Die Zahl der Hausgeburten in den Vereinigten Staaten ist seit Beginn der COVID-19-Pandemie weiter gestiegen. Im Jahr 2021 erreichten die Hausgeburten in den USA laut den Centers for Disease Control and Prevention einen 30-Jahres-Höchststand, da viele Menschen die durch COVID-19 überlasteten Krankenhäuser mieden. Diese Trends deuten auf eine wachsende Skepsis gegenüber der traditionellen Gesundheitsversorgung und eine steigende Nachfrage nach personalisierter Geburtshilfe hin. Laut CDC fanden 2019 etwa 1 % der Lebendgeburten in den USA zu Hause statt, 2023 waren es über 1,5 %. Die Müttersterblichkeitsrate in den USA ist die höchste aller Länder mit hohem Einkommen. Daten der CDC aus dem Jahr 2023 zeigen, dass schwarze Mütter eine mehr als dreimal so hohe Sterblichkeitsrate haben wie nicht-hispanische weiße Frauen. Diese Statistiken sowie die Geschichte der Rassendiskriminierung und Vernachlässigung von Frauen in der Medizin halten einige schwangere Patientinnen davon ab, sich für eine Krankenhausgeburt zu entscheiden. Die Gynäkologin Veronica Gillispie-Bell, eine Vertreterin des American College of Obstetricians and Gynecologists, erklärte gegenüber Axios, dass sie in den 17 Jahren ihrer Berufstätigkeit eine „Veränderung” festgestellt habe. „Im Allgemeinen misstrauen Patienten dem etablierten medizinischen System, insbesondere schwarze Patienten”, sagte sie. Einige Studien deuten darauf hin, dass Hausgeburten ein höheres Risiko für perinatale und neonatale Todesfälle bergen, aber Probleme bei der Datenerhebung könnten diese Ergebnisse beeinflussen. Experten führen diesen Anstieg darauf zurück, dass Frauen mehr Kontrolle über ihre Geburtserfahrung suchen, warnen jedoch davor, dass Hausgeburten nicht für alle eine sichere Option sind.
Santa Run in Budapest: Läufer fluten die Straßen
Tausende Läuferinnen und Läufer in Rot und Weiß füllten Budapests Straßen beim zehnten Santa Run. An der Donau starteten 4.500 über drei Distanzen.
Olympische Flamme startet Italien-Tour – emotionaler Auftakt in Rom
Mit Hunderten Fackelträgern und starken Momenten begann in Rom die Reise der Flamme für Mailand–Cortina 2026. Die Tour führt durch alle Regionen Italiens – getragen von der Idee von Einheit, Hoffnung und Frieden.
Birkin Bag kommt für 2,5 Millionen Euro unter den Hammer
Eine Birkin Bag, die einst der Namensgeberin Jane Birkin gehörte, ist in Abu Dhabi für 2,86 Millionen Dollar (2,45 Millionen Euro) versteigert worden. Die Birkin Voyageur, ein größeres Modell der legendären Tasche der französischen Modemarke Hermès, erzielte bei der Auktion etwa das Sechsfache des Schätzpreises: Das Auktionshaus Sotheby's hatte sie auf 230.000 bis 430.000 Dollar geschätzt.
ESC mit Israel: ORF reagiert gelassen auf Boykottaufrufe
Der Österreichische Rundfunk – verantwortlich für die nächste Austragung des Eurovision Song Contest in Wien - schaut mit Zuversicht auf die 70. Ausgabe des Musik-Wettbewerbs. Da eine Mehrheit der Mitglieder des Europäischen Rundfunkunion (EBU) eine Abstimmung über eine Teilnahme Israels für unnötig hielt, darf das Land teilnehmen. Boykottaufrufe verschiedener Länder sieht ORF-Generaldirektor Roland Weissmann gelassen entgegen.
4 Länder boykottieren Eurovision Song Contest wegen Israel-Teilnahme
Nachdem sich die Organisatoren des ESC dafür entschieden haben, dass Israel trotz Manipulationsvorwürfen weiterhin beim Eurovision Song Contest dabei sein darf, ziehen sich mehrere Länder 2026 aus dem Wettbewerb zurück.
Kolosseum in Rom: Geheime "Commodus Passage" zum ersten Mal seit 2000 Jahren begehbar
Möchten Sie in den Fußstapfen römischer Kaiser wandeln? Jetzt können Sie das, denn ein antiker Geheimgang im Kolosseum in Rom, der ausschließlich von Kaisern genutzt wurde, ist jetzt zum ersten Mal seit seiner Errichtung vor fast 2.000 Jahren für die Öffentlichkeit zugänglich.
Teuerster Burger in Krefeld: 790 Euro
In Krefeld gibt es einen Burger, der für unglaubliche 790 Euro angeboten wird. Der Besitzer Anastasios kombiniert Zutaten wie Wagyu Fleisch, Blattgold, Kaviar, Safran und Trüffelcreme, was den Preis rechtfertigen soll. Trotz des hohen Preises finden die Krefelder den Burger lecker, auch wenn sie ihn sich nicht leisten können. Anastasios sieht die Aufregung um den Preis gelassen und betont, dass sein Burger ehrlich und für besondere Anlässe gedacht ist.
„Grinch“ entwendet riesigen Weihnachts-Nussknacker (UK)
Am 25. November entwendete ein maskierter Dieb einen 2,40 Meter hohen Nussknacker aus der Bar „Copper Blossom” in Edinburgh, Schottland, und entfernte sich mit einem Fahrrad. Die schottische Polizei führt derzeit Ermittlungen durch.
„Diese Menschen sind Müll“: Trump feuert Tiraden gegen Somalier in den USA
Donald Trump hat sich selbst für seine Standards zu ungewöhnlich heftigen Beschimpfungen hinreißen lassen. Der US-Präsident attackiert seit Tagen Somalier in den USA. Das Land bezeichnete Trump als das schlimmste der Welt. Eine Kongressabgeordnete und die Einwanderer nannte er Müll. Auslöser war wohl ein Skandal um Sozialleistungen im US-Bundesstaat Minnesota.
Elefant greift Safarijeep in Indien an
Touristen in der Nähe des Bhadra Ranganatha Swamy-Tempels in Karnataka entkamen unverletzt, als ein Elefant ihren Jeep stürmte. Die Guides wiesen die Besucher darauf hin, Abstand zu wilden Tieren zu halten.