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Nicolás Maduro: Vom Busfahrer zum Präsidenten von Venezuela

Nicolás Maduro arbeitete früher als Busfahrer und wurde später Präsident von Venezuela. Unter seiner sozialistischen Regierung verschlechterten sich die Lage der Demokratie und Wirtschaft deutlich. Am 3. Januar 2026 wurde Maduro bei einem US-Angriff auf Caracas festgenommen und gestürzt. Laut US-Justizministerin Pam Bondi sollen er und seine Frau in New York vor Gericht kommen. Politischer Aufstieg: Maduros Karriere begann vor rund 40 Jahren. Nach einem Aufenthalt in Kuba schloss er sich der Bewegung vom ehemaligen Präsidenten von Venezuela Hugo Chávez an. Er wurde Abgeordneter, Präsident der Nationalversammlung von Venezuela, später Außenminister und für kurze Zeit Vizepräsident. 2013 ernannte Chávez ihn zu seinem Nachfolger. Mit Hilfe von Chávez ins Präsidentenamt: 2013 gewann Maduro die Wahl knapp. Er war weniger beliebt als Chávez. Das Land rutschte in eine schwere Krise: Armut nahm zu, Millionen flohen, Gegner wurden verhaftet. Proteste wurden gewaltsam niedergeschlagen. Eine bekannte Gegnerin ist Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado. Internationale Ermittlungen und Proteste: 2015 verlor Maduros Partei die Parlamentsmehrheit. 2017 entmachtete er das Parlament mit einer regierungstreuen Versammlung. Bei Protesten starben über 100 Menschen. Der Internationale Strafgerichtshof leitete Ermittlungen ein. 2018 überlebte Maduro einen Drohnen-Anschlag. Umstrittene Wahlen: Die Wahl 2018 fand ohne echte Opposition statt und wurde international nicht anerkannt. Die USA verhängten Sanktionen unter Donald Trump. 2021 führte Maduro Reformen ein, die die hohe Inflation in Venezuela bremsten, und machte Zugeständnisse an die Opposition. Viele Menschen hofften deshalb auf eine freie Präsidentschaftswahl im Jahr 2024.

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