU ist weiterhin fest entschlossen, mit den USA eine Verhandlungslösung zu finden“, sagte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen. Die Kommission bereitet sich darauf vor, den USA eine Liste von Optionen vorzulegen, die den Handel zwischen den USA und der EU verbessern und Investitionen in Amerika fördern könnten. Die Kommission könnte auch die EU-Ausfuhren von Stahlschrott und chemischen Erzeugnissen in die USA einschränken, was durch Kontingente und Lizenzen Waren im Wert von fast 5 Milliarden Dollar betreffen könnte. Die Unternehmen und Länder der EU haben bis zum 10. Juni Zeit, sich zu äußern und sich für die Streichung sensibler Waren von der Liste einzusetzen. Später in diesem Sommer werden die Vergeltungszölle der EU überprüft, und die Mitgliedstaaten werden über die Genehmigung des Pakets der vorübergehenden Zölle abstimmen.
80 Jahre: Rom feiert die Vespa
Die Vespa ist Dolce Vita auf zwei Rädern – und wird 80 Jahre alt. Fans aus aller Welt feiern den Kultroller mit einer Parade in Rom. Auch viele deutsche Vespisti sind dabei.
Seltener Superbolide: Meteor macht in Katalonien Nacht zum Tag
Ein besonders heller Meteor hat am frühen Donnerstag den Himmel über Katalonien erhellt. Der Feuerball wurde von einem in der Atmosphäre zerbrechenden Gesteinsbrocken ausgelöst. Bis nach Frankreich wurde der sogenannte Superbolide beobachtet.
Bunter Himmel über Dänemark: Fanø feiert größtes Drachenfest der Welt
Jedes Jahr im Juni füllt sich der Himmel über der dänischen Insel Fanø mit Tausenden Drachen. Rund 5.000 Teilnehmer aus aller Welt kamen am Wochenende zum International Kite Festival. Das Treffen ist das größte seiner Art weltweit.
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Sensationsfund im mexikanischen Dschungel
Mitten im mexikanischen Regenwald entdecken Forschende eine bislang unbekannte Maya-Stätte. Die jahrhundertealten Ruinen liefern neue Einblicke in die letzten Jahrhunderte der Maya-Zivilisation.
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Archäologen haben nahe der dänischen Stadt Aarhus eine 100.000 Quadratmeter große Wikinger-Textilfabrik ausgegraben. Die Anlage mit über 80 Grubenhaus-Werkstätten stammt aus dem 7. bis 10. Jahrhundert und lässt eine andere Seite der berüchtigten Nordmänner erkennen.
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Über 20.000 Menschen haben sich am Sonntag in Stonehenge in England zur Feier der Sommersonnenwende versammelt. Die Achse des Monuments ist auf den Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende und den Sonnenuntergang zur Wintersonnenwende ausgerichtet.
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Der Times Square mitten in New York ist nicht gerade als bester Ort für gesunden Sport bekannt. Doch am Sonntag breiteten tausende Menschen ihre Matten dort aus, um gemeinsam Yoga zu machen.
Übers Wasser gleiten: China stellt weltweit erstes Bodeneffektfahrzeug für Endkunden vor
Das chinesische Unternehmen Navee hat das weltweit erste Bodeneffektfahrzeug für Privatkunden vorgestellt. Das Gefährt gleitet mit bis zu 85 km/h knapp über der Wasseroberfläche. Der Hersteller hat den internationalen Markt im Blick.
Fanreaktionen: Mexiko schlägt Südafrika 2:0 im WM-Auftaktspiel
Mexiko startet mit einem zwei-zu-null-Sieg gegen Südafrika am elf. Juni in die WM. In Mexiko-Stadt wird gefeiert, südafrikanische Fans sorgen sich um Team und Taktik.
Berühmter Strand bleibt 2026 geschlossen
Navagio auf Zakynthos bleibt auch 2026 gesperrt. Die griechische Regierung verlängert die Schutzmaßnahmen wegen Felssturzgefahr. Betreten und Baden sind verboten, Boote müssen zudem mindestens 50 Meter Abstand zur Küste halten.