Die Fluglotsen in Frankreich haben zwei Tage in Folge gestreikt, was dazu führte, dass mitten im Ferienflugbetrieb zahlreiche Flüge und Strecken in ganz Europa gestrichen wurden. Nach Angaben der europäischen Fluglinienvereinigung Airlines for Europe (A4E) waren europaweit bis zu 300.000 Passagiere von dieser Situation betroffen. Darüber hinaus wurden seit Beginn des Streiks schätzungsweise 1.500 Flugverbindungen gestrichen. Die Gewerkschaften der Fluglotsen, die den Streik in Frankreich organisiert haben, vertreten mehr als 30 % des Sektors. Sie beschweren sich insbesondere über ein „toxisches“ und „autoritäres“ Management durch die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) sowie über Personalmangel und die Veralterung der technischen Ausrüstung, mit der sie arbeiten. Der französische Verkehrsminister Philippe Tabarot bezeichnete die Forderungen der Gewerkschaften als „inakzeptabel, ebenso wie die Entscheidung, diesen Streik zu einem Zeitpunkt abzuhalten, an dem wichtige Ferienabflüge stattfinden“. Einige der am stärksten vom Streik betroffenen französischen Flughäfen waren die großen Flughäfen in der Hauptstadt, Paris-Charles de Gaulle, Orly und Beauvais, wo 40 % der Flüge gestrichen wurden, sowie der Flughafen Nizza im Süden des Landes, wo bis zu 50 % der Flüge ausgesetzt wurden. Spanien, eines der europäischen Länder mit den meisten Touristen während der Sommersaison, ist eines der am stärksten von diesem Streik betroffenen Länder. Bis 9 Uhr am Freitagmorgen waren insgesamt 89 der 327 geplanten Flüge ausgesetzt worden. Mehrere Fluggesellschaften, darunter Iberia, Ryanair und Air Nostrum, waren gezwungen, ihre Flüge zu Beginn der Ferienzeit zu streichen. Nach Angaben von Ryanair sind die am stärksten betroffenen spanischen Flughäfen Palma de Mallorca, Barcelona und Valencia. Die DGAC fordert ihrerseits die Fluggesellschaften auf, ihre Flugpläne auf den am stärksten betroffenen französischen Flughäfen um bis zu 40 % zu reduzieren.
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