Ermittler arbeiten daran, die verbrannten Leichen eines Brandes zu identifizieren, der an Silvester eine Bar in Crans-Montana in der Schweiz verwüstet hat. Bei dem Brand in der Bar „Le Constellation“ kamen etwa 40 Menschen ums Leben, mindestens 115 wurden verletzt, viele von ihnen schwer. Die genaue Anzahl der Personen, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Bar aufhielten, ist weiterhin unbekannt, da die Polizei keine Angaben zur Zahl der Vermissten gemacht hat. Die Schweizer Behörden warnen, dass es Tage oder Wochen dauern könnte, alle Opfer zu identifizieren. Mathias Reynard, Staatsratspräsident des Kantons Wallis, in dem der Ferienort liegt, erklärte, dass Experten Zahn- und DNA-Proben zur Identifizierung der Opfer verwenden. „Diese Arbeit ist notwendig, da die Informationen so schrecklich und sensibel sind, dass wir den Angehörigen nichts mitteilen können, solange wir uns nicht hundertprozentig sicher sind“, sagte er. Die Brandursache ist weiterhin unklar. Einige Zeugen vermuten jedoch, dass Kellnerinnen Champagnerflaschen mit „Fackeln” oder „Kerzen” darauf getragen haben könnten. Ermittler prüfen außerdem, ob ein sogenannter Flashover – ein Phänomen, bei dem in einem Raum nahezu alles gleichzeitig Feuer fängt – eine Explosion in der Bar ausgelöst haben könnte. Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin bezeichnete den Vorfall als „eine Katastrophe von beispiellosem, erschreckendem Ausmaß“ und merkte an, dass aufgrund der internationalen Ausrichtung des Ferienortes wahrscheinlich auch ausländische Staatsangehörige unter den Opfern seien.
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