Nach dem tödlichen Schuss eines ICE-Beamten auf eine 37-jährige Frau in Minneapolis brachen in den USA Proteste aus, die die Abschaffung der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) forderten. Unter Präsident Donald Trump verstärkten ICE-Beamte ihre Präsenz in Städten landesweit, um die Massenabschiebungen der Regierung zu unterstützen. ICE-Beamte führten landesweit Tausende von Festnahmen durch, darunter auch einige unrechtmäßige Inhaftierungen – oft an öffentlichen Orten. ICE wurde 2002 als Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 im Rahmen des Homeland Security Act gegründet. Obwohl die Aufgaben von ICE sowohl die öffentliche als auch die nationale Sicherheit umfassen, unterscheiden sich ihre Befugnisse von denen der örtlichen Polizeibehörde in den USA. ICE-Beamte sind befugt, Personen anzuhalten, festzuhalten und zu verhaften, die im Verdacht stehen, sich illegal in den USA aufzuhalten. In bestimmten Fällen dürfen Sie auch US-Bürger festnehmen, beispielsweise wenn jemand eine Festnahme behindert, einen Beamten angreift oder von der Einwanderungsbehörde ICE verdächtigt wird, sich illegal im Land aufzuhalten. Laut ProPublica gab es allein in den ersten neun Monaten von Trumps zweiter Amtszeit über 170 Fälle, in denen Bundesbeamte US-Bürger festnahmen. Der Einsatz von Gewalt durch die Behörde ist in der US-Verfassung, im Bundesrecht und in den internen Richtlinien des Heimatschutzministeriums geregelt. Chris Slobogin, Leiter des Programms für Strafrecht an der Vanderbilt University Law School, erklärte, dass Strafverfolgungsbehörden laut US-Verfassung „tödliche Gewalt nur dann anwenden dürfen, wenn die Person eine ernsthafte Gefahr für sich selbst oder andere darstellt oder ein Gewaltverbrechen begangen hat“. Der Oberste Gerichtshof der USA hat Beamten jedoch in der Vergangenheit einen erheblichen Ermessensspielraum bei Entscheidungen in Echtzeit eingeräumt, ohne die Möglichkeit der nachträglichen Beurteilung. Ein Memo des Heimatschutzministeriums aus dem Jahr 2023 besagt, dass Bundesbeamte „tödliche Gewalt nur dann anwenden dürfen, wenn dies notwendig ist“, wenn sie „begründet annehmen, dass die betreffende Person eine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben“ für sich selbst oder andere darstellt.
Nach neuem Ausbruch: Ätna-Ausflüge stark eingeschränkt – Vulkanführer streiken
Nach der letzten Eruption des Vulkans Ätna am 27. Dezember haben die Behörden in Sizilien die Zugangsregeln drastisch verschärft. Lava-Ausflüge wurden eingeschränkt oder ausgesetzt. Vulkanführer reagieren mit Protesten, auch viele Touristen zeigen sich frustriert.
Wasserflugzeug stürzt bei Landung in den See
Die Landung lief nicht wie geplant. Ein Wasserflugzeug kippte bei der Landung auf einem See in Sri Lanka um und stürzte ins Wasser. Alle Insassen blieben unverletzt.
Georgien feiert orthodoxes Weihnachten mitten in anhaltenden EU-Protesten
Georgien feierte am Mittwoch orthodoxes Weihnachten. In der Hauptstadt trafen religiöse Feiern und Proteste für EU-Integration zusammen.
Brasilien feiert Dreikönigstag mit Parade in Rios Favelas
Brasilien feierte am Dienstag den Dreikönigstag mit einem farbenfrohen Umzug in Rio de Janeiro. Musik und Tanz hallten durch ein Viertel am Hang.
Riesiger Alligator vor 7-Eleven in Venice, Florida, gefangen
In einem kürzlich ins Internet gestellten Video wurde am 5. Dezember 2025 ein riesiger Alligator vor einem 7-Eleven in Venice, Florida, gefesselt. Das Reptil wurde von Wildhütern sicher eingefangen, nachdem es in der Nähe des Supermarktes für Aufsehen gesorgt hatte. Die Behörden stellten sicher, dass der Alligator weggebracht werden konnte, ohne dass Menschen oder das Tier zu Schaden kamen. (Credit: Sarasota County Sheriff's Office /TMX)
Äthiopier feiern Lichterandacht am orthodoxen Weihnachtsabend
Tausende kamen in Addis Abeba zum orthodoxen Heiligabend zusammen. Mit Gebeten, Hymnen und einer Mitternachtsmesse endete das 43-tägige Fasten.
Neujahrsauktion in Tokio: Thunfisch für knapp 2,8 Millionen Euro verkauft
Bei der ersten Thunfischauktion 2026 in Tokio ist ein Blauflossen-Thunfisch für den Rekordpreis von 510 Millionen Yen verkauft worden. Käufer ist erneut die Sushi-Kette „Sushi Zanmai“.
Roboter, die kuscheln, putzen und würzen: Das sind die verrücktesten Technik-Gadgets 2025
Humanoide Roboter, die Ihre Wäsche falten, bis hin zu flauschigen, tragbaren Kreaturen, die sich in der Nähe von Menschen schüchtern verhalten - in diesem Jahr gab es eine Menge wundervoller und skurriler Gadgets.
Mini-Essen mit Abnehmspritzen
Abnehmspritzen wie Ozempic zügeln den Appetit und führen so zum Gewichtsverlust. Doch wer weniger Appetit hat, kann auch weniger im Restaurant essen. In den USA, wo bereits jeder Achte eine Abnehmspritze bekommt, haben sich die Gastwirtschaften darauf eingestellt - mit kleineren Portionen.
Gran Canaria: Riesen-Weihnachtskrippe am Strand
Auf Gran Canaria haben Sandkünstler aus aller Welt eine riesige Krippenszene erschaffen. Das vergängliche Kunstwerk zieht zu Weihnachten jedes Jahr tausende Besucher an.